kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten vor dem UN-Menschenrechtsrat 16. Februar 2010

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 13:28

IGFM: „Ende der windelweichen Floskeln“  Menschenrechtler fordern Verknüpfung von Wirtschaftsfragen mit Vortschritten bei den Menschenrechten

 
Genf – Frankfurt am Main (16. Februar  2010) – In einer dreistündigen Sitzung befragen am morgigen Mittwoch Diplomaten des UN-Menschenrechtsrates im Rahmen der periodisch stattfindenden Länderprüfung ägyptische Regierungsvertreter zur Menschenrechtslage in Ägypten. Aus diesem Anlass fordert die Internationale Gesellschaf für Menschenrechte (IGFM) „ein Ende der windelweichen Floskeln“ und „einen spürbaren Einsatz für die Menschenrechte“ durch die Regierung Mubarak.

Nach Einschätzung der IGFM versuche sich das autoritäre Regime von Husni Mubarak, als einzige Alternative eines von islamischen Extremisten regierten Ägyptens darzustellen. Durch diese scheinbar „einzige Alternative“ versuche die ägyptische Regierung, Kritik aus Europa an den schweren Menschenrechtsverletzungen am Nil zum Schweigen zu bringen, so die IGFM. (more…)

 

Ein Polizist erschoss einen Kopten

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 12:23

 

Der getötete Kopte - Malak

Eine übliche Nachricht … jede Woche hört man von Ermordung eines Kopten … jede Woche hört man von Entführung eines minderjährigen Koptin … jede Woche von Zerstörung einer Kirche … jede Woche werden die Häuser, Läden und Besitztümer der Kopten zerstört oder geplündert … jede Woche hört man von Verweigerung, eine Kirche zu bauen oder in einem Haus zu beten … die Scheingründe sind genug und die Täter laufen unbestraft frei herum.

Obwohl die Blutlachen in Naag Hamady noch nicht trocken sind, und während wir noch um sie weinen, müssen wir uns von noch einem Märtyrer verabschieden. Er hieß Malak und lebte in einem Dorf namens Teta (Bundesland Menufia). Die Geschichte ist alt und doch neu! Als die Kopten in diesem Dorf die Weihnachtsmesse in einem kleinen Saal (4×4) feierten, wurden die Moslems wütend, obwohl die Kopten das seit 15 Jahren machten. Rasch umzingelte die Polizei den Saal, nicht um uns zu stützen, sondern um uns daran zu hindern zu beten, und damit die Moslems sich beruhigen. Dieses Verhalten seitens der Polizei wiederholte sich Tausendmal. Dies erinnert mich an das, was der Major Nur Eldin (Zuständiger Polizeichef von Kena) bei dem Fall “Odaisat” zum koptischen Priester sagte: “Ich bin hier, nicht um dich oder eure Kirche zu schützen, sondern um dir zu verbieten, hier zu beten”. Jene Worte waren das Signal, welches den Moslems dieses Dorfes gegeben wurde, damit sie alles zerstören, was den ungläubigen Kopten gehört, was mit dem Tod von einem Kind einem betagten Mann endete.

In dem Dorf Teta begnügte sich die Polizei nicht damit, den Kopten zu verbieten, zu beten, und den Moslems zu signalisieren, dass das, was sie taten, richtig ist, weil die Gebete der Kopten gegen das Gesetz sind. Genug war es auch nicht, die Moslems zu ermutigen, Gewalt gegen die Kopten anzuwenden, um sie daran zu hindern, irgendwo zu beten. Denn es kam sogar dazu, dass ein Polizist einen Kopten mit seiner Dienstwaffe erschoss. Der neue Märtyrer heißt Malak, war 25 Jahre alt und ein Tischler von Beruf. Er erklärte sich dafür bereit, den Saal herzurichten und dessen Wände zu verkleiden, in dem die Kopten seit über 15 Jahren beten, weil sie keine Kirche haben und keine Kirche bauen dürfen. Am letzten Dienstag, (09.02.2010) stand Malak in dem Saal, der von Polizisten seit dem Weihnachtsfest bewacht wird. Wie sein Cousin per Video auf Youtube erklärte, kam Malak von der Toilette, als einer der Polizisten ihn ohne Vorwarnung oder Schuld ins Herz erschoss. Auf der Stelle starb Malak und der Polizist wurde auf freien Fuß gesetzt, weil man verbreitete, dass er nur seine Knarre säubern wollte, als ein Schuss sich löste und den Kopten traf. Wie jedes Mal taucht die Polizei auf und verbietet jedem Journalisten oder Menschenrechtlern, das Dorf zu betreten. Das Urteil wurde schon gefällt, bevor die Staatsanwaltschaft ermittelt. Man hält den Kopten den Mund, damit man ihre Schreie nicht hört. Es genügt doch, was der letzte Meuchelmord auf Ägypten brachte! (more…)

