kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Achmed, der tote Terrorist 9. März 2010

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 22:41

Vor einigen Tagen bekam ich ein Video aus den Staaten, welches ich sofort auf meiner Seite veröffentlichte.

 

Es geht dabei um einen amerikanischen Komiker, der eine Puppe bewegt. Bei dieser Puppe handelt es sich um einen sehr lustigen islamischen Terroristen, der es noch nicht gerafft hat, dass er bei seinem Selbstmordattentat den Löffel abgab. Achmed heißt der tote Terrorist und sieht echt überaus zum Schrein komisch aus. Das Skelett mit Bart und Turban scherzt und kann nicht über seinen Schatten springen. Dauernd brüllt er: „Ruhe … ich töte euch – Silence … i kill you“! Zugegeben habe ich mich kaputt gelacht und habe den Bauch vor Kichern gehalten. Jedoch schielte ich nach etwas anderem! Die ganze Welt spricht jetzt über den islamischen Terror und verhöhnt ihn, genau wie zwei Deutsche auf dem Sender „NRD“ sich als „Achmed und Ali“ lustig über die Islamisten machen (Terror-Tipps).

 

 Auffallend ist die Courage dieser Komiker bzw. der Sender, welche dieses Tabu-Thema brachen. Sie sprechen offen über die 72 jungfräulichen Schwarzäugigen, die ein gläubiger Moslem in dem Paradies Mohameds bekommen werde. Bei den dusligen Doofen Achmed und Ali gibt es dazu eine Tüte süßer Datteln (mehrere Videos auf Youtube). Ich empfehle jedem Leser, dieses quietschfidele Video auf unserer Seite anzuschauen und dazu den Artikel „Das Paradies aus islamischer Sicht“ zu lesen. Ich wüsche jedem, der den Islam verniedlicht und als Bereicherung für Europa sieht, dass er die Augen aufgemacht bekommt und klar denken kann.

 

 

Moslems Österreichs reiben sich die Hände

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 22:23

Pädophilie darf man nicht vertuschen

Das sollte die Fekter lesen!

von: dieinitiative@gmx.at – Datum: Sun, 7. März 2010 – „Berliner Zeitung“, 6. 2. 10 – Kommentare

Was haltet Ihr von dem Vergleich? 
Die katholische Parallelgesellschaft: Frank Nordhausen

Zuerst die Jesuiten. Dann die Benediktiner. Nun auch die weltberühmten Domspatzen aus Regensburg. Es ist zu befürchten, dass Recherchen in jeder beliebigen katholischen Bildungsstätte weitere Opfer pädophiler Geistlicher zutage fördern. Die Zahl lebenslang geschädigter Menschen dürfte weit höher sein, als derzeit abzuschätzen. Doch die Kirche beharrt darauf, die Fälle weitgehend selbst aufzuarbeiten und zu entscheiden, welche sie zur Anzeige bringt. So entsteht das Bild einer Parallelgesellschaft, die sich das Recht nimmt, über dem bürgerlichen Gesetz zu stehen.

Hätte es systematische sexuelle Missbräuche in Moscheen gegeben, und wären sie von Scharia-Richtern vertuscht worden – was wäre die erwartbare Folge? Längst würde das Verbot des Islams, mindestens die Schließung der Moscheen diskutiert.

Mit dem Verbot von Jesuiten und Benediktinern ist im christlichen Abendland nicht zu rechnen, doch der Skandal entwickelt eine Dynamik, die sich nicht mehr bremsen lässt. Genauso war es in Irland und den USA. Papst Benedikt XVI. sagt zu Recht, dass nur „Null Toleranz“ dagegen hilft. Doch das reicht nicht. Ein Kirchenrecht, das Willkür und Vertuschung fördert, muss geändert werden. Notfalls per Gesetz. (more…)

 

Zum Gedenktag des Papstes Kyrillos, des Sechsten – Teil III

Filed under: Heilige der koptischen Kirche — Knecht Christi @ 18:21

Papst Kyrillos - Mit der Hl. Jungfrau Maria und dem Hl. Mina

{Aus dem Buch: Die Anachoreten}

       Dies war eine hagere Zusammenfassung des Lebens vom Papst Kyrillos VII (Nr.116). Nun führen wir dem werten Leser prägnante Anekdoten über Papst Kyrillos als Anachoret an. Im Grunde gibt es Vieles zu erzählen. Deshalb lassen wir einen Anachoreten Einiges darüber erzählen, der noch am Leben ist, jedoch sich nicht angibt.
 
       {Anfangs lehnte Papst Kyrillos ab, dass ich in den Wüsten als Anachoret wanderte. Durch seine Gelehrtheit und weise Erfahrung meinte er, dass dieser Begehr auf Hochmut ruhte. Stattdessen schickte er mich zum Kloster des Heiligen Mina in Maryot. Dort verbrachte ich etliche Monate, während denen ich überfordert war. Denn ich musste die Beichte abnehmen, die Gäste betreuen, das Wasser schöpfen und das Essen zubereiten. Darum bat ich meinen Meister, Papst Kyrillos, mir zu erlauben, zu meinem ersten Leben zurückzukehren. Er stimmte mir zu, betete für mich und ließ mich mit dem Versprechen gehen: „Ich werde mit dir sein“! Jenes Versprechen löste er sowohl während seines Lebens als auch nach seinem Ableben ein. Denn er besuchte mich sporadisch im Geist!

