kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisch gerechtfertigte Bestialität 9. März 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:48

Katholischer Priester Raghid Keeny

Im Bild sehen Sie den getöteten katholischen Priester „Raghid Kenny“, bevor man ihn im Irak begrub. Mit drei anderen Diakonen erschossen ihn die Moslems mit einem Hagel von Kugeln. Das war für sie nicht genug! Durch einen glühenden Spieß stachen sie ihm die Augen aus, um sich an die Sunna zu halten. Der gütige Gesandte Allahs befahl vor 14 Jahrhunderten: {Zwei wandten sich vom Islam ab, und beraubten gleichzeitig die Kamele des Propheten (Seine Apotheke: Er heilte die Menschen mit dem „Urin“ der Kamele –> Hört und staunt). Das Urteil des barmherzigen Propheten lautete: „Abhacken ihrer Hände und Füße + Aushöhlen ihrer Augen + sie im Freien ohne Wasser abschweifen lassen, bis sie verdursten“ (Aus dem Buch „Das wahre Gesicht des Islam“)}. Diese Apostaten waren aber noch quicklebendig, als man ihre Hände und Füße abhackte und ihnen die Augen ausstach. Ich frage mich, ob diese Bestien zu den Menschen gehören? Welche Religion, Glaubensrichtung oder Ideologie rechtfertigt das?

      An dieser Stelle erinnere ich mich an den Heiligen „Sidhom Bischay“, den Schutzpatron von der ägyptischen Stadt Domyat. Im 19. Jahrhundert und zu der Ära Mohamed Alis wurde dem Kopten lügenhaft zu Last gelegt, den Propheten des Islam beleidigt zu haben, um ihn loszuwerden. Ihm blieben nur zwei Alternativen: Übertritt zum Islam oder der Tod! Sicherlich entschied sich der rechtschaffene Diakon für den Märtyrertod. Vier Tage lang folterte ihn ein Mob durch die Straßen und besonders vor seinem Haus. Zum Beispiel befestigten die Islamisten Fleischstücke an seinem Körper, damit die wilden Hunde ihn zerbeißen. Bevor er seinen Wunden erlag, gossen sie den heißen Teer über sein Gesicht. Sein Leichnam ist bis heute nicht verwest.    

       Im Jahr 1997 wurden über 90 Touristen in dem pharaonischen Tempel „Hatsch-Bsut“ in Luxor von den islamischen Terroristen erschossen. Bestialisch schnitten die Islamisten die Genitalien der Touristen und die Brüste der Frauen ab! Fast drei Jahre später richteten sie mit Hilfe der ägyptischen Regierung das Massaker in Elkoscheh an, bei dem mindestens 21 Kopten erschossen, geschlachtet und niedergebrannt wurden. Der aufgebrachte Mob richtet die Leichen sadistisch zu, sodass sie nicht einmal die zwei Kinder davon verschonten. Die Bilder sind da!

       Während die Welt mit dem ersten Weltkrieg beschäftigt war, löschten die Türken das Leben von 1,5 Millionen Armenier und einer Million Assyrer aus. Sie trennten ihre Köpfe ab, um sie auf den Speeren zu befestigen. Die Kinder, welche dieses Massengemetzels überlebten, zwangen sie zum Islam. Dasselbe wiederholte sich in dem Sudan, und zwar in den 80igern. Die Moslems im Norden Sudans, die von den Saudis und Golfländern unterstützt werden, löschten das Leben von zwei Millionen Christen des Südens aus. Ihre Frauen und Kinder wurden als Sklaven mit Gewalt gehalten. Diejenigen, denen die Flucht gelang, erzählen von Massenorgien, bei denen die Frauen und auch die Kinder vergewaltigt wurden, und bei denen viele Kinder ums Leben kamen, weil sie einfach verbluteten. Wer das alles überstand, wurde zum Islam gezwungen, wie die Türken mit vielen Völkern taten, die sie militärisch besetzten.

