kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terrorist? Nein, magnounist! 14. März 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:41

Magnoun in der arabischen Sprache bedeutet „verrückt“!

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Fear Of Muslim Collective Punishment Grips Christian Villagers in Upper Egypt

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:16

By Mary Abdelmassih
Assyrian International News Agency:

http://www.aina.org/mailinglist.html

(AINA) – Fear has gripped the inhabitants of the upper Egyptian village of Sheikh Telada in Samalout, 250 kilometers south of Cairo, as they anticipate collective punishment against them by the village Muslims, in the wake of two sectarian incidents which took place in the village during February. They fear their fate would be similar to that of Farshout, Nag Hamadi and Bahgoura, where Muslims destroyed, burnt and looted Coptic homes and properties prompted by incidents provoked by Muslims against only one Copt.
       State security forces have forced the Coptic villagers to remain indoors, and place a news blackout on the village. The presence of state security in the area is viewed with suspicion. Activist Mariam Ragy of the advocacy group Katiba-Tibia sees in their presence „a way to keep Copts prisoners in their own homes and not for their own protection“. Rafaat Samir of the Egyptian Union Human Rights Organization sees in it a slow death for the Coptic villagers. „Is the state security incapable of protecting the Copts so as to force them to remain indoors and abandon their work and schools?“ asks Coptic activist Wagih Yacoub. „Is security so powerless every time the Copts are placed under siege by a mob imposing collective punishment on all village Copts“? (more…)

 

Pater „Abd Elmassih Bassit“ verurteilt eine islamische Fatwa

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:04

Pater „Abd Elmassih Bassit“ verurteilt eine islamische Fatwa, aus der hervorgeht,
dass die Kirchen den Nachtklubs und Ställen der Schweine und Hunde gleichen!

 

 

       Pater „Abd Elmassih Bassit“ – Hirte der antiken Kirche der Heiligen Jungfrau Maria in Mostorud – Kairo und Professor der Apologetik – verurteilte die Fatwa (Urteil), welche im Jahr 2008 von einer der islamischen Institutionen in Ägypten verabschiedet wurde. Dabei ist festzustellen, wie es eine Sünde ist, eine Kirche zu bauen. Noch wird die Kirche mit Unzuchtsorten und Ställen der Schweine und Hunde verglichen. Jene Fatwa beschrieb Pater Abd Elmassih als einen Schock, weil sie von einer Institution stammt, die für Toleranz und Liebe wirbt. Dabei stellte er die Frage: „Was wäre dann, wenn man diese Fatwa in diverse Sprachen übersetze, sodass alle Zeitungen der Welt darüber berichten“? … „Was werden die Menschen dieser Länder von den Moslems halten, welche dort leben und über Toleranz reden, während sie die Kirchen unterdrücken und sie mit solchen gemeinen Attributen bezeichnen“?

      Erzpriester „Abd Elmassih“ erklärte, dass der Inhalt dieser Fatwa wortwörtlich den Jura-Studenten – Muslime und Christen – unterrichtet wird. Hinzu fügt er die Erwägung, ob man an die Psyche des christlichen Studenten gedacht hätte, der diese Fatwa im Hörsaal mit eignen Ohren hört und gleichzeitig sie wegen der Prüfung lernen muss, obwohl das seinen Glauben und seine Kirche herabsetzt? Ebenso muss man sich fragen, was sein muslimischer Kommilitone von ihm denken sollte? Wie sollte sich der einfache Christ denn dabei fühlen?!? (more…)

 

Nonnen in Männergestalt

Filed under: Heilige der koptischen Kirche — Knecht Christi @ 16:52

Hl. Maria, die Ägypterin

Im Laufe der Geschichte und besonders in den ersten Jahrhunderten wurden viele Fälle von der Tarnung bekannt, welche um der Erlösung der Seele willen begangen wurde, da die Erlösung das Wichtigste im Leben eines Menschen ist, für die man alles opfert. Es ging dabei nicht nur um die Verkleidung einer jungen Frau als männliche Person, sondern auch um viele der Heiligen, welche unter einem Decknamen und in fremden Orten lebten. Dies taten sie, um dem vergänglichen Ruhm zu entfliehen, und um sich zu sichern, dass sie ungestört ihrem geistlichen Kampf nachgehen konnten, was sie unter ihren Leuten vermissten. Als Beispiel nennt man den Heiligen Befnotius, der sich als einen Laien ausgab. Er zog ins Kloster des Heiligen Pachomius im Süden Ägyptens und verließ sein Kloster bei Port-Saaid. Als man seine wahre Identität erkannte, floh er erneut und hielt sich in der Höhle des Heiligen Gerom in Betlehem auf. 

       Bestimmt war es keineswegs leicht, dass eine junge Frau als Mann für lange Zeit leben konnte. Denn dies kostete sie doppelt soviel an Mühe und Bürde. Dennoch nahmen die Bräute Christi das alles dem Bräutigam ihrer Seelen zuliebe hin. Einigen von ihnen wurde Unzucht zu Unrecht vorgeworfen. Ohne sich zu verteidigen, lebten sie als Frevler bis ihrem Tod. Was man allerdings beachten sollte, wie die übrigen Mönche gar nicht bemerkten, dass eine Frau jahrelang unter ihnen weilte!?! Jeder von ihnen interessierte sich lediglich für die Erlösung seiner Seele. Laut monastischer Grundsätze gehört es sich nicht, dass einer den anderen anstarrt. Ebenso hat ein Mönch das Schwatzen, viele Besuche und Freundschaften zu vermeiden, damit die Liebe und Ehrfurcht zu Christus im Herzen nicht dadurch allmählich schrumpfen. (more…)