kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Biographie des Heiligen Bane {Abu Fana} 5. März 2010

Filed under: Heilige der koptischen Kirche — Knecht Christi @ 18:43

Der Heilige Bane - Abu Fana

Der Name „Fana“ geht auf die koptische Personen-bezeichnung Bane [= Dattelpalme] zurück. Er stammt aus sehr begürtetem christlichem Haus in Memphis. Nachdem er seine Stadt verließ, war er ins Kloster in der Nähe der antiken Stadt Busiris eingetreten. Man möchte annehmen, dass er sein reiches Erbe ins Kloster einbrachte. Seine Höhle lag im westlichen Gebirge am Wüstenrand nahe eines Dorfs namens Hur (80 km. nördlich von Assyot, dem alten Lykopolis und 30 km. südlich der Provinzhauptstadt Minya in Mittelägypten).

       Der Heilige lebte in einer finsteren Zelle und die Menschen suchten ihn dort auf, um seinen Segen zu erlangen. Bei seiner Wanderung nutzte er die Zeit zu strengem Fasten durch Weigerung von Speise und Trank. Abu Fana erlaubte sich nicht, an dem gemeinsamen Mahl der Mönche an der Trapesa (Tisch) teilzunehmen. Denn er aß in seiner Zelle; „stehend“. Eines Tages sprach eine Stimme vom Himmel zu ihm: „Bane, Bane: Siehe, es bleiben dir 18 und dann wirst du sterben“. Der Heilige dachte, dass 18 Tage bis zu seinem Ableben seien. So entschloss er sich in seinem Herzen, aufrecht stehen zu bleiben, bis er stirbt. Nach 18 Tagen starb er nicht. Dann sagte er sich, dass es sich um 18 Wochen handele. Dasselbe geschah auch nicht nach 18 Monaten, aber nach 18 Jahren. Mit großem Mut, unendlicher Geduld und wahrhaftiger Überzeugung 18 Jahre lang aufrecht stehen, sodass das Fleisch seiner Unterschenkel verdorrte und seine Beine hart wurden.
 
       Auf Befragen der Altväter gab sein Biograph Abraham die Auskunft, dass sein Meister 37 Tage {40 Tage weniger drei – aus Bescheidenheit zu (Mt.4:2)} fastete, damit man ihn den Heiligen Vätern nicht gleichstelle. Die Gründung seines Klosters dürfte auf das 4. Jahrhundert zurückgehen. Anhand der koptischen Biographie des Heiligen war das Kloster des Abu Fana bis in das 15. Jahrhundert  bewohnt. Aufgrund des Skeletbefundes war der Heilige Bane etwa 40 Jahre alt geworden. Lange 18 Jahre davon verbrachte er in einer finsteren Zelle. (more…)

 

Märtyrer Christi und islamische Märtyrer

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:30

Koptische Märtyrer Naag Hamadys

Märtyrer … dieser magische Beiname, den man in den letzten Jahrzehnten oft am selben Tag zu hören bekam. Dieser magische Beiname aber trägt die Kraft in sich, einen in ein Biest zu verwandeln, der mordet, stiehlt und das Leben, Besitztümer und Frauen der anderen für sein Eigentum erklärt. Dieser Beiname ließ die Demagogen und Fundamentalisten sich wetteifern, um ihn zu ergattern und die immerwährend jungfräulichen Schwarzäugigen zu genießen, nämlich in dem erdichteten Paradies Mohameds, wo man alle Genüsse bekommt.

       Seltsamerweise bekommt man diesen Beinamen von Islamisten und Hasspredigern geschwätzt. Sie verleihen ihn aber den Kriminellen, Mördern und Terroristen. Sie schwören bei Allah und seinem Gesandten Mohamed, dass jene blutrünstige Monstren „Märtyrer“ seien.

       Die Märtyrer dieser pechschwarzen Epoche sind diejenigen, die Flugzuge und Züge durch Sprengsätze in die Luft jagen (wie in London, Madrid und New York), die Kinder, Frauen und unschuldige Menschen als Geiseln nehmen und sie ermorden (wie in Bislan und dem Theater in Russland), und die einen Sprengstoffgürtel tragen und sich in die Luft jagen, damit sie so viel Menschen wie möglich mit in den Tod reißen (wie in dem Irak und Palästina).

