kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Aus den Ammenmärchen im Koran – Teil 5 28. März 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:12

Noch eine Geschichte Papi, bitte!

„Omar Ibn Alkhattab“

      In seinem beglaubigten Buch berichtete „Albuchary “ und mit ihm noch andere Folgendes über „Omar „: Der Gefährte Mohameds und der Kalif Omar sagte: „Allah erhörte mich bei drei Sachen“:
+ Eines Tages sagte ich zu Rasul Allah: „Wie wäre es, wenn wir aus dem Wohnort „Ibrahims“ eine Gebetsstätte machen“? Dies ergriff Mohamed und fügte seinem heiligen Koran als eine herabgesandte Offenbarung vom erhabenen Allah hinzu. „Nehmt den Wohnort Ibrahims als Gebetsstätte hin“ {Sure Albakara – Kuh:125}.

+ Noch sagte „Omar “ zu Rasul Allah: „Bei deinen Frauen kehren sowohl die Redlichen als auch die Frevler ein. Wenn du magst, würdest du ihnen befehlen, dass sie sich abschirmen“. Den Ratschlag seines mächtigen Gefährten nahm Mohamed auf, und fügte ihn der Sure „Alahsab  – Verbündete“ zu. „O Weiber des Propheten, ihr seid nicht wie eine von den anderen Weibern. Seid gottesfürchtig, so seid nicht einschmeichelnd beim Sprechen, dass lüstern werden könnte, in dessen Herzen Krankheit lauert. Redet in geziemender Rede. Verbleibt in euren Gemächern und prunket nicht im Prunk der früheren Heidenzeit “ [32,33]. „Und wenn ihr von seinen Frauen ein Gerät verlangt, so verlangt es hinter einem Vorhang“ {Alhasab:53}.

+ Als die Gattinnen des Propheten sich gegen ihn auf Grund der Eifersucht verbündeten, sagte Omar zu ihnen: „Wenn es nach mir gehen würde, würde ich euch alle entlassen. Denn Allah wird ihm mit besseren Frauen bescheren“. Haargenau nahm Mohamed die Aussage Omars und ließ sie in der Sure „Untersagung“ als offenbarter Vers auftauchen. „Vielleicht gibt ihm sein Herr, wenn er sich von euch scheidet, Weiber besser als ihr “ [Sure Altahrim:5].

       Die Verdienste Omars hinsichtlich der Eingebung sind zugegeben beachtlich! Als Mohamed seinem Gefährten die Sure „Almoäminin – Gläubige“ vortrug, las er ihm den folgenden Vers vor: „Den Menschen schufen wir zuerst aus Lehmsaft “ [Vers 12]. Daraufhin sagte Omar begeistert: „Gepriesen sei Allah, der Herrlichste unter aller Schöpfer“. Sofort entgegnete ihm Mohamed: „Genauso wurde dieser Vers beendet “ [14]!

       Und wo wir dabei sind, sollten wir eine ähnliche Begebenheit bezüglich der Zitate aus den Munden seiner Gefährten erwähnen. Es handelt sich dabei genauso um die Eingebung; um einen der Verfasser, die Mohamed seine offenbarten Suren in Mekka zu Papier trugen. Als derselbe Vers {„Den Menschen schufen wir zuerst aus Lehmsaft“ (Almoäminin – Gläubige:12)} offenbart wurde, äußerte sich „Abd Allah Ibn Saad Ibn Abi Sarh“ darüber verzückt: „Gepriesen sei Allah, der Herrlichste unter aller Schöpfer „. Mohameds Kommentar haute den Schreiber regelrecht vom Hocker!  Denn Rasul Allah sagte ihm, was er zu seinem Gefährten „Omar “ sagte: „Schreibe es so auf, denn er wurde genauso offenbart“! Demzufolge kehrte dieser Mann dem Islam den Rücken und kehrte zu seiner Sippschaft in Mekka zurück. Als Grund dafür sagte er: „Diesen Satz habe ich doch gesagt! Entweder bin ich ebenso ein Prophet, dem geoffenbart wird, oder ist der Koran keine von Allah herabgesandte Eingebung; oder dass Mohamed seine Anhänger in die Irre führte“! Jedoch sollten wir den haarigen Satz, in dem Mohamed sich unverhofft verfing, genauer betrachten.
 
        Allahs Propheten gefiel der Satz der beiden Männer und machte daraus einen Vers in seiner Sure „Almoäminin“, wo er behauptete, dass er vom Allah geoffenbart wurde. Jedenfalls übersah er, dass dieser Satz an und für sich eine empörende Beleidigung und Lästerung gegen den allmächtigen Höchsten ist. Denn gemäß dem Inhalt jenes Satzes gäbe es verschiedene Schöpfer, deren Bester Allah wäre!?! Aber wie es scheint, verschanzte Mohamed sich in dem Klang des Satzes, ohne auf dessen Bedeutung ernsthaft zu achten. Es war ihm egal, ob er gegen Allah sündigte, oder dass die Sprache darunter litt. Hauptsache klingen die Verse musikalisch und gereimt als Beweis dafür, dass der Koran ein Wunder Allahs wäre!

