kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Aufruf an alle Moslems der Welt 13. Februar 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:07

Moslems in Bern

Von Glaubensfreiheit FFI (Faithfreedom.org)


Liebe Freunde!

       Das tragische Ereignis des 11. Septembers hat die Welt schockiert. Es ist unvorstellbar wie irgendjemand mit so viel Hass erfüllt ist um solch eine grauenhafte Tat zu begehen und so viele unschuldige Menschen zu ermorden. Wir Menschen islamischen Ursprungs sind genauso entsetzt wie der Rest der Welt aber wir werden von unseren Nachbarn und Mitbürgern mit Misstrauen betrachtet. Wir wollen laut rufen dass wir keine Terroristen sind und dass die, die solch schreckliche Taten begehen, nicht zu uns gehören. Aber in Wahrheit können wir wegen unseres islamischen Ursprungs das Stigma der islamischen Terroristen nicht von unserer Identität trennen.

       Die meisten Moslems glauben: „Der Islam würde niemals das Töten von unschuldigen Menschen erlauben. Der Allah des heiligen Koran hat nie zu derartigem Töten aufgerufen. Dies ist nur das Werk einiger Leute am Rande der Gesellschaft die vom rechten Weg abgekommen sind. Der wahre Islam ist gegen Gewalt. Wir verurteilen jedwede Gewalt. Islam steht für Frieden. Islam steht für Toleranz“.

       Aber ist dies wahr? Predigt der Islam wirklich Frieden, Toleranz und Gewaltlosigkeit? Die Moslems die Verbrechen im Namen Allahs begehen denken anders. Sie glauben dass was sie tun ein Dschihad oder heiliger Krieg ist. Sie sagen dass das töten von Ungläubigen für jeden Moslem Pflicht ist. Sie töten nicht im Glauben dass sie die Gesetze des Islam brechen sondern weil sie glauben dass jeder Moslem dies tun sollte. Diejenigen die sich selbst in die Luft sprengen um mehr unschuldige Menschen zu töten machen dies im Glauben dass sie dafür im Paradies belohnt werden. Sie hoffen dass sie von Allah gesegnet werden, dass sie himmlisches Essen genießen werden, reinen Wein trinken werden und sich an der Gesellschaft göttlicher Begleiterinnen und Begleiter erfreuen werden.

       Sind sie wirklich vom rechten Weg abgekommen? Wo haben sie ihre verdrehten Ideen her? Warum glauben sie dass das töten von unschuldigen Menschen Allah erfreut? Oder sind wir vom rechten Weg abgekommen? Ruft der Islam wirklich zur Gewalt auf? Ruft der Islam die Gläubigen dazu auf die Ungläubigen zu töten? Wir verurteilen diejenigen die Gewalttaten begehen und nennen sie Extremisten. Aber sind sie wirklich Extremisten oder tun sie vielleicht wirklich was der heilige Koran von ihnen verlangt? Was lehrt der Koran wirklich? Haben wir den Koran gelesen? Wissen wir was für Dinge im Koran gelehrt werden? Schauen wir uns doch einige von diesen Dingen etwas genauer an um zu sehen was Allah lehrt.

Was der Koran lehrt:

       Der Koran lehrt uns dass wir „mit Juden und Christen keine Freundschaft schließen sollen“(K 5:51), „sie bekämpfen sollen bis sie den Dschisja (eine Strafsteuer für Nicht-Moslems unter islamischer Herrschaft) mit williger Untergebenheit zahlen und sich unterworfen fühlen“ (K 9:29), „die Ungläubigen töten sollen wo immer wir sie finden“(K 2:191), „sie ermorden und brutal behandeln sollen“(k 9:123), „die Heiden bekämpfen und töten sollen, sie ergreifen, belagern und sie mit jeder Kriegslist erwarten sollen“ (K 9:5).

       Der Koran sagt dass alle die nicht an den Islam glauben zur Hölle gehen (K 5:10), dass sie nadschis (schmutzig, unberührbar, unrein) sind (K 9:28), und befiehlt uns gegen die Ungläubigen zu kämpfen bis keine Religion außer dem Islam übrig ist (K 2:193). Er verbietet Moslems mit Ungläubigen Freundschaft zu schließen, selbst wenn der Ungläubige ein Vater oder Bruder ist (K 9:23), (K 3:28).

