kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zum Gedenktag des Papstes Kyrillos, des Sechsten – Teil II 8. März 2010

Filed under: Heilige der koptischen Kirche — Knecht Christi @ 20:40

Die Windmühle - bis jetzt eine Segensquelle

Nachdem er sich für die Rückkehr der sieben verbannten Mönche zu ihrem Kloster einsetzte, bat er Papst Youannes um seine Erlaubnis, in einer Windmühle im östlichen Berg zu leben. Sie war heruntergekommen und stand unter Denkmalschutz. Durch die Gnade Christi bekam er nicht nur die Genehmigung, sich in dem archaischen Gebiet aufzuhalten, sondern sogar einen Mietvertrag. Mit Hilfe einiger Priester und Laien renovierte er sie, indem er ihr Dach, Fenster und Tür baute. Er gestaltete sie um, sodass er im Erdgeschoß wohnte und eine Kirche in dem Obergeschoß einrichtete.

       Berühmt wurde diese Windmühle und viele kannten den Weg zu ihr, um den Segen des „Eremiten Mina Elbaramosy“, zu erlangen. Als die Windmühle noch ohne Tür war, kam eines Abends ein Wolf zu ihm. Er bekreuzigte ihn und fragte ihn lächelnd: „Was kann ich für dich tun, Gesegneter“? Die Nacht verbrachte dieser Wolf zu seinen Füßen. Am Morgen machte Pater Mina sich eine Tasse Mokka, nachdem er eine Messe feierte. An der kleinen Tasse schnüffelte der Wolf. Darum machte er ihm eine Größere, welche er trank und danach fortging! Darüber berichtete Herr „Gorgy Ibrahim“, der sich erschrak, als er Pater Mina besuchte und den Wolf bei ihm einkehren sah. Pater Mina beruhigte den erschrockenen Besucher, indem er sagte: „Dies ist mein Mitbewohner“!

      Von den Metropoliten Athanasius und Yousab wurde er zu Abt des Klosters des Heiligen Samuel, des Bekenners, im Kalamon-Berg ernannt. Er übernahm diese Mission und sorgte für euphorischen Ausbau. Durch den Bau der neuen Kirchen, Entfaltung mehrerer Gebäude und Regeln der Lieferung von Nährmitteln florierte das Kloster und die ganze Gegend, sodass seine Mönche zurückkehrten, welche es verließen, weil das Leben undurchführbar war. (more…)

 

Christen-Massaker in Nigeria: Vorwürfe gegen Armee

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 20:08
 

Moslems griffen am 08.03.2010 Christen an

(Der Tagesspiegel)

Mehr als 500 Tote bei Unruhen in Nigeria. Bei Auseinandersetzungen zwischen muslimischen Nomaden und Christen sind in Nigeria Hunderte ums Leben gekommen. Hintergrund sind ethnische Spannungen.

 

Nach Überfällen auf mehrere Dörfer in Nigeria ist die Zahl der Toten laut offiziellen Angaben auf mehr als 500 gestiegen. Nach den Überfällen auf drei Dörfer nahe der Stadt Jos in der Nacht zum Sonntag hatten die Behörden zunächst von mindestens hundert Toten gesprochen. Ein Mitarbeiter des Gouverneurs im zentralen Bundesstaat Plateau sprach von einer „schrecklichen“ Tat und machte Hirten vom muslimischen Nomadenvolk der Fulani für die Attacken auf Angehörige der mehrheitlich christlichen Berom-Volksgruppe verantwortlich. Sicherheitskräfte nahmen seinen Angaben zufolge 95 Menschen fest. Augenzeugen, Reporter und Menschenrechtsaktivisten hatten die Zahl der Todesopfer zunächst mit etwas mehr als 200 angegeben. Die Region ist häufig Schauplatz gewaltsamer ethnischer und religiöser Auseinandersetzungen. Im Januar waren bei Kämpfen zwischen Muslimen und Christen in Jos und Umgebung mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Der Süden Nigerias ist christlich-animistisch geprägt, der Norden mehrheitlich muslimisch.

(DiePresse.com – 08.03.2010 )

Bei neuerlicher religiöser Gewalt nahe der Stadt Jos sind offenbar mindestens 100 Christen mit Macheten erschlagen worden. Die religiösen Führer beschuldigen die Armee, nicht rechtzeitig reagiert zu haben. (more…)

 

Aus den Ammenmärchen im Koran – Teil III

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:21

Können Sie folgen?

