kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wimblys Stadion wurde in Mekka verwandelt 6. März 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 17:40

Dieses Affentheater nimmt kein Ende

Vor drei Tagen traf das Team der „Knienden“ auf die englische Nationalmannschaft, und zwar in England. Der Titel, den Sie oben lesen, stammt nicht von mir, sondern von der britischen Tageszeitung „Daily Mirror“. Sarkastisch klang der Bericht dieser Zeitung wegen des komischen Benehmens der ägyptischen Spieler, welche sich in der Mitte des Spielfeldes niederknieten, nachdem „Mohamed Zidan“ ein Tor schoss. Weiter war zu lesen: „Dieses alberne Niederknien der Ägypter ist eine definitive Bestätigung dafür, was die Engländer von ihnen halten“! Zum Glück schossen die Engländer später drei Tore, ansonsten hätte man in Ägypten an die große Glocke gehängt, dass die gläubigen Knienden die ungläubigen Engländer bezwungen. Die Niederlage kommentierte der Bundestrainer „Hassan Schehata“ damit, dass die Spieler anlässlich der Verfolgung der Fußball-Makler unkonzentriert waren. Hingegen gab sein Assistent „Schawky Gharib“ zu, dass die Fitness der Spieler doch zu Wünschen übrig ließ.

       Zu Hause lauteten die Headlines in allen ägyptischen Zeitungen: „Niederlage bei einem Freundschaftsspiel“ – „Die Pharaonen verloren“. Wie schon gesagt: „Zum Glück“! Denn hätte die kniende Mannschaft gewonnen, wäre dasselbe passiert, was sich bei so etwas ereignet:

* Die Zeitungen und die unendlich vielen Fernsehsender sausen uns die Ohren voll, wie das Gebet dazu beitrug, dass die gläubige ägyptische Mannschaft das Spiel für sich entschied.
* Die Fernseh-Scheichs wie „Khaled Elgendy“ werden ihren Dank an Hassen Schehata und seine gläubigen Spieler richten, dass sie die Flagge des Islam auf dem englischen Spielfeld flattern ließen, und dass sie sich ans Gebet als einer der 5 Pfeiler des Islam vorbildlich hielten.
* Dann wird man an das Geständnis des ägyptischen Torhüters „Elsaid Abd Elwahed“ erinnert. Gegenüber der ägyptischen Zeitung „Aljom Alsabaä“ sagte er wortwörtlich: „Ich werde zu der algerischen Mannschaft bei der nächsten WM stehen, weil die Algerier Moslems sind. Ich kann mir nicht vorstellen, auf der Seite einer europäischen Mannschaft zu stehen, deren Spieler Ungläubige sind“.
* „Abu Treka“, der Kapitän der Knienden, wird mit Anrufen bombardiert, damit er eine Fatwa verabschiedet, wie ein Spieler sich verhalten muss, nachdem er ein Tor schoss. Abu Treka hält an die Anweisung seines gläubigen Trainers fest, der seine Spieler anhand ihrer islamischen Frömmigkeit aussucht. So handeln die ägyptischen Spieler, obwohl einer der Öl-Scheichs eine Fatwa bekanntgab, dass dieses Niederknien „haram – widrig“ ist, da man sich zuvor nicht wusch.
* Es hagelt von allen Seiten und Richtungen: Geschenke (Auto, Wohnung und Sonstiges), Reise nach Mekka zum Pilgern und jede Menge Geldsummen. Aber da taucht die Fatwa auf, dass man von koptischen Geschäftsleuten kein Geld annehmen darf, weil sie Ungläubige sind.

Ehrlich gesagt, hat man den Fußball wegen dieses islamischen Terrors gehasst!

 

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