kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Märchenerzähler beziehungsweise Alrawy 27. März 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:51

Islamische Demos in Europa

Im Arabischen  heißt „Alrawy“ nichts anders als „Erzähler“! In dem antiken Ägypten gab es solche „Erzähler“, die von einem Cafe zum anderen mit ihrer Rababa (Streichinstrument) gingen, um die Leute durch Märchen über Helden wie „Abu Zeid Alhelaly“ zu unterhalten, die ihnen dafür Kleingeld gaben. In Österreich gibt es einen „Rawy“, der nicht nur Märchen erzählt, sondern auch ein Abgeordneter der SPÖ (SPD in Deutschland) und einer der Ritter der islamischen Glaubensgemeinde Österreichs ist. Noch eine Information für unsere Leser in Deutschland und der Schweiz: Vor zwei Tagen wurde der Präsident des Akademikerbunds von der ÖVP (CDU in Deutschland) ausgeschlossen, weil er die Aufhebung des NS-Verbotsgesetz gefordert hatte. Der Akademikerbund besteht aus Menschenrechtlern, die sich für ihr Land und die verfolgten Christen in den islamischen Ländern einsetzen. Um mehr über das Theater, das die österreichischen Medien diesbezüglich veranstalten, empfehle ich zwei seriöse Zeitungen: „Die Presse und Der Standard“. Nicht als Politiker, sondern als eifersüchtige Moslem schickte Alrawy per Mail folgende Meldung: {Wien (OTS/SPW-K) – „Die scheinheilige Empörung der VP-Spitze über den Wiener Akademikerbund ist nicht zu überbieten: der Brief, über den sich die VP-Granden aufregen wurde bereits im November 2009 vom Akademikerbund verschickt. Jetzt so zu tun, als hätte man von nichts gewusst – dass nehme ich Pröll, Marek und Co. nicht ab!“, sagt der Meidlinger SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi. Der Wiener Akademiker Bund fällt schon seit Jahren mit sehr dubiosen und fragwürdigen Forderungen auf. Die ÖVP hat dem Wiener Akademikerbund immer eine Plattform geboten. Seminare und Veranstaltungen fanden nicht selten in den Räumen der Politischen Akademie der ÖVP am Tivoli in Meidling statt, Akademikerbund Fidler hat dort oft die Seminarteilnehmer begrüßt. „Die Hasstiraden gegen den Islam, gegen Muslime sowie die fremden und islamfeindlichen Aussagen dieses Vereins waren nie ein Grund zu Reaktion seitens der ÖVP“, erinnert Al-Rawi. Die durch die Zeitung NEWS aufgedeckten und umstrittenen Islam-Seminare der Politischen Akademie der Freiheitlichen ist Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff als Vortragende aufgetreten. Diese Dame sitzt im Präsidium des Wiener Akademiker Bund. „Angesichts dieser lange bekannten Fakten ist die ÖVP absolut  unglaubwürdig in ihren aktuellen Distanzierungsversuchen vom Akademikerbund“, sagt Al-Rawi}. Als Antwort, wird gesagt:

       Die Mitglieder des Akademikerbund sind keineswegs Hetzer oder fanatische Christen. Sie verteidigen ihr Land vor den beängstigenden Phänomenen in ihrem Land, wie die Burka als Zeichen der Versklavung der Frauen, was die Moslems aus dem Koran rechtfertigen. Versetzen Sie sich, Herr Rawy, in die Lage der Europäer! Sie sehen Dinge, die niemals mit ihrer Kultur in Einklang gebracht werden können. Islamische Staatschefs wie Erdogan, Gaddafi und Bashir verbreiten terroristische Meldungen. Jeden Tag hört man von dem, was die Moslems in der ganzen Welt tun, wenn der Islam kritisiert wird. Keine fundamentalistische Minderzahl randaliert und sprüht Hass oder Drohungen. Das sind Moslems, die in Europa geboren und aufgewachsen sind. Den bekannten Mob in Ägypten kennen Sie wohl, bei dem es um Tausende wütender Moslems handelt. Der Terror wird von vielen islamischen Ländern unterstützt; unter anderem Ägypten! Sie erinnern sich an den Hassprediger Adnan von der Wiener Moschee „Schura“, der bei dem Gaza-Konflikt im Januar 2009 die Moslems gegen Israel hetzte, weil er nicht vergessen konnte, dass er ein Palästinenser ist. Den haben Sie bei der österreichischen Zeitung „Die Presse“ verteidigt, und zwar mit der lächerlichen Ausrede, dass die arabische Sprache „blumig“ sei, was ihr auch gesagt habt, als der hasserfüllte Karadawy zur Abschaffung des Weihnachtsfestes in den islamischen Ländern aufrief. Die Akademiker dieses Bundes sind sehr gebildete Menschen, die sachlich und rational sind. Wenn sie in den Räumlichkeiten der PolAk (Politische Akademie der ÖVP) tagen oder eine Veranstaltung organisieren, was die Kopten auch im Sommer 2009 taten, dann sprechen sie mit Dokumenten und aus dem Koran, Sunna und Hadithen, und zwar sehr objektiv, aber auch sehr offen und couragiert. Sie werden mit Sachen konfrontiert wie der Schariaa, welche in 85 Gerichten Englands eingeführt wurden. Sie sehen, wie die Schariaa die Steinigung und Amputation der Hände und Füße vorschreibt. Sie schauen mit ihren eigenen Augen, dass die christlichen Symbole dahinschwinden, weil die Moslems sich andauernd beschweren, dass ihre kleinen Jungs und Mädels das Kreuz im Klassenzimmer nicht sehen wollen. In den Kindergärten gibt es kein Schweinefleisch mehr. Jeden Tag erreicht sie Meldungen aus Ägypten, dem Irak, Nigeria, dem Sudan und Pakistan, wo die Christen massakriert werden, und zwar nur weil sie Nicht-Moslems sind. Aus der Türkei, die unbedingt ein Mitglied der EU sein will, hört man genug. Wenn man die arabischen Länder genau beäugt, staunt man über ihren Hass gegenüber Juden und Christen. Dabei handelt es sich niemals um eine kleine Gruppe, die den Islam falsch interpretieren. Denn wenn man den Koran und die anerkannten Bücher der großen Imame und Gelehrten des Islam genau studiert, versteht man, warum die Moslems sich so benehmen. Mit eigenen Augen sieht man zu, wie die Politiker Europas den Begriff „Islamophobie“ legitimieren, während sie den Moslems erlauben, das Christentum und auch das Judentum herabzuwürdigen. Die Gründe dieser Politiker sind ihr Gier nach den Stimmen der muslimischen Wahlberichtigten, Ölgeldern, Ressourcen und Angst vor Terroranschlägen, massenhaften Demos oder der alten Geschichte mit Nationalsozialismus. Ein Deutscher zieht sofort den Schwanz ein, wenn ein Moslem – wie auch immer aus welchem Land – ihm das Zauberwort „Nazi“ oder „Rassist“ sagte. Die muslimischen Kinder sagen den europäischen Kindern Dinge, die für einen Europäer verletzend sind: Wie könnt ihr drei Götter anbeten? Es ist eine Sünde Schweinefleisch zu essen – Ihr seid Ungläubige, weil ihr an Allah und den Koran nicht glaubt – Eure Frauen sind Huren, weil sie halbnackt durch die Gegend herumlaufen.

       Erinnern Sie sich, Herr Rawy, an die Studie des Libanesen Khorschid? Haben Sie mal gelesen, was die Islamlehrer sagten? Sie sind gegen Demokratie und Verfassung. Sie halten nichts von Menschrechten oder Religionsfreiheit, weil sie der islamischen Lehre widersprechen. Sie verlangen die Tötung der Apostaten und stehen voll und ganz hinter der Schariaa. Erinnern Sie sich an den Islamlehrer, der in der Klasse Flugplätter verteilte, in denen die Namen der jüdischen Firmen standen, die man boykottieren sollte, was man in Ägypten auf den Straßen sieht? Erinnern Sie sich an den Imam und Anhänger der Grazer Moslembrüderschaft „Mohamed Hekal“, der das Land Österreich als „Ungläubig“ bezeichnete? Man möchte nicht ins Detail gehen, was die Moslembrüder in Graz anbelangt, weil das ein Kapitel für sich ist!