 

Christliche Schüler malen den Würfel von Mekka

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 12:18

Eine muslimische Journalistin namens Fatma Khir berichtete mit Bestürzung über die Skrupellosigkeit einer ganzen Nation. Sie berichtet über das, was in vielen der staatlichen und auch privaten Schulen zum Brauch wurde. Sie schrieb: “Wenn das Bildungsministerium schon erlaubte, dass es ein Schultag nur den muslimischen Schülern gewidmet wird, dann darf man sich nicht wundern, dass es später Prüfungen nur für muslimische Schüler geben wird. Meine verehrten Herrschaften; die Prüfung war nicht in Religion, sondern in Malen. Ein Lehrer, der ein Pädagoge sein sollte, in der Stadt Abu Homos (Bundesland Behira) brachte es über sein Gewissen, von den Schülern bei den halbjährigen Prüfungen die folgenden Aufgaben zu verlangen: Erste Frage: Male den Würfel von Mekka in einem Rahmen und schreib darunter: “Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohamed sein Gesandte ist”. Die zweite Frage: Male die Pilger in dem üblichen Gewand, während sie Iblis (den Teufel) im Berg Arafat mit sieben Steinen bewerfen. Das ist tatsächlich in einem Land passiert, in dem Kopten leben, und zwar mit dem Segen der Schuldirektion und sogar dem Bildungsminister”.

“Weiter sagte die liberalen Journalistin: Keiner soll mir weismachen, dass der extreme Lehrer die koptischen Schüler nicht demütigen wollte. Er ist bestimmt einer von den Islamisten, welche die Kunst verteufeln und das Malen von Lebewesen sündhaft finden. Aber warum ein Symbol aus dem Islam? Warum ausgerechnet die beiden Bekenntnisse des Islam? Die Katastrophe ist eigentlich, dass solche Extremisten sich in den Schulen breitmachten. Sie erziehen die Kinder zu Fundamentalisten und so verdüstert sich die Zukunft des Landes, welches momentan von solchen Fanatiker wimmelt. Diese sind die Saat des Hasses und des Ablehnens der Anderen”.

“Fatma Khir fuhr fort: Damit ist es nicht genug! Das Bildungsministerium erlaubte den Schulen, einen Tag nur für muslimische Schüler zu gestalten, an dem die Kinder sich als Pilger vor dem Aladha-Fest verkleiden. Diese Mode begann in einigen Privatschulen und wurde dann in den letzten fünf Jahren von allen Schulen Kairos übernommen. Ich weiß aber nicht, ob die restlichen Bundesländer diesen Trend übernommen hätten. An dem Tag wird ein Muster von dem Würfel entworfen, um das sich die Kinder in Pilgerkleidchen drehen. Die Schule stellt den Kindern einen symbolischen Pass aus und das Ganze wird aufgenommen. Auf einer CD wird den “heiligen Tag” gebrannt und an die Eltern verkauft. Sicherlich werden die Eltern zuvor darum gebeten, ihre Kindern mit diesem Kleidchen zu schicken und dass an dem Tag keine Stunden geben wird. Hat jemand sich gefragt, wie die koptischen Eltern ihren Kindern erklären sollen, dass an diesem Tag die Moslems unter sich bleiben wollen und dass es keinen Platz für Christen gibt? Und nachher fragen wir, wie die religiösen Unruhen und der Hass entstehen? Nicht nur die Bücher gehören reformiert, sondern auch die Köpfe, welche voller Vorurteile sind. Rettet bitte, was übrig von der Einheit der beiden Elemente des Landes blieb”.