       Ihnen interessiert lediglich, die Zahl der Moslems zu erhöhen. Die Zahlen sind ihnen enorm wichtiger als der wahre Glaube. Daher gehören die islamischen Ländern zu den äußerst zurückgebliebenen Staaten, die reich an Bevölkerung und blutarm an Moral und Rechte sind. Sie leben auf Kosten der entwickelten Staaten, obwohl sie zum Beispiel Bodenschätze haben. Jene Länder konsumieren nur, ohne sich tatsächlich daran zu beteiligen, etwas für Technik oder Besserung der Lebensbedingungen der Menschen zu tun. Sie importieren hingegen nur Terror, Korruption, Brutalität und Fundamentalismus. Den Terror verbreiteten sie ja weltweit!

       Unter dem parteiischen Regime Mubaraks erleiden die Kopten Vernichtung, Mord, Plünderung, Zerstörung und Entführung ihrer minderjährigen Töchter. Dieses Regime verurteilt das Opfer und schützt die Mörder und Verbrecher. Die Mörder, welche die verschiedenen Massaker anrichteten und Kopten erschossen, erschlugen oder schlachteten, und welche der Polizei und der Justiz bekannt sind, laufen frei herum. Vor kurzem wurden die zwei Moslems freigesprochen, welche im Oktober 2009 in Deirut den Vater eines Kopten erschossen, weil sein Sohn – gelogen – ihre Tochter vergewaltigt hätte (Lesen Sie: Gestern Deirut, heute Farschut).

   Unsere Geschwister im Irak werden vertrieben und der ethnischen Säuberung ausgesetzt. Ich weiß nicht, ob die irakische Regierung nicht im Stande ist, sie zu schützen, oder ob sie auch genau wie die ägyptische Regierung; parteiisch und faschistisch. Das alles ist doch natürlich!

       Ja, sie haben richtig gelesen! Was erwartet man von Menschen, die an einen Mann glauben, der zum Beispiel Folgendes tat: Zwei Frauen, die ihn durch Gedichte kritisierten, hat er bestialisch ermorden lassen. Die Erste war eine betagte Frau und hieß „Om Kerfa“. Er ließ sie an zwei Kamelen binden, die in zwei verschiedene Richtungen getrieben wurden, bis die Frau in zwei Stücke gerissen wurde. Die andere wurde mit einem Schwert gebohrt, während sie ihr Baby stillte. Sie hieß übrigens „Assmaa Bint Marawan“. Der barmherzige Prophet ließ 700 Juden aus der Sippe „Koraisa“ mit dem Schwert köpfen. Ihre Frauen und Kinder wurden auf ihn und seine Männer als Sklaven geteilt. „Safia Bint Hojay“ begattete er, obwohl er ihren Vater, Bruder und Ehemann vor ein paar Stunden köpfen ließ. Er ernannte sie aber später zu einer der „Om Al-Moamenin – Mütter der Gläubigen“. Führte Mohamed nicht zahlreiche Fehden gegen friedliche Sippen, um ihre Besitztümer zu ergaunern? Durch seine negative Intelligenz vermochte er die Kämpfer zu überzeugen, dass dieser Dschihad von Allah befohlen wurde. Er motivierte sie mit seinem lüsternen Paradies. Es gab also Frauen auf Erden und es werde auch Schwarzäugige im Paradies geben. Er tat das nicht, um seinen erfundenen Islam zu verbreiten, sondern um bestimmte Ziele zu erreichen: die Welt zu erobern; wie Alexander, der Große, Tataren und nicht vor all zu langer Zeit Adolf Hitler. Mohamed aber war viel schlauer als sie!   

       Zu guter Letzt möchte ich meine Empörung über die Medien in Ägypten und den arabischen Ländern registrieren. Die Gewalt an die Kopten und die Christen im Irak und im Sudan wird totgeschwiegen. Wenn aber etwas passiert (was sehr selten vorkommt), das die Moslems betrifft, überhäufen uns solche Medien mit Kampagnen; zum Beispiel als das Kind „Mohamed Eldora“ versehentlich in Palästina von israelischen Soldaten erschossen wurde, oder als die „Kopftuch-Märtyrerin: Marwa Elscherbiny“ in Dresden erstochen wurde. Nach den beiden wurden Straßen benannt und ihre Familien wurden zu Millionären. Ist das nicht eine Schande, ein palästinensisches Kind zu ehren und die 4000 Märtyrer der Kopten einfach zu ignorieren, obwohl sie ägyptische Staatsbürger sind? Nicht einmal verurteilte man ihre Mörder. Wo ist euer Gewissen abgeblieben, ihr Journalisten und Medienbetreiber? Hat euch euer Islam dermaßen erblindet, sodass ihr die Wahrheit verschweigt und sie sogar verdreht?!