       Einer seiner Besuche war im Jahr 1963, nachdem ich zu meinem ursprünglichen Kloster heimkehrte. Während ich in meiner Zelle weilte, ging die Tür der privaten Kammer auf. Vor mir sah ich meinen geliebten Meister, Papst Kyrillos, stehen. Das Kreuz in seiner Hand strahlte ein wundersames Licht und sein Gesicht leuchtete, als ob er ein Engel wäre. Mit einer Metanya begrüßte ich seine Heiligkeit. Darauf sagte er mir: „Lass uns in die Kirche gehen“. Dort warf er sich vor dem Altar nieder; und ich nach ihm. Dann begab er sich zu den in dieser Kirche verwahrten Reliquien der Heiligen. Zu mir sagte er: „Wir verehren die Heiligen und Märtyrer aufgrund ihres tugendhaften Lebens. Sie eiferten sich entschlossen um des Namens unseres Herrn, Jesu Christi, willen. Wegen ihrer absoluten und festen Liebe zu Christus ehren wir sie“. Ich machte ihm dann eine Metanya und er segnete mich und betete für mich. Schließlich ging er wieder fort. (more…)

 

Nigeria in der weltweiten Presse

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 18:11

Kopten, Iraker, Nigerianer ... wer ist noch daran?

Der Spiegel – Online:
Drei christliche Dörfer von muslimischen Nomaden angegriffen

       Am Montag war bekannt geworden, dass bei den Unruhen weit mehr Menschen getötet wurden als zunächst angenommen. Muslimische Nomaden hatten in der Nacht zum Sonntag drei christliche Dörfer angegriffen. Dabei wurden binnen drei Stunden mehr als 500 Christen mit Macheten oder Äxten getötet und anschließend verbrannt, wie die Behörden mitteilten. Zunächst war von rund hundert Toten die Rede gewesen. „Die Menschen wurden mit Äxten, Dolchen und Macheten angegriffen – viele von ihnen Kinder, Alte und schwangere Frauen“, sagte ein Sprecher der Regierung. Mehr als 200 Menschen würden im Krankenhaus von Jos behandelt, der Hauptstadt des zentralen Bundesstaates Plateau. Ein Sprecher des Gouverneurs von Plateau, Dan Manjang, machte Hirten des muslimischen Nomadenvolks der Fulani für die Attacken verantwortlich. Die Behörden hätten 95 Menschen festgenommen. Einem Pressebericht zufolge waren es 300 bis 500 Angreifer. Nach Angaben von Überlebenden aus dem Dorf Dogo Nahawa stürmten die Angreifer mitten in der Nacht zum Sonntag die Ortschaft, brannten die Hütten nieder und töteten die Einwohner auf brutalste Weise. Flüchtende Dorfbewohner hätten sich in Tierfallen und Fischernetzen verfangen, die von den Angreifern aufgestellt worden seien. Zeitungen berichteten unter Berufung auf Augenzeugen, dass die muslimischen Bewohner per SMS vor dem dreistündigen Massaker gewarnt worden seien. Der Menschenrechtler Shamaki Gad Peter sprach nach einem Besuch in den drei Dörfern von einem „gut koordinierten Angriff“. Das Ausmaß der Zerstörung sei „enorm“, sagte er. (more…)

 

Islamisch gerechtfertigte Bestialität

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:48

Katholischer Priester Raghid Keeny

Im Bild sehen Sie den getöteten katholischen Priester „Raghid Kenny“, bevor man ihn im Irak begrub. Mit drei anderen Diakonen erschossen ihn die Moslems mit einem Hagel von Kugeln. Das war für sie nicht genug! Durch einen glühenden Spieß stachen sie ihm die Augen aus, um sich an die Sunna zu halten. Der gütige Gesandte Allahs befahl vor 14 Jahrhunderten: {Zwei wandten sich vom Islam ab, und beraubten gleichzeitig die Kamele des Propheten (Seine Apotheke: Er heilte die Menschen mit dem „Urin“ der Kamele –> Hört und staunt). Das Urteil des barmherzigen Propheten lautete: „Abhacken ihrer Hände und Füße + Aushöhlen ihrer Augen + sie im Freien ohne Wasser abschweifen lassen, bis sie verdursten“ (Aus dem Buch „Das wahre Gesicht des Islam“)}. Diese Apostaten waren aber noch quicklebendig, als man ihre Hände und Füße abhackte und ihnen die Augen ausstach. Ich frage mich, ob diese Bestien zu den Menschen gehören? Welche Religion, Glaubensrichtung oder Ideologie rechtfertigt das?

      An dieser Stelle erinnere ich mich an den Heiligen „Sidhom Bischay“, den Schutzpatron von der ägyptischen Stadt Domyat. Im 19. Jahrhundert und zu der Ära Mohamed Alis wurde dem Kopten lügenhaft zu Last gelegt, den Propheten des Islam beleidigt zu haben, um ihn loszuwerden. Ihm blieben nur zwei Alternativen: Übertritt zum Islam oder der Tod! Sicherlich entschied sich der rechtschaffene Diakon für den Märtyrertod. Vier Tage lang folterte ihn ein Mob durch die Straßen und besonders vor seinem Haus. Zum Beispiel befestigten die Islamisten Fleischstücke an seinem Körper, damit die wilden Hunde ihn zerbeißen. Bevor er seinen Wunden erlag, gossen sie den heißen Teer über sein Gesicht. Sein Leichnam ist bis heute nicht verwest.   (more…)