 

Neue Kategorie bei “Kopten ohne Grenzen”

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 12:06

Koptenverfolgung

       Bewiesen ist die Geschichte für jedes Volk von großer Bedeutung. Denn ohne die verfasste Vergangenheit kann ein Land keine Zukunft haben, weil man aus den Fehlern lernt und sich stolz auf Helden und Heldentaten erinnert. Wenn die Propheten und Apostel Christi mit der Führung des Heiligen Geistes nichts niedergeschrieben hätten, wäre die Bibel nicht in unserer Hand gewesen, obwohl die Heilige Schrift ein Teil des göttlichen Planes ist, um die Menschen zu erlösen, den Gott vor allen Ewigkeiten bestimmte. Ich glaube schon, dass es dem Willen Gottes entspricht, die Ereignisse zwecks der allgemeinen Nutzung niederzuschreiben.

Wen nützt das denn?

       Für unsere Kinder und ihre Enkelkinder ist das überaus relevant. Ich kann ihnen nicht vorwerfen, dass sie sich für ihre verfolgte Kirche in Ägypten nicht einsetzen, wenn ich ihnen keine Fakten vorlege oder sie übers Leid ihrer Geschwister nicht informiere. Unsere Kinder, die nicht an eigener Haut die Verfolgung erlebten, weil sie zum Beispiel in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, verfremden sich von ihrer koptischen Identität. Sie haben überhaupt kein Bild davon und wissen rein gar nichts über das, was vorgefallen ist und bis jetzt passiert.

       Um den Staaten der Welt zu überzeugen, dass die Kopten in Ägypten diskriminiert und verfolgt werden, muss man den Ministerien, Behörden und Menschenrechtsorganisationen eine Akte mit allen Ereignissen vorlegen. Denn wir sind die Stimme der koptischen Kirche, derer Kehle zugeschnürt ist. Ich kann von der Führung der koptischen Kirche keineswegs verlangen, dass sie die Verfolgung zugeben muss, weil ich die Bestialität der ägyptischen Regierung sehr gut kenne. Außerdem brauchen die Bürger eines Landes, in dem die Kopten leben, Informationen. Viele der Deutschen, Schweizer und Österreicher wissen nicht einmal, wer die Kopten sind; geschweige denn, dass sie verfolgt sind. Um auf die Solidarität der Menschen in den Ländern des deutschsprachigen Raums zählen zu dürfen, muss man ihnen Berichte aus der Vergangenheit und der Gegenwart vorlegen. Erst dann darf man auf ihr Mitleid und ihre Unterstützung hoffen. Jene Berichte und Dokumente sind äußerst relevant für die Medien, welche dazu beitragen, dass unser eigenes koptisches Volk wachgeküsst wird. Die ägyptische Regierung wird in die Enge getrieben, wenn die diversen Regierungen sie kritisieren. (more…)

 

Bau der Kirchen und die zehn Bedingungen

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 12:00

Im Februar des Jahres 1934 ordnete “Elkorby bzw. Elezaby Pascha – Stellvertreter des Innenministers” zehn Bedingungen an, als die Kopten um den Bau einer Kirche baten.

Folgende Vorraussetzungen müssen erfüllt werden:

[1] Ist das Grundstück, auf dem die Kirche gebaut werden soll, leer oder angebaut? Gehört es dem Antragsteller oder nicht? Es soll aber bewiesen werden, dass der Antragsteller es besitzt, der den Kaufvertrag vorzulegen hat.

