kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wo sollen wir hin, wo es keine Moslems gibt? 18. März 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:25

Wer stetht unseren Kindern bei?

Als ich mein Heimatland verließ und mich fürs Ausland entschied, tat ich das nicht, weil ich unbedingt meine Familie, Kirche und schönen Erinnerungen loswerden wollte, sondern weil ich es nicht aushalten konnte, jeden Tag zigmal wegen meines christlichen Glaubens beleidigt und diskriminiert zu werden. Auf der Straße wird der Kopte angespuckt, weil er ein Kreuz am Handgelenk tätowieren ließ oder ein Kreuz an der Brust trägt. Unsere Namen sind den Moslem ein Dorn, der sie stachelt. Denn wenn sie einen christlichen Namen hören: man wird schief angeguckt – bei den Behörden wird jede Angelegenheit mühsam erledigt – an der Uni kommt es zu heftigem Streit mit den muslimischen Studenten, welche der „islamischen Gruppe – Gamaa Islamia“ angehören – die Professoren legen einem Studenten Steine in den Weg, sobald sie erfahren, dass er ein Christ ist – im alltäglichen Leben kommt es überall (in den Verkehrsmitteln, auf dem Markt, in der Arbeit, im Taxi und sogar bei der Freizeit) dazu, dass ein Christ mit eigenen Ohren hört, wie die Moslem ihn als ein „Ungläubiger“ bezeichnen.

       Mit Mühe und Not gelang es einem Kopten, das Land zu verlassen. Dies war auch mit Schmerz und vielen inneren Tränen verbunden, weil man innerlich das Gefühl hatte, dass man gedemütigt dazu gezwungen wurde, sein Land zu verlassen. Nach all diesen harten Mühen ist alles beim Alten geblieben! Denn man fand die Moslem auch im Ausland und denselben Ärger wiederholt sich jeden Tag aufs Neuste. Ich führe dann einige Beispiele als Erklärung dafür an:

* Egal wo man arbeitet, muss man damit Leben, dass man muslimische Kollegen (aus der Türkei, den arabischen oder islamischen Ländern, Kosovo, Bosnien, Tschetschenien …) hat. Die zweite Frage, nachdem ein Moslem gefragt hat, woher ich komme, lautet: „Bist du Moslem“? Und nachdem er die Antwort erhält, dass ich zum Glück ein Christ bin, verfinstert sich seine Miene, sodass er mich nicht nur meidet, sondern mit allen Mitteln versucht, mich zu provozieren, indem er seinen Islam hochhebt und unkundig das Christentum herabwürdigt.

* Auf den Straßen sieht man wieder die bärtigen Männer und die verschleierten Frauen. Ich sah sogar eine Vollvermummung (Nikab). Jene Moslems nehmen sich das Recht ihre Freiheit zu genießen, ohne auf die Gefühle der Menschen zu achten, bei denen sie zu Gast sind. Was ist dann mit den Europäern und Amerikanern, die zu Hause sind und trotzdem ihre Kultur nicht vor dem Ausrotten retten können. Nichts wird respektiert, und wie es ist, akzeptiert: die Sprache, Sitten, Gesetze und Mentalität. Die Europäer werden im eigenen Land als Ungläub-ige bezeichnet und können sich nicht wehren, da sie nicht gewöhnt sind, Gewalt anzuwenden, was der Islam mit Links durch „Dschihad“ und unendlich viele Versen kann. Die bärtigen Männer begaffen die Europäerinnen und betrachten sie als Dirnen. Jedoch sind jene Frauen gut, wenn ein Moslem Papiere braucht. Und wenn er sein Ziel erreicht, schmeißt er diese arme Frau raus, um eine Gläubige aus seinem Land zu holen, mit der er Kinder haben kann, die in den islamischen Kindergärten erzogen werden, damit sie kein Schweinefleisch essen sollten!?!

* Obwohl die Moslems, egal aus welchem Land sie herkommen, in z. B. Deutschland lange Jahre gearbeitet haben, und obwohl sie diesem Land alles zu verdanken haben, was sie in ihrem neuen Leben ereichten, fluchen sie über Deutsche und beschreiben sie als Nazis. Wenn man mit einem Moslem in den europäischen Ländern spricht, bekommt man den Hass auf Amerika und Israel zu hören, was in den Moscheen und innerhalb der Familie verbreitet wird.

* Was ich keineswegs erdulden kann und darf, ist die Tatsache, dass unsere koptischen Kinder in den Schulen von ihren muslimischen Mitschülern als „Ungläubige“ beschimpft werden. Als eine Dienerin mir dies anvertraute, traute ich meinen Ohren nicht. Das kann doch nicht wahr sein! Heißt das etwa, dass unsere Kinder dieselbe Misere erleben, was wir in einem von Saddat genannten islamischen Land durchmachen mussten? Auf gar keinen Fall! Es reicht doch, dass die Moslems in etlichen Ländern es schafften, das Kreuz aus den Klassen entfernen zu lassen, weil das Kreuz die Gefühle ihrer Kinder verletzt. Unsere Kinder und Jugendlichen werden von den muslimischen Mitschülern provoziert, indem sie ihnen sagen: Ihr betet drei Götter an – eure Bibel ist verfälscht – schade, dass ihr keine Moslems seid, weil ihr in Irrtum lebt – warum sagt ihr, dass Jesus euer Gott ist? Diese und noch viele provokante Fragen bekommen unsere koptischen Schüler sehr oft zu hören. Sicherlich kann man darauf fachgemäß antworten. Allerdings möchten wir unseren Kindern ihre Kindheit nicht versäuern.

       Man muss aber einen Halt dabei machen! Es kann niemals möglich sein, dass kleine Kinder zwischen 5 und 12 sich von allein dieses Gift verabreicht haben. Ganz gewiss und ohne jeglichen Zweifel bekamen sie das von den Eltern und im Islamunterricht gepredigt. Der Beweis dafür liefere ich durch Ereignisse, die nicht nur traurig, sondern auch bedrohlich sind:

{1} In der Waschküche fragte ein elfjähriger Junge, der für seine Mutter die Wäsche holen sollte, eine Koptin: „Was trägst du denn da an deiner Brust? Das ist doch Kofr – Unglaube“! Die tiefgläubige Dame wies den vergifteten Jungen zurecht und sagte ihm, dass er eine Mutter hat, bei der sie sich über ihn beschwerden konnte, was sie aber tat. In der Tat war die Muslimin beschämt und entschuldigte sich für die Frechheit ihres Sohnes, aber woher will ich wissen, dass sie ihn belohnte, sobald sie die Wohnungstür schloss? Von nichts kommt nichts!

{2} Eine koptische Dienerin flog mit ihrem Mann von Wien nach Kairo. Im Flugzeug spielte sie mit einem fünfjährigen Mädchen, was fast über zwei Stunden dauerte. Plötzlich sah das kleine Mädchen das tätowierte Kreuz dieser Dienerin. Auf einmal sprang das kleine Kind vom Schoß der Koptin herunter, als ob sie von einem Skorpion gebissen worden wäre. Als die Koptin danach fragte, warum das Kind sich dermaßen erschrak, sagte das Kind: „Meine Mama verbietet mir, mit den Ungläubigen zu spielen“! Vor lauter Erschütterung schwieg sie!

{3} Bei „Burger King“ in Wien stellte ich mich an, um ein Menü zu bestellen. Dabei sah ich eine kleine Gruppe von Jugendlichen aus Marokko. Einer von ihnen regte sich derart, dass seine Freunde „Sandwichs“ kauften, nachdem er sich nur Pommes und Salat kaufte. Der vierzehnjährige meinte erzürnt: „Warum esst ihr diese Unreinheit? Das ist eine große Sünde“?

       Kein Wunder ist es, dass junge Menschen und sogar Kinder so radikal und fanatisch ticken, wenn einige Islamlehrer sie gegen Israel und Amerika aufhetzen. Dies geschah in Österreich und geschieht in vielen europäischen Ländern, wenn sich etwas in einem arab-ischen Land ereignet; wie zuletzt in Gaza! Den Kindern wird beigebracht, dass Zionisten und Amerikaner für jedes Unheil auf Erden verantwortlich und Allahs Feinde sind. Ist das die richtige Art für gesunde Erziehung und tatsächliche Integration? Sie schaden sich selbst und schneiden sich ins eigene Fleisch! Denn dadurch entfremden sie ihre Kinder, welche in eine Ecke gedrängt werden, weil sie anders als die anderen sind. Später sind sie arbeitslos, weil sie ein Sprachproblem haben, was dazu führt, dass sie auf dem Arbeitsmarkt zu kurz kommen. Denn sie werden als unterqualifiziert angesehen. Natürlich macht das aus ihnen Staatsfeinde!

       Nun muss man an eine Lösung für diese Misere denken. Meiner Meinung nach betrifft diese Gefahr die innere Sicherheit jedes Landes. Daher muss sich das Innenministerium einschalten, was ich für dringend und sehr zu empfehlen halte. Es geht um die Zukunft des Landes, welche nichts anderes als diese Kinder ist. Was meinen Sie denn zu diesem Thema?

 