       Aus diesem Anlass reagierte man mit Skepsis und sogar Missbehagen, als man diesen Beinamen von den arabischen oder islamischen Medien hörte, welchen man sehr häufig hört. Man fragt sich, womit so ein Verbrecher diesen Beinamen verdiente, der zahlreiche Menschen auf dem Gewissen hat? Die Antwort liefert uns eine ganze Armee von Hasspredigern und den sogenannten „Terror-Scheichs“. Vielleicht erinnern Sie sich an unseren Artikel „Die digitale Stimme des Dschihads“. Es ging dabei um einen gewissen „Anwar Alawlaky“, der in USA Nachwuchs für Al-Kaida rekrutieren sollte. Einige seiner Bewunderer sind der jordanische Amokläufer (der Psychiater Major Nidal Hassan Almalek), Omar Faruk Abd Elmotaleb (der Slip-Bomber von Detroit), und nicht zu vergessen Mohamed Atta (Anführer der Hamburger Zelle). (more…)

 

Chatten verboten, liebe junge Koptinnen!

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 18:22

Seine Heiligkeit Papst Schenuda

Bei seiner wöchentlichen Predigt warnte seine Heiligkeit Papst Schenuda am letzten Mittwoch davor, mit fremden jungen Männern durch Chatting zu kommunizieren. Erstens ist es eine Sünde, wenn man ehrlich sein soll, weil es sich nicht gehört, dass Christen sich so benehmen. Der Pontifex gab jedem den Rat, die Häuser durch die Tür zu betreten, und nicht durch das Finster. Dies sagte Papst Schenuda wegen den vielen Problemen, die ihn erreichen. Oft werden junge Koptinnen von jungen Kopten betrogen und setzengelassen, nachdem sie sich vielleicht intim miteinander wurden. Das Schlimmste an diesem süßbitteren Chatting ist das blaue Wunder, welches eine junge Koptin erlebte. Sie schilderte ihre bittere Erfahrung, damit die anderen daraus lernen. Denn das Chatting ist eine Falle, um Koptinnen zu entführen.

       Sie lernte einen sympathischen Jungen. Vom ersten Moment an meinte sie: Ist der aber süß und schnuckelig! Somit verliebte sie sich in ihn. Denn sie glaubte ihm, als er sich als Christ ausgab. Er kennt die Namen der Heiligen und zitiert aus der Heiligen Schrift. Laut seiner Erzählung war er sogar ein Diener in einer koptischen Kirche. Er kennt sich gut mit Gebet und Fasten aus. In Wahrheit war der nette Junge ein Moslem, der von organisierten islamischen Gruppen eingeschult wurde, jungen Koptinnen schöne Augen zu machen und den Kopf zu verdrehen. Leider fallen viele darauf herein und gehen jenen Terroristen auf den Leim. (more…)

 

Spätpubertierende islamische Terroristen Sauerlands verurteilt

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 18:17

Hart, kompromisslos, nüchtern – Ottmar Breidling ist das Gesicht des Rechtsstaats im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. Und er genießt selbst bei Angeklagten Respekt. So wie jetzt bei seinem größten Prozess: Nun sprach er im Verfahren gegen die Sauerlandgruppe das Urteil. Er ist klein, man sieht ihn kaum hinter dem aufgeklappten Laptop. Mehr als 100 Zuhörer und Prozessbeteiligte blicken am Donnerstag auf den Mann, der beinahe mechanisch ein Urteil erklärt, das in die Kriminalgeschichte der Bundesrepublik eingehen wird. Ottmar Breidling erklärt, „dass wir es mit einem ungeheuren Tatgeschehen zu tun haben“, kein Innehalten, der Ton bleibt nüchtern, „und zwar der Verabredung zu Sprengstoffanschlägen mit dem Ziel der Tötung von mindestens 150 amerikanischen Militärangehörigen“, kein Punkt, keine Pause, „einen Anschlag von einem solchen Ausmaß hat es in Deutschland noch nie gegeben und auch nicht die Verabredung zu einem solchen Anschlag“. Die Stimme ist unverändert geschäftsmäßig. Als rede ein leicht näselnder Roboter. In der Robe des Vorsitzenden Richters des 6. Strafsenats am Oberlandesgericht Düsseldorf.

