kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Chatten verboten, liebe junge Koptinnen! 5. März 2010

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 18:22

Seine Heiligkeit Papst Schenuda

Bei seiner wöchentlichen Predigt warnte seine Heiligkeit Papst Schenuda am letzten Mittwoch davor, mit fremden jungen Männern durch Chatting zu kommunizieren. Erstens ist es eine Sünde, wenn man ehrlich sein soll, weil es sich nicht gehört, dass Christen sich so benehmen. Der Pontifex gab jedem den Rat, die Häuser durch die Tür zu betreten, und nicht durch das Finster. Dies sagte Papst Schenuda wegen den vielen Problemen, die ihn erreichen. Oft werden junge Koptinnen von jungen Kopten betrogen und setzengelassen, nachdem sie sich vielleicht intim miteinander wurden. Das Schlimmste an diesem süßbitteren Chatting ist das blaue Wunder, welches eine junge Koptin erlebte. Sie schilderte ihre bittere Erfahrung, damit die anderen daraus lernen. Denn das Chatting ist eine Falle, um Koptinnen zu entführen.

       Sie lernte einen sympathischen Jungen. Vom ersten Moment an meinte sie: Ist der aber süß und schnuckelig! Somit verliebte sie sich in ihn. Denn sie glaubte ihm, als er sich als Christ ausgab. Er kennt die Namen der Heiligen und zitiert aus der Heiligen Schrift. Laut seiner Erzählung war er sogar ein Diener in einer koptischen Kirche. Er kennt sich gut mit Gebet und Fasten aus. In Wahrheit war der nette Junge ein Moslem, der von organisierten islamischen Gruppen eingeschult wurde, jungen Koptinnen schöne Augen zu machen und den Kopf zu verdrehen. Leider fallen viele darauf herein und gehen jenen Terroristen auf den Leim.

       Eines Tages wagte er es sogar, um ihre Hand zu halten, und zwar offiziell, wo er einen mitbrachte, den er als „Onkelherz“ vorstellte. Nach einer Weile bat er sie, dass sie eines der koptischen Klöster gemeinsam besuchen. Ohne sich dabei zu denken, willigte sie ein. Als sie in einen kleinen Bus einstieg, der ins Kloster fahren sollte, wurde sie von den Fahrgästen betäubt. In einer Wohnung wachte sie auf, um zu erblicken, wie sie von dem netten Jungen und einigen bärtigen Männern umzingelt war. Der Junge, in den sie sich verliebte, nahm die Maske ab und sagte ihr: „Ich bin Moslem, und das wirst du blad sein“. Hysterisch schrie das betrogene Mädchen, genau wie eine Maus, die in der Falle festsitzt. Keiner hatte Mitleid mit ihr, weil sie eine Ungläubige ist. Im Gegenteil wurde sie ständig brutal geschlagen und man gab ihr weder Essen noch Wasser. Christus sei Dank, dass eine Dame von den Nachbarn ihre Schreie hörte. Sie holte einige Männer, welche die Wohnung stürmten, die man an Studenten vermietet. Das war Rettung in letzter Minute! Die junge Koptin fand sich in einem anderen Bundesland. Gutherzige Leute gaben ihr Geld für den Zug, und zu Hause erfuhr sie, dass die Polizei nicht einmal eine Anzeige erstatten ließ und gar nichts unternahm, um sie zu suchen.

       Aus diesem Grund bittet seine Heiligkeit die Eltern darum, Acht auf ihre Töchter zu geben. Er gibt ihnen den Rat, ihre Kinder christlich zu erziehen und sich wörtlich mit ihnen anzufreunden. Das heißt, den Kindern das Gefühl zu geben, ihren Eltern alles anzuvertrauen und mit ihnen über alles reden zu dürfen. Den Jugendlichen rät Papst Schenuda, sich an die Lehre Christi zu halten und sich nicht von der Kirche zu entfremden. Wenn ein Kopte eine Koptin kennenlernt und sie heiraten will, dann soll er das mit ihren Eltern und den Beichtvätern klarstellen. Man soll doch mit den Gefühlen und dem Ruf der Mädchen kein Spielchen treiben.

 

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