+ Der Alkohol: Zu Anbruch des Islam war der Alkohol außer zu den Gebetszeiten erlaubt. Mohameds Gefährten tranken den Alkohol, was ihnen gestattet und nicht als Übertretung bewertet wurde, bis „Abd Allah Ibn Ouff “ ein Festmahl gab, und viele der Gefährten Mohameds dazu einlud. Er bot ihnen Speise und Wein an, bis das Untergangsgebet fällig war. Sie suchten einen unter ihnen aus, der sie im Gebet als Imam führen sollte. Dieser Mann war besoffen, und anstatt „O ihr Ungläubigen! Ich verehre nicht, was ihr verehrt“ vorzulesen, rezitierte er „Ich verehre, was ihr verehrt “ {Sure Alkafärun – Ungläubige}! Erst dann als Folge wurde den folgenden Vers offenbart: „Naht dem Gebet nicht, wenn ihr betrunken seid, bis ihr wisst, was ihr sprecht “ {Sure Alnisaa – Weiber:43}.

       Anfänglich trank der Moslem den Wein nach dem Abendgebet, damit er seinen Rausch ausschlief, um dann nüchtern das Morgengebet verrichten zu können. Jedoch gab „Ättban Ibn Malek“ eines Tages ein Gastmahl, bei dem er unter anderem den Kopf eines Hammels grillte. Anwesend war eine große Sammlung der Gefährten Mohameds, unter denen sich „Saad Ibn Abi Wakaas“ befand. Sie ließen sich das Essen genießen, und tranken den Wein, der ihnen die Sinne raubte. In diesem Zustand trug „Saad“ ein Gedicht vor, bei dem er mit seiner Abstammung prahlte und die „Alansar – Verbündeten“ ächtete. Infolgedessen nahm ein Mann aus den Reihen der „Alansar“ den Kiefer eines Esels und schlug auf Saad ein, sodass er ihn den Kopf aufschlitzte. Blutüberströmt rannte „Saad“ zu Rasul Allah, um ihn darüber zu berichten, und sich über jenen Mann beim Propheten zu beschweren. Anwesend war „Omar“, der dazu sagte: „Möge Allah uns den Alkohol deutlicher durchschauen lassen“!
 
       Noch wird es erzählt, dass „Hamsa Ibn Abd Almottaleb“ auf einen Mann aus den „Alansar “ traf, wo er vom Wein berauscht war. Jener Mann hatte ein Gedicht in der Hand, das er vortrug. Dabei handelte es sich um Prahlen und Verherrlichung für die Alansar. Der besoffene Hamsa stellte diesen Mann zur Rede und fragte ihn hämisch und provokant: „Du sprichst ganz gewiss von den „Mohagerien – Auswanderern“; oder etwa nicht? Als der Mann dies verneinte und sagte, dass er damit die „Alansar“ meinte, zog „Hamsa“ sein Schwert aus seiner Scheide und ging auf ihn los! Beängstigt rannte der Mann um sein Leben und ließ sein Gedicht zurück. Dann beschwerte er sich beim Propheten über „Hamsa“, nachdem er ihn in Erkenntnis setzte, was sich alles ereignete. Wie beim ersten Mal sagte der anwesende „Omar “ denselben Spruch: „Möge Allah uns den Alkohol am Fehlerlosesten durchschauen lassen“. Kurz danach wurde dieser Vers in der Sure „Almaäda – Tisch“ herabgesandt: „O ihr, die ihr glaubt, wahrlich, Wein, Spiel, Bildsäulen und Lospfeile sind Gräuel, ein Werk Satans. So meidet sie, damit ihr Glück habet “ [Sure Almaäda:90].       

       Ein Grundstück besaß „Omar Ibn Alkhattab“ im Norden Medinas. In der Nähe davon befand sich eine jüdische Bildungsstätte, zu der er ging, wo er sich mit den Juden unterhielt und ihnen zuhörte. Eines Tages sollen die Juden zu Omar gesagt haben, dass er bei ihnen der am Meisten unter den Gefährten Mohameds Neigung erfreut, und dass sie sich wünschten, ihn – als einer von ihnen – unter sich zu haben. Als Antwort sagte Omar zu ihnen, dass er nicht wegen jener Neigung zu ihnen ging, und dass er mit ihnen nicht diskutierte, weil er an seinen Islam zweifelte, sondern um mehr über Mohamed von ihnen zu erfahren. Angeblich fragten sie ihn, wer Mohamed unter den Engeln als Gefährten hatte? Gebriel: verriet ihnen Omar! Dazu sollten sie gesagt haben, dass dieser Engel ihr Feind wäre. Jedoch unterwies ihnen der fromme Omar: „Wer ein Feind Allahs, Mohameds, Gebriels und Mikals ist, ist ein Feind Allahs“!
 