Der strikte Verzicht auf bebende Töne und hörbares Luftholen steigert noch die Wucht der schaurigen Worte. Die Coolness lädt das Drama auf, in passender Kulisse. Eine große hohe Halle im Hochsicherheitsbunker des Oberlandesgerichts, auf dem Dach können Hubschrauber landen. Viel Beton, große Trennscheiben, endlose Regale mit Aktenordnern. Nur durch schießschartenartige Fenster ist etwas Himmel zu sehen. Der moderne deutsche Rechtsstaat inszeniert sich ohne Prunk, ohne Pathos, selbst die gewollte Scheußlichkeit des Justizmonstrums in Stammheim ist überwunden. In Düsseldorf ist der Beton mild gestrichen, hellgrau. Ratio statt Rache. (more…)

 

Sauerland-Prozess: 1000 Seiten Geständnisse

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 18:06

Süddeutsche Zeitung: Von Hans Leyendecker, Düsseldorf

    Schon im März wird im wichtigsten deutschen Islamisten-Verfahren das Urteil gesprochen. Einer der Angeklagten hat inzwischen die versuchte Tötung eines Polizisten gestanden.

 
Vier Angeklagte, drei Berufsrichter und zwei Schöffen, ausreichend Richter und Schöffen als Reserve, drei Ankläger, acht Verteidiger – nicht gerade in kleiner Besetzung traten die Verfahrensbeteiligten am 22. April 2009 im Sauerland-Prozess vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf eine Reise von unbestimmter Dauer an, die durch einen unbekannten Kontinent führen sollte. Das Urteil in diesem bislang wichtigsten Prozess gegen mutmaßliche islamistische Terroristen wurde für Mitte 2011 prognostiziert; doch die Expedition geht schneller zu Ende als erwartet: Von Mittwoch an wird plädiert. Das Urteil soll Anfang März verkündet werden. (more…)

 

Frauenweihe bzw. Priestertums der Frau.

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 17:40

Nach Alkofahrt zurückgetretene Bischöfin Käßmann


Die Einstellung der orthodoxen Kirche
angesichts des Priestertums der Frau.

 

{Wurde bei der Konferenz der Anglikaner in Lambeth in England
im Jahr 1988 vorgelegt und abgehalten}

       Dies ist ein Vortrag, den seine Heiligkeit Papst Schenuda III, Papst von Alexandria und Patriarch des Verkündigungsgebiets des Heiligen Markus, in Anbetracht auf das „Verleihen des Priestertums an die Frauen“ verfasste. Bei dieser Studie stützen wir uns an der ersten Stelle auf die Heilige Schrift, in der wir finden können, was das göttliche Denken von dieser Thematik hält. Denn „Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. So wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein“ (2Tim.3:16,17). Bei unserer Suche nach der Wahrheit vermögen wir auf unsere eigenen Erkenntnisse nicht zu bauen! Viel mehr sollten wir uns aber auf die heiligen Bücher verlassen!  Dabei erinnern wir uns an die Aussage des Herrn im Buch der „Sprüche – Sprichwörter“: „Mein Sohn vergiss meine Lehre nicht, bewahre meine Gebote in deinem Herzen! Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit. Halte dich nicht selbst für weise, fürchte den Herrn und fliehe das Böse! Wohl dem Mann, der Weisheit gefunden, der Einsicht gewonnen hat. Denn sie zu erwerben ist besser als Silber, sie zu gewinnen ist besser als Gold. Ihre Wege sind Wege der Freude, all ihre Pfade führen zum Glück. Wer nach ihr greift, dem ist sie ein Lebensbaum, wer sie fest hält, ist glücklich zu preisen“ (Spr.3:1-18). (more…)