       Das alles bloß ist ein Tropfen im Ozean von dem, was den Europäern den Schlaf raubt. Das rechtfertigt die Kritik eurer Glaubensrichtung, welche die Kultur vieler Völker wie die Kopten ausradiert hat. Was haben die Osmanen in den Ländern gemacht, die sie für lange Jahrhunderte besetzten? Islamisiert … daraus entstand Bosnien, Kosovo, Tschetschenien, Afghanistan und Kasachstan. Daher zeige ich außerordentliches Verständnis für die panische Angst der Menschenrechtler des Akademikerbunds, die ihre Kultur, Identität und christlichen Glauben verteidigen. Das sind Ehrenbürger, welche die anderen vor der Bedrohung des Islam warnen und wachschütteln. Vergessen Sie, Herr Rawy, nicht, dass wir in einem freien und gewissermaßen demokratischen Land leben, wo man fast seine Meinung äußern kann, was wirklich nicht wahr ist, seitdem der Islam den Westen erpresste: Gaddafi und die mutige Schweiz!

 

3 Responses to “Märchenerzähler beziehungsweise Alrawy”

  1. Reiter Roman Says:

    Die mutige Schweiz,warum lässt die Schweiz den Menschen zu Schwarzgeld zu deponieren?Nicht versteuerte Gelder die unrechtlich zum teil erworben wurden, etwas vorsicht mit einem land,dass sowas betreibt,aus diesen Gruenden ist die Schweiz nicht bei der Eu,da sie ansonsten kontrollierbar wäre.
    Milliarden von Beträgen verschwinden dort hin.
    Das ist ebenso korruptt !
    Warum drescht man immer auf österreich,dieses Land bietet genug an,es ist aus den B ahn geraten wie viele Länder in Europa,stimmt.

  2. […] PDRTJS_settings_771925_post_1987 = { "id" : "771925", "unique_id" : "wp-post-1987", "title" : "Offene+Worte+an+Herr+Al-Rawi+", "item_id" : "_post_1987", "permalink" : "http%3A%2F%2Fsosheimat.wordpress.com%2F2010%2F03%2F27%2Foffene-worte-an-herr-al-rawi%2F" } Im Arabischen  heißt “Alrawy” nichts anders als “Erzähler”! In dem antiken Ägypten gab es solche “Erzähler”, die von einem Cafe zum anderen  gingen, um die Leute durch Märchen über Helden wie “Abu Zeid Alhelaly” zu unterhalten, die ihnen dafür Kleingeld gaben. In Österreich gibt es einen “Rawy”, der nicht nur Märchen erzählt, sondern auch ein Abgeordneter der SPÖ  und einer der Ritter der islamischen Glaubensgemeinde Österreichs ist. Noch eine Information für unsere Leser in Deutschland und der Schweiz: Vor zwei Tagen wurde der Präsident des Akademikerbunds von der ÖVP (CDU in Deutschland) ausgeschlossen, weil er die Aufhebung des NS-Verbotsgesetz gefordert hatte. Der Akademikerbund besteht aus Menschenrechtlern, die sich für ihr Land und die verfolgten Christen in den islamischen Ländern einsetzen. Um mehr über das Theater, das die österreichischen Medien diesbezüglich veranstalten, empfehle ich zwei seriöse Zeitungen: “Die Presse und Der Standard”. Nicht als Politiker, sondern als eifersüchtige Moslem schickte Alrawy per Mail folgende Meldung:   “Die scheinheilige Empörung der VP-Spitze über den Wiener Akademikerbund ist nicht zu überbieten: der Brief, über den sich die VP-Granden aufregen wurde bereits im November 2009 vom Akademikerbund verschickt. Jetzt so zu tun, als hätte man von nichts gewusst – dass nehme ich Pröll, Marek und Co. nicht ab!”, sagt der Meidlinger SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi. Der Wiener Akademiker Bund fällt schon seit Jahren mit sehr dubiosen und fragwürdigen Forderungen auf. Die ÖVP hat dem Wiener Akademikerbund immer eine Plattform geboten. Seminare und Veranstaltungen fanden nicht selten in den Räumen der Politischen Akademie der ÖVP am Tivoli in Meidling statt, Akademikerbund Fidler hat dort oft die Seminarteilnehmer begrüßt. ”Die Hasstiraden gegen den Islam, gegen Muslime sowie die fremden und islamfeindlichen Aussagen dieses Vereins waren nie ein Grund zu Reaktion seitens der ÖVP”, erinnert Al-Rawi. Die durch die Zeitung NEWS aufgedeckten und umstrittenen Islam-Seminare der Politischen Akademie der Freiheitlichen ist Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff als Vortragende aufgetreten. Diese Dame sitzt im Präsidium des Wiener Akademiker Bund. “Angesichts dieser lange bekannten Fakten ist die ÖVP absolut  unglaubwürdig in ihren aktuellen Distanzierungsversuchen vom Akademikerbund”, sagt Al-Rawi}. Als Antwort wird gesagt: Die Mitglieder des Akademikerbund sind keineswegs Hetzer oder fanatische Christen. Sie verteidigen ihr Land vor den beängstigenden Phänomenen in ihrem Land, wie die Burka als Zeichen der Versklavung der Frauen, was die Moslems aus dem Koran rechtfertigen. Versetzen Sie sich, Herr Rawy, in die Lage der Europäer! Sie sehen Dinge, die niemals mit ihrer Kultur in Einklang gebracht werden können. Die komplette Antwort lesen sie hier… […]

