kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gehen die Affen fremd? 11. März 2010

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 05:45

Entschuldigung; kein beseres Bild gefunden!

Was hätte ich ohne meine Freunde gemacht, die mich mit Videos und Informationen überhäufen? Einige Videos lassen mich ehrlich gesagt nicht kalt! Als Beispiel ist das Video von dem berühmten Scheich und islamischen Gelehrten „Abi Isshak Elheweiny“, bei dem er über ein Hadith sprach, das in dem Buch von Buchary steht. Der Inhalt dieses Hadith ist nicht nur pikant, sondern auch amüsant bzw. ein „Joch, wie Achmed, der tote Terrorist, sagt (Joke auf Englisch bedeutet Witz). Obwohl ich nicht aufhören konnte, das Lachen zu verkneifen, zwang ich mich, auf das „belangreiche“ Thema zu konzentrieren, über das der Scheich mit ernsten Gesichtszügen sprach. Zuerst verteidigte er die Aufrichtigkeit dieses Hadith und staunte über diejenigen, welche es in Frage stellen. Da fragt er, warum man sich das nicht vorstellen kann?

       Ich dachte, da laust mich der Affe! In allem Ernst geht es dabei um die Unzucht unter den Affen. Als Beweis dafür, dass die Schariaa (das islamische Recht) auch unter den Tieren eingeführt wurde, bevor sie unter den Menschen verbreitet wurde, erzählt Elheweiny folgende Geschichte, die vor dem Islam geschah: „Einer der Gefährten Mohameds berichtete über eine Szene, die er mit eigenen Augen sah. Eine junge Affin war mit einem alten Affen zusammen, quasi seine Gattin. Sie legte ihr Arm unter seinen Kopf, bis er einschlief und schnarchte. Dann lockte sie ein junger Affe mit Augenkontakt, was sie nicht erwidern konnte. Ganz vorsichtig zog sie ihren Arm heraus, was ihr Alter nicht mitbekam. Wie Elheweiny bzw. Buchary meint, haben sie ihr Geschäft schon erledigt. Danach kehrte die triebhafte Affin zu ihrem Alten und schob ihm ganz sachte den Arm, damit er nicht aufwacht. Pustekuchen! Der Alte roch sie und schrie sehr laut, als ob ein Skorpion ihn stäche. Er stellte fest, dass sie fremdging. Wegen seiner lauten Rufe versammelten sich viele Affen. Alle holten den bösen jungen Affen, der Unzucht mit der verheirateten Affin beging. Alle buddelten eine Grube, in die sie den jungen Affen und die jung Affin warfen. Man begrub sie bis zu ihren Brüsten und steinigte sie, bis sie starben“.

       Um dieses Hadith zu bestätigen, meinte der bewanderte Scheich: „Nicht umsonst verglich man den ehrbrecherischen Mann mit einem Affen“. Dann erzählt er über ein Pferd, das sein Glied abbiss, weil man es reinlegte, als man seine Mutter (die alte Stute) bedeckte, damit ihr Junge sie nicht riechen konnte. Das Pferd lehnte es ab, Unzucht mit seiner Mutter zu begehen, weil es ein reines Tier ist. Meine sehr verehrten Damen und Herren … derjenige, der mir nicht glaubt, kann ich ihm das Video mailen. Jedoch kann ich nicht versprechen, diesen Unfug mit Untertitel zu versehen. Ich beabsichtigte nur, den Lesern eine Kostprobe von dem zu zeigen, worüber man in den islamischen Sendungen spricht. Es gibt Fatwas über jeden Schwachsinn: Wie soll man die Toilette betreten, mit dem rechten oder linken Fuß? Ist das Trinken des Propheten-Urins Sunna? Darf man den Christen zu ihrem Fest gratulieren und sie auf Straße begrüßen? Was ist mit dem Stillen eines erwachsenen Mannes? Hin und wieder bringe ich die Leser zum lachen, obwohl es eine Tragödie ist, dass man sieht, hört und liest, wie unsere Mitmenschen im 21. Jahrhundert übers Ohr gehauen werden. Für diese Leute vergoss Christus sein kostbares Blut am Kreuz, um sie auch zu erlösen. Lasst uns für sie beten! 

 

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