Sure Albakara – Kuh:
„Oder auch den, der, als er an der Stadt vorüberging, die bis auf ihre Grundlagen verwüstet war, sprach: Wie will Allah diese nach ihrem Absterben belegen? Allah ließ ihn sterben, und hundert Jahre später erweckte er ihn und sprach zu ihm: Wie lange verweiltest du? Er erwiderte: Ich verweilte einen Tag oder den Teil eines Tages. Allah entgegnete: Nein, du verweiltest hundert Jahre, und schau auf deine Speise und deinen Trank, doch sind sie nicht verdorben, und schau auf deinen Esel; damit wir dich zum Wunderzeichen für die Menschen machen. Schau auf die Gebeine, wie wir sie auferwecken und mit Fleisch bekleiden. Als dies ihm klar wurde, sprach er: Ich weiß nun, dass Allah über alle Dinge mächtig ist “ [Kuh:259].

       Noch eine befremdende Geschichte, die von einer identitätslosen Person berichtet wurde. Es geht dabei um einen Menschen, der an die Macht Allahs zweifelte, die Toten einer verwüsteten Stadt ins Leben rufen zu können. Wie üblich erwähnte der Koran weder den Namen dieser Stadt, wo genau sie lag, noch wann diese Geschichte sich ereignete. Aus dieser Person macht der Koran einen, der mit Allah vom Mund ins Ohr reden dürfte. Er unterhielt sich mit Allah, der an diesem misstrauischen Mann ein legendäres Wunder wirkte, indem er ihn für 100 Jahre sterben ließ, und dann rief er ihn ins Leben, während Allah ihm Speise, Trank und Esel unverändert aufhob! Der ganze Rummel hatte nur einen Sinn; nämlich damit jener Mann zum Endergebnis gelangt, dass Allah über alle Ding mächtig ist!?! Eine erfundene und belanglose Geschichte; ohne eine wirklich nützliche Unterweisung!

       Dem Anschein nach guckte sie Mohamed bei seiner Umgebung ab, und fügte sie als eine Offenbarung Allahs seinem Koran bei. Was Mohamed bei seinen Leuten abguckte, und es seinem Koran als eine göttliche Eingebung hinzusetzte, ist allenfalls  mehr als zahlreich! (more…)
 

„Universalität der Menschenrechte“

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 18:56

Entführung und Zwangsislamisierung minderjähriger Koptinnen

Einladung zur 38. Jahreshauptversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) – Thema:  „Gleiche Menschenrechte für alle“!

Am 26. – 27. März 2010 findet die 38. Jahresversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte/IGFM statt. Unter dem Motto „Universalität der Menschenrechte – Gleiche Menschenrechte für alle“! kommen Menschenrechtler aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Mittelamerika zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, sich kennenzulernen und Aktionen zu entwickeln. In den Arbeitskreisen China, Iran, Kuba, Religionsfreiheit und Ägypten wird die jeweilige Situation mit sachkundigen Experten und Zeugen erörtert.

Forum: Menschenrechte für alle Ägypter

Beginn: Samstag, 27. März 2010, 15:00 Uhr

15:00 Uhr: Einführung in die Ägyptenarbeit der IGFM, Deutsche Sektion e.V.
  Martin Lessenthin, Sprecher des IGFM-Vorstands, Frankfurt/M.

15:15 Uhr: Podiumsdiskussion 1: Wege zur Verbesserung der Menschenrechtslage in Ägypten – Unter der Leitung Michaela Koller diskutieren: Medhat Klada (Copts United, Zürich) – Dr. Ibrahim Habib (Präsident Copts United U.K.) – Dr. Helmy Guirguis (Präsident U.K.-Copts – London) – Prof. Dr. Manfred Spieker (Osnabrück?) – Prof. Fouad Ibrahim, (Hannover) – Baha Ramzy (Kopten Hollands) – Prof. Menno Aden (IGFM Vorstand, Essen) – Dr. Nagib Gebraiel (Präsident Ehuro, Kairo) – Dr. Awad Shafik (Vertreter der IGFM Arbeitsgruppe Ägypten). (more…)

 

CPÖ-Präsidentschafts-Kandidat Dr. Rudolf Gehring fordert die Fortführung des Österreich-Konvents

