kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamlehrer missbrauchte 11 Mädchen 30. März 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 23:53

Warum verwandelt ihr mich in ein Biest?

Soll ich meiner 10-jährigen Tochter einen Schwangerschaftstest machen?

 

     Bei einer Folge der Sendung „Alhakika – Wahrheit“, die von Wael Elebrashy moderiert wird, saßen drei Rechtsanwälte, um über einen Skandal zu berichten, der Ägypten erschüttert hat. Sie sind die Vertreter der 11 missbrauchten Mädchen, die sich getraut haben, mit ihren Eltern über die „vaginale Reibung“ zu reden, zu der ihr Lehrer zwang. Die Mädchen sind zwischen 9 und 11 Jahren alt und Schülerinnen einer „Alazhar-Schule“, wo sie den Koran auswendig lernen und dazu übliche Fächer wie Mathematik, Arabisch und Geschichte lernen. Wie es in Ägypten üblich ist, werden die Schüler von den Lehrern gezwungen, Privatunterricht bei ihnen zu nehmen. Die Schüler und ihre Familien müssen nachgeben, weil die Lehrer sie mit den Noten erpressen. Das war auch der Fall in dieser Grundschule, die eigentlich eine Religionsschule ist.

       Der geständige Kinderschänder ist nicht nur ein Islamlehrer, sondern auch der stellvertretender Dirktor der Schule, dessen gleichaltrige Tochter eine Schülerin in derselben Schule ist. Der 53-jährige Kinderschänder ist verwitwet und mit einer 26-jährigen Frau verheiratet. Vor dem Staatsanwalt Ahmed Habib spielte er in seiner Wohnung im sechsten Stock nach, wie er die kleinen Mädchen sexuell missbrauchte. Dort wurden Pornos und Viagra-Tabletten sichergestellt. 90 Minuten lang sprachen die Rechtsanwälte Ahmad Atta und Omar Alasmaäy, der Richter Mohamed Ibrahim, zwei der Väter der missbrauchten Mädchen und Herr Elebrashy sehr offen und objektiv über die Details dieses entsetzlichen Verbrechens.

       Geheimer Spruch: „Geh rein und hol Kreide“! Den richtete der 53-jährige Lehrer an eine der 11 Mädchen, denen er in seiner Wohnung Privatunterricht gab. Dann geht er ins Zimmer und sperrt es zu, nachdem er laute Musik spielen ließ, damit die restlichen Mädchen nichts hören, obwohl er dasselbe mit allen machte. Im Zimmer zeigte er den 10-jährigen Mädchen pornographische Filme, damit sie das mit ihm nachmachen. Jedes Mädchen bedrohte er mit dem Messer: „Wenn du etwas darüber verrätst, zerstückele ich dich und stecke deine Leiche in einen Sack; wie die abgehackten Kinder, die in Kairo in Müllsäcken aufgefunden werden“. Als eines der missbrauchten Mädchen die Tochter dieses Islamlehrers frage, ob sie weiß, was ihr Vater mit den Mädchen macht, antworte die Tochter: „Sicher; was ist denn dabei? Später wirst du wissen, dass es eine normale Sache ist, die man „vaginale Reibung“ nennt“!

       Ahmad Atta, Anwalt des mutigen Vaters, der dieses Verbrechen aufdeckte, versichert, dass es sich bestimmt nicht um nur die elf Schülerinnen handelt. Um das zu beweisen, erzählt er folgende Geschichte: „Eine 14-jährige Schülerin, die seit über fünf Jahren von diesem Lehrer privat unterrichtet wird, knallte sich im Treppenhaus gegen einige jungen Schülerinnen, die zum selben Lehrer hinaufgingen. Dabei fiel ihre Tasche, die sich öffnete! Zum Erstaunen der jungen Mädels sahen sie dabei ein durchsichtiges „Nachthemd“! Was die Väter und Mütter der missbrauchten Schülerinnen an Qual und Schikanen erlitten, ist wirklich unerhört. Die restlichen Eltern stecken ihre Köpfe in den Sand, indem sie keine Anzeige erstatten, weil sie Angst vor der Schande haben: „Was sollen die Menschen von uns denken, wenn sie unsere Namen oder Bilder in Zeitungen und TV-Sendungen lesen und hören? Wer wird unsere Tochter später heiraten dürfen“? Gekonnt bedankte sich der Moderator bei den couragierten Vätern, die unter Tränen viele Details preisgaben. Er dankte ihnen, weil sie sich beherrschten, Selbstjustiz zu üben, und dass sie ihre Töchter als Opfer behandelten, anstatt sie zu bestrafen, wie manche Eltern tun. Diese Mädchen brauchen dringend psychische und soziale Betreuung. Wir appellieren an allen Vereinen, Institutionen und Ministerien, diese Schülerinnen zu betreuen.

 

One Response to “Islamlehrer missbrauchte 11 Mädchen”

  1. Bazillus Says:

    Sowohl die rechtliche Ungleichstellung Frauen betreffend sowie die strikte Geschlechtertrennung als auch die übertriebende islamische Ehr-Scham-unkultur sind verantwortlich für solche Taten. Immerhin läuft jetzt ein Verfahren gegen den Täter, weil diese Väter sich diesem Denken, wie der Artikel auch gut aufarbeitet, bewusst entgegenstellen.

    Hoffentlich setzt sich durch Internet und andere Medien immer mehr ein Sinneswandel hin für mehr Frauen- und Mädchenrechte überall in der islamischen Welt durch.

    Die Cartoons sowie das Bild nebst Begleittext treffen den Nagel auf den Kopf.

    Die Journaille hier in diesem Land übertrifft sich, einen Skandal nach dem anderen in der kath. Kirche aufzudecken. Letztlich ist das richtig und gut. Denn in der kath. Kirche sind diese Missbrauchsfälle nur noch beschämend behandelt worden. Vetuschung ist keine Lösung. Zumindest ist im christlichen Glauben das Unrechtsbewusstsein hinsichtlich Vergewaltigung und sexueller Manipulation von Menschen einschließlich Schutzbefohlenen vorhanden.

    Dieselbe Journaille sieht jedoch großzügig, weil über die Maßen feige, über die islamische Praxis der Kinderehe, die ja nichts anderes ist als religiös legitimierte Dauer-Kindervergewaltigung nach dem Vorbild des „Propheten“ hinweg. Kein Wort, kein Vergleich, keine Äußerung. Die Weltöffentlichkeit sieht aus Angst vor dieser „Religion?“ einfach weg. Ol ist wichtiger als Kinderglück.


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