6 Responses to “Wo sollen wir hin, wo es keine Moslems gibt?”

  1. Bazillus Says:
    Anfang diesen Jahres habe ich folgenden Brief an die folgenden Personen in Deutschland geschrieben, ich denke, dass dies eine Meinung ist, die zum oben angegeben Artikel irgendwie passt. Bemerken möchte ich, dass ich auf diesen Brief weder vom Innenministerium in Berlin noch von der Bischofskonferenz in Bonn auch nur eine Eingangsbestätigung bekommen habe. Ich hoffe, dass dieser Kommentar nicht zu lang ist und dies von den Moderatoren erlaubt wird, wenn nicht, einfach melden. Herrn Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Hans Langendörfer SJ Kaiserstr. 161 53113 Bonn Herrn Innenminister Thomas de Maizière Platz der Republik 1 11011 Berlin Rechtliche Gleichstellung des Islams in Deutschland Sehr geehrter Herr de Maizière, sehr geehrter Herr Dr. Langendörfer, bevor die sachliche Islamkritik ein Hetzstraftatbestand der EU und der UN wird: Das Innenministerium sowie Sie als Generalsekretär der Deutschen Bischofskonferenz setzen sich langfristig für eine rechtliche Gleichstellung des Islams (u. a. DITIB als Ansprechpartner) mit dem Christentum der christlichen Kirchen aus. Grundsätzlich wäre dies nicht zu beanstanden. Denn dieser Gleichstellungsgedanke gründet auf den Prinzipien des Grundgesetzes. Dass dies noch nicht geschehen ist, verdanken wir wohl dem Umstand, dass die Vertretung des Islams hier wohl nicht ausreichend legitimiert worden ist. Dass das Innenministerium sich ausgerechnet die DITIB als angemessenen Kandidaten für die Vertretung der Muslime ansieht, erschließt sich mir nicht. Gilt die im Grundgesetz vorgeschriebene Religion auch für eine Religion, die in sich ein göttlich angeordnetes politisches Rechts- und Gesellschaftssystem mit einschließt? Nun, bevor dieses politisch in die Tat umgesetzt werden wird, sollten doch erst einmal Überlegungen dahingehend angestellt werden, ob der Islam überhaupt eine Religion im Sinne dieses Grundgesetzes ist. Sie wissen doch so gut wie ich, dass der Islam eine Religion ist, die nur schwer in der Lage ist, in ihrer Lehre Politik und Religion zu trennen wie Jesus dies für das Christentum ausdrücklich in seinem Wort „Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist“, zumindest erlaubt. Selbstverständlich trachtet jede Religion danach, ihre Grundüberzeugungen irgendwie in die politischen Gesetze einfließen zu lassen, wie jede andere meinungsbildende Organisation auch. Diese Begehrlichkeit als solche ist generell auch nicht zu beanstanden, wenn sich diese Begehrlichkeiten mit den Normen des Grundgesetzes (insbesondere die Unantastbarkeit der Menschenwürde), der Ethik und der Gleichberechtigung aller Menschen in Einklang bringen lassen. Als Christ bin ich z. B. auch nicht mit den Abtreibungsregelungen einverstanden. Dass die Kirchen diese immer wieder kritisieren, halte ich für legitim. Trotzdem spreche ich mich für strikte Trennung von Staat und Religion aus. Ich meine, dass zunächst einmal die Grundüberzeugungen, die in den Praktiken und im Sozialverhalten insbesondere einer Weltreligion nach außen hin im Verhalten seiner Gläubigen untereinander (z. B. Männer/Frauen, arrangierte Ehen, Zwangsheiraten usw.) und im Verhalten dieser Gläubigen zu den Anders- oder Ungläubigen im täglichen Leben, im Glaubensleben, in der Verkündigung und der rechtlichen Gleichstellung aller Menschen zum Ausdruck kommen, Gegenstand von verfassungsrechtlichen Prüfungen sein sollten. Die Frage, was ihr Ziel ist, was sie Gutes für die Menschen insgesamt, für die eigenen Gläubigen, aber auch für Christen, Juden und Ungläubigen weltweit bewirkt, muss m. E. dringend beantwortet werden, um so eine in ihren Folgen unabsehbar erscheinende Entscheidung treffen zu können. Und da hilft konkret ein Blick in die Länder, in denen der Islam das Sagen hat. Und da sehen die Realitäten einfach anders aus. Warum gibt es so viele Länder, in denen der Islam „Staatsreligion“ ist, ja in denen sogar das Wort „islamisch“ Bestandteil der offiziellen Bezeichnung des Landes ist und selbst die „staatliche“ Rechtssprechung in einigen Ländern aus „religiösen, weil „göttlichen“ Gesetzen besteht und angewandt wird. Ja, Islam als Staatsreligion, auch in der Türkei. Dieses Land verfügt, obwohl angeblich laizistisch, über eine echte „Religionsbehörde“. Und in diesen Tatsachen insgesamt wird auch ganz deutlich, dass der Islam als solcher eben nicht nur eine Religion ist, sondern auch führender Bestandteil eines in sich abgeschlossenen politischen auf „göttlichen“ und darum unabänderbaren Rechtsvorschriften gründendes rechtspolitisches System, welches in irdischer Sichtweise in der Scharia zum Ausdruck kommt, welches bis in das alltägliche Leben von Muslimen hineinwirkt und sogar von Nichtmuslimen Anpassung einfordert. Letzteres ist nicht hinnehmbar. Für gläubige Muslime ist dieses Rechtssystem bindend, weil alle anderen Rechtssysteme menschlichem und nicht göttlichem Geist entsprungen sind, auch die Demokratie und das Grundgesetz. Die Loyalität aller Muslime gilt also im Ernstfall dem „göttlichen“ Religions-, Gesellschafts- und Rechtssystem- und -verständnis. Wie lange noch wird die Türkei die scharianischen Elemente in ihrer Rechtssprechung außen vor lassen? Der Umgang mit den anderen Religionen wird in der Türkei zumindest bereits jetzt schariagemäß ausgrenzend durchgeführt. Die Gefahr ist m. E. recht groß, dass sich mit Zunahme des islamischen Machtpotentials hier ein zweites Rechtssystem neben dem bestehenden etablieren wird. Wenn Sie also den Islam türkischer Prägung letztlich rechtlich auf die gleiche Stufe mit dem Christentum stellen, schaffen Sie u. a. auch politische Realitäten, die eben zumindest teilweise nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Sie setzen damit zumindest das religionsausgrenzende türkische Religionsrecht, vertreten hier durch die DITIB, gleich mit dem Religionsfreiheitsgrundsatzgedankens des Grundgesetzes. Sie installieren und somit legitimieren damit ein (Un)Rechtssystem (zumindest was die Religionspraxis der Türkei anbelangt) neben das bestehende in Sachen Religionsfreiheit hier in Deutschland. Das wird bei der Forderungsmentalität der meisten derzeitigen zur Selbstkritik nur unzureichend fähigen Islamvertreter, z. B. jetzt noch nach Einführung von Teilen der Scharia jedenfalls dabei herauskommen, selbst, wenn Sie dies nicht beabsichtigen sollten. Die Instrumentalisierung eines einzelnen bösartigen Verbrechens an einer Muslima namens Marwa in einem Gerichtssaal in Dresden durch islamische Religionsvertreter, die sich weltweit unterstützen lassen und versuchen, die Regierung in Erklärungsnotstand zu bringen und die angebliche Unterdrückung der Muslime hier in Deutschland hervorheben, dürfte zu denken geben. Und selbstverständlich ist die verfehlte Integrationspolitik der BRD Schuld an der Integrationsmisere, nie die muslimischen Migranten selbst, die sich teilweise von Glaubens wegen nicht integrieren wollen und dürfen. Christenverfolgung in muslimischen Ländern ist für die hiesigen Islamvertreter kein Thema. Es wird einfach ausgeblendet mit der stereotypen Floskel, dass das nichts mit dem Islam zu tun habe, entgegen den koranischen Fakten und den dortigen ausgrenzenden Anweisungsversen. Sie, Herr Dr. Langendörfer, sollten es doch eigentlich genauer wissen. Schauen Sie sich doch einmal die Berichte der christlichen Menschenrechtsorganisationen Kirche in Not, CSI, Open Doors, auch in der Türkei, in Saudi Arabien, in Ägypten, in Somalia usw. an. Schauen Sie sich in Ihrer Funktion als Bundesinnenminister, Herr de Maizière, die Situation der Religionsfreiheit speziell in der immer islamischer werdenden Türkei an, dessen Islam das Innenministerium ja offensichtlich in die rechtliche Gleichstellung hier in der BRD einbinden wollen. Dass die DITIB der politisch agierende Arm der türkischen Religionsbehörde ist, wird Ihnen nicht entgangen sein. Wenn sich z. B. die Deutsche Bischofskonferenz oder die Evangelische Kirche im Auftrag z. B. Ihres Ministeriums im Namen der Bundesregierung in der Türkei so einmischen würde, wie die DITIB im Auftrag der Religionsbehörde der Türkei hier in Deutschland, würde in der Türkei ein lautes Gelächter der Regierung ausbrechen und sie würde sich sogar zu Recht Einmischungen in die inneren Angelegenheiten aufs Schärfste verbitten. Schauen Sie sich doch einmal das (nur religiöse = religiös-politische?) Ziel von türkischen Polit-, Wirtschafts- und Religionsgrößen im Hinblick auf Deutschland und Europa, unser aller Heimatland und Heimatkontinent an: 1. Vural Öger (SPD-Europaabgeordneter): Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen. 2. Herr Erdogan, (jetziger Ministerpräsident der Türkei als Bürgermeister von Istanbul) zitiert wohl aus einem Gedicht: a) Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten und b) Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 3. Necmettin Erbakan (ehem. Türkischer Ministerpräsident): a) Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist. b) Europäer glauben, dass Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan. 4. der Imam von Izmir 1999 zu christlichen Dialogpartnern laut Gernot Facies in DIE WELT vom 06.10.01 (knapp 1 Monat nach den NY-Anschlägen): Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetzen werden wir euch beherrschen. Deutlicher kann das Wunschziel einer (zumindest religiösen und somit auch einer islam-politischen?) Landübernahme nicht ausgesprochen werden. Und da wundern sich dann die Politik und die Kirchenführungen über die den Islam ablehnenden Reaktionen von vielen Menschen, die noch über ein bisschen gesunden Menschenverstand verfügen? Eher werden Islamkritiker medial als rechtsradikale Spinner verfolgt und von einzelnen Islamvertretern als „Geschwüre“ bezeichnet als diese Aussprüche dieser Herren und die weltweit im Islam konkret stattfindende Christenverfolgung verurteilt. Die Menschen, die eine schlechte Nachricht aus Verantwortung heraus über- und zum Ausdruck bringen, sollten nicht für die Missstände des Islams selbst verantwortlich gemacht werden. Diese zitierten Aussprüche sollte sich jeder Politiker in Deutschland bewusst machen und in diesem Zusammenhang diese mit den tatsächlichen Nichtintegrationsbemühungen der hiesigen Islamvertreter ins Verhältnis setzen, da diese in der Regel als personifizierte Opfervertreter nur fordern, und zwar eine Sonderregelung nach der anderen. Da wird dann leicht klar, dass diese islamisch-koranischen Zielvorgaben auch in der Realität angestrebt werden. Deutschland und Europa sind keine Inseln der Glückseligen. Bevor das Argument wieder aufgebracht wird, dass wir nicht in andere Länder schauen sollten, hier sei Europa und Deutschland und wir haben hier unser eigenes Rechtssystem kann es nicht schaden in den jetzigen vom Islam beherrschten Ländern unsere Zukunft hier und heute zu entdecken und uns vor Augen zu halten. Dieses zukünftige islamische Andersglaubende und –denkende ausgrenzende Rechtssystem wird in Europa und Deutschland durch den demographischen Wandel sukzessive in den nächsten Jahrzehnten gefördert und letztlich begründet. Sie beide und ich werden es möglicherweise nicht mehr erleben, wenn aus Deutschland eine „Islamische Republik“ werden wird und Ihre Partei, Herr de Maizière, sich dann IDU nennen wird müssen, denn aus Ihren Reihen (Herr Heilmann in Berlin) kommen ja bereits Äußerungen wie: „Wir brauchen den Islam!“. Ich brauche ihn hier nicht wirklich. Muten Sie unseren Kindeskindern wirklich zu, in die eindimensionale islamische Denkweise eingeführt zu werden? Muten Sie unseren Abkömmlingen wirklich zu, sich in u. a. auch ausgrenzende, teilweise sogar hasserfüllte islamische Denkstrukturen integrieren zu müssen? Muten Sie unseren Kindern und Kindeskindern wirklich zu, wenn sie nicht zum Islam übertreten wollen, dass sie zu Flüchtlingen degradiert werden, wie seinerzeit die Aramäer in der Türkei noch in den 70 bis 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts oder unsere Kindeskinder wie die Armenier behandelt werden, wie die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Türkei oder sonst rechtlich benachteiligt werden, wie in allen islamischen Staaten noch heute festzustellen ist? Uns persönlich geht das alles wegen fortgeschrittenen Alters nicht mehr viel an nach dem Motto: „Nach uns die Sintflut“. Sollte eben diese „Sintflut“ nicht unter allen Umständen verhindert werden, ja, auch den Menschen der Zukunft zuliebe? Die Weichen werden jetzt hier und heute gestellt!! Sollte nicht Schaden nicht nur von der derzeitigen, sondern auch von der zukünftigen deutschen und europäischen Bevölkerung abgehalten werden? Dazu zählen im Übrigen auch Muslime, die sich hier hervorragend integriert haben. Den ausgrenzenden Teil des Islams in seiner derzeitigen Form sehe ich als immensen Schaden an. Wie ist die Türkei denn ganz praktisch mit den christlichen Symbolen in ihrem Land und Nordzypern bis zum jetzigen Zeitpunkt umgegangen? Erst heute nach Öffnung der Grenzen der Mittelmeerinsel liegt das Ausmaß der islamisch-türkischen Denk- und Handlungsweise doch offen vor Ihnen. Medien verschweigen so etwas gern einmal und vermeiden Hervorhebungen. Kirchengebäude wurden entweiht, durch Zweckentfremdung Tierstallfunktionen und dem Zerfall durch Wind und Wetter zugeführt. Christliches Inventar von Wert wurde verkauft, anderes vernichtet, usw. Die Behandlung der christlichen Kirchen – somit die Behandlung anderer Religionen – spricht Bände. Selbst ein von Kardinal Meisner erbetenes und von der Türkei mündlich zugesagtes Projekt eines Pauluszentrums in der Türkei im Gegenzug für die Zustimmung der Kölner Großmoschee wurde schlichtweg abgelehnt. Tarsus hat wieder eine Kirche, die als Museum dient, auch nach dem Paulusjahr. Der Umgang der staatlichen türkischen Behörden mit dem letzten (!!!!!!!) christlichen Kloster Mor Gabriel spricht für sich. Priesterausbildung der griechisch-orthodoxen Kirche wurde und bleibt erstickt, damit das Christentum jeglicher Couleur in der Türkei mangels Nachwuchses eliminiert wird. Die Türkei stellt diesbezüglich knallharte Forderungen nach Gleichberechtigung der Türkei in Zypern an die EU im Gegenzug zur Zulassung der Priesterausbildung in der Türkei. Ich weiß nicht, warum wir diesen Machthabern in der Türkei und ihren Vertretern hier in Deutschland in Form der DITIB trauen sollten und hier einen solchen Islam auf eine rechtliche Stufe mit den Kirchen des Christentums stellen sollten? Selbst einer so kleinen christlichen Minderheit von gerade mal weniger als einem Prozent der Gesamtbevölkerung wird, religiös gesehen, in der Türkei urislamisch lediglich „dhimmigemäß“ ein Mindestmaß an religiösem Leben erlaubt. Kein Priester darf in der Türkei öffentlich als Priester zu erkennen sein. Wie lange noch in Europa? Jeder nichtislamische Gottesdienst muss angemeldet werden, und das Tage im Voraus. Kirchen dürfen keine Grundstücke kaufen, um Kirchen bauen zu können. Während hier der Religionsfreiheit geschuldet, also zu Recht eine (Groß)Moschee nach der anderen gebaut werden darf wie in Köln-Ehrenfeld, deren Grundsteinlegung am 07.11.09 erfolgte, können Christen froh sein, wenn alte bestehende Kirchen in der Türkei überhaupt restauriert werden dürfen, geschweige denn, Kirchenneubauten erstellt werden dürfen, ganz nach folgender islamischer Vorschrift: Fatwa (Islamisches Rechtsgutachten) zu der Frage, ob Kirchen unter muslimischer Herrschaft existieren dürfen Kirchen dürfen nicht gebaut oder restauriert werden Vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Lah bin Abdul-Rahman bin Djabrin (u. a. Rechtsgutachter im Vorstand des Gremiums für wissenschaftliche Forschung und Rechtsgutachten Saudi-Arabiens, Leiter mehrerer Moscheen in Saudi-Arabien, ein gelegentlicher Vorbeter in der Großen Moschee, Dozent für Islamwissenschaft an mehreren Universitäten und Moscheen Saudi-Arabiens u. a. m.) (Institut für Islamfragen, dh, 14.07.2009) Frage: Dürfen Kirchen in Ländern unter muslimischer Herrschaft gebaut oder wieder aufgebaut werden? Antwort: „Eine so genannte ‚Sauma’a‘ [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] ist ein Gebäude, in dem nur ein Christ oder ein Jude beten kann. Falls dies zerstört wird, darf es nicht wieder erbaut werden. Man wird ihm [dem Juden oder Christen] sagen müssen: ‚Du darfst in deiner Wohnung beten. Du darfst dein Gebetshaus nicht wieder aufbauen oder es restaurieren. Lass die Finger davon.‘ Dasselbe gilt für Kirchen der Christen, in denen sie sich versammeln und beten. Wenn die Kirchen zerstört werden, dürfen sie nicht wieder aufgebaut oder restauriert werden, sondern sie werden restlos entfernt. Es sollen danach keine Spuren mehr vorhanden sein. Ebenso dürfen Christen in einem muslimischen Land keine neue Kirche erbauen. Dies gilt für Christen, die sich als Schutzbefohlene [in einem muslimischen Land] befinden.“ „Da die Christen im Irak die Möglichkeit haben, dort zu leben, ohne erniedrigt zu werden und ohne, dass jemand sie zum Leben in einer erniedrigten Position zwingt, konnten sie Kirchen bauen. Infolgedessen wurde die Zahl der Kirchen im Irak größer sowie in Ägypten, in ‚Bilad ash-Shaam‘ (d. h. im Libanon), in Syrien, Jordanien, Israel usw. Genau so verhielt es sich in vielen islamischen Ländern, seien diese arabisch oder nicht arabisch. Dies ist ihnen [den Christen] in vielen Ländern gelungen, außer hier [in Saudi-Arabien], Allah sei Dank, und in allen Ländern, deren Einwohner noch stark sind und sich an die Lehren des Islam, bzw. zum Islam halten.“ „Kurz gesagt: Christen dürfen keine Kirchen besitzen, d. h. sie dürfen in einem islamischen Land keine neuen Kirchen bauen bzw. in einem Land, das von Muslimen beherrscht wird. Dies gilt auch für Länder, die vorher [vor der islamischen Herrschaft] christlich waren. Christen dürfen ihre zerstörten Kirchen nicht restaurieren, selbst wenn diese Kirchen auf unrechte Weise zerstört wurden. Falls ein Muslim z. B. auf eine unrechte Weise eine Kirche oder ein ‚Sauma’a [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] zerstört und die Christen diese wieder aufbauen wollen, wird ihnen dies nicht erlaubt. Man wird ihnen sagen: ‚Geht nach Hause und betet dort oder bekehrt euch zum Islam!‘ Kirchen dürfen laut der (o. g.) Überlieferung [Muhammad soll gesagt haben: ‚Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch restauriert werden‘] nicht [in einem muslimischen Land] existieren. Das ist richtig.“ „Der Koranvers: ‚Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiss Einsiedlerklausen, Sauwami’u, Biya und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden.‘ Sure 22,40 weist auf verschiedene Gebetshäuser, jedoch nicht auf Kirchen hin. So bedeutet ’Sawami’u’ ein Gebäude des Gebets für Juden und Christen, in denen nur eine Person betet. ‚Biya‘ meint ein Gebäude des Gebets, in dem ein Teil der Gebete verrichtet wird, es ähnelt einer Kirche. ‚Salauat‘ beschreibt Gebetsorte, an denen Juden beten wie bei ‚Sauami’u, oder in denen Christen beten wie in Kirchen.“ Quelle: ibn-jebreen.com/book.php?cat=7&book=78&page=4479 Wird z. B. nach dieser Fatwa gehandelt, so ist das eindeutig eine politische Entscheidung. Diese Entscheidung wird sogar noch mit dem Wort Gottes bzw. dem Mohammeds begründet und in der Türkei nahezu 1 : 1 umgesetzt. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Türkei hier sich einmal erkennbar und uneingeschränkt hin zur wahren Religionsfreiheit bewegt. Kleine Ansätze machen sich bemerkbar. Sind diese Ansätze evtl. reine Taktik, um Vollmitglied der EU zu werden? Leider kann ich – und das gebe ich unumwunden zu – das Vertrauen in den Islam nicht entwickeln. Selbst wenn Gottesdienste in Tarsus wieder erlaubt sein werden, ist dies kein Grund, um in Jubel auszubrechen. Trotzdem ist das Gesetz der Religionsfreiheit in der Türkei ein Papiertiger. Eine Fatwenübersicht können Sie finden unter http://www.islaminstitut.de. Dort werden einige ausgrenzende Gesetzesinterpretierungen des Islams sehr deutlich! Christliches und nichtmuslimisches Leben unter totaler (türkisch-)islamischer Kontrolle. Soll das etwa die Zukunft der Christen und anderen Gläubigen sowie nicht zu vergessen, der Atheisten sowie der integrierten Muslime in Deutschlands (und Europas) sein? All das liegt offen vor Ihnen und Sie sprechen von Gleichberechtigung des („türkischen-sunnitischen“) Islams mit den Religionen in diesem Land? Warum stellen wir keine Forderungen an die türkische Seite in Sachen Kirchenbau und dem Pauluszentrum? Dürfen wir keine stellen? Warum also machen Sie beide sich angesichts dieser offensichtlichen Fakten in dieser Angelegenheit zum Handlanger des Islams (türkisch-sunnitischer Prägung)? Und welcher Islam soll denn anerkannt werden? Sunniten erkennen Schiiten nicht als Muslime an und umgekehrt, Bahais, Aleviten und Sufis u. a. stehen dann auch noch im islamischen Angebot, die weder von Sunniten noch von Schiiten als Muslime anerkannt werden. Sind Sie wirklich der m. E. naiven Meinung auch leider vieler Geistlicher beider Kirchen, dass der Islam eine Entwicklung wie das Christentum durchmachen wird? Ich denke, da hat „der Prophet“ bereits vorgesorgt, in dem er zum Ende seines mehr als umstrittenen Lebens sinngemäß anordnete, dass alle Neuerungen nicht islamisch seien. Er hat also noch zu Lebzeiten jede Neuerung als unislamisch ausgeschlossen. Sie wissen so gut wie ich, dass in jedem Land die Strategie der Islamausbreitung die gleiche ist. Islamisches nach außen hin bewusstes Anderssein, islamische Religionskulturen (Schächten, vermehrtes provokatives Kopftuchtragen bis hin zum Burkatragen selbst kleiner Kinder in der Öffentlichkeit, Moschee und Minarettbau und auf Dauer deren Beschallung, Verweigerung des Handreichens muslimischer Frauen selbst bei Einbürgerungsfeiern, Kopftuch-Einführung für Lehrerinnen an Schulen, Befreiung vom Schulunterricht in bestimmten Fächern, Unterscheidung in rein und unrein, halal und haram bis zum Exzess, strikte Geschlechtertrennung, arrangierte Ehen, die nicht selten in Zwangsehen und somit in „Vergewaltigungsehen“ münden, Forderung gerichtet an Nichtmuslime nach bedingungslosem unhinterfragbarem Respekt und Toleranz gegenüber ihren islamischen Kultureigenheiten, neuerdings Gebetsräume in Schulen, usw., das alles als Bestandteil der Religionsfreiheit zu deklarieren, selbst aber keine oder nur unzureichende Toleranz gewähren, wenn die Machtverhältnisse für den Islam entschieden sind) fordern u. a. mit der historisch nicht zu haltenden Begründung, dass die Bewohner der Türkei Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, nie (!!!) nachgeben, auf muslimischen Beleidigungsgefühlen bestehen und nicht zuletzt die Opferrolle des hier so diskriminierten Islam hervorheben und Europa und Deutschland des Rassismus anklagen, wenn zarte Forderungen nicht erfüllt werden. Das Anerkennen eigenen Versagens werden Sie nahezu vergeblich finden. Schuldzuweisungen Anderen gegenüber sind üblich. Morddrohungen islamischer Extremisten, die die in der Öffentlichkeit auftretenden Islamkritiker (wie zz. Frau Ates) einschüchtern sollen, würzen und begleiten diese Forderungen der nach außen hin gemäßigt auftretenden „Islamvertreter“. Den Begriff der „Taqiyya“ muss ich Ihnen nicht erläutern. Schon sind Mord- und Terrordrohungen der koranisch agierenden Al Kaida zu hören, wenn Frankreich tatsächlich beschließen sollte, die Frauen verachtende Burka dort zu verbieten. Schließlich ist der Gott des Islam der beste Listen- oder Ränkeschmied. So bezeichnet er sich im Koran selbst. Sobald hier die demografische Mehrheit (2065? oder früher) erreicht sein wird, wird möglicherweise gewaltsam Klarheit im Sinne des Islam geschaffen werden. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der Ausbreitung des Islams, dass diese Religion diese Art der Verbreitung gewählt hat. Diese Vorgehensweise ist weltweit sehr erfolgreich und kann auf eine 1.400-jährige gelebte Tradition zurückblicken, insbesondere wenn Sie bedenken, dass die Türkei früher einmal christliches Gebiet war. Ich spreche ausdrücklich von heutiger Zeit, wie Nigeria, Somalia und von vielen irdischen Krisenherden, in denen der Islam noch heute Schwierigkeiten bereitet, selbst in Thailands Süden. Die gewaltsamen Kreuzzüge (teilweise allerdings als Reaktion auf die islamische Invasion ins Heilige Land, allerdings leider später in Gewaltorgien – auch gegen die orthodoxen Christen – gemündet) und das gewaltsame Ausbreiten des Christentums liegen schon einige Zeit hinter uns, was dann immer wieder gern auch von Christen selbst als vorauseilende Gehorsams-Unterwerfungs-Gegenargumentation benutzt wird. Das Christentum konnte sich bei der gewaltsamen Art der Ausbreitung auch nie berechtigt auf das Evangelium berufen, wie der Islam auf den Koran. Der Islam muss sich für diese Art der Ausbreitung nicht entschuldigen, weil er gewaltsame Ausbreitung – zumindest können einige Koranverse, die die Gläubigen wörtlich zu nehmen haben, so verstanden werden – göttlich legitimiert. Denn alles, was dem Islam dient, ist erlaubt, auch der Hass, die Rache und die Gewalt, wenn sie denn dieser religiösen Ideologie nützlich erscheint. Der Islam fordert Toleranz, wenn er in der Minderheit ist, gewährt sie aber nicht oder nur unzureichend, wenn er die Mehrheit hat. Ich glaube nicht, dass die hiesigen Menschen das wollen, noch nicht einmal der größte Teil der hier friedlichen Muslime. Aber selbst dieser moderate Großteil der Muslime unterliegt den (sunnitisch)islamischen Gesetzmäßigkeiten. Wer sich den Hardlinern nicht fügt, wenn die Mehrheit geschaffen ist, wird auf Dauer gesellschaftlich gezwungen. Der Gruppenzwang ist in dieser Gruppe (Umma) ein recht starker psychologischer Faktor. Dieser Zermürbungstaktik dieser Hardliner (die im Grunde jedoch nichts anderes tun, zu versuchen, als den Koran zunehmend wortgetreu zu verwirklichen!!) werden nicht nur wir, sondern auch diese Muslime und auch Muslime wie Alewiten, Sufis, Bahais (oder auch Schiiten, je nachdem, welche Gruppe sich in Europa am stärksten etabliert) hier in Europa zum Opfer fallen. Die Übersetzung des Wortes „Taliban“ soll nichts anderes als „Koranschüler“ bedeuten. Wenn dem so ist, leben diese den Koran. Ihre Lebensweise stellt somit den personifizierten, den Mensch gewordenen Koran dar. Ihre Gesetzgebung ist offensichtlich nichts anderes als der gelebte Islam zur Zeit Mohammeds. Nicht mehr und nicht weniger. Das wäre fatal für diese Erde, fatal für Frauen und Ungläubige. Wer gibt mir die Garantie, dass der türkische Islam nicht zukünftig – wenn das demokratische System durch ein islamisches ersetzt sein wird – zunehmend die Scharia einführen wird? Gefördert wird diese islamische Vorgehensweise von kurzsichtig bis zur nächsten Wahl agierenden westlichen (EU-)Politikern. Der Islam denkt in Jahrhunderten, weil wir es hier mit „göttlichen“ Weisungen zu tun haben: die kurzlebige Politik des Westens in einstelligen Mehrjahres-Fristen. Dabei spielt der wahltaktische persönliche Machterhalt eine große Rolle wie auch der Machterhalt der religiösen Führer im Islam und Kirche eine Rolle spielt(e). Hier in Europa hat sich eine gefährliche politische Einstellung breit gemacht, die eine m. E. feige Appeasementpolitik um jeden Preis, die die bedingungslose in kleinen Schritten praktizierte Selbstaufgabe der hart erkämpften abendländischen Rechte und Kulturen in Kauf nimmt im Sinne von: Alle fremden Kulturen, insbesondere die islamische, sind besser als die eigene, denn die eigene hat ja schließlich das 3. Reich und die Verbrechen der Kolonialisierung Europas in der Vergangenheit hervorgebracht und wir haben grundsätzlich schuldig zu sein, nur um keinen (möglicherweise gewaltsamen) Ärger zu bekommen. Dies ist nicht nur eine fatale, sondern auch eine hochgefährliche politische Einstellung, allerdings auch begünstigt durch das christliche Schuldbewusstsein. Ich befürworte die Islamkonferenz. Nur sollte da doch einmal etwas verbindlich Konkretes dabei herauskommen. Es bedarf eines umfassenden Gesellschaftsvertrages mit den Muslimen (allerdings mit wem?), und zwar dergestalt, dass die Integration in Richtung demokratisches und menschenrechtskonformes Verhalten und die totale Unterordnung unter das deutsche Rechtssystem zum Inhalt hat und dass die Scharia, auch nicht im Zivilrecht, hier Fuß fassen darf. Was aus der „Fingerreichung“ der Einführung der „Zivilscharia“ in Großbritannien geworden ist, mutierte wohl zu Handreichung bis hin zum Handabreißen. Drei offizielle Schariagerichte wurden genehmigt, jetzt sollen bereits über 20 dort wirken. Ich kann nur davor warnen, dass die die Menschen in mehrere Klassen einteilende Scharia, die direkt aus dem Koran und den Hadithen und des „vorbildlichen“ Lebens des „Propheten“ ihre Legitimation ableitet, hier auch nur ansatzweise eingeführt wird, wie sich die Herren Mazyek und sicher auch Herr Dr. Köhler vom Zentralrat der Muslime dies bereits jetzt wünschen. Selbst in dieser „zivilrechtlichen“ Scharia werden sowohl Frauen als auch Schriftbesitzer und Ungläubige korangemäß grundsätzlich rechtlich benachteiligt. Das beginnt ja bereits mit der Wertung der Aussage eines Ungläubigen und der eines Gläubigen. Das Zulassen von zwei unterschiedlichen Rechtssystemen in einem Land fördert nicht gerade die Integration und somit die Einheit einer Bevölkerung. Aber ist die Einheit der Bevölkerung eigentlich noch das Ziel der deutschen und europäischen Politik? Manchmal zweifle ich daran. Es verbietet sich uns, Teile aus dem nationalsozialistischen Rechtssystem hier zu verankern, weil das Ziel der Nazis auf brutale und ausgrenzende Weltherrschaft ausgerichtet höchst verwerflich und unannehmbar war und ist. Genauso sollte es sich jedoch auch mit dem Rechtssystem der Scharia verhalten. Herr de Maizière, wäre es nicht eigentlich viel sinnvoller, einmal konkrete politisch bzw. rechtliche Forderungen an die sogenannten Islamvertreter zu stellen, die möglicherweise in einem Gesetz Einlass finden könnten, z. B. bei jedem Moscheebau wie folgt: 1. Die Vertreter eines jeden Moscheevereins, welcher Moscheenbauten beabsichtigt und jeder Imam – also flächendeckend die DITIB und andere, die sich Islamvertreter nennen – sind ausdrücklich zu verpflichten, dass die Ausgrenzungsverse des Korans hinsichtlich der rechtlichen Ungleichstellung von Frauen weder in Koranschulen noch in Moscheen hier in Deutschland zu gelten haben und dem Grundgesetz und der Rechtsordnung der BRD nachgeordnet sind, indem diese Vertreter dies durch öffentliche Urkunde nach außen hin dokumentieren. 2. Die Vertreter eines jeden Moscheevereins, welcher Moscheenbauten beabsichtigt und jeder Imam – also flächendeckend die DITIB und andere, die sich Islamvertreter nennen – sind ausdrücklich zu verpflichten, dass die Ausgrenzungsverse des Korans hinsichtlich der Schriftbesitzer und Ungläubigen weder in Koranschulen noch in Moscheen in Deutschland nicht zu gelten haben und dem Grundgesetz und der Rechtsordnung der BRD nachgeordnet sind, indem diese Vertreter dies durch öffentliche Urkunde nach außen hin dokumentieren. 3. Die Schließung der Moschee, wenn Punkte zu 2 und 3 in Broschüren und auf der „Kanzel“ trotz gesetzlichen Verbots Verbreitung fänden. Selbstverständlich sollte auch jede Kirche oder jedes andere religiöse Gebäude geschlossen werden, wenn Ausgrenzendes dort verkündet werden würde, welches bei Befolgung auf Angehörige anderer Gemeinschaften Auswirkungen hat. Diese öffentlichen Urkunden sollten auch von Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften verlangt werden dürfen im Sinne der Gleichbehandlung. 4. Predigten in der jeweiligen Landessprache und Zugang zum muslimischen Gottesdienst auch für Ungläubige (von mir aus hinter Schutzgittern) sollten gängige Praxis sein. 5. Die Einführung von Strafvorschriften, die die Begehung von Vergehen und Verbrechen aus religiösen oder religiös-kulturellen Gründen unter Strafe stellt, z. B. beim § 211 StGB (Erweiterung der Mordmerkmale) sowie die Praxis der Zwangsverheiratung, auch die Verheiratung Minderjähriger, zumindest die Mädchenbeschneidung, die im Islam ja zumindest teilweise erlaubt ist), usw., aber auch 6. Burkas und Tschadore in der Öffentlichkeit gesetzlich zu verbieten, da hier das Vermummungsverbot gilt und zumindest diese Kleiderordnung einen eklatanten Menschenrechtsverstoß darstellt (Freiheitseinschränkung) und 7. absolutes Kopftuchverbot für Mädchen zumindest bis 14 Jahren in der öffentlichen Schule, damit den Mädchen endlich auch Gelegenheit gegeben wird, sich selbst ein Bild zu machen und nicht dem zunehmend bedrohlichen Gruppenzwang der Kopftuchträgerinnen ausgesetzt werden (Stichwort: Mobbing), notfalls durch Schuluniform durchzusetzen. Das würde auch den Druck nehmen, nur in BOSS-Kleidung zur Schule gehen zu müssen. 8. Erweiterung der Eheverbotsgründe auch zwischen Cousins und Cousinen, da diese Verbindungen im islamischen Kulturkreis aufgrund des gelebten Vorbildes des Propheten überdurchschnittlich häufig noch heute in die Praxis umgesetzt werden und somit auch genetische Fehlentwicklungen beim Nachwuchs erhöht auftreten, die bei entsprechender Gesetzeslage eingedämmt werden könnten. Die begehrte Gewährung einer rechtlichen Gleichstellung wäre einmal so ein Punkt, dies von konkreten Forderungen abhängig gemacht werden sollte. Ich habe nichts gegen den Moscheebau generell. Es kommt immer auf die geistige Sichtweise an. Wird die Moschee gebaut für rein religiöse Zwecke? Herzlich willkommen, wenn das Religiöse ausschließlich Gutes verkündet, nicht Ausgrenzung, z. B. auch Tun, Spenden und Beten von muslimischen Menschen uneigennützig auch für Christen, Juden und Ungläubige, dass auch Ungläubige Freunde von religiös geprägten Muslimen sein können und sollten. Wird sie als Landnahmesymbol verstanden, erkennbar mitunter an der Namensgebung einer Moschee, die mitunter mit Namen von islamischen Eroberern belegt ist? Diese sind aus diesem Grunde abzulehnen. Dienen Großmoscheen einschließlich islamischer „Infrastruktur“ der Integration? Muss die hohe Politik entscheiden. Meines Erachtens schaden sie mehr, als dass sie der Integration dienen. Wir werden es erleben. Ich hoffe, ich habe Unrecht. Es dürfte bekannt sein, dass im islamischen Bereich die Moschee eine andere Bedeutung hat als der Kirchenraum. Ich erinnere hier an die zitierten Worte des Herrn Erdogan: „…Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme.“ Imame sind nun einmal religiöse Multiplikatoren, die nicht nur die religiös ausgrenzende Seite des Islam/Koran verkünden können, sondern auch mitunter die aus der Religion resultierenden negativen, insbesondere ausgrenzenden politischen Seite dieser Religionsideologie. Zz. ist es doch wohl nur reine Glücksache, ob ein Imam das Ausgrenzende in seiner Verkündigung auslässt oder nicht. Das jedoch müsste gesetzlich verpflichtend gestaltet werden, dass alles Ausgrenzende nichts in der Verkündigung einer jeden Religion, so auch nicht in der des Christentums, des Buddhismus, des Hinduismus, aber eben auch nicht in der des Islams in Deutschland (und Europa) zu suchen hat. Das Grundgesetz und die anderen Gesetze wurden zu Zeiten direkt nach dem Krieg verfasst, in denen niemand diese Entwicklung voraussehen konnte, und zwar mit dem Ziel, nie wieder Ausgrenzung, nie wieder Krieg. Die Gesetze müssen sich halt den Gegebenheiten anpassen. Die christliche Religion hat – vielleicht auch nicht immer richtig – den Schuldgedanken immer vor sich hergetragen, jedenfalls hat sich durch sie eine ethisch-humane Gesetzgebung entwickeln können. Dieser Schuldgedanke förderte andererseits aber auch die Selbstkritik, die oftmals anderen Kulturen zu fehlen scheint, führte anderseits aber auch dazu, dass die Schuld überwiegend bei sich gesehen wurde, nie jedoch bei anderen. Auch das war eine Fehlentwicklung. Ich sehe keinerlei Schwierigkeiten in der Einhaltung der o. a. Punkte für die Kirchen und der Synagogen, da deren Lehre mit dem Grundgesetz kompatibel ist. Schließlich bauten große Teile des Grundgesetzes ja gerade auf jüdisch-christlichen, aber auch auf griechisch-philosophischen Werten auf wie z. B. die Menschenwürde, die ja das positive ethisch-politische Produkt des alttestamentarisch verkündeten „Ebenbild Gottes“ ist. Die dringend erforderliche Gesetzesvorlage, so meine ich, muss jeder Religion ausdrücklich verbieten dürfen, Dinge als religiöse Inhalte zu verkünden, die bei Befolgung durch die Gläubigen außerhalb der Moschee oder Kirche oder der jeweiligen Religionsgemeinschaft im täglichen Leben dem Grundgesetz und selbst den areligiösen humanistischen Gesetzen eklatant widersprechen. Da muss von hiesigen Islamvertretern verlangt werden dürfen, sich von Rechtsgutachten aus Fatwaschmieden, die in Arabien und Ägypten von Zeit zu Zeit verlautbart werden, zu distanzieren, vgl. obige Internetadresse. Ich meine, dass erst abgeklärt werden sollte, welches religiös ausgrenzende Inhalte und welches politisch ausgrenzende Inhalte sind und welche z. B. in dem hier einzuführenden islamischen Religionsunterricht einfließen dürfen und welche nicht. Diese ausgrenzenden und menschenverachtenden islamischen Koran- und somit islamische Lehrinhalte, die in dem fatalen islamischen Janus-Gottesbild ihren Ursprung haben, müssen intensiv politisch und religiös hinterfragt werden hier in Deutschland, ja sogar in Europa, und zwar öffentlich, nicht hinter verschlossenen Türen. Die Hasssprüche insbesondere von jungen Männern aus dem islamischen Kulturkreis z. B. gegen nicht „bekopftuchte“ muslimische, aber auch anderen Frauen, wie „Schlampen“, „Huren“ und die Beleidigungen von Deutschen allgemein wie „Hurensohn“, „Schweinefleischfresser“ u. a. sind auch Produkte kultureller Konditionierung, die in den Ausgrenzungsversen des Korans ihren Ursprung haben und in ihrer Ausführung nach außen dem „minderwertigen“ Anderen gegenüber ihr Ventil finden. Es wird höchste Zeit, solche Beleidigungen ebenso wie die von ausgrenzenden rechts- oder linksradikalen Beleidigungen strafrechtsmäßig auf die gleiche Stufe zu stellen. Diesbezügliche Hinweis- und Aufklärungsblätter könnten jedem Einwanderer in seiner Sprache ausgehändigt werden. Ausgrenzungsdenken auf beiden Seiten darf nicht mehr die Triebfeder für Gewalttaten sein hüben wie drüben. Rechts- und Linksextremes und religiöses Ausgrenzungsgedankengut entspringen im Grunde demselben gedanklichen Ungeist, nur dass die eine darüber hinaus sogar noch eine göttliche Überhöhung erfährt. Dass aus Beleidigungen schnell Gewalttaten werden, ist wohl offensichtlich. Wer andere aufgrund seines Andersseins grundsätzlich als minderwertig betrachtet, der läuft aufgrund kulturell geprägter verminderter Hemmschwelle Gefahr, sich zunächst beleidigend zu äußern und sein als minderwertig angesehenes Gegenüber als Steigerung auch mal gewaltsam anzugehen. Das gilt sowohl für den privaten wie auch für den öffentlich-rechtlich-politischen Bereich. Das gilt auch im innerfamiliären Verhältnis zwischen Frauen und Männern. Wehret den Anfängen. Wenn die Justiz da nicht energisch einschreitet, wird sie nicht ernst genommen. Das sollte für alle Täter, egal aus welchem Umfeld sie kommen (ob Faschisten, Christen, Kommunisten, Sozialisten, Muslime, Hindus, Buddhisten, usw.), gelten. Kulturelle Gegebenheiten sollten nicht mehr als Strafminderungsgrund anerkannt werden. Mir ist bekannt, dass insbesondere im AT ähnliche mörderische und ausgrenzende Textstellen vorhanden sind. Durch die ständig fortschreitende Exegese wird weder im Juden- noch im Christentum heute danach gehandelt. Das ist Konsens, schon seit etwas längerer Zeit (Jahrhunderten). Im Übrigen galten diese Mordaufrufe des Jahwe ausschließlich der Ebnung des Weges der Juden in das gelobte Land und galten nicht universell, wie die entsprechenden Worte der Verse des Korans, wobei ich diese Mordaufrufe der Bibel ebenso strikt ablehne und auch kritisiere und nicht als das unmittelbare Wort Gottes ansehe. Schrecken etwa die Sektenbeauftragten der Kirchen davor zurück, zumindest Teile des heute gelebten Islam als sektenhaft zu bezeichnen? Es kommt nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität einer Religion an. Selbst wenn eine Weltreligion teilweise, auch örtlich unterschiedliche sektenhafte Züge trägt, muss dies öffentlich bekundet und auch kritisiert werden dürfen. Es muss endlich einmal geprüft werden, ob solche negativen Koran- und islamischen Lehr- und Verkündigungsinhalte (einschließlich der Fatwen), die auch noch heute gelebt werden, tatsächlich noch unter den Begriff der Religionsfreiheit einzuordnen sind, die das Grundgesetz meint. Sehe ich das wirklich so falsch? Ich denke, diese Problematik sollte hier einmal auf den verfassungsrechtlichen Prüfstand gehoben werden. Eine Verfassungsüberprüfung durch das BVG wäre da vielleicht sogar hilfreich. Eine Stimme aus dem Verfassungsrechtsbereich, nämlich die des Vorsitzenden des Landesverfassungsgericht in NRW, Herr Bertrams, lässt in diesen Tagen verlauten, dass der Islam und das islamische Recht, die Scharia, in manchen Teilen nicht mit den Grundwerten der deutschen Verfassung vereinbar seien, da sie der Frau in nahezu a l l e n Lebensbereichen einen niedrigeren Rang zuweisen als dem Mann. Dies widerspreche sowohl dem Gleichheitsgebot als auch der Menschenwürde, dem höchsten Wert des Grundgesetzes. Müssten solche negativen Ausgrenzungsverse und Ausgrenzungsinhalte nicht nur gegen Frauen, sondern auch gegen Ungläubige und Schriftbesitzern, die ja offensichtlich im Islam noch immer selbstverständlich und eben nicht überwunden sind, ja geradezu auch von der „EU-tauglichen“ Türkei gegenwärtig zumindest in ihrer „Religionspolitik“ gelebt werden, hierzulande nicht politisch in vernünftige Bahnen gelenkt werden dürfen, wenn Religionen selbst dazu nicht in der Lage sind, diese abzustellen? Solange das türkische Vorgehen gegen andere Religionen offiziell als islamkonform angesehen wird, solange ist auch der Islam türkischer Prägung zumindest zz. als Unrechtspolitreligion zu betrachten, die hier nicht gleichgestellt werden darf. Keine Religion darf sich erdreisten, sich selbst als Oberreligion zu sehen und darüber hinaus auch von anderen Nichtglaubenden zu fordern, sich nach ihnen richten zu müssen, weder in Lehre noch in Tradition. Das gilt selbstverständlich auch für das Christentum und die Katholische Kirche. Es muss für einen nichtmuslimischen Schüler selbstverständlich sein, sein Schweinfleisch-Salamibrötchen in Anwesenheit von 30 strenggläubigen muslimischen Mitschülern, selbst während des Ramadans, essen zu dürfen, ohne auch nur im Entferntesten von letzteren oder von sich dem Islam freiwillig unterwerfenden Lehrern auf die Forderung nach “Rücksichtnahme“ auch nur hingewiesen zu werden. Das muss auch Selbstverständlichkeit bleiben. Hans Jansen, ein niederländischer Islamwissenschaftler sagte einmal:“ Der Islam ist, anders als die meisten anderen Religionen, in der Lage, einen entscheidenden Einfluss auf das Leben derjenigen auszuüben, die jener Religion nicht angehören.