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 18:07

Der Bundesobmann der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ) und Präsidentschafts-Kandidat Dr. Rudolf Gehring fordert die Fortsetzung des Österreich-Konvents. Eine umfassende Staats- und Verwaltungsreform sei dringend erforderlich, vor allem wegen der Sanierung des Staatshaushalts. Gehring: „Dringend reformbedürftig ist auch das gesamte Asylwesen, um sowohl den menschenrechtlichen Anforderungen zu entsprechen als auch eine zügige Abwicklung der Asylverfahren zu gewährleisten“. Gehrings Forderung erhält durch den Gesetzesentwurf von Innenministerin Maria Fekter besondere Aktualität. Fekter will bekanntlich Asylsuchende eine Woche lang internieren, bei einem Verstoß sofort abschieben und stößt bei Menschenrechtsexperten damit bereits auf schwere Bedenken. Auf Grund dieser heiklen Situation erhält die Forderung des Präsidentschaftskandidaten nach einem Recht auf Gesetzesinitiative für den Bundespräsidenten noch mehr Berechtigung. Auch ein Widerspruchsrecht gegen Gesetze, welche den verfassungsmäßigen Grundrechten oder Menschenrechten – wie im aktuellen Fall Fekter – widersprechen, sei von größter Dringlichkeit. Dr. Rudolf Gehring: „Natürlich würde ich auch den Gottesbezug für die Verfassung einfordern. Als Argument gilt für mich Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Mariazell, wo er feststellte, dass Europa ohne Gott keine Zukunft habe. Das gleiche gilt für Österreich“.

 

Islam – GEWALT IN GANZ EUROPA

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:01

Sammlung moslemischer Gewalttaten

 www.akte-islam.de/43.html

Österreich: Türken-Gang schlägt grundlos Jugendlichen krankenhausreif – Quelle: ORF ooe.orf.at/stories/426815/  (Anscheinend schön zensiert! Denn die Medien Österreichs sind so was von mutig).

Deutschland: Türken vor Gericht: Mitbürger wollte Exfreundin in Mosbach ermorden. Am 21. Januar stand um 8:30 Uhr im Saal 101 beim Landgericht Mosbach ein Türke vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Mosbach wirft dem 1984 geborenen türkischen, ledigen Angeklagten vor, er habe am 28.08.2009 seiner Exfreundin in einer Bahnunterführung in Mosbach-Diedesheim aufgelauert und sie mit dem Messer töten wollen. Dabei wird ihm vorgeworfen, im Mai oder Juni 2009 seine damalige Freundin gewürgt zu haben. Am 23.08.2009 soll er sie genötigt und geschlagen haben. Die Zeitung Südkurier berichtet nun darüber und verschweigt politisch korrekt, dass der Täter Türke ist (Quelle: Südkurier 21. Januar 2010).

Höllenqualen in der Schweiz: „Gut integrierter“ Mitbürger foltert schwangere Frau bestialisch. Ein angeblich gut integrierter Mitbürger aus dem Mittleren Osten hat in Zürich eine schwangere Frau massiv bedroht und verprügelt. Er fesselte sie und drohte ihr, ein Ohr abzuschneiden. Dann schlug er die Wehrlose brutal zusammen, riss ihr Haarbüschel aus und vergewaltigte sie. Zudem ritzte der Mitbürger der Frau mit der Klinge die Kopfhaut oberhalb des Ohrs ein. Der anmutige Mitbürger schreckte auch nicht davor zurück, dem schwangeren Opfer wiederholt mit der Faust in dessen Bauch und Unterleib zu schlagen. Dabei verlor die Ehefrau das Kind. Ob sie den Fötus direkt aufgrund der Schläge verloren hatte, konnte aber nicht mehr nachgewiesen werden. (Quelle: 20Min.ch 21. Januar 2010). (more…)

 

Verschleiert durch Wien: Wie man sein Gesicht verliert

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:51

Kein Kommentar!

In Frankreich werden derzeit unter dem Schlagwort „Burkaverbot“ Sanktionen gegen verschleierte Frauen geprüft. Aber wie fühlt es sich an, in einer Burka durch die Stadt zu gehen, einzukaufen und U-Bahn zu fahren? Die Straße zerfällt in Rechtecke; winzige, verwackelte Felder, unscharf durch grauen Polyester getrennt, der rau ist und den Atem feucht staut. Meinen Atem, der unregelmäßiger geht als sonst. Denn ich bin heute „eine Herausforderung für die Werte der (französischen) Republik“, „ein Symbol der Unterdrückung“. Ich trage heute Burka.
 
Hellgrau ist sie und nur geliehen. Ihr Eigentümer hat sie sich vom Markt in Peschawar, Pakistan, mitbringen lassen. Warum? Ich war neugierig, sagt er. Ich auch. Einen Tag lang will ich einen Kampfbegriff durch Wien spazieren führen. Denn wenn Frankreich dieser Tage um seine Identität fürchtet und ein Verbot der muslimischen Totalverhüllung vorbereitet, redet keiner vom viel häufigeren Nikab (Gesichtsschleier), aber jeder von der Burka, dem Überwurf mit dem Sichtgitter. Zugegeben: Ein paar Stunden darunter werden mir nichts über ihre Trägerinnen verraten, aber einiges über die haptischen Herausforderungen ihres Alltags. Und außerdem viel über den Rest der Stadt. (more…)