kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Heilige Damiana, die Märtyrerin 15. März 2010

Filed under: Heilige der koptischen Kirche — Knecht Christi @ 19:07

Hl. Damiana, die Märtyrerin

Sie war die Tochter des Statthalters Markus, der über Borollos herrschte. Als Damiana ein Jahr alt war, nahm ihr Vater sie zur Kirche, wo er Opfergaben darbrachte. Da bat er den Herrn, seine Tochter zu behüten. Mit 15 wollte ihr Vater, dass sie heiratet. Dies lehnte sie ab, und verriet ihrem Vater, dass sie ein Gelübde ablegte, ihr Leben dem Herrn, Christus, zu widmen. Als sie zusah, wie ihr Vater damit einverstanden war, bat sie ihn, ihr ein Schloss erbauen zu lassen, damit sie darin mit ihren 40 Freundinnen den Herrn anbeten konnte.      .

       Ihr Vater erfüllte ihr diesen Wunsch und sie verbrachte mit den 40 Jungfrauen die meiste Zeit beim Lesen der Heiligen Schrift und Gebet. Nach einiger Zeit ließ Kaiser Diokletian ihren Vater zu sich kommen und befahl ihm, die Götzen anzubeten. Anfangs weigerte Markus sich, dies zu tun. Jedoch gab er nach, nachdem der Kaiser ihn besänftigte. Als Damiana davon hörte, eilte sie zu ihm. Sie tadelte ihn mit den Worten: „Wie konntest du deinen Gott verleugnen, der dich aus dem Nichts erschuf und dir seine Liebe am Kreuz erwies? Es ist besser, den Märtyrertod zu erleiden, als die Götzen zu verehren und Christus zu verleugnen. Als Märtyrer wirst du im Himmel mit Christus weiterleben. Wenn du aber ihn verleumdest, wirst du mit dem Teufel in die Höhle gestürzt“. Bitterlich weinte Markus und kam zum Entschluss, zu Diokletian zu gehen und seinen Glauben an Christus zu bekennen. Demzufolge ließ der Tyrann den Statthalter enthaupten. Allerdings erfuhr er, dass dessen Tochter Damiana dahinter steckte.

       Zu ihr schickte der Kaiser einen Prinzen, der 100 Soldaten und Martergeräte mitnahm. Er sollte sie von ihrem Glauben abbringen, und wenn sie nicht auf ihn hörte, sollte er sie enthaupten. Anfangs versprach er ihr im Auftrag des Kaisers alles zu schenken, was ihr Herz begehrte, wenn sie die Götzen verehrte. Folglich verfluchte die Heilige Damiana seine aus Menschenhänden geformten Götzen und bekannte ihren christlichen Glauben. (more…)

 

Unterstützung der Rechte der christlichen Assyrer in der Türkei

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 18:56
 

Kloster Mor Gabriel

Unterstützung der Rechte der christlichen Assyrer in der Türkei
und für den Erhalt des christlichen Klosters Mor Gabriel

 

Bericht des Ausschusses für Menschenrechte über den Antrag 772/A(E) der Abgeordneten Marianne Hagenhofer, Wolfgang Großruck.

       Am 23. September 2009 haben diese beiden Abgeordneten mit der ADO (Assyrische Demokratische Organisation) den folgenden Entschließungsantrag im Nationalrat eingebracht und wie folgt begründet: {Das Volk der christlichen Assyrer lebt gegenwärtig in den Nahost-Staaten Irak, Iran, Syrien, Türkei, Libanon sowie in westlichen Ländern und in Übersee. Manche heutige Assyrer sprechen Spätformen des Aramäischen und haben somit die Muttersprache von Jesus bis heute bewahrt. Die Syrisch-orthodoxe Glaubensgemeinschaft zählt zu den ältesten Kirchen der Welt. Im Irak, im Iran und besonders auch in der Türkei mussten Assyrer im letzten Jahrhundert und bis heute Unterdrückungsmaßnahmen erleiden. In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts verboten der Irak und die Türkei unter anderem die Volksbezeichnung Assyrer und versuchten die Assyrer – wie auch andere Ethnien – und deren Glaubensleben zu unterdrücken. In der Türkei wurde Landbesitz von Christen enteignet. (more…)

 

If I Were a Copt in Egypt!

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 18:44

By Tarek Heggy

– If I were a Copt I would have split the skies of Egypt and the world with the sound of my voice decrying the oppressive climate in which Egypt’s Copts are living today.