“ Und genau das trifft den Kern. Und warum befindet er sich in dieser Lage? Weil er, insbesondere in der Mehrheit befindlich, völlig kompromisslos und eben in einigen Ländern äußerst intolerant zu Werke geht und seinen Machtbereich religiös und politisch ausweiten will, ständig, in welcher Form auch immer. Es ist dringender denn je an der Zeit, dass sich Europa und deren politische Eliten, aber auch die Vertreter der Großkirchen mit den Islamvertreter endlich einmal ehrlich und auch einmal fordernd oder zumindest ausdrücklich konstruktiv kritisch mit dem Thema “Islam im Verhältnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung“ oder „Islam im Verhältnis zum Christentum“ inhaltlich auseinander setzen, um eine echte Integration zu erreichen und nicht zuletzt, um nicht ein böses Erwachen zu erleben. Es gibt einfach Dinge, die nicht diskussionsfähig sind und einfach nur akzeptiert werden müssen, als da wären die Nächstenliebe zu Jedermann, die menschliche und rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau, die Gleichstellung aller Menschen untereinander, gleichgültig, welcher Religion, Kultur oder Gesellschaft sie angehören. Sie alle dürfen niemals einem ideologischen oder religiösen Rechtssystem der Ungleichstellung unterstellt werden. Ich meine, jeder Christ darf einem Muslim auch einmal sagen dürfen, dass das Gottesbild des Islams als Ursache aller Probleme im wahrsten Sinne des Wortes aus christlicher Sicht einfach mörderisch und somit zutiefst areligiös und eine große Beleidigung sowohl für den allliebenden Gott, als auch für muslimische und nichtmuslimische Menschen darstellt. Es ist einfach nur unredlich und auch unehrlich, dem Islam als Ideologie von vornherein Friedfertigkeit zu bescheinigen, obwohl nach dem 11.09.01 noch immer islamische Terroranschläge in aller Welt in den Nachrichten erscheinen und das Problem der rechtlichen Frauenungleichstellung, welche ja die Ursache für das weitere Problem der irdischen Überbevölkerung und der weltweiten Bildungsferne darstellt. Der Islam ist vom Kopf her, d. h. von seiner geistigen und geistlichen Botschaft her in Sachen Schriftbesitzer, Ungläubige und Frauen eben das Gegenteil. Islam heißt eben nicht Frieden. Islam heißt Unterwerfung und meint Frieden, wenn alles dem Islam unterworfen ist. Ähnlich verhält es sich mit den Begriffen „Ehre“ und „Respekt“, die in diesem Kulturkreis mit Angst- und Unterwerfungsdenken insbesondere gegenüber Männern definiert werden müssen. Ich habe nichts gegen einen persönlichen Dschihad eines jeden muslimischen Gläubigen im persönlichen Bereich, den ich mit Selbstdisziplin be- und umschreiben würde. Ich habe nichts dagegen und befürworte es, dass jeder muslimische Gläubige hier in repräsentativen Moscheen sein religiöses Leben sowie die 5 Säulen des Islams hier auslebt und ausleben darf. Ich habe jedoch etwas dagegen, dass die Legitimation von Rache und Gewalt, die Tolerierung von Sonderrechten nur für Muslime, die direkt dem Koran, den Hadithen und dem zweifelhaften Vorbildleben des Mohammed zu entnehmen sind, durch Einführung auch Teilen der Scharia hier überhaupt nur ins Auge gefasst wird. Ich habe etwas dagegen, dass die im Koran festgelegte rechtliche Ungleichstellung von Mann und Frau im täglichen Leben politisch praktiziert wird (zu erkennen an Burka und Kopftuch, an arrangierter Ehe, am praktisch ungehinderten Nachzug von Importbräuten, die den Parallelgesellschaften Vorschub leisten, an Selektierung der Teilnahme an bestimmten Unterrichtsfächern, usw.) Dies alles unterstreicht nicht nur das Anderssein, sondern auch, wie dem Koran zu entnehmen ist, das Bessersein der Muslime. Ich habe etwas dagegen, dass unsere Gesellschaft auch nur ansatzweise in dieser Problematik einem zu weichen und umfassenden Toleranzbegriff unterstellt wird und die Toleranz mit Feigheit verwechselt, die soweit geht, dass unsere Werte Stück für Stück ausgehöhlt werden und sich hier zwei völlig unterschiedliche Politik- und Rechtssysteme in einem Land etablieren. Dieser Teil ist rundweg abzulehnen und im Ansatz zumindest in Europa bereits gedanklich zu eliminieren, so wie auch die tödlichen Verse der Bibel gedanklich auszulöschen sind. Dieses negative partielle Gedankengut des Islams, welches in seiner Auswirkung mit anderen politischen Unrechtssystemen gleichzusetzen ist, hat m. E. gerade nach der desolaten gerade deutschen Vergangenheit hier nichts mehr zu suchen. Der ausgrenzende Antisemitismus des Nationalsozialismus ist bis auf wenige verblendete Ausnahmen vorbei, der Antisemitismus, das Volk der Juden betreffend, ist durch den Islam in seinen Ausgrenzungsversen wieder auf dem Vormarsch in Europa in der Gestalt des Kampfes gegen den „Zionismus“, der letztlich nichts anderes ist als Antisemitismus in anderer moderner Form. Die ersten Rufe nach „Juden ins Gas“ bei Demonstrationen gegen den Gazakrieg, der ja wohl von der Hamas nach Abzug der Israelis, die ihre Siedlungen dort abgebaut hatten, jahrelang durch das Abschießen von Raketen auf israelisches Gebiet förmlich provoziert worden ist (wohl als Dankeschön für den Abzug der Israelis), von muslimischen Demonstrationsteilnehmern, allerdings in Holland, werden laut. Die Rufe gegen Juden anlässlich dieses Krieges (übrigens beides zusammen mit den Linken!) in Gestalt von Demonstrationen in Berlin und anderen Großstädten sind ebenfalls zu hören gewesen (Juden sind Kindermörder, usw.). Eine Demonstration über das jahrelange Fehlverhalten der Hamas, die ihren Vernichtungswillen Israel gegenüber in ihrer Verfassung verankert hat, habe ich schmerzlich sowohl von Muslimen als auch von Linken hier vermisst. Die Selbstkritik ist schon eine schwierige Sache im Islam und für deren Islamvertreter und gewisser politischer Parteien. Ohne diesen generellen muslimischen Vernichtungswillen dem Staate Israel gegenüber wäre der Nahostkonflikt schon gelöst. Wollen Sie, Herr de Maizière und Herr Dr. Langendörfer diesem speziellen islamischen Antisemitismus durch Gleichstellung Vorschub leisten? Ich gebe Ihnen völlig Recht, dass die Zusammenarbeit mit toleranten, weltoffenen und integrierten Muslimen vom Schlage eines Prof. Tibi – und das ist ja Gott sei Dank die Mehrheit, so will ich hoffen – gefördert werden sollte. Die Qualitätsprüfung einer Religion ist so einfach wie weise: An den Früchten werdet ihr sie (die falschen Propheten) erkennen. Die religiösen Früchte des Islam sind Angst vor der Hölle, Angst vor Gott, erreicht unter Befolgung jeglichen Kritikverbots durch das Anordnen des Befolgens kleinlicher Gesetze und Regeln, die bis in den letzten Winkel des Lebens, ja sogar bis in den Geschlechtsakt reichen, letztlich ein Sklavengehorsam gegenüber dem janusköpfigen Gott des Islam. Die religiös-politischen Früchte sind Ausgrenzung von Frauen und Andersdenkenden, Schwarz-Weiß-Denken bis hin zur Rechtfertigung von Bestrafung, z. B. zum Mord an Apostaten in einigen radikalen islamischen Ländern, die auch hier in Europa sich verbergen müssen, Rache und Hass bereits in seiner Ursprungslehre (damit die Ausbreitung durch Ausgrenzung besser klappt) sowie daraus folgend Sklavengehorsam gegenüber dem männlichen Oberhaupt in der Familie mit allen daraus resultierenden Missständen wie arrangierte Ehe, Zwangsehe und zuweilen Schandmord an Familienmitgliedern, die aus dieser einengenden Kultur ausbrechen wollen. Das Christentum hat selbstverständlich und das ist historische Tatsache, entgegen dem Geist des Evangeliums teilweise ebenfalls virtuos und meisterhaft auf der Klaviatur der religiösen Angst Jahrhunderte lang durch das christliche Bodenpersonal, die Kirche, gespielt und auch im Namen Jesu – wie perfide – gemordet. Darum ist auch Aufklärung und Kritik so wichtig gewesen. Keinesfalls jedoch hat Jesus im Evangelium Mord, Rache oder Hass anderen gegenüber als durchgehenden Bestandteil christlicher Lehre und christlichen Lebens legitimiert, im Gegenteil! Ich kritisiere nicht die gesamte Lehre des Islam, sondern nur den ausgrenzenden Teil, der allerdings im Koran einen recht umfangreichen Teil einnimmt. Wenn dies nicht mehr angesprochen werden darf, wie dies bei anderen Religionen durchaus üblich und auch dringend erforderlich war und ist und bei diesen zu deren Innovation beigetragen hat und beiträgt, dann haben wir die Meinungsfreiheit über Bord geworfen. Selbstverständlich muss ich den Propheten des Islam in seinen unmenschlichen Verhaltensweisen kritisieren dürfen, die in der Anordnung und Durchführung von Überfällen und Angriffs- und Eroberungskriegen gegen und auf Karawanen und nichtgläubige Stämme, im gewaltsamen Beutemachen, die im Koran mit einer ganzen Sure göttlicherseits „belohnt“ wird, (eine Sure mit den Überschriften Liebe, Frieden, Arbeit oder Hoffnung findet sich nicht) in der Tötung Einzelner, wie z.B. der Ehebrecherin nach dem Abstillen ihres Kindes auf seine Anordnung hin sowie in der „göttlichen“ Legitimation der Tötung von über 600 männlichen jüdischen wehrlosen Kriegsgefangenen nach dem Grabenkrieg und in der Verteilung von eroberten Frauen und Kindern an Muslime als Sklaven u. a. ihre zweifelhaften Höhepunkte erreichten. Dieser Mann hat ja gegen die Mehrheit der 10 Gebote eklatant verstoßen, obwohl er behauptete, den abrahamitischen Gott anbeten und vertreten zu wollen. Da sind Worte und Tun weiter denn je voneinander entfernt. Gleiche Maßstäbe würde ich von jedem Propheten oder Gottesverkünder anlegen wollen, der erklärte, den Gott der Bibel anbeten zu wollen. Das gilt auch für den alttestamentarischen Elija, der ebenfalls Baalspriester ermordet haben soll. Wenn er dies getan hat, werde ich diesen in dieser Tat ebenso kritisieren dürfen. Je erfolgreicher Mohammed wurde, je mächtiger er politisch wurde, desto hasserfüllter und rachegetränkter wurden seine „göttlichen“ Eingebungen, die in entsprechende Koranverse einflossen. Dem gewalttätigen, weil kriegslüsternen Saul des AT hat Gott seine Unterstützung versagt, Mohammed will er sie jedoch uneingeschränkt gegeben haben? Wie soll ich bitte den Mord an Hunderten von Kriegsgefangenen beurteilen, den Mohammed als geistlich-politisches Oberhaupt unterstützt hat und von führenden muslimischen Vertretern noch heute im TV huldigend als Großtat hingestellt wird? Ist dies nicht im Koran festgehaltener menschenverachtender Terror in Reinkultur? Der Terror ist ja nicht umsonst ein probates Mittel der Fundamentalisten des Islams, wie die in aller Welt fast täglich stattfindenden islamischen Terroranschläge zeigen, die von der Mainstreampresse ja schon gar nicht mehr registriert und veröffentlicht werden, um den Islam nicht noch mehr in Misskredit zu bringen. Da die ausländische Presse teilweise nicht solche Vorbehalte hat, werden solche Missetaten halt bekannt. Zum islamischen Terror zähle ich allerdings auch die familiäre Überwachung insbesondere von Mädchen und Frauen, die unter keinen Umständen wegen eines mehr als zweifelhaften egomanisch übersteigerten Ehrbegriffs von muslimischen Männern westliche Lebensweisen an den Tag legen dürfen, über „arrangierte“ Ehen bis hin zum koranischen Verbot zur Heirat von muslimischen Frauen mit Ungläubigen, selbst eines Christen oder Juden, andernfalls dies durchaus hier und da mit Blutvergießen enden kann, auch hier mitten in Deutschland im 21. Jahrhundert. Von der vermehrten Eheschließung innerhalb des familiären Bereichs (Cousin/Cousine) nach Vorbild des Propheten mit all seinen medizinischen Risiken ganz zu schweigen. Wenn diese Kritik sachlich und nicht beleidigend vorgetragen ist, ist sie sowohl von Islamvertretern als auch von Gläubigen zu ertragen. Das sind demokratische Spielregeln, an die sich Jedermann zu halten hat, zumindest hier in Europa. Die irdischen Verkünder des Christentums haben es auch lernen müssen, mit Kritik umzugehen. Die christlichen Vertreter haben sich auch erst nach deftiger Kritik erneuern müssen, was auch gut und richtig war und ist. Buddha und Jesus haben nun einmal nicht diese negative Ausstrahlung wie Mohammed in ihren Taten. Das ist das Ur-Problem. Würde über das Leben Jesu Ähnliches berichtet, wäre ich Atheist, hätte es das Christentum in der heute vorliegenden Form nicht gegeben. Hätte Jesus eine ähnliche Vita wie Mohammed, würde ich ihn als Religionserneuerer ebenso ablehnen und kritisieren, ohne Frage. Stellen Sie sich doch einfach einmal zwei einfache Fragen und beantworten sie diese sich selbst gegenüber so ehrlich wie möglich: 1. Welche Biographie würde ein Mensch ihr eigen nennen, wenn dieser Mensch Jesus oder Mohammed in allem, in Wort und Tat heute nachfolgen würde? 2. Welches Gottesbild ist für den Menschen befreiender und erlösender, das des Neuen Testamentes als Vollendung des Alten Testaments oder das des Korans? Ich weiß nicht wie Ihre Antwort lauten würde. Meine Antwort: Der Mensch, der Jesus in allem nachgefolgt wäre, würde sich zu einem fundamentalistischen Christen wie Mutter Theresa oder Franz von Assisi (die auch menschliche Fehler hatten) entwickeln; die Person, die Mohammed nachgeeifert wäre, hätte sich zu einem fundamentalistischen, aber frommen Taliban-Imam entwickelt, der bei jeder Kritik den Djihad ausgerufen hätte und auch vor Mord nicht zurückgeschreckt wäre, wenn seine Anhänger den Glauben verlassen würden. Das sind die Folgen des jeweiligen sich diametral gegenüberstehenden Gottesbildes. Gerade weil die Antworten auf die soeben gestellten Fragen letztlich so herzerfrischend einfach wie eindeutig sind, gestaltet sich auch der theologische Dialog über die jeweilige Lehre zwischen diesen Religionen so schwierig. Aesop würde hier eine Fabel über den Dialog eines Fleisch fressenden Tieres mit dem eines Pflanzen fressenden Tieres schriftstellerisch darstellen. Diese Missstände gilt es in diesem Dialog anzusprechen und zu überwinden. Da ist der Islam gefordert, sich selbst zu hinterfragen. Gerade weil der Gott des Islams Rache, Gewalt und auch Hass gegenüber Andersdenkenden, wenn sie den Islam nicht annehmen, sich nicht den islamischen Regeln unterwerfen oder ihn verlassen wollen und die Aufforderung, dass Gott die Muslime siegreich mache über jede andere Religion, in seiner Rede (Koran) führt und somit legitimiert, wird diese Religion solange als „Raubtierreligion“ gesehen werden müssen, bis sie diese Ausgrenzungsverse aus ihrem Inneren ihrer Lehre verbannt. Nicht umsonst gilt das Schwert als ein Zeichen des Islams, sichtbar u. a. in der Flagge Saudi Arabiens (des wohl islamischsten Staates). Das Schwert des Islams als eine aggressive Deformierung des Kreuzes des Christentums. Ironie des Religionsschicksals. Solange diese innerislamische Hinterfragung und der interreligiöse Dialog keine nennenswerten Früchte tragen, müssen die europäische und deutsche Politik handeln. Politisch geht es hier also unter anderem um nichts Geringeres als die zukünftige Rede- und Meinungsfreiheit und um die Religionsfreiheit, wie Europa und Deutschland sie deutet, also letztlich um die Innovation des Islams aus sich selbst heraus (auf die wir hier nicht mehr warten können; soviel Zeit bleibt nicht mehr!), die dringender denn je vonnöten ist, ja letztlich um die Freiheit unserer europäischen Nachwelt, nicht nur die des Glaubens und der wenigen Gläubigen, selbst. Der Islam darf in den ausgrenzenden Teilen seiner Lehre nicht unter geistig unangreifbaren nicht kritisierbaren „Artenschutz“ gestellt werden. Denn wird dieser Teil ausgelebt, so droht Legitimierung und Durchführung von Menschenrechtsverletzungen gravierender Art. Solange der Islam noch in der Minderheit ist, wird sich alles regeln lassen durch Nachgeben, durch Herauszögern, durch kuscheliges Dialogführen ohne Forderungen zu stellen, durch Wegschauen unter Hinweis auf die rosarote Sichtweise auf das friedliche Zusammenleben von Al Andalus vor Hunderten von Jahren in Spanien, welches bei objektiver geschichtlicher Betrachtung alles andere als friedlich war. Dass das Zusammenleben von Christen und Muslimen in islamischen Ländern relativ gut klappt, ist das Verdienst der Christen und Andersgläubigen, die eben nicht auf die Einhaltung gleicher religiöser und politischer Rechte bestehen und sich freiwillig dem Diktat der jeweiligen politischen oder religiösen Vertretern des Islams beugen (müssen), um Gewalt zu vermeiden und dort relativ ruhig leben zu können. Das allerdings darf nicht mit Frieden verwechselt werden, allenfalls mit gespannter Stillhalte-Ruhe und dies schon gar nicht ein gleichberechtigtes friedliches Miteinander nennen. Das wäre potenzierte Selbsttäuschung, was ja in der rosaroten Sichtweise auf diese Dinge nur zu deutlich zum Ausdruck kommt. Das friedliche Zusammenleben klappt solange, bis Forderungen gestellt werden, die den Islam selbst oder auch nur Traditionen des Islam berühren oder auch nur in Frage stellen. Die oben erwähnte leider unzureichende Selbstkritik von vielen der führenden Islamvertreter in aller Welt ist schon sehr beachtlich. Die Reaktionen auf Karikaturen und das Papstwort in Regensburg sprechen Bände. Es war auch kein Meisterstück des Leiters der türkischen Religionsbehörde, ohne das Papstwort überhaupt gelesen zu haben, dieses von vornherein mental in den Boden zu stampfen. Er konnte es aber tun, da er den Islam auch nur zart ankritisiert sah. Mit zunehmender Macht des Islams werden Rechte Anderer eingeschränkt und ausgehöhlt werden, insbesondere die Rede- und Meinungsfreiheit. Darauf müssten Sie sich möglicherweise von der Politik gewollt und mit Ihnen ungewollt der gegenwärtige Großteil der Bevölkerung, Herr de Maizière, und insbesondere Juden und Christen, Herr Dr. Langendörfer, auf Dauer einstellen. Es ist schon erstaunlich, dass das Zitat, welches der Papst in seiner Regensburger Rede vortrug, selbst bereits als islamfeindlich angesehen wurde. Der Inhalt des Zitats, in welchem Kaiser Manuel dem II. seinen Gesprächspartner, einen islamischen Gelehrten, aufgefordert hatte, „… Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“, wurde jedoch meines Wissens auch heute nicht religiös oder historisch wahrheitsgemäß beantwortet von den Islamvertretern und –gelehrten. Denn das würde die Anerkennung der Realität bedeuten, welche ja nichts mit dem Islam zu tun haben kann. Stattdessen wird Respekt gefordert, die eine sachliche Diskussion über die tatsächlich existierenden Missstände verhindern soll und auch verhindert hat, nämlich aus Angst vor Unruhen. Selbstverständlich muss jede auch religiöse Aussage öffentlich hinterfragt werden dürfen, wie das im Christentum reichlich und auch rechtmäßig geschehen ist. Da denke ich an die Dogmen, die Auferstehung Jesu, die Dreifaltigkeit. Ja, solche Themen wurden zu Recht kontrovers unter Theologen, Philosophen und anderen diskutiert, und das öffentlich in der Presse. Das ist das Grundrecht in einem säkularen Rechtsstaat, dessen Ablehnung und sogar Abschaffung sich der politische Islam auf seine Fahnen geschrieben hat. Selbstverständlich sind Muslime in dieser Gesellschaft angekommen. Ich habe auch nichts gegen integrierte Muslime, die diese Werte der hiesigen Gesellschaft zu schätzen wissen und ihre Religion auch in repräsentativen Moscheen ausleben, wenn sie die hiesigen Anders- und Ungläubigen als gleichwertige Menschen ansehen. Ich kenne persönlich einige davon. Einige dieser Menschen sind ja sogar teilweise vor ihren eigenen islamischen Regierungen geflohen. Diese Muslime sind mir jedenfalls herzlich willkommen. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass die Menschen, die hier in islamischen Parallelgesellschaften leben und sich absichtlich von der noch bestehenden Mehrheitsgesellschaft absondern, auch nur entfernt weder die integrierten Muslime noch die Anderen als gleichwertig ansehen. Wenn z. B. unter Studenten hier in NRW Muslime existieren, die es ablehnen mit Frauen zusammen zu arbeiten, weil sie Frauen sind, ist dies nicht zu tolerieren. Dieser Tatbestand ist meinem Sohn persönlich von religiösen Muslimen zur Kenntnis gebracht worden. Diese ausgrenzende ungeistige Haltung nach den koranischen Worten, dass die muslimischen Menschen die besten, die Juden und Christen und Götzendiener die „schlechtesten“ oder „abscheulichsten“ Geschöpfe (ergo sogar schlechter als das Geschöpf Satan, der Inbegriff des Bösen) seien, verbunden mit den Höllenandrohungen für Ungläubige ist es doch, die die Probleme überhaupt verursacht. Diese unselige Haltung des islamischen Gottes, aus dem wörtlich zu nehmenden Wort Gottes, dem Koran, also der „reinen“ Lehre des Islam zu entnehmen, muss endlich in jedem Dialog, auf jeder Ebene, zur Sprache kommen dürfen, ohne sofort mit Morddrohungen oder dem Vorwurf der Isl
  2. Bazillus Says:

    der Islamfeindlichkeit überzogen zu werden. Diese unselige islamische Haltung ist es doch, die den Islam teilweise zum Unrechtssystem hat mutieren lassen. Und diese ungeistige und ausgrenzende, ja teilweise sogar leider noch heute gelebte andere Kulturen missachtende und beleidigende Haltung ist es doch auch, die dem Hass von Kommentatoren in Internetforen Vorschub leistet. Diese Foren haben durchaus ihre Berechtigung, weil die Mainstreampresse Vieles verlogen verschweigt und im Grunde erst den Boden für diese Foren bereitet. Jedoch darf hier Ursache und Wirkung nicht vergessen werden. Diese Foren und Parteien wie Pro NRW oder Pro Köln würden nicht existieren, wenn die Politik, die Kirchen und auch die hiesigen Islamvertreter in selbstkritischer Weise die ohne Zweifel angebrachten Bedenken gegen den ausgrenzenden Teil des Islams endlich einmal ernst nehmen und auch öffentlich zur Sprache bringen würden. Aber diese „deutschsprachigen“ Foren stehen in ihren Hasskommentaren den muslimgeprägten Foren in nichts nach. Sämtliche Kommentare, die hassvoll vorgebracht werden, sind auf beiden Seiten eindeutig zu verurteilen, nicht die Foren selbst. Diese sehe ich als notwendige Info-Geber an. Den nichtmuslimischen Hasskommentatoren gebe ich zu bedenken, dass sie sich auf die gleiche ausgrenzende Stufe begeben wie die Hassverse des Korans, die sie eigentlich geistig bekämpfen. Sie sollten sich überlegen, ob sie das wirklich wollen. Sie dienen damit nicht der Sache selbst, die sie eigentlich vertreten wollen. Hass war noch nie Problemlöser, feiges Tolerieren und medienwirksames Verschweigen von tatsächlich gelebten und gelehrten Missständen aber auch nicht. Dass Parteien wie Pro NRW den Islam kritisieren, sehe ich als legitim an, da der Islam eben nicht nur eine Religion ist, sondern auch ein politisches Gesellschaftskonzept, welches durchaus auch im Sinne der Wahrung des Grundgesetzes kritisiert werden sollte, weil die etablierten Parteien und die Kirchen, in deren „Hände“ diese Kritik gehörte, dies bewusst (aus Feigheit?) unterlassen. Also hätten politische Parteien durchaus das Recht, Missstände dieser Polit-Religion kritisch zu hinterfragen. Alle Muslime, die die ausgrenzende Vers-Sichtweise des Korans grundgesetzkonform ebenso ablehnen wie die Menschen hierzulande, sind mir und hier herzlich willkommen.