       Als Mohamed dies hörte, sagte er, dass dies ihm bei der Sure „Albakara – Kuh“ unvermindert offenbart wurde [Vers 98]. Dein Gott stimmte dir zu, Omar!

+ Das Fasten: Als das Fasten zu Anbruch des Islam festgelegt wurde, dürfte man Speise und Trank zu sich nehmen. Noch dürfte man dem Sexualleben nachgehen. Dies alles war erlaubt bis zum Abendgebet. Wenn man schon mit dem Gebet fertig war, und sich hinlegte, dürfte man das alles bis nächste Nacht nicht machen. Es ereignete sich aber eines Tages, dass „Omar Ibn Alkhattab“ seine Frau nach dem Abendgebet kannte. Nachdem er sich danach wusch, machte er sich Vorwürfe. Geplagt von qualvollen Gewissensbissen ging er zu Mohamed. Dem Propheten sagte er: „Ich entschuldige mich bei Allah und dir für diese Sünde. Nachdem ich das Abendgebet verrichtete, kehrte ich heim. Dort war die Stimmung einnehmend. Deswegen ging ich zu meiner Frau und schlief mit ihr „. Mohamed überlegte es sich ganz objektiv, und kam zum Entschluss, dass der Koitus während der Fastenzeit bis zur Dämmerung erlaubt werden sollte, solange wir den Koran zur Hand hatten, wenn der Zugrunde gehen würde, Omar wäre. Omar und Seinesgleichen Zuliebe vermögen wir maßgeschneiderte Verse zu schmieden! {„Freigegeben sei euch in der Fastenzeit die Nacht zum Verkehr mit euren Weibern. Allah weiß, dass ihr euch selbst täuscht, aber er vergibt und verzeiht es euch. So beschlafet und begehret sie “ (Albakara:187)}.

       Darüber berichtete „Ibn Abbass“ und sagte, dass „Omar“ zu Mohamed ging. Er sagte dem Propheten, dass er Zugrunde ging! Als Mohamed seinen verzweifelten Gefährten nach dem Grund dafür fragte, meinte Omar dazu, dass er letzte Nacht seine Frau von hinten begattete. Am Anfang erteilte Mohamed seinem Kumpel keine Antwort, aber wenn es sich um das Heil Omars dreht, dann soll der Koran offenbaren, was Omar wie auch immer will. {„Eure Frauen sind eure Ackerfelder. Geht zu euren Ackerfeldern, wann immer ihr es beansprucht; gegenüberliegend, verkehrt (von hinten – strittig) oder niedergelegen“ [Albakara – Kuh:223]}.

Ist es eigentlich nicht eine Unverschämtheit von dem Fragenden und Gefragten? Wäre es nicht nützlicher für sie beide, Intellekt und Wissbegierde für Gott zu befehligen, anstatt sich mit solchem Schwachsinn zu beschäftigen? Also dann… Dies war einiges, was die Bücher der islamischen Imame und Gelehrten über Mohamed und die Eingebung erwähnten; und ebenso über die Rolle Omars dabei! Sie, gescheiter Leser, haben allein die Wahl, alles feinspürig durchzugehen, wie es Ihnen beliebt ist! Mögen Sie sich eine Meinung über die Eingebung und ihre Quellen bilden können! Es ist einzig und allein Ihr freier Entschluss.

 

2 Responses to “Aus den Ammenmärchen im Koran – Teil 5”

  1. Bazillus Says:

    Der Koran hat also viele Väter, Mohammed, Omar und einige Andere. Welche Verse stammen denn nun vom Gott des Islam?

  2. Maria Magdelena Amsel Says:

    Der Koran hat keine ‚Väter‘ dieser Text hier ist eine glatte Lüge, erfunden von Menschen, die es einfach wahr haben wollen, dass der Koran das letzte Wort Gottes an die Menschen ist und die vollständige und einzig wahre Religion vor Gott, dem einzigen, den allmächtigen. Hätte unser Prophet Mohammed auch nur versucht, in den Koran etwas von sich selbst oder anderen Menschen hineinzubringen, wäre er vernichtet worden ( so steht es im Koran).
    Der obige Text behauptet auch allen ernstes Mohammed hätte unbedacht Sachen hineingebracht, Hauptsache es reime sich gut. 1. Er war Analphabet bis er Prophet wurde und hätte so ein Werk sicherlich nicht selbst erstellen können. Warum ich so sicher bin? Weil es danach auch NIEMANDEM bis zum heutigen Tag gelungen ist auch nur 10 solcher Versen in der sprachlichen Form aufzustellen. Der Koran selbst sagt, falls jemand beweisen möchte dass der Koran nicht Gottes Wort ist, soll er 10 solche Versen bringen. Jeder der beweisen möchte, dass der Koran eine Lüge ist, sollte lieber versuchen diese Herausforderung zu meistern anstatt mit solch billigen Lügen unsere Religion schlecht zu machen. Koran ist für Menschen die denken. Bitte denken Sie nach, lesen Sie selbst, forschen Sie selbst, wenn Sie aufrichtig Gott näher kommen möchten.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s