.– If I were a Copt I would have let the world know of the inequity that has plagued the lives of many Copts since 1952 and kept them from occupying the political and senior administrative posts they deserve. . .

– If I were a Copt I would have cried out against the gross injustice of making me pay taxes allocated by the State to Al-Azhar which does not admit Copts to any of its faculties.

– If I were a Copt I would have vented my anger at being forced to pay taxes that are used to build tens of mosques when the Egyptian state has not paid a penny in the construction of a single church since 1952, with the exception of a donation made by President Nasser forty years ago towards the costs of building St. Mark’s Cathedral in Abbaseya. .

– If I were a Copt I would have raised my voice against the absence of a single Copt from many legislative councils in Egypt today. (more…)

 

Aus den Ammenmärchen im Koran – Teil 4

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:02

Mohamed stieg in den Himmel auf Esel

Dem Anschein nach guckte sie Mohamed bei seiner Umgebung ab, und fügte sie als eine Offenbarung Allahs seinem Koran bei. Was Mohamed bei seinen Leuten abguckte, und es seinem Koran als eine göttliche Eingebung hinzusetzte, ist allenfalls mehr als zahlreich!

 

 „Arteoraf Namk„:  400 Jahre vor der Flucht Mohameds von Mekka nach Medina wurde ein Buch in persischer Sprache mit dem Titel „Arteoraf Namk“ verfasst. In diesem Buch handelte es sich um eine interessante Geschichte, deren Inhalt folgendermaßen zu schildern ist: „Die Sterndeuter sandten die Seele des gewissen „Arteoraf Namk“ in den Himmel, damit er ihnen die Geheimnisse des Himmels lieferte. Dann stieg er in den Himmel hinauf. Dabei zeigte ihm einer der Engel den Weg dorthin, wo er von einer Schicht zu Anderer und von einem Himmel zum Anderen umherzog. Nachdem er alles erfasste, was er wissen wollte, befahl ihm ihr gütiger Gott „Ormzed“, zur Erde zurückzukehren, um die neugierigen Anhänger von „Saradischt“ zu verraten, was er alles sah und hörte“.

Was meinen Sie, scharfsinniger Leser? Gibt es irgendwelchen Unterschied zwischen dieser Geschichte und dem Ereignis „Alisraa wa Almaärag – Nachtreise und Himmelfahrt „? Jenem Ereignis widmete der Koran eine ganze Sure, um es zu bekräftigen, was wir behandelten.

         Zu den Sachen, welche Mohamed bei seinen Leuten und vor allem bei seinen Gefährten abguckte, ist das, was alle Bücher der Biographie, Gespräche (Hadithe) und Geschichte hinsichtlich des Kampfes „Ouhod“ detailliert anführten. Als Mohamed sich verspätete, machten sich seine Frauen Sorgen um ihn, da sie dachten, er wäre im Kampf gefallen. (more…)

 

Vor 100 Jahren wurde Ghali erschossen

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 03:14

Boutros Ghali

Als ich noch die Eierschalen hinter den Ohren hatte, erzählten alle das Schlimmste über den verräterischen koptischen Prämier „Boutros Ghali“, durch den viele Ägypter in der Stadt „Denschway“ aufgehängt wurden. Weil ich wie gesagt, null Ahnung von der Verfolgung meines Volkes hatte, kaufte denjenigen das ab, welche mir diesen Bären bzw. dieses Märchen banden. Jetzt, und nachdem ich die Fakten anhand glaubwürdigen Büchern durchlas, kann ich jedem ins Auge schauen und ihm sagen: Es stimmt nicht, was ihr sagt. Unter sich haben die Moslems Ägyptens einen Spruch erwähnt, als man über Boutros Pascha Ghali sprach: 2000 Mal soll „Wardany“ durch die Gebete des Propheten gesegnet werden, weil er den Christen Boutros Pascha Ghali ermordete. Diesen Spruch findet man in zahllosen Büchern und Artikeln.

„Ibrahim Nassef ALwardany“ hieß der Moslem, welcher am 20. Februar 1910 den koptischen Prämier Boutros Ghali mit sechs Kugeln ermordete. Alwardany wartete draußen auf Herrn Ghali, und als er das auswärtige Amt verließ, tat Alwardany so, dass er dem Prämier etwas aushändigen wollte. Aus einem Dossier zog der Terrorist seine Pistole und feuerte auf Ghali, und zwar sechsmal. (more…)