  3. Bazillus Says:

    Leider ist es so, dass Politiker und auch ein Großteil der europäischen Kirchen vor dem Islam kuscht. Wo sind die Muslime, die ihren Glauben reformieren wollen und auch dafür eintreten. Leider sind Necla Kelek und andere wenige die wenigen, aber doch sehr mutigen Frauen, die es wagen, den Islam als Muslime zu kritisieren.

    Jeder europäische denkende Mensch sehenden Auges kann feststellen, dass der islam, ist er einmal in einem Land an der Macht, andere diskriminiert und rechtlos stellt, zumindest aber diese die islamische Willkür im Kleinen wie im Großen spüren lässt. Es war und ist bisher in jedem Land so gewesen bis heute. Dieses Verhalten gehört also nicht der Geschichte an, nein, dieses Verhalten kann noch heute in allen islamischen Ländern bestaunt werden. Keines dieser Länder wird von den westlichen Ländern wegen Verletzung von Menschenrechten angeprangert. Dann wird noch das Märchen erzählt, dass die islamischen Verhältnisse Folgen des westlichen Einflusses gewesen seien. Der Schuldkomples des Westens scheint so groß zu sein, dass die wahren Menschenrechtsverletzer nicht einmal ankritisiert werden. Wieso glauben unsere feigen Eliten daran, dass der Islam in Europa ein menschliches Gesicht zeigen würde? Welche Belege gibt es dafür? Welche Gründe werden angeführt? Etwa die des Euro-Islams? Wie viele rosarote Brillen muss man aufsetzen, um eine solche Sichtweise überhaupt ansatzweise der Öffentlichkeit preiszugeben.

    Alle – Politik und Kirchen kritisieren ProNRW in Nordrhein-Westfalen in der BRD ob ihrer islamkritischen Einstellung. Große Gegendemonstrationen werden durchgezogen im allgegenwärtigen Kampf gegen Rechts. Dabei sind die Gewalttaten von den linksradikalen Gegendemonstranten viel staatsgefährdender als die wenigen älteren Normalbürger, die ProNRW vertreten. DAs alles sind Menschen, die die etablierten Parteien im Stich gelassen haben und leider auch die Kirchen, die zunehmend Allah als denselben Gott ansehen, zu dem Jesus sein „Vater unser“ gerichtet hat. Dabei verraten sie Jesus. Und genau das sollten viele Christen diesen Kirchenführern schreiben und mailen.

    Leider breitet sich das liebende Friede-Freude-Eierkuchendenken gegenüber dem Islam breit. Das wäre berechtigt, wenn der islam von seinen ausgrenzenden Positionen vorbehaltslos und kompromisslos abrücken würde. Das tut er aber nicht. In allen Ländern, in denen der Islam das Sagen hat, nutzt diese politische Religionsideologie ihre Macht aus. Die Kinder dieser Welt sind klüger als die Kinder des Lichts. Jesu Reich ist nicht von dieser Welt, des islamischen Propheten Reich umso mehr. Es ist auf irdische Machtübernahme und -erhalt aus.


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