[2] Wie ist dieses Grundstück von den Moscheen und den Mausoleen der entschlafenen Scheichs weit entfernt, welche sich in der Umgebung befinden?

[3] Wenn dieses Grundstück, auf dem eine Kirche gebaut werden sollte, leer steht, befindet es sich unter den Wohnstätten der Moslems oder der Christen?

[4] Wenn dieses Grundstück sich doch unter den Wohnstätten der Moslems befindet, gibt es an und für sich Einwände, dort eine Kirche zu errichten?!?

 [5] Verfügt die ersuchende Konfession über eine Kirche in dieser Ortschaft außer der Kirche, welche gerade um deren Baugenehmigung gebeten wird?

[6] Wenn in dieser Gegend keine Kirche vorhanden ist, wie weit entfernt ist sie von der benachbarten Ortschaft, in der diese Konfession eine Kirche hat?

[7] Wie viele Mitglieder hat diese Konfession in dieser besagten Ortschaft? (more…)

 

Errichten der Kirchen gemäß der “Hamayonischen Linie” und den “zehn Bedingungen”

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 11:51

Mohamed Ali Pascha

Im Februar des Jahres 1934 und zu der Amtszeit der Regierung von “Abd Elfatah Yehia Pascha” wurde ein Dekret erlassen, der sich mit dem Bau der Kirchen befasste. Dieser Erlass enthält ungerechte Bedingungen, die mit der Verfassung nicht zu vereinbaren sind, die die Religionsfreiheit gewährleistet und alle Ägypter hinsichtlich der Rechte und Pflichte gleich bewertet. Dieser Erlass ist rechtswidrig, weil er von einem einzigen Beamten (Stellvertreter des Innenministers: Elkorby bzw. Elezaby Pascha) verordnet wurde, der nicht über die gesetzgebende Gewalt verfügte. Merkwürdig war die Vernebelung der Regierung, als sie neulich zu einer Befragung eines der Abgeordneten diesbezüglich Stellung nahm. Wörtlich wurde verbreitet, dass die Erlaubnis, die das Patriarchat fürs Bau einer Kirche holen muss, auf die Zeit der türkischen Herrschaft zurückgeht. Dabei ging es um die berühmte Anordnung, die man damals unter der “hamayonische Linie” kannte, und die im Jahr 1856 im Rahmen der Rechte der christlichen Bürger erlassen wurde.

       Seit der Unterzeichnung der beiden Abkommen von London verfügt Ägypten über unabhängige Autorität. Jene Abkommen traf Mohamed Ali, wo die türkischen Gesetze bei weitem keinerlei Gewicht in Ägypten hatten. Außerdem enthielt die hamayonische Linie gar nichts von dem, was man als die zehn Bedingungen bezeichnete. Parallel überschlugen sich die Beschlüsse und Vorgangsweisen der oppositionellen Parteien, welche stets versuchten, Elwafd zu zerstören, indem sie Unterschiede zwischen Moslems und Kopten in den Schulen und bei den öffentlichen und militärischen Jobs machten. Dies enttäuschte die Kopten und ließ sie zum Schluss kommen, dass das politische Engagement unehrenhaft war. Daher drehten sie der korrupten Politik dem Rücken und viele boykottierten die gesteuerten Wahlen.

       Bevor man die “zehn Bedingungen” anführt, sollte man kurzgefasst die wesentlichen Punkte der hamayonischen Linie ans Tageslicht bringen:      

{1} Anerkennen aller Rechte, welche andere Gesetze zuvor den Christen gewährten. Dabei wurde ganz besonders das Gesetz beachtet, das anordnet, dass die Christen über ihre vertraulichen Angelegenheiten (Ehe – Erbschaft) zu bestimmen haben, weil sie mit dem christlichen Glauben verbunden sind. (more…)

 

