kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Busen und Po-Backen mit PETN stopfen lassen 27. März 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 21:10

Bin Laden und Aiman Elzawahry

Der Dschihad heiligt die Mittel! Das ist die Divise der Dschihadisten, die sich jeden Tag einen Trick einfallen lassen, um die Ungläubigen in die Luft zu jagen, welche die islamischen Länder wie Palästina, den Irak und Afghanistan entweiht hatten. Der letzte Schrei in der Terror-Welt wurde uns von dem britischen Geheimdienst verkündet. Von wegen Beauty-OP: In Pakistan lassen sich Frauen den Busen operieren. Die Implantate werden mit hochexplosiven PETN gefüllt. Dies machen sie, um Passagierjets in Europa und den USA in die Luft zu jagen. Den Eingriff führen in Großbritannien ausgebildete Ärzte durch, die wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Auch Männer werden zu lebenden Bomben umoperiert. Ihnen wird die Sprengstoffmischung in eine Gesäßhälfte implantiert. Beim britischen Geheimdienst herrscht Alarmstufe Rot: „Mit dieser Methode kann selbst die neueste Sicherheitsmaßnahme umgangen werden. Ein Nacktscanner würde ein gut gemachtes Sprengstoffimplantat sicher nicht erkennen können“, meint ein Sprecher. Ein derartiger Anschlag hätte dramatische Folgen: Bereits 230 Gramm würden ausreichen, um ein Loch in ein Flugzeug zu sprengen. Neues auch zu den 09.11-Terroranschlägen: Der arabische Sender Al-Jazeera berichtet, dass Terrorchef Osama Bin Laden mit der Tötung von US-Geiseln droht. Und zwar falls die 09.11-Angeklagten nach ihrem Prozess hingerichtet werden sollten.

So viel zu Islamophobie!

 

Ein Witzbold namens Zidan und sein Ibn Alass

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:49

Mohamed Atta, Held vom 11.09.2001

Lange warte ich schon auf den Bericht meiner koptischen Menschenrechtler bezüglich ihres Sieges über den Christenfeind Yossef Zidan. In Berlin spuckten sie ihm in die Suppe, als er davon träumte ein Preis für seinen christenfeindlichen Roman zu erhalten. Dieser Roman heißt „Azazil“, den ich bald behandeln werde. Wichtig dabei ist, dass dieser Zidan einer von vielen ist, welche in den letzten drei Jahren in Ägypten das Christentum durch ihre Bücher, Artikel und Auftritte im Fernsehen, Radio und Veranstaltungen herabwürdigen. Davon sind Mohamed Emara, Zaghlul Elnagar und Salim Elawa zu nennen. Das alles geschieht mit dem Segen der ägyptischen Regierung, die niemals zulässt, dass ein Buch erscheint, indem man darauf antwortet. Es gelang aber seiner Eminenz Metropolit Bischoy und Pater Abd Elmassih Basit auf den gehässigen Roman von Zidan zu reagieren. Dabei wurden die Lügen von Zidan biblisch, theologisch und aus der Geschichte der koptischen Kirche widerlegt, ohne den Islam zu erwähnen. Bei diesem Artikel aber geht es um einen Witz von diesem Zidan, den er rotzfrech bei einer Veranstaltung erzählte. Für mich ist das bloß ein Gig, aber trotzdem muss ich ihn in die Schranken weisen. Dieser Komiker meinte: „Die koptische Kirche sollte dem islamischen Feldherr „Amr Ibn Alass“ eine Statue errichten, der sie errettete“. Hhhaaaaahhhaaa!

       Viele verfälschen die Geschichte Ägyptens, indem sie verschweigen, dass die Araber nach Ägypten als Besatzer kamen, und nicht als Befreier wie die muslimischen Denker behaupten. Es stimmt, dass wir Kopten es vor der arabischen Eroberung nicht leicht hatten, sodass unser Papst lange Jahre auf der Flucht war. Als die Moslems nach dem wohlhabenden Ägypten gierig kamen, wo sie in der arabischen Halbinsel nur Sand und Berge sahen, fielen ihnen die Augen aus den Köpfen vor lauter Wohlstand dieses Landes. Sie stellten den Kopten die üblichen drei Bedingungen: Islam, Geziah (Tribut) oder Kampf. Als die Kopten protestierten, entschied Ibn Alass sich für einen teuflischen Schachzug, damit er die Kopten beruhigen konnte. Er gewährte dem koptischen Papst Benjamin Sicherheit und brachte ihn zu seiner Residenz. (more…)

 

Pater Pegiemy deckt in Matrouh auf

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:41

Pater Pegiemy Abba Paul

Pater Pegiemy ist ein Mönch aus dem Kloster des Heiligen Paul, das am roten Meer liegt. Dieser Mönch betreut die Kirche des Erzengels Michael und war an den in Matrouh gehaltenen drei Versöhnungssitzungen beteiligt. Am Freitag, den 12. März 2010, hatte der bekannte Mob aus den wütenden Moslems in Matrouh einen Auftritt, bei dem alles wie üblich anfing und wie jedes Mal endete. Anfangs wird es randaliert und alles zerstört, was den Kopten gehört. Und am Ende werden koptische Jugendliche verhaftet, damit man die Kirche zur Versöhnung zwingt, welche nachgeben muss, weil die Familien dieser Jugendlichen keine Ruhe finden, bis ihre Jungs freigelassen werden. Als ob es keine Gesetze in Ägypten gäbe, wird die Kirche zu einer Versöhnungssitzung getrieben, damit sie auf alle ihre Rechte verzichtet.

       Auf Youtube kann man das Bild Paters Pegiemy sehen und seine Stimme hören, während er mit einem Menschenrechtler von „Free Copts“ telefonierte. Der koptische Mönch ließ eine Bombe hinter der anderen hochgehen. Er berichtete von drei Versöhnungssitzungen mit den Ältesten der beduinischen Sippen, die unter der Schirmherrschaft des Gouverneurs, des Sicherheitsstabs und Geheimdienstes stattfanden. (more…)

 

Press conference on religious persecution of Christian minorities draws diverse panel

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:34

Christenverfolgung steigt und die Welt schweigt

Written by Justina Uram   

       On Friday, March 12, representatives of human rights organizations and advocates for religious freedom came together for a press conference at The National Press Club in Washington, DC. Sponsored by Voice of the Copts, the press conference focused on the continued and largely unchecked persecution of Egypt’s Christians, or Copts, as well as accounts of similar religious persecution in Pakistan. Incidentally, that same day, the United States Commission on International and Religious Freedom (USCIRF), released a report detailing the unprosecuted violence against Egypt’s Copts.

„Since 2002, Egypt has been on the USCIRF ‚Watch List‘ as a country with serious religious freedom violations, including widespread problems of discrimination, intolerance, and other human rights violations against members of religious minorities“. Friday’s press conference dealt with two of major instances of persecution facing Copts today; first, the case of Mohamed Hegazy, an Egyptian Muslim who converted to Christianity and unsuccessfully sought official recognition of his conversion from the Egyptian government. The second key issue was the Christmas Eve killings of six Coptic Christians this past January, which was also a key focus of USCIRF’s report. Ashraf Edwards, attorney for Hegazy, was scheduled to be Friday’s keynote speaker. Edwards recently filed an appeal to the United Nations Special Rapporteur on Freedom of Religion or Belief on behalf of Hegazy and was expected to explain Hegazy’s case, which is the first of its kind, during the press conference. (more…)

 

Märchenerzähler beziehungsweise Alrawy

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:51

Islamische Demos in Europa

Im Arabischen  heißt „Alrawy“ nichts anders als „Erzähler“! In dem antiken Ägypten gab es solche „Erzähler“, die von einem Cafe zum anderen mit ihrer Rababa (Streichinstrument) gingen, um die Leute durch Märchen über Helden wie „Abu Zeid Alhelaly“ zu unterhalten, die ihnen dafür Kleingeld gaben. In Österreich gibt es einen „Rawy“, der nicht nur Märchen erzählt, sondern auch ein Abgeordneter der SPÖ (SPD in Deutschland) und einer der Ritter der islamischen Glaubensgemeinde Österreichs ist. Noch eine Information für unsere Leser in Deutschland und der Schweiz: Vor zwei Tagen wurde der Präsident des Akademikerbunds von der ÖVP (CDU in Deutschland) ausgeschlossen, weil er die Aufhebung des NS-Verbotsgesetz gefordert hatte. Der Akademikerbund besteht aus Menschenrechtlern, die sich für ihr Land und die verfolgten Christen in den islamischen Ländern einsetzen. Um mehr über das Theater, das die österreichischen Medien diesbezüglich veranstalten, empfehle ich zwei seriöse Zeitungen: „Die Presse und Der Standard“. Nicht als Politiker, sondern als eifersüchtige Moslem schickte Alrawy per Mail folgende Meldung: {Wien (OTS/SPW-K) – „Die scheinheilige Empörung der VP-Spitze über den Wiener Akademikerbund ist nicht zu überbieten: der Brief, über den sich die VP-Granden aufregen wurde bereits im November 2009 vom Akademikerbund verschickt. Jetzt so zu tun, als hätte man von nichts gewusst – dass nehme ich Pröll, Marek und Co. nicht ab!“, sagt der Meidlinger SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi. Der Wiener Akademiker Bund fällt schon seit Jahren mit sehr dubiosen und fragwürdigen Forderungen auf. Die ÖVP hat dem Wiener Akademikerbund immer eine Plattform geboten. Seminare und Veranstaltungen fanden nicht selten in den Räumen der Politischen Akademie der ÖVP am Tivoli in Meidling statt, Akademikerbund Fidler hat dort oft die Seminarteilnehmer begrüßt. (more…)