kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kennt ein Katholik diesen Ex-Priester? 22. März 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:10

Scheich „Idris Tawfik“ ist momentan der letzte Schrei auf allen islamischen Blogs und Fernsehsendern. Was ihn zum Thema Nr. 1 für die muslimischen Medien macht, ist seine Konversion zum Islam. Jedoch ist er viel interessanter als seine Vorgänger, weil er behauptet, dass er „ein katholischer Priester“ war, der in Vatikan ein hohes Amt bekleidete. Man sah ihn auf den drei Sendern „Almehwar – Alnaas – Alhekma“, wo er zu Gast war. Der neugeborene Moslem präsentierte sich als ein Engländer, der vor eineinhalb Jahren den Islam annahm. Weil er nur Englisch kann, war das ein gefundenes Fressen für den Moderator von dem islamischen Sender „Alhekma“. Unverschämt übersetzte der Moderator, was dieser Idris nie sagte. Bei allen Interviews und auf seiner Webseite lehnt dieser Engländer ab, seinen früheren Namen zu erwähnen. Allerdings wird überall verbreitet: „Einer der Sekretäre des Papstes, einer der engsten Vertreter des verstorbenen Papst Johannes Paul II oder ein katholischer Priester aus dem Vatikan ist zum Islam übergetreten“. Ich persönlich fühle mich nicht provoziert, dass ein Christ sich für den Islam entschied, aber ich koche vor Wut, wenn das eine billige Lüge ist, um die Naiven und Analphabeten übers Ohr zu hauen. Das lasse ich keineswegs zu!

       Pater Zakaria Boutros ist auch derselben Meinung! Bei seiner dritten Sendung „Dialog der Wahrheit“ zerlegte Pater Zakaria Boutros diesen Heuchler, und zwar anhand seiner Worte. Erstens kann der frischgebackene Moslem kein Wort „Italienisch“. Wie kann er denn in dem Vatikan als Priester gedient haben? Was die Moslems nicht wissen, sind die vertraulichen Sekretäre des Heiligen Vaters lediglich Kardinäle und Bischöfe. Warum zeigt er auf seiner Webseite kein Foto mit dem priesterlichen Talar, wie er sich mit saudischem Gewand zeigt? In welcher Kirche diente er? In welchem Kloster legte er sein Gelübde ab? Anscheinend war das in dem „Muttikan“ und nicht im Vatikan! Komischer noch ist es, wie er zum Islam kam!

       Als er nach Ägypten kam, traf er den ersten Moslem in seinem Leben, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellte. Wissen Sie, wer das war? Es ging um einen 14jährigen Jungen, der ihn begrüßte: „Salam Alaikum“. Bei der Sendung „48 Stunden“ auf dem Sender Almehwar meinte er, dass dieser Junge ein „Schuhputzer“ war. Auf dem Sender Alhekma aber erzählte Idris, wie er sich nennt oder benannt wurde, dass der Junge ein „Bananen-Verkäufer“ war. Was einheitlich war, ist die Tatsache, dass er sich in ihn verknallte, wo er diesem Knaben stets sagte: „Hallo, Hübscher“. Er nannte nicht, was ihm an Christentum störte, was dazu führte, dass er zum Islam übertrat. Im Gegenteil sprach er sehr gut über die Christen und den Vatikan.

       Wie Pater Zakaria meinte: Entweder ist dieser Engländer ein Dummkopf, was nicht der Fall ist, oder ein Scharlatan, der die Welle besteigt, um Gewinne zu machen, oder weil er vor einer Sache auf der Flucht ist. Denn er verbreitet, dass er innerhalb 18 Monaten den Koran las und den Islam überzeugt annahm. Warum es „so lange“ dauerte, dass er sich für den Islam nicht entscheiden konnte, lag es an der Geschichte unseres Vaters Abrahams. Die Bibel sagt, dass Abraham „Issak“ opfern wollte, und im Koran steht: „Ismael“. Quatsch ist das Ganze, weil die Geschichte in der Sure „Alsafat – Reihenbildende“ geschildert wird. Niemals wurde den Namen Ismael erwähnt. In allen Büchern der Interpretation wird nach Mohamed erzählt, dass Abraham seinen Sohn „Issak“ opfern wollte. Viel schlimmer meinte er, dass der Islam eine Religion voller schönen Sachen sei. Das heißt, dass er genau wie der portugiesische Fußballer die zwei Bekenntnisse des Islam laberte, ohne nicht einmal zu verstehen, was er wie ein Papagei quatschte (Sehen Sie diesen schwarzen Fußballer auf unserer Video-Seite). Sein Prophet, dem er folgte, war ein Terrorist, Bandit, Kinderschänder, verrückt nach Frauen und eine Bestie, die kein Herz hatte. Seine Schandtaten sind unzählig! Zum Beispiel schlachtete er an einem Tag 700 Juden aus der Sippe Koraisa, sodass sein Gewand vom Blut der Geköpften tröpfelte. Seelenruhig wusch er sich und begattete Safia, deren Vater, Bruder und Ehemann er schlachtete. Mohamed führte über 840 Fehden, um Macht, Geld und Weiber zu ergattern. Die Kinder, die als Geiseln genommen wurden, verkaufte er als Sklaven, um dafür Waffen zu kaufen. Das alles sind keine Märchen, sondern Fakten, die in den Büchern der berühmtesten Imame zu finden sind. Für alle diese Schandtaten zeigt Pater Zakaria Botors den Beweis. Man sieht auf dem Bildschirm: Das Buch – wer der Autor ist – auf welcher Seite – die Webseite, auf der man dieses Buch finden kann, um es zu lesen oder herunterzuladen. Jetzt bleibt eine Frage:

       Für wen soll das gut sein, solche Lügen zu verbreiten? Die Moslems wissen, dass ihr Islam am Boden zerstört ist, und trotzdem schaden sie ihm durch diese Lügen, die sehr leicht zu entlarven sind. Meiner Meinung nach haben sie schon ein Eigentor geschossen! Sie mögen ein paar Analphabeten betrogen haben, aber sie verloren viele, die differenziert und pfiffig sind.

 

2 Responses to “Kennt ein Katholik diesen Ex-Priester?”

  1. Hierzu gibt es nur EINE Antwort aus der BIBEL!

    Daniel 2:28 Aber es ist ein Gott im Himmel, der kann verborgene Dinge offenbaren; der hat dem König Nebukadnezar angezeigt, was in künftigen Zeiten geschehen soll.

    Daniel 2:41 Daß du aber gesehen hast die Füße und Zehen eines Teils Ton und eines Teils Eisen: das wird ein zerteiltes Königreich sein; doch wird von des Eisens Art darin bleiben, wie du denn gesehen hast Eisen mit Ton vermengt.
    42 Und daß die Zehen an seinen Füßen eines Teils Eisen und eines Teils Ton sind: wird’s zum Teil ein starkes und zum Teil ein schwaches Reich sein.
    43 Und daß du gesehen hast Eisen mit Ton vermengt: werden sie sich wohl nach Menschengeblüt untereinander mengen, aber sie werden doch nicht aneinander halten, gleichwie sich Eisen und Ton nicht mengen läßt.

    Dies ist nicht der einzige Beweis von Daniels Prophetie.
    Mehr möchte ich dazu nicht kommentieren.

    Mit freundlichen Grüssen
    Walter Nänny

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