Nicht das erste Mal am Heiligabend

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 11:38

Heiliger Georg

Sprengkörper am Heiligen Abend – 06.01.1980

       Zum Glück fand ich einen Alexandriner, der an diesem besagten Tag in dem Hof der Kirche des Heiligen Georg in dem Bezirk Sporting mit den anderen Kopten stand. Herr Raouf erzählte mir, was wirklich passierte. Laut seiner Schilderung geschah Folgendes: “Gegen 21 Uhr, und während wir im Hof der überfüllten Kirche des Heiligen Georg in Sporting die Weihnachtsmesse verfolgten, erschütterte uns eine ohrenbetäubende Explosion. Von der Seite des Sporting-Klubs, die bis jetzt düster und ruhig ist, warf ein Islamist eine selbst gebastelte Bombe auf den Hof der Kirche, welcher überfüllt war. Der Sprengsatz fiel auf den Fuß eines jungen Mannes, der bloß leicht an seinem kleinen Zeh verletzt wurde. Durch die Wucht der Detonation gerieten wir in Panik. Christus sei Dank hatte die Kirche vor kurzer Zeit das Glas der Kirchenfinster durch farbige Plastikscheiben ersetzt; vermutlich als eine Sicherheitsmaßnahme. Diese Scheiben wurden nach außen wie Pulver zerstreut. Somit wurde niemand verletzt! Wenn die Fensterscheiben aus Glas wären, hätte es sowohl in der Kirche als auch im Hof zahllose Opfer gegeben. Pater Mathäus unterbrach die Messe nicht. Jedoch kam Pater Lukas Sedaros auf uns zu, um sich zu erkundigen, was los wirklich war. Er suchte nach den Überresten dieser Bombe, damit die parteiische Polizei nicht wie jedes Mal auf die libyschen Terroristen schieben konnte. Die versammelten Jugendlichen beobachteten einen Polizisten dabei, wie er etwas mit dem Fuß unter ein Auto schob. Mit seinem priesterlichen Gewand wollte Pater Lukas unter das Auto gehen. Dabei griff dieser Polizist ihn am Arm, um ihn daran zu hindern. Schäumend packte Pater Lukas ihn am Hals und wies ihn zurecht. Pater Lukas gelang es das Ventil der Bombe zu finden, welches er vor allen Anwesenden hochhob”.

“Da herrschte lautes Jubel und vor lauter Freude, dass Christus seine Kirche und Kinder durch die Fürbitte des Heiligen Georg schützte, fingen alle zu klatschen an. Diejenigen, die in der Kirche waren, wussten nicht, was dieses Klatschen an sich hatte, bis Pater Lukas die Kirche betrat. Er hob das Ventil hoch und ging durch das Kirchenschiff, bis er die Ikonostase erreichte. Da klebte er das Ventil an die Ikone des Heiligen Georg und danach zelebrierte er die Heilige Messe mit Pater Mathäus, als ob gar nichts geschehen wäre. Bis jetzt kann man zwei Ventile besichtigen, die in der Kirche des Heiligen Georg in Sporting aufbewahrt sind. (more…)

 

Missionieren verboten!

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 11:22

Ungläubige

In den arabischen und islamischen Ländern kommt Missionieren nie in Frage! Wenn ein Christ dabei erwischt wird, mit Menschen über den christlichen Glauben gesprochen zu haben, wird er verhaftet und des Landes verwiesen. Das ist ja viel zu mild! In anderen Staaten wie Pakistan, Iran oder Golf-Länder werden ein Missionar und ein Apostat sogleich gelyncht.