       Israel, über das ihr in euren Artikeln schimpft und Hass verbreitet, ist sehr fair gegenüber der über Million Araber, die in diesem demokratischen Staat leben. Im Vergleich zu den Kopten, den ursprünglichen Bewohnern Ägyptens, genießen die Araber in Israel alle ihre Rechte. Sie setzten sogar in der Knesset. Die Kopten können nur vom Parlament träumen.

 

12 Responses to “Islamisch gerechtfertigte Bestialität”

  1. Jürgen Says:

    Der Artikel beschreibt ungeschminkt die Realität. Die westlichen Länder thematisieren die Verbrechen in islamischen Ländern sehr wenig, „um die ohnehin angespannten Beziehungen zur islamischen Welt nicht weiter zu strapazieren.“ (so las ich kürzlich) Und die islamischen Länder selber: „Ein Muslim kann gar keine böse Tat begehen“, so oder ähnlich werden die eigenen Verbrechen stets verharmlost oder geleugnet.

    Allein der Wahnsinn, mit einem land EU-Beitrittsverhandlungen zu führen, welches den Norden Zyperns seit rund 35 Jahren widerrechtlich besetzt und die dort lebenden Griechen vertrieb, ist schon ein Akt der Unterwerfung.

    Das Thema ließe sich stundenlang mit immer neuen belegen fortsetzen. Das war unseren Vorfahren auch viel bewusster. Leider sind unsere Gesellschaften sehr geschichtsvergessen.

  2. […] der Steckdose oder doch nicht? Schweiz: Sans-Papiers kriegen doch Papier: Rentenpapiere! Islamische Bestialitäten! Augen ausbrennen und […]

  3. Thomasson Says:

    Mann kann der Islam mit eine Pestepidemie vergleichen. Überall wo die Krankheit trägern in große masse sich konzentrieren, entsteht ein Gefahr für jeder.

  4. […] Ich weiß, es ist nicht fair, diesen Artikel, der viele Grausamkeiten beschreibt, in diesem Kontext zu nennen. Aber darf man das – in allen Bemühungen um ein gutes Miteinander – außer Acht lassen? Andere haben schließlich auch Erfahrungen gemacht, und die führen dazu, dass man zumindest auf der Hut sein sollte:  https://koptisch.wordpress.com/2010/03/09/islamisch-gerechtfertigte-bestialitat/    […]

  5. Wotan Says:

    es gibt kaum etwas grausameres und menschenverachtenderes als den Islam!
    Bringen ausser zu töten nichts zuwege!

  6. Kammerjäger Says:

    Um die, vom Islam begangenen Bestialitäten, zu begreifen –
    (was für einen abendländisch geprägten Mensch schwer ist)
    sollte man – anstatt Allah – den Namen ‚Satan‘ benutzen, u.
    schon wird diese ganze Abartigkeit (auf makabere Art) ver-
    ständlich! Es ist, (u.Das ist Fakt!), das wahrhaft Böse welches
    sich hier in Europa mit brutaler Geschwindigkeit ausbreitet!!
    (u.dabei sogar noch von Uns selbst nach Kräften unterstützt
    wird – stimmts Frau C.Roth?)
    PS. Gutmenschlichkeit ist eine Kraft – die das Gute will……….
    …………………………………………….doch das Böse schafft!!!………..

  7. Joe Says:

    Traurig.
    Wie oft will man noch vor dem Islam warnen? Wie oft werden millionen menschen noch auf dem altar dieser satanisten geschlachtet.
    Ein gutes hat allerdings die islamisierung europas.
    Es wird die feministen und alternativen lebensplanungen, und vor allem diese ewigen gutmenschen als erstes und ueberaus hart treffen.
    Gerade diese werden haende und beineabhacken sowie augenausbrennen bei lebendigen leibe als erstes erleben.
    Warum? Nun einfach. Der moslem liebt den verrat, aber er hasst den verraeter noch mehr als unglaeubige.
    Weis doch ein jeder. Wer seine eigene sippe verraet wird doch vor dem fremden nicht halten.