       Im Koran heißt es, dass „die Ungläubigen zur Hölle fahren und kochendes Wasser trinken werden“ (K 14:17). Er verlangt von Moslems, dass sie „die Ungläubigen töten oder kreuzigen oder ihre Hände und Füße abschneiden sollen, dass sie diese in Schande aus dem Land vertreiben sollen und dass sie im Jenseits schwer bestraft werden“ (K 5:34). Und im Koran heißt es, dass „für die Ungläubigen brennende Kleider gemacht werden und dass kochendes Wasser über ihre Köpfe gegossen wird, wodurch ihre Gedärme und Haut aufgelöst werden und dass sie mit gehakten Eisenstangen bestraft werden“(K 22:19-22) und dass „sie nicht nur im Diesseits Schande haben, sondern im Jenseits am jüngsten Tag Er ihnen die Strafe brennenden Feuers auferlegt“ (K 22:9).

       Im Koran heißt es, dass „diejenigen die einen anderen Gott außer Allah anrufen nicht nur im diesseits bestraft werden sollen, sondern auch ihre Strafe am jüngsten Tag verdoppelt wird und sie darin in Schande leben werden (K 25:68). Für diejenigen die „nicht an Allah und Seinen Boten glauben, hat Er für sie die Allah abweisen, ein heißes Feuer bereitet“ (K 48:13).

       Und für jemand der nicht an den Islam glaubt verheißt der Prophet, dass ein „strenger Befehl gegeben wird: Ergreift ihn und fesselt ihn und verbrennt ihn im heißen Feuer. Auch zwingt ihn an einer Kette zu gehen deren Länge siebzig Kubik ist. Dies für den der nicht an den erhabenen Allah glauben wollte. Und der nicht die Armen nähren wollte. So hat er an diesem Tag keine Freunde hier. Und er hat auch kein Essen außer dem Eiter von Wunden den niemand isst außer denen die in Sünde sind“ (K 69:30-37).

       Der heilige Prophet schreibt uns vor, dass wir kämpfen müssen und sagt dass „dies gut für uns ist selbst wenn wir es nicht mögen“ (K 2:216). Dann sagt er uns wir sollen „die Köpfe der Ungläubigen abhacken, und nachdem wir viele von ihnen abgeschlachtet haben, sollen wir die übrigen Gefangenen sorgsam fesseln“ (K 47:4). Unser Gott hat uns versprochen „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu geben“ und hat uns befohlen „über ihren Nacken zu schlagen und ihre Fingerspitzen abzuhacken“ (K 8:12) und „die Herzen der Ungläubigen mit Furcht zu füllen“ (K 8:60). Er hat den Dschihad für uns zur Pflicht gemacht und warnt uns, dass „Wenn wir nicht zum Dschihad ausziehen, Er uns schlimm bestrafen wird und Andere an unserer Stelle einsetzt“ (K 9:39). Allah spricht zu unserem heiligen Propheten und sagt: „O Prophet! Ringe hart gegen die Ungläubigen und die Heuchler, und sei streng mit ihnen. Ihr Heim ist die Hölle, ein wahrlich schrecklicher Ort“ (K 9:73).

       Er verspricht uns, dass im Kampf für Seine Sache wir ins Paradies einkehren werden, ob wir nun töten oder getötet werden (K 9:111). Im Paradies wird Er uns „mit reinen schönen himmlischen Jungfrauen vermählen“ (K 56:54), und Er wird uns mit hübschen grossäugigen zusammentun wenn wir uns auf Thronen, die in Reihe stehen zurücklehnen (K 56:20). Es ist uns versprochen, dass wir für unsere Taten angenehm essen und trinken werden (K 56:19). Dass wir mit Knaben, die wie versteckte Perlen sind, Sex haben werden (K 56:24) und „Jugend die wie verstreute Perlen nie altert“ (K 76:19).

 Wie Sie sehen können, hat Allah den moslemischen Männern vielerlei Belohnungen, Schlemmereien und unbeschränkten Sex versprochen, wenn sie in Seinem Namen die Ungläubigen töten. Er hat dabei auch die nicht vergessen die pädophilen Neigungen haben. Wir werden im Paradies Einlass finden, wo „wir gute, schöne und reine Sachen finden, werden die in Pavillons liegen und von keinem Menschen berührt worden sind, nur von den Dschinni“ (K 56:67-71).

       Im Westen haben wir Glaubensfreiheit aber wir sollen niemand anderem diese Freiheit geben, den es ist geschrieben: „Wenn irgendjemand eine andere Religion als den Islam (Unterwerfung an Allah) will, so wird es niemals akzeptiert werden; und im Jenseits wird er in den Rängen derer sein, die alle Güte ihrer Seele verloren haben“ (K 3:85).

