kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Leopard barmherziger als Moslems 21. März 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:03

Leopard und Äffchen

Anfangs bedanke ich mich bei meinem holländischen Freund, der mir dieses Video schickte, welches ich auf unserer Seite veröffentlichte (Leopard und Affen-Baby). Bevor Sie diesen Artikel weiter lesen, empfehle ich Ihnen, dieses Video anzuschauen. Mein Staunen war grenzenlos, als ich zusah, wie Leopard sich rührend um ein Affen-Baby kümmerte, welches gerade vom Schoß seiner Mutter herausflutschte, nachdem sie von diesem Leopard getötet wurde. Auf dem Video sieht man, wie dieser hungrige Leopard die Affin, die er tötete, schon vergaß, als er das winzige Äffchen sah. Er vergaß seinen Hunger und seine Wildheit. Nur eines hatte er im Sinn, und zwar das Äffchen vor den Hyänen zu schützen. Sanft leckte er das Äffchen ab, als ob es sein eigener Nachwuchs wäre. Schauen Sie sich doch lieber das Video an.

 

       Dieser Anblick verleitet einen, sich Gedanken um die Bestialität der Moslems zu machen, welche keine Gnade gegenüber Babys oder Kindern zeigen konnten. Bei den jüngsten Übergriffen auf drei christliche Dörfer in Nigeria, töteten die Moslems über 500 Menschen binnen zwei Stunden, und zwar mit Äxten und Macheten. Die meisten von den getöteten Christen waren Frauen und Kinder, die nicht wegrennen konnten, zumal die Moslems überall Fallen und Netze verbreitet hatten. Unter den niedergemetzelten Kindern gab es über 50 Babys, die unter 6 Monaten waren! Die wildesten Tiere haben sich barmherzig gezeigt, was die Moslems nicht konnten. Der Unterschied zwischen den wilden Tieren und diesen Killern ist, dass ein Löwe zum Beispiel nur frisst, weil er hungrig ist, und wenn er satt ist, frisst er nicht. Der Moslem aber ist immer durstig nach dem Blut der Ungläubigen, die nicht an seinen Allah und seinen Gesandten Mohamed glauben. Der Koran, die Sunna und die Hadithe gleichen einem schwarzen Schleier, der vor den Augen der Moslem liegt. Sie sehen dadurch nur schwarz.

 

       Nigeria war nicht das erste Land, in dem sie solche grausamen Schandtaten verübten. Ich erinnere mich an die gläubigen Tschetschenen, die im Jahr 2004 eine Schule in Gewahrsam nahmen. Ihre Geiseln waren kleine Kinder, an deren Körper Bomben gebunden wurden. Über 200 Kinder kamen damals in Bislan ums Leben. In dem Irak starben auch viele Kinder bei den Explosionen, die sich entweder in den Kirchen oder in den Häusern ereignen. In Ägypten nehmen der Mob oder die Polizei keine Rücksicht auf kleine Kinder. Bei den jüngsten Fehden in Matrouh (an der Nord-Küste) wurden viele Kinder durch die Steine verletzt, als 2000 Moslems am 16.03.2010 die Kirche des Erzengels Michael umzingelten (Schauen Sie auf Youtube unter „koptenohnegrenzen“ oder auf unserer Seite diese Szenen an). Zwei Tage später wurde eine koptisch-evangelische Kirche in Luxor zerstört. Um der Ehefrau des Pastors Angst einzujagen, wurde ihr ihren Sohn weggenommen und ihr gesagt: „Wenn du die Wohnung nicht jetzt verlässt, stecken wir dir deinen Sohn unter den Bulldozer“. Über das alles finden Sie genügend Infos auf „Kopten ohne Grenzen“. Ich erinnere mich, dass ein Kopte bei der Demo Wiens anlässlich des Blutbades von Naag Hamady CDs verteilte, auf denen unter anderem einige Szenen über die islamische Gewalt zu sehen waren. Später erhielt ich viele Beschwerden, weil manche dieser Menschen nicht schlafen konnten, nachdem sie sich solche Bestialität ansahen. Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber es handelt sich um Szenen, bei denen Moslems ihre ungläubigen Geiseln töteten: Köpfen mit Messern, anzünden – nachdem man Benzin über sie goss – sehr gnädig durch Erschießen … so barmherzig sind die Moslems!

 

Lesen Sie bitte die Fatwa von Karadawy: „Wer beleidigt den Propheten eigentlich“.

 

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