    • Erich Foltyn Says:

      in Wirklichkeit werden die Menschen abgeschliffen durch den ganz normalen Alltag und Gott ist erst, wenn’s die Leute gar nicht begreifen, wenn es über ihren Horizont hinaus geht. Und ich würde mich ob einer Wahnvorstellung von etwas Unsichtbaren nicht so festlegen wollen wie die, die jemand deswegen umbringen. Glaube heißt ja, daß es unsicher ist, auch wenn der Glaube stark ist. Der Moslem nennt das Überzeugung, aber von der Existenz des Erzengels Gabriel, der Mohammed erschienen sein soll, kann man nicht überzeugt sein, weil noch niemand einen Engel gesehen hat. Und wenn, dann sollen sie ihn gefälligst im Fernsehen zeigen und gleich mitsamt diesem Allah und dem Propheten.

  8. Bazillus Says:

    Allah uh akbar „Gott des islams ist der Größte und Mohammed ist sein Prophet“ oder „Gott des islams ist größer und Mohammed ist sein Prophet“. Wenn Muslime, die solche oben beschriebene Taten begehen, diesen Ruf benutzen, wissen wir, dass damit gemeint ist, dass der Gott des Islams und sein Prophet der Größte auch im Schlechten ist.

    Denn der Ruf, dass der Gott des Islams größer oder der Gröoßte sei, sagt ja nicht, dass er ausschließlich der Größte im Sinne von der Heiligste sei. Der Größte kann man in Vielem sein, auch im Schlechten. Insofern ist der oben beschriebene Mord in Verbindung mit den vielen Ausgrenzungs- und Hassversen gegen Ungläubige = Christen (weil sie Jesus beigesellen und nicht der Lehre des Propheten nachfolgen) folgerichtig und wie jede Verfolgungs- und Mordtat der bestechendste Beweis dafür, dass die Muslime durch ihren Glauben irregeleitet werden, weil sie nicht zur Nächstenliebe Christi angeleitet werden und einer Chimäre als Gott und einem Propheten, der dieses janusköpfige Etwas verkündet, nachfolgen.

    Jesus hat schon Recht, wenn er sagt, dass die falschen Propheten an ihren Früchten (= Mord- und Verfolgungstaten) erkennen kann.

  9. Islambarometer Says:

    Es wird Zeit zu handeln. Als erstes muss Kindereld für Muslime gestrichen werden, denn der Islam sieht vor, uns Europäer durch ihre extreme Geburtenrate zu vernichten. Dann muss dafür gesorgt werden, das Muslime die kriminell sind, umgehend und ohne wenn und aber abgeschoben werden.

    Ich habe perönliche Erfahrung mit dem Islam gemacht, ein Zimmer mit Muslimen teilen müssen (Schule in England 1989/90) – ich habe genügend erlebt um zu wissen das die Kultur dieser Menschen unmöglich mit der westlichen zu vereinen ist! ES MUSS ETWAS PASSIEREN, sonst haben wir in 15 Jahren Bürgerkrieg! Die Politiker haben keine Ahnung vom Islam, auf die kann man sich nicht verlassen!

  10. byzanz Says:

    Super Artikel. Eines muss man aber feststellen: Der vermeintliche Mord von israelischen Soldaten an dem Palästinenserjungen Mohammed Al-dura war in Wirklichkeit anders. Wie bei Pallywood oft üblich, versuchen sie den Israelis immer wieder Dinge in die Schuhe zu schieben. Es gibt einen Film von Esther Schapira vom Hessischen Fernsehen, der lückenlos aufzeigt, dass Israelische Soldaten gar nicht auf ihn schiessen konnten. Es waren in Wirklichkeit die eigenen Leute, Palästineser. Und behaupteten anschließend, es wären Israelis gewesen. Das ganze wurde mit einer Kamera gefilmt, um einen Märtyrer präsentieren zu können. „Das Kind, der Mord und die Wahrheit“ heißt der Film. Entlarvt Pallywood sehr gut.

  11. traurig Says:

    traurig traurig traurig. Der Islam ist wahrlich eine Religion des Satans. Alles schlechte kommt aus dessen Kern und verbreitet nur Trauer und Schrecken.


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