Was Frauen angeht sagt das Buch Allahs dass sie weniger wert sind als Männer und dass ihre Ehemänner das Recht haben sie zu schlagen wenn sie ungehorsam sind (K4:34). Es rät Männern einen grünen Zweig zu nehmen und ihre Frauen zu schlagen, da ein grüner Zweig biegsamer ist und mehr weh tut (K 38:44). Er lehrt dass Frauen in die Hölle kommen wenn sie ihren Ehemännern gegenüber ungehorsam sind (K66:10). Er behauptet dass Männer den Frauen gegenüber im Vorteil sind (K2:228). Er versagt den Frauen gleiche Rechte und gebietet dass sie im Gericht nicht als Zeugen aussagen können (K 2:282). Dies bedeutet dass eine Frau die vergewaltigt wurde ihren Vergewaltiger nicht anklagen kann wenn sie keinen männlichen Zeugen hat. Unser heiliger Prophet erlaubt uns bis zu vier Frauen zu heiraten und er hat uns das Recht gegeben mit unseren Sklavinnen und weiblichen Gefangenen zu schlafen (K 4:3) selbst wenn diese schon verheiratet sind. Er selbst hat genau dies getan.

[Achtung: Es kann sein dass ihre Übersetzung des Korans etwas anders ist als die hier gegebene. Fast alle Übersetzer des Korans haben absichtlich die brutalen Teile abgemildert. Vor allem Jusuf Ali hat sehr viel Wortverdrehungen benützt um die Brutalität des Koran zu verbergen. So übersetzt er zum Beispiel den Vers (K38:44) der besagt „nimm einen grünen Zweig und schlage deine Frau“ mit „nimm ein kleines grünes Grass und schlage damit“. Oder wenn er Vers (K4:34), der besagt „schlag deine Frau“ übersetzt, fügt er das Wort (leicht) in Klammern hinzu].

       Lieber Mit-Moslem: Ist dies der Islam in den Sie glauben? Ist dies der gnädige, barmherzige Allah den sie jeden Tag anbeten? Kann Gott uns dazu aufrufen andere Menschen zu töten? Verstehen Sie bitte dass es kein Terrorismus Gen gibt, sehr wohl aber eine terroristische Gesinnung. Diese Gesinnung findet im Islam sehr fruchtbaren Boden. Dies zu verleugnen und der Öffentlichkeit den Islam als eine friedfertige Religion wie der Buddhismus zu präsentieren ist eine Unterdrückung der Wahrheit. Die Geschichte des Islam zwischen dem 7. und 14. Jahrhundert ist voller Gewalt, Brudermorde und Angriffskriegen, vom Tod des Propheten ab und während des sogennanten reinen Kalifats. Und Mohammed hat selbst mit dem Morden, Plündern, Massakrieren und Blutvergießen begonnen. Wie können wir diese gesamte Zeitgeschichte verleugnen? Das Verhalten unseres heiligen Propheten wie es in echten islamischen Quellen berichtet wird ist vom heutigen Standpunkt betrachtet höchst fragwürdig. Der Prophet war ein charismatischer Mann aber er hatte wenige Tugenden. Ihm in allen Sachen des Lebens nachzueifern und der Sunnah zu folgen ist erstens unmöglich und zweitens im 21. Jahrhundert sehr gefährlich. Warum sind wir über dieser Sache so hoffnungslos in Selbstverleugnung?

       Als der Prophet noch in Mekka weilte und nicht mächtig war forderte er Toleranz. Er sagte: „Du sollst deine Religion haben und ich die meine“ (K 109:6). Dieses bekannte Zitat wird oft missbraucht um zu Zeigen dass der Koran ein vornehmlich tolerantes Buch ist. Mohammed rät seinen Anhängern mit Güte zu ihren Feinden zu sprechen (K 2:83) und verlangt sie sollen geduldig sein (K 20:103). Er sagt auch das es in der Frage der Religion keinen Zwang geben darf (K2:256). Aber all dies änderte sich völlig als er an die Macht kam. Dann wurde das Töten und Abschlachten von Ungläubigen in zahllosen Versen mit großer Brutalität und ohne Gnade gerechtfertigt. Die Verse die zitiert werden um die Toleranz des Koran zu Beweisen werden von zahllosen anderen überschattet die in keiner Weise tolerant und barmherzig sind. Ist es normal dass ein Buch das von Gott offenbart wurde so viele große Widersprüche beinhaltet?

       