kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Albaner tötet einen Kopten in Griechenland … wen kümmert das? 25. Februar 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 03:08

Während die Ermordung eines Moslems aus dem Bundesland Scharkia das Interesse der ägyptischen Gesellschaft erregte, rührte keiner einen Finger, als ein Albaner einen Kopten in Griechenland erschoss. Das sind nicht meine Worte, sondern die Worte einer muslimischen Journalistin namens Dohaa Saleh (Aljom Alsabaä vom 22.02.2010). Der getötete Kopte kommt ursprünglich aus einem koptischen Dorf namens „Elsarakna“ (3800 Kopten und 200 Moslems), welches 22 Km. von der Stadt Elkosya (Bundesland Assyot) entfernt liegt. In dem koptischen Dorf gibt es vier Kirchen und eine Moschee. Jedoch ergriffen 90% der jungen Männer die Flucht vor dem Zustand ihres Dorfes. Sie suchen nach einem Touristenvisum für irgendein Land, um dort nach Arbeit zu suchen. Sicherlich halten sie sich illegal in diesen Ländern auf, was viele Probleme mit sich zieht, aber es ist für sie besser als in diesem Dorf zu leben. Warum sie sich dort unwohl fühlen, liegt daran, dass ihr Dorf einfach verfallen ist. Es gibt keine Arbeit und die Landwirtschaft ist überaus beeinträchtigt. Diese düsteren Aussichten trieben den 27jährigen „Mussa Ramzy“ dazu, in Griechenland als Pizza-Lieferant zu arbeiten.

       Ich kenne die Brutalität der Albaner und ihren Hass auf Christen höchstpersönlich! Einmal wagte einer von ihnen es, das Christentum vor mir herabzusetzen, indem er meinte, dass mein tätowiertes Kreuz ein Anzeichen des Unglaubens sei. Prompt bekam er von mir eine anti-islamische Dosis verabreicht, obwohl er nichts vom Islam wusste. Die Albaner, die Kosovaner oder die Tschetschenen sind für ihre irrsinnig feindliche Haltung gegenüber dem Christentum, wo sie sich nicht von den restlichen Moslems unterscheiden, vor allem wo sie den Saudis aus der Hand fressen (Lesen Sie den Artikel: Bosnien und Kosovo: Verkauft – verschleiert – verloren). Nach einem Streit zog der Albaner seine Knarre und erschoss den Kopten, für den jede Hilfe zu spät war. Das Leid dieses Kopten war damit nicht beendet. Die ägyptische Botschaft in Athen schrieb nicht die Todesursache, um sich aus der Verantwortung zu ziehen und kein Problem mit Griechenland bzw. Albanien anzufangen, wo es sich doch dabei um bloß einen Kopten handelt. Einfach unter den Teppich gefegt! Nur sein Onkel weiß über die eigentliche Todesursache Bescheid. Dennoch verschweigt er das der Familie, damit sein Bruder und Mussas Vater nicht alles verkauft und nach Griechenland fliegt, um sich an diesem Albaner zu rächen, wie es gemäß der widerlichen Tradition in Oberägypten üblich ist.

       Wer ist an den Tod Mussas Schuld? Der Hass der Moslems auf Christen, weil sie das mit der Muttermilch bekamen? Oder die Gewissenlosigkeit der ägyptischen Regierung, die das Leid des Volks von Tag zu Tag wachsen lässt, ohne im Geringsten zu versuchen, es zu vermindern. Es reicht nicht, dass die Arbeitslosigkeit über 50% erreichte! Ein Ägypter hat nur eine Sorge: Wie werde ich über die Runden kommen! Die Gehälter sind niedrig und die Preise sind so was von hoch. Infolgedessen denken nicht nur die Jugendlichen an die Reise ins Ausland, sondern auch die reifen Männer, weil sie sich kaum übers Wasser halten können.  

 

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