       Vor kurzem erzählte mir ein katholischer Pfarrer, der in Jerusalem studierte und auch diente, was Missionare in Teheran mit eigenen Augen gesehen haben. Sechs Konvertiten haben sich bei den Missionaren vor den Mullahs versteckt. Irgendwie wurde das Haus gestürmt, in dem sie sich aufhielten, und zwar von den Basidsch. Auf der Stelle wurden die Konvertiten gelyncht. Weil die Missionare amerikanische Staatsbürger waren, durften sie das Land binnen einer einzigen Stunde verlassen. Es ist eine Katastrophe, in dem Iran oder in Saudiarabien mit einer Bibel oder christlichen Büchern erwischt zu werden. Was ich aber nicht wusste, dass so was auch in Marokko der Fall ist. Die Presseagentur “Reuters” veröffentlichte am 05. Februar folgende Nachricht: “In Emriz (Provinz Alhuz – in der Nähe von Marakesch) ertappte die Behörden einen ausländischen Missionar auf frischer Tat (wortwörtlich)! Er führte Gespräche mit den Menschen über den christlichen Glauben. Laut der Pressagentur “Almaghreb Alaraby”  hat der ausländische Missionar auf eine Gruppe von 14 Marokkanern abgesehen, welche nur aus Frauen und Kindern bestand. Ferner versuchte er Marokkaner für Christentum zu gewinnen”.

     So kann man sich täuschen! Ich dachte, dass König “Mohamed, der Sechste” anders als die anderen arabischen Staatschefs wäre. Wie die genannten Presseagenturen berichten, leben 1500 Christen in Marokko. Jagt so eine geringe Zahl dem Königtum Angst? Oder will der junge König verhindern, dass diese Zahl wächst und steigt, was in der Zukunft ein Problem sein kann. Und ich dachte, dass nur Mubarak und sein Regime der schlimmste Alptraum seien. (more…)

 

80jähriger Saudi heiratete 12jährige Ägypterin

Einsortiert unter: Von hier und dort — Knecht Christi @ 11:15

Wer rettet mich?

Mit den Öl-Geldern kaufen die stinkreichen Scheichs in ärmlichen Dörfern Ägyptens ihre Barbies ein. Es geht aber nicht um Puppen, sondern um minderjährige Ägypterinnen, die von ihren eigenen Eltern an den Mann verkaufen, der US-Dollar dafür zahlt, ohne dass sie einen Cent dafür ausgeben. Es geht nicht um Einzelfälle, ansonsten hätten die ägyptischen Medien nicht darauf aufmerksam gemacht. Seitdem Pater Zakaria Boutros über die diversen Arten von der “Lustehe” im Islam berichtete, schämten sich die islamischen Länder und fingen an, sich davon zu distanzieren. Sie übersprangen, dass Mohamed die Lustehe erlaubte, welche für gewisse Zeit und gewissen Preis geschlossen wird. Ach; wussten Sie das tatsächlich nicht?

       Doch, doch .. es gibt aber Schlimmeres! Man tat so, als ob man die Kinder von der Grausamkeit der Erwachsenen schützen wolle. Daher verurteilen die Vielen momentan, dass alte Männer kleine Mädchen standsamtlich und durch einen beeideten Scheich (Maasun) zu Frauen machen. Was wirklich einen umhaut, ist die Rechtfertigung der fundamentalistischen Gelehrten. Sie finden, dass dies eine ganz normale Ehe ist, welche nach der Sunna Allahs und dessen Gesandten geschlossen wurde. Sie meinen: “Was ist denn dabei? Unser aller Herr Mohamed heiratete unsere Herrin Aisha, als sie noch sechs Jahre alt war”!?! Meine verehrten Damen und Herren, was ist das denn für eine Logik? Wenn ein Mann sich an einem Kind verging, soll das legitimiert werden? Kann ein Vater sich vorstellen, dass ein Mann seiner kleinen Tochter wehtut? Wenn das normal sei, dann warum wird die Kinderpornographie in den Ländern verboten, die einen hohen Wert auf die Menschenrechte legen? Über eine Art der Lustehe kann ich sagen: “Was ist der Unterschied zwischen dieser Ehe, die im Namen Allahs und seines gesandten vollzogen wird, und dem Gang ins Bordell”? Die Prostituierte bezahlt man auch für gewisse Zeit und gibt ihr einen vereinbarten Preis, was man bei der Lustehe tut.

        Kennen Sie die Art von der islamischen Ehe “Almisyar – Der Reisende”? Nein, dann erkundigen Sie sich, und wenn Sie nicht fündig werden, dann schreiben Sie uns ja eine Mail.

 

 
Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 267 Followern an