    Nehmen Sie beide bitte letztlich die oben zitierten türkischen „Größen“ ernst. Sie sagen solche Dinge nicht grundlos. Alles, das gesamte Verhalten der Islamvertreter, deutet auf die Realisierung dieses gemeinsamen Ansinnens dieser Männer hin, hier und überall dort, wo sich der Islam ausbreitet und die Machtverhältnisse zunehmend für sich entscheidet.

    Wenn Herr Mazyek von der FDP Menschen und Islamkritiker wie mich als „Geschwür“ bezeichnet und sich der ausgrenzenden Propagandasprache von Ideologien bedient, ist es wohl nicht so weit her mit seiner Toleranz. Die FDP sollte doch wohl für Meinungsfreiheit stehen oder nicht? Er könnte die Kritiker doch einfach widerlegen, indem er uns zeigt, wie tolerant die Gleichberechtigung der Religionen in Saudi-Arabien oder Ägypten, selbst in der Türkei, ausgestaltet ist. Aber das scheint dann doch irgendwie argumentativ nicht so zu klappen. Die Faktenlage ist halt eine eindeutig andere!

    Im Gegenteil: Solange sachliche Islamkritiker Morddrohungen aus dem Umfeld des Islam erhalten wie z. B. jetzt die Muslimin Frau Ates, solange ist der Islam als gefährlich einzustufen. Oder wie kann eine Morddrohung, die ein durchaus kapitales Vergehen darstellt, anders interpretiert werden? Gezielte Morddrohungen sollen den oder die Geschädigten zum Schweigen bringen und schaffen es ja offensichtlich auch. Das Vertrauen auf die Wirkung der Einschüchterung durch Angstmache scheint eine Erfolg versprechende Vorgehensweise zu sein.

    Wenn Herr Kolat als Vertreter für die türkische Gemeinde seine türkischstämmigen Mitglieder zur Bundestagswahl dazu aufruft, nur türkische Personen zu wählen, könnte man ihm da nicht Rassismus unterstellen, wovon ich hier ausdrücklich Abstand nehme! Stellen Sie sich einmal vor, ein deutscher Politiker hätte solche Äußerungen getan!?

    Ich halte selbstverständlich die türkischstämmigen Mitbürger wie Herrn Özdemir, Frau Dr. Akgün oder Frau Deligösz und andere auch für alle hier lebenden wahlberechtigten Menschen für wählbar.

    Das alles heißt ja nicht, dass man jedes deutsche Gesetz innerlich gutheißen muss. Ich z. B. halte die unseligen und auch dem Menschenbild abträglichen Abtreibungsgesetze für sehr sinnentstellend und auch brutal, weil sich in den Köpfen der Menschen festsetzt, dass das ungeborene Leben wie eine Ware behandelt werden kann, deren (wie ein Mitglied der Linken kürzlich verlauten ließ) „Zellhaufen des Unbewussten“ der Wissenschaft uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden dürften und der Vernichtung anheim gegeben werden ganz nach Gutdünken. Ein ausgewachsener Elefant ist letztlich auch ein Zellhaufen, jedoch mit
    „tierischem Bewusstsein“! Stark geistig Behinderte oder Demenzkranke sind letztlich auch Zellhaufen ohne Bewusstsein nach menschlichem Ermessen. Ein Neugeborenes ist letztlich auch ein Zellhaufen ohne Bewusstsein. Ist da der Elefant schützenswerter? Wo ist da die Grenze zu ziehen? Der Mensch (die Frau und die sie negativ beeinflussenden Männer und Familien) kann über Sein und Nichtsein ohne Angabe von Gründen über die Tötung dieses von Beginn an nach medizinisch-biologischem Verständnis eigenständigen menschlichen Lebens entscheiden und diese Tötung vorsätzlich legal vornehmen lassen. Die abgetriebenen Menschen hatten halt das Pech, zur Entwicklung den Körper eines anderen benutzen zu müssen, der nicht bereit war, dies zuzulassen, obwohl dieser „Wirt“ alles dazu getan hat, dieses Leben entstehen zu lassen (Ich lasse hier einmal die Extremsituationen wie Vergewaltigung u. a. aus). Das ist doch die Botschaft an die Menschen. Kinder als Problemfall, getötet durch den Gedanken der bloßen „Ablehnung“ in einem der immer noch reichsten Ländern der Welt: Welche unsägliche gedankliche Menschenverachtung, die sich in den Köpfen der Menschen hier breit gemacht und sich in diesem unseligen Gesetz manifestiert hat. Der Mensch als Herr über Leben und Tod. Mit solchen Gesetzen, obwohl sie demokratischen Ursprungs sind, muss sich kein Mensch identifizieren und abfinden. Und da kann ich auch Muslime gut verstehen, die solche Gesetze und diesen Teil unserer „Kinderkultur“ ablehnen und dann sagen, dass sie sich hier, zumindest, wenn es um solche Fragen geht, nicht integrieren wollen.

    Das heißt aber noch lange nicht, dass die Kirchen sich dem Islam, nur weil er in diesen Fragen mit der Lehre der Kirchen konform geht und der Islam eine monotheistische Religion ist, solidarisieren sollten! Eine Religion, die jedes Jahr eine große Anzahl von Christen und Juden weltweit rechtlich schlechter stellt und teilweise bis zum Tod verfolgt, ist nicht kompatibel mit dem heutigen Christentum, auch wenn einige Überschneidungen in einigen religiösen Fragen festzustellen sind.

    Ist meine Angst vor einer islamisch-geprägten Zukunft für die zukünftigen Generationen nicht mehr als berechtigt oder bin ich islamophob, krankhaft phobisch vor einer Religion, die weltweit noch heute von der westlichen Welt fast unkritisiert sehr restriktiv vor aller (UN-)Augen mit dem (religiösen) Gegner verfährt? Aber wir können ja, um keine Rechtsnachteile in Kauf nehmen zu müssen, zum Islam konvertieren. Denn die Religionen sind doch alle gleich und wir beten ja alle denselben Gott an. Dann ist es doch auch egal, welche Religion ich oder auch Sie beide annehmen, oder?

    Von der katholischen Kirche, Herr Dr. Langendörfer, würde ich mir eigentlich mehr liebevolle, aber doch öffentliche gedanklich-religiöse Grenzziehung insbesondere zum Islam, nicht Abwertung, hier z. B. Gottesbild als Ursache der unüberbrückbaren Trennung dieser Religionen (niemals sozial-menschliche Grenzziehung zu den Gläubigen des Islam!!!!) erwarten und wünschen. Ich als Christ kann einen Gott wie Herrn Allah, dessen Worte er ja wörtlich zu nehmen vorschrieb, einfach nicht anbeten. Er ist für mich niemals identisch mit dem Gott, den Jesus als seinen Vater im „Vater unser“ genannt hat und der Ungläubige und Schriftbesitzer als die (je nach Übersetzung) schlechtesten oder abscheulichsten aller Geschöpfe bezeichnet. Ich würde ihn eher als Gegenspieler des liebenden Gottes der Juden und Christen ansehen.

    Auch würde ich mir wünschen, dass die kath. Kirche endlich einmal öffentlich darauf hinweist, dass das kirchliche Glockengeläut nicht im Entferntesten mit dem islamischen Gebetsaufruf verglichen werden kann. Das Glockengeläut erinnert an Zeiten des Gebets ohne Worte, das islamische öffentliche Glaubensbekenntnis jedoch erinnert nicht nur an Zeiten des Gebetes, sondern hat auch, da Worte „gesanglich“ zitiert werden, ausgrenzenden Glaubensinhalt zu verkünden, die die christlichen und andere Glaubensrichtungen im Grunde herabsetzen. Diese Worte richten sich im Grunde gegen Jesus selbst, und das 5 x täglich. Ich würde mir hier einmal wünschen, dass die Deutsche Bischofskonferenz endlich einmal Klartext redet und der breiten Öffentlichkeit bekannt macht, was sich hinter diesem Glaubensbekenntnis, welches von den Minaretten verkündet wird und den Islam als oberste Religion ausweist, verbirgt. Jesus hat Bekenntnis zu ihm persönlich gefordert. Ich hoffe, dass die Kirche sich endlich einmal auch öffentlich dazu aufrafft, dieses Bekenntnis explizit zu Jesus als dem Sohn Gottes auch einmal gegenüber dem Islam von Herzen (und nicht als religionsintellektuellen Gedanken) deutlich macht und in dieser Frage nicht nur „den kirchlichen Beamten“ gibt, der nicht hinter seinem Glauben steht.

    Manchmal wünsche ich mir einen Kardinal von Galen mit seinem Glauben und infolgedessen seinem Mut zurück.

    Herr Dr. Langendörfer, die Menschen können auch an eine Waschmaschine als den einen Gott glauben. Ist diese Waschmaschine dann dem Gott der Christenheit gleichgestellt, nur weil an diese Waschmaschine als an den einen Gott und Schöpfer aller Dinge geglaubt und dieses Haushaltsgerät dann das Jüngste Gericht leiten wird? Hätten dieser „Waschmaschinenglaube“ und das Christentum auch Gemeinsamkeiten? Der Islam würde diesen Glauben jedenfalls zu Recht in seiner Glaubenswahrheit nicht gleichwertig sehen.

    Der Glaubens- und damit verbunden der Kulturrelativismus lassen grüßen.

    Würde sich diese „Waschmaschinenreligion“ jedoch als grundgesetzkompatibel erweisen, würde sie ausschließlich Gutes gegenüber ihren Gläubigen und den Ungläubigen verkünden und hätte sie viele Anhänger, hätte ich nichts gegen eine politisch-rechtliche Gleichstellung dieser fiktiven Religion hier in diesem Land. Schauen Sie sich doch bitte die Ursprünge dieses „Allah“ an, als er noch als Götterchef mit seinen drei Töchtern über ein Heer von 360 Tagesgöttern in der Kaaba geherrscht hat und verehrt wurde. Es ist leicht, z. B. durch eine oder mehrere „Visionen“ den indianischen Manitu als abrahamitischen Jahwe zu proklamieren und einige Elemente der Bibel in das fiktive „Manitubuch“ zu übertragen und eine neue Religion zu gründen und diese „göttliche“ Lehre mit teilweise gewaltsamen und ausgrenzenden Hass- und Rache-Versen zu füllen, die deren Ausbreitung auf diese illegale Weise durchaus effektiv sicher stellen und Heiliges anderer Religionen (in diesem Fall Jesus) herabsetzen, im Christen- und Judentum ein Feindbild zu manifestieren, um sich selbst mit religiöser Macht zu füllen, und die nicht einmal vor Gewalt und Herabsetzung zurückschreckt. Das ist nicht schwierig. Damit ist dem Streben nach religiöser Wahrheit jedoch nicht gedient. Mit diesen Mitteln kann sich auch eine weltlich-atheistische Ideologie ausbreiten, wie dies ja auch mehrmals im 20. Jahrhundert geschehen ist und noch immer geschieht.

    Jede Religion, die Hass und Gewalt auch nur in bestimmten Situationen (außer der Notwehr) legitimiert (z. B. den Islam bewusst nicht annehmen wollen oder ihn zu verlassen), ist objektiv in diesem Denken abzulehnen. Wenn der Gott des Islams seine Gläubigen zum Verfluchen und Töten von Andersdenkenden auffordert, weil diese den Islam nicht annehmen und Frauen als Acker für die Männer bezeichnet, die diesen jederzeit benutzen können und den Männern das Recht einräumt, Frauen bei befürchteter Widerspenstigkeit zu bestrafen, selbst wenn es sich „nur“ um religiös einzuordnende „Vergehen“ handelt, und seinen Gläubigen verbietet für verstorbene Ungläubige zu beten und an deren Grab zu verweilen, dann kann in dieser Denkweise auch religiös etwas nicht stimmen. Sie kann in diesen Worten weder religiöse noch politische Wahrheit für sich beanspruchen. Diese Religion ist dann eben nicht verfassungskonform und rechtlich nicht mit anderen Religionen, die dieses nicht verkünden, gleichzustellen. Jeder Islamvertreter sollte sich schon fragen, wie es sein kann, dass selbst atheistische Gesetze in der „dekadenten“ westlichen Welt gerechter und teilweise sogar barmherziger sind als das ein oder andere islamisch-koranische-hadithisch-scharianische Gesetz.

    Kleiner religiöser innerkirchlicher Themenwechsel speziell gerichtet an Herrn Dr. Langendörfer:

    Im Verständnis des Opfercharakters Christi in der heiligen Messe sind die Piusbrüder (hier bitte weiter lesen und nicht sofort gedanklich abblocken, wenn das Wort „Piusbrüder“ fällt) der katholischen Kirche gegenüber, zumindest im deutschsprachigen Raum m. E. teilweise im Recht. Die Kirche hier in diesem Raum hat die Gemeinschaft der Gläubigen nach dem 2. Vatikanum so überbetont, dass das Liebesopfer Christi in der heiligen Messe hinter diesem Gemeinschaftsgedanken zwar noch besteht und gerade einmal bei Festen wie Fronleichnam oder Gründonnerstag hervorgehoben wird, aber doch im Kirchenjahr irgendwie völlig zurückgedrängt wurde und allenfalls in theologischen Kreisen eine Rolle spielt, was meines Erachtens für den katholischen Glauben sehr abträglich war und ist. Warum nicht beides gleichwertig betrachten und hervorheben? Diese beiden Punkte (theologische klare Glaubensabgrenzung – nie menschliche Abgrenzung!!!!! – zum Islam sowie die bewusste Verkündigung des Liebesopfers in der hl. Messe) finde ich bei den Piusbrüdern sehr ansprechend (zur Klarstellung: Ich lehne sie ansonsten ab, weil ich die Liturgieform und das völlige Weglassen des Gemeinschaftsgedankens und die starre Haltung, dass die hl. Messe der Amtskirche keine oder nur wenige Gnadengaben fließen lasse, ablehne! Über Herrn Williams brauche ich ja nun kein Wort zu verlieren!).

    Ich meine, dass der durchaus gute Geist des 2. Vatikanum in seiner Ausführung hier im deutschsprachigen Raum durchaus – leider von der Führung der deutschen katholischen Kirche gewollt getragen – einseitig missverstanden werden sollte, weil diesseitigem Denken und himmlischem Wunschdenken sehr zuträglich. Das zeigt sich sehr drastisch am Verständnis der Realpräsenz Christi in der heiligen Kommunion, die ebenfalls nicht mehr betont wird. Man spricht im offiziellen Kommunionunterricht relativierend von „heiligem Brot“, in der Messe von „heiligem Mahl“ und von „Jesus ist unter uns“, kaum mehr von „Jesus ist in uns mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren“. Ohne den Opfercharakter Jesu hervorzuheben, wird „die Grundierung“ des Glaubens sehr schwammig und indifferent und führt u. a. auch dazu, die Verteidigung der Position Jesu als den Sohn Gottes gegenüber anderen Religionen aufzugeben zumindest aber nicht in den Vordergrund zu stellen und ihn so zur Randerscheinung im Gottesverständnis werden zu lassen. Die Hostie wird nur noch vielfach von den Gläubigen symbolisch verstanden und nur noch als Gedächtnissymbol gesehen und nicht mehr als Frucht des wahren unblutigen Opfer-Geschehens auf dem Altar, welche ja sogar Luther nicht einmal in Frage gestellt hat.

    Folge: Der mittlerweile leider auch in der katholischen Kirche zunehmend allseits beliebte und einseitig „verkündete“ unter Zuhilfenahme des Drewermannschen tiefenpsychologisch agierende Jesus des Herrn Bultmann der evangelischen Fakultät ist halt durch das Leugnen, also durch das Herausnehmen der Werke und Taten (gerade auch der Wundertaten) des historischen Jesus seines Fundamentes beraubt (Ironie des Religionsschicksals: selbst der Koran erkennt die Wundertaten des „Propheten“ Jesu als historische Tatsache an) und bleibt immer lediglich ein Gedankenexperiment des Glaubens, welches die innere Seele der Volksfrömmigkeit nicht mehr erreicht und für eine nie dagewesene Glaubensleere intellektueller Art gesorgt haben mag und noch heute sorgen kann. Diese Volksfrömmigkeit sollte niemand belächeln. Diese ist es, welches das Gemeinschaftsgefühl unter Christen geradezu lebendig erscheinen und tiefes Gemeinschaftsgefühl erst möglich werden ließ und lassen würde.

    Dieser Glaube an den verkündeten Jesus ist und bleibt m. E. theoretisch und unverbindlich, eine Denksportaufgabe oder bessere Märcheninterpretation, die blutleer bleiben kann, wie ja leider auch der Glaube der Christen vielfach herzblutleer geworden ist. Man glaubt unverbindlich an ein höheres Wesen, welches liebend zu sein hat, welches möglichst keine Auswirkungen auf das irdische Leben haben und schon gar keine Forderungen an die Gläubigen stellen sollte. Man kommt ja eh, egal wie gelebt wird, egal welchem oder keinem Glauben angehört wird, in die liebenden Arme dieses Wesens nach dem Tod von einer Sekunde auf die andere. Wenn das die Messlatte des christlichen Glaubens ist, führt sich dieser und jeder Glaube selbst ad absurdum; dann wird es möglich, dass Hitler, Stalin, Pol Pot und andere Massenmörder auf der einen Seite und die Apostel auf der anderen, wenn sie denn zum gleichen irdischen Zeitpunkt das Jenseits beträten, unterschiedslos in himmlische Sphären aufrücken würden. Eine solche durch die Kirche geförderte Erwartungshaltung ist auch für das konkrete Seelenheil eines jeden Gläubigen sehr gefährlich. Der verkündete Jesus hat lieb zu sein, hat nicht von Hölle zu sprechen und auch sonst Pazifist zu sein. Damit jedoch werden die Christen Jesus bei Weitem nicht gerecht. Denn dieser hat sogar mehrfach recht intensiv vor der Hölle gewarnt und war auch nicht immer lieb, wie sein Verhalten gegenüber den Geschäftsmachern im Tempel oder gegenüber Johannes, dem Täufer, (er hat ihn nicht einmal im Knast besucht!) zeigte.

    Meine Ausführungen sollen nicht als Plädoyer für Höllenpredigten verstanden werden, die den Angstglauben fördern. Aber man sollte schon unterschiedliche Zustandsformen nach dem Tode nicht völlig aus den Augen verlieren, sondern diese als Möglichkeit umsichtig vor Augen führen, nicht um Angst zu schüren, sondern um positiven erlösten Glauben auch im Jenseitsdenken in einem vernünftigen Rahmen zu verkünden und zu erreichen.

    Auch hier gilt: Warum nicht den historischen Jesus mit dem verkündeten Jesus verknüpfen. Jedes Wunder (wie auch die meisten überlieferten Worte) Jesu ist
    mehrdimensional zu sehen. Wenn z. B. das Wunder der Brotvermehrung nur als Aufforderung zum Teilen verstanden wird, wie ich in mehreren Predigten verschiedener Geistlicher in verschiedenen Kirchen gehört habe, dann degradiere ich Jesus zu einer Romanfigur, zu einem fiktiven Etwas. Wenn dieses Wunder als tatsächliches historisches Geschehen angesehen wird, so räume ich Jesus einen ganz anderen, höherwertigen Stellenwert ein, ja den Stellenwert als Sohn Gottes oder zumindest dem eines himmlischen Wesens, der bzw. das tatsächlich in der Lage war, die heute bekannten Naturgesetze zu durchbrechen, welches ja sogar dem hl. Don Bosco in ähnlicher Weise gelang. Beides wäre verkündenswert. Dadurch würde das Thema „Teilen“ ja nicht marginalisiert. Dazu hätte es allerdings einer Wunderschilderung nicht bedurft. Das selbstlose Teilen war überzeugender Bestandteil der Verkündung durch Jesus wie am Beispiel der armen Witwe zum Ausdruck kommt, die, obwohl selbst unvermögend, ihr kleines Scherflein zum Allgemeinwohl beigetragen hat oder er einem jungen Mann verkündete, der ihm nachfolgen wollte, alles zu verkaufen und den Armen zu geben, um dann danach Jesus nachzufolgen.

    Beispiel Kleinglauben auf dem Meer. Traue ich Jesus als dem Sohn Gottes nicht zu, Herr über die Elemente zu sein? Der verkündete Jesus fordert lediglich zu Vertrauen in lebensbedrohlichen Situationen auf. Der Jesus, der Meer und Wind befiehlt, ist selbst vertrauenswürdig und somit der Urgrund des Vertrauens für christliche Gläubige. Fazit: Auf ihn persönlich kann man sich verlassen. Kann man sich auch auf ein Vertrauen einforderndes Rotkäppchen verlassen?

    Beides sollte in die aktive Verkündigung einfließen. Dann wird ein glaubwürdiger Schuh aus christlicher Glaubensverkündigung.

    Schlussendlich kann ich zu den von einigen Geistlichen negierten Wundertaten Jesu nur bemerken, dass Jesus niemals so einen regen Zulauf seitens der jüdischen Bevölkerung (auch nicht seitens des „Feindes“ in Gestalt des Hauptmanns von Karphanaum) gehabt hätte, wenn er nicht tatsächlich hätte Wunder wirken können. Als ob die Bergpredigt für das einfache jüdische Volk so faszinierend (sie ist für mich ein Kernstück des christlichen Glaubens, weil diese von Jesus selbst glaubwürdig vorgelebt wurde!!!!) gewesen wäre, dass sie lediglich wegen seiner Lehre ihm nachgefolgt wären. Der Inhalt der Bergpredigt allein hätte die Bevölkerung damals sogar abgestoßen, wenn die Juden die Römer als Besatzer und Feinde sogar hätten „lieben“ sollen. Sie hatten eine Messiaserwartung dergestalt, dass dieser sie von den Römern befreit hätte. Erst durch die Wundertaten Jesu konnte er das Vertrauen der jüdischen Bevölkerung überhaupt erringen. Damals wie heute sind die Menschen gleich. Sie laufen Spektakulärem hinterher. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern (Johannes-Evangelium?) sinngemäß, wenn die Jünger an ihn schon nicht um seiner Worte willen glauben können, warum sie nicht wenigstens um seiner Werke willen glauben würden? Eine der sehr resignierenden Äußerungen Jesu, die er wahrscheinlich auch heute den Vertretern seiner Kirche(n) stellen würde. Welche Werke werden da gemeint gewesen sein?

    Die Katholische Kirche wie auch die Evangelische führen mittlerweile seit Jahrzehnten Dialoge mit muslimischen Vertretern auf höchster Ebene liebevoll und respektvoll. Das sollte auch auf allen Ebenen weiter durchgeführt werden. Ich gehe davon aus, dass auch harte Diskussionen im Hinblick auf die geschilderten Missstände im islamischen aber auch im christlichen Glauben geführt wurden und werden. Hat der grundlegende Dialog etwas in der rechtlichen Sichtweise in islamischen Staaten für Christen und Andersgläubige etwas Positives gebracht, indem islamische Gesetze zum Wohle der Christen und Andersgläubigen geändert wurden? Mir ist nichts davon bekannt. Weiterhin werden noch heute Fatwen aus Arabien und Ägypten veröffentlicht, aus denen ich keine positive Veränderung in der islamischen Sichtweise erkennen könnte. Ein Christ darf z. B. selbst noch heute nicht in den Kaaba-Bezirk hinein. Strafbar ist das Mitführen einer Bibel dort noch heute. Im Gegenteil. Einzelne islamische Geistliche verhängen noch immer Todesfatwen, wenn Mohammed auch nur kritisiert wird. Soweit zur viel gepriesenen Toleranz des Islams und seinen Vertretern. Leider haben islamische Gelehrte vom Schlage eines Prof. Kalisch aus Münster, der die wissenschaftlich-kritische Methode für die Imamausbildung an der Uni einfordert, im Islam keine Lobby und werden nicht einmal von den hiesigen Islamvertretern unterstützt, im Gegenteil.

    Wenn der Islam nicht in der Lage ist, andere, auch noch so kleine Religionen als gleichwertigen Dialogpartner zu betrachten, wird sich nie ein ernsthafter Dialog auf gleicher Augenhöhe entwickeln können. Der Islam führt Dialoge von einem in seinen Augen höherwertigen Standpunkt aus und sieht andere Religionen vom Koran her von vornherein als minderwertig an wie ein Urteil des obersten Gerichts in Ägypten verlauten ließ, dass es einem Muslim nicht erlaubt sei, zu einer minderwertigen Religion zu wechseln. Damit war das Christentum gemeint. Es mag auch sein, dass durch diesen Dialog einzelne Vertreter dieser Religion zum Nachdenken gebracht werden können. Jedoch haben sie innerhalb der Meinungsführer ihrer Religion kaum Chancen und Einfluss. Machen sich speziell die hiesigen Islamvertreter zu intensiven Fürsprechern gleicher Rechte für Christen, Juden und Andersgläubige z. B. in der Türkei und anderen islamischen Ländern? Das wäre ja wohl der nötige Minimalerfolg, der sich aus solchen langjährigen Dialogen hätte ergeben müssen. Ich sehe da keinerlei Bewegung. Kardinal Meisner und sein Pauluszentrum in der Türkei lassen grüßen. Wenn sich Bewegung in der Türkei bemerkbar macht bzw. machen sollte, so hat dies m. E. ausschließlich politische Ursachen wie der von der Türkei erstrebte EU-Beitritt, leider nicht der interreligiöse Dialog. Selbstverständlich nehme ich keiner Religion das Recht, sich selbst als einzig wahre Religion zu betrachten. Es kommt aber dann darauf an, ob die geistlichen Ausgrenzungen, die mit diesem Wahrheitsanspruch einhergehen, sich im konkret-praktischen Leben der Menschen miteinander auswirken. Genau da dürfen weder im praktischen noch im öffentlich-politischen Leben der Menschen keinerlei rechtlich-politischen Ungleichheiten auch feinster Art in Haarrissform um sich greifen.

    Ende des Themenausfluges.

    Um nicht von Ihnen beiden, (übrigens als Stammwähler der CDU) als Rechtsradikaler abgestempelt zu werden, sehe ich mich als Islamkritiker und Mazyecksches Geschwür (= Neuer Krankheitsname wie Islamoophobie oder aus islamischen Sicht Christophobie?) gezwungen, mich zu rechtfertigen und stelle von vornherein klar, dass ich Hitler und seine Politik aufs Schärfste ablehne, den politischen Kampf gegen Rechts sehr unterstütze, ich allerdings den politischen Kampf gegen Links genauso als gerechtfertigt und dringend erforderlich ansehe angesichts der zunehmend anarchistischen Verhältnisse in Großstädten, in denen immer mehr Autos brennen und Straßenschlachten anlässlich von Demos gegen die Polizei geführt werden. Ich bekenne mich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung, die u. a. die Meinungs- und die echte Religionsfreiheit beinhaltet, diese allerdings durch Teile der islamischen Lehre insgesamt gefährdet sehe und lehne jede Gewalt gegen alle (auch ungeborene) Menschen, insbesondere gegen Muslime ab, weil gerade diese selbst häufig Opfer ihrer eigenen keine Freiheiten gewährende Politreligion sind. Meine Kritik richtet sich ausschließlich gegen den ausgrenzenden Teil des Islams als Religionsideologie, weil dieser Teil eben noch heute weltweit viel Gewalt in Form von geistig-psychischer Unterdrückung, physischer Verfolgung und rechtlicher Ungleichstellung nicht nur gegen Andersdenkende/-glaubende, sondern auch gegen die eigenen weiblichen, aber auch zum Teil männlichen Gläubigen in Realität hier und weltweit produziert.

    Ich bin weiß Gott kein Mensch, der Feindbilder sucht und schon gar nicht braucht. Mir wäre ein von der Lehre her friedlicher Islam höchst willkommen, auch wenn er einige oder alle Glaubenssätze des Christentums nicht anerkennen kann, was ich als Katholik durchaus nachvollziehen kann. Leider erlebe ich den Islam weltweit eben nicht als friedliche Religion, sondern in der Regel nur, wenn er in der Minderheit ist. Ich mache mir lediglich Sorgen um die nächste und übernächste Generationen in dieser Frage hier, die ja ohnehin darüber hinaus schon mit Schuldenbergen belastet sind und mit immer älter werdenden Menschen den Generationsvertrag gar nicht mehr werden erfüllen können. Erschwerend kommt noch hinzu, dass aus Deutschland immer mehr qualifizierte Menschen auswandern, auch qualifizierte Muslime, weil sie hier u. a. mit einer Steuerlast erdrückt werden, die jeder Beschreibung spottet.

    Ich habe den Aufruf von Frau Merkel, den Islam besser kennen zu lernen, beachtet und bin ihm nachgekommen und habe ihn in seiner Lehre kennen gelernt. Indem ich den Koran gelesen und ihn mit dem verglichen habe, wie er heute in islamischen Ländern gelebt wird im Hinblick auf die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Andersdenkenden. Die Frucht ist dieses Schreiben. Ich habe von Frau Merkel als Parteivorsitzender der CDU noch nie den Aufruf gehört, das Christentum besser kennen zu lernen, obwohl diese Partei zunehmend unverdient das „C“ im Namen führt und ihr dies doch für ihre Grundidentität wichtig sein sollte. Ich habe von ihr in der Vergangenheit lediglich überzogene und derbe Papstkritik gehört, keine Kritik an hohen islamischen Geistlichen, die Fatwen verkünden, die wirklich kritisiert werden müssten. Ich habe noch nie muslimische Gruppen gesehen, die sich durch Kirchen führen lassen, um das Christentum besser kennen zu lernen. Falls dies allerorten passiert ist, nehme ich diese Äußerung mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns zurück. Die Kirchen sind ständig auch für interessierte Andersgläubige geöffnet. Wir sollen den Islam besser kennen lernen. Ruft Frau Merkel auch im Interesse der Integration die Muslime auf, das Christentum besser kennen zu lernen? Solches habe ich noch nie vernommen. Sie sollte diese Aufforderungen an beide Seiten richten. Das Kennenlernen darf sich nicht zu einer Einbahnstraße entwickeln. Und warum sollen wir nicht den Buddhismus besser kennen lernen, warum nicht den Hinduismus, warum nicht das Judentum, warum nur den Islam? Sollen wir uns bereits jetzt auf eine islamische Gesellschaft vorbereiten, in die wir uns zu integrieren haben, damit es möglichst keine gewaltsamen Prozesse gibt!? Sind das alles schon schleichende Vorbereitungen, diese noch durch relativen Wohlstand geprägte lethargische Gesellschaft auf ihre Rolle als brave Islamversteher und Dhimmis vorzubereiten, die sich wie eine Herde Schafe den Gesetzen des Islam in einiger Zukunft zu fügen hat? Soll die erstrebte Globalisierung als Grund herhalten, dass sich islamische Gesetzgebungen und Rechtssysteme ungehindert ausbreiten können? In diesem Fall würde die Globalisierung ein schwerwiegender Fehler sein.

    Dem Westen fehlt die integrative Kraft mangels Nachwuchses, die Ideale von allgemeinen Menschenrechten, Nächstenliebe, (Meinungs)Freiheit des Individuums, Menschenwürde und anderen erstrebenswerten Idealen, selbst dem gottlosen Humanismus, die Europas Denken bislang bestimmt hat, aufrecht zu erhalten, wenn vitalere Gemeinschaften mit mehr Nachwuchs, allerdings mit einem archaischen und patriarchalischen Welt- und Glaubensbild agierend in einer geistig geförderten sozialistisch-religiös-ausgrenzend geprägten islamischen Umma in dieses Europa einwandern. Denn im Islam ist der Einzelne der Umma untergeordnet, darum ja auch die koranischen Strafen, die auf den Einzelnen keine Rücksicht nehmen. Abschreckung durch teilweise drakonische Strafen ist hier die religiöse erzieherische Maßnahme zum „geistigen“ Wohle der Umma; ähnliche Vorgehensweisen kennen wir aus dem real existierenden Sozialismus, Kommunismus und Nationalsozialismus. Das Individuum hat es dort im wahrsten Sinne des Wortes „unterdrückt“ schwer. Wobei ich hier nicht uneingeschränkt dem Raubtierkapitalismus das Wort reden möchte.

    Denn diese gewünschten europäischen Ideale der letztlich auch „gesunden“ individuellen Freiheit können nur dann durchgesetzt werden, wenn sie oberste Leitkultur (da ist es wieder, das böse Wort) des politischen Lebens im Sinne des Geistes des Grundgesetzes bleiben, die soziale Marktwirtschaft funktioniert und die Menschenwürde, soll sie denn gelebt werden, auch finanziert werden kann und bezahlbar bleibt, da wollen wir uns nichts vormachen. Ja, leider hat gelebte Menschenwürde auch mit einem funktionierenden Finanz- und Wirtschaftssystem zu tun.

    Wenn diese dem deutschen Grundgesetz zuwiderlaufenden menschenrechtsverletzenden Missstände gegenüber Andersgläubigen in islamischen Ländern nicht noch heute festzustellen wären, selbst in der Türkei, könnte ich die ausgrenzenden Koranverse vernachlässigen und hätte diesen Schriftsatz niemals verfasst.

    Herr de Maizière, bitte zerstreuen Sie meine Bedenken insbesondere im Hinblick auf künftige Generationen.

    Herr Dr. Langendörfer, bitte zerstreuen Sie meine Bedenken, insbesondere im Hinblick auf die dem Islam m. E. gegenüber zuwenig Rückgrat zeigende Katholische Kirche.

    Aber vielleicht finden Sie es nicht kritikwürdig, wenn verdiente auch innerislam-kritsche Menschen wie Frau Ates sich wegen massiver (muslimischer) Morddrohungen, wie der Verlag Ullstein am 19.10.09 bekannt gab, aus der Öffentlichkeit zurückzieht, weil dieser die Sicherheit ihrer eigenen Familie verständlicherweise vorgeht. Eine mutige muslimische Frau weniger, die Sie und die Islamvertreter fürchten müssen. Sind wir hier in Deutschland schon soweit gekommen, dass die Veröffentlichung eines innerislamkritischen Buches dazu führt, dass Mitglieder der Islamkonferenz auf diese Weise zum Schweigen gebracht werden können? Entschuldigen Sie meinen bitteren Sarkasmus in diesem Abschnitt.

    Ich meine, dass es langsam an der Zeit ist zu handeln und den Islam direkt wie das Christentum in der Vergangenheit auch, kritisch zu hinterfragen und auf den historischen und religiösen Seziertisch legen und nicht mehr nach der Methode des Vogels Strauß zu verfahren und die Ursachen leugnend, den Kopf in den Sand zu stecken. Toleranz darf nicht verwechselt werden mit „vor Angst (vor Auseinandersetzungen) schweigen“. Die Religion des Islam muss in ihrer hass- und rachebetonten Ausgrenzungsbotschaft als eine der Hauptursachen der bestehenden Integrationsprobleme gesehen und erkannt und in das Zentrum der religiös-politisch-öffentlichen Diskussion gestellt werden, ansonsten wird nur an Symptomen gearbeitet, die nicht wirklich zu einem besseren Zusammenleben führen werden. Jeder aufgeschlossene Islamvertreter würde dies befürworten. Die politischen Entwicklungen in den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien und anderen Ländern, die zunehmend aus mulikulturellen Träumen erwachen und rechtsradikale Parteien entstehen lassen, lassen mich jedenfalls aufhorchen. Die Schwierigkeiten werden Ihnen direkt vor Augen geführt und noch immer wird der Islam mit seiner teilweise ausgrenzenden politischen Religionsphilosophie und –ideologie nicht als das gesehen, was er in Wahrheit ist, nämlich das Hauptproblem.

    Leider ist es mir nicht gegeben, diese vorgenannte Problematik in eine Kurzfassung zu schnüren. Das Thema ist m. E. leider so komplex, dass ich mich veranlasst sah, einen so überlangen Brief schreiben zu müssen. Ich hoffe, nicht als der übliche Querulant oder als Störenfried angesehen zu werden. Mir ist dieses Thema ein Herzensanliegen.

    Mit freundlichen Grüßen

  3. Erzengel Says:

    Wie wär’s mit Ossiland (ehemalige DDR)? Hier kann man selbst in Großstädten (Berlin ausgenommen) die Moslems an einer Hand abzählen (sind die Betreiber der obligatorischen Dönderbuden), es gibt keine Ghettos und dafür Moscheefreie Zone. Damit das auch so bleibt sollte der freie Platz mit Vertretern von vom Islam verfolgten MInderheiten und orientalischen Kirchen jeder Couleur ausgefüllt werden. Mir würde das sehr gut gefallen, Kirchen kann eine Stadt gar nicht genug haben. Juden die es satt haben von islamischen Jugendlichen angepöbelt zu werden sind selbstverständlich auch herzlich eingeladen.

    🙂

  4. Mike Says:

    Der Zauberlehrling von: J.W.von Goethe und am Ende scheibt Goethe: … da kommt der Meister wieder. Herr die Not ist groß, die ich rief die Geister werd ich nun nicht los. In die Ecke Besen, Besen denn zu seinem Zwecke ruft euch erst hervor der alte Meister.

  5. Das Problem in der Menschheit ist der Hass und die Religion. Viele verzerren sich in die Religion, dass sie vergessen was Leben und Lieben Heißt. Der Terror kann nur beendet werden, wenn man weiß wo man ein Schlußstrich ziehen muss.. Man kann zwar die Grenzen schließen, aber da wo Geld herrscht, herrscht auch Macht und Einfluss. Man dreht sich im Kreis. Die ganze Politik sollte umgeschrieben werden. Das Geld und die Macht die einige Menschen besitzen, sollte unterbrochen werden. Wenn jeder Mensch weiß was er zutun hat und was seine Aufgabe im Leben ist, wird nicht mehr so leicht vom Weg abkommen. In einer Forschungsabteilung, hat auch jeder sein Platz und seine Aufgabe die er beginnen und zusende bringen muss. Wenn jeder nach seiner Fähigkeit und Begabung in einen Job untergebracht wird ( wie in einer Elite Einheit) wird es nicht mehr zum Krieg kommen. Da jeder was zutun hat, ohne das gleich Hass,Hochmut,Egoismus, Habgier usw. hochkommt. Wenn das nicht Möglich ist in die Tat umzusetzen, dann ist der Mensch nicht in der Lage in Frieden zu leben und wird auch nicht im Leben weiterkommen und nur auf ein Stand der Intelligenz stehen bleiben. In den Früheren Jahren, habe es die Mayas auch geschafft ohne Hass und Krieg zu leben. Auch da hatte jeder sein Aufgabebereich und wenn man sich ein bisschen beliest, weiß man, dass die Mayas sehr Intelligent waren, da sie diese Art der Gefühle nicht lebten wie der IS zum Beispiel. Wenn der Mensch Anfängt sich zu verändern, verändert sich auch die ganze Welt. Aber vielleicht ist der Mensch noch nicht bereit dazu, so ein großen Schritt in die Zukunft zu machen!?

  6. Gisela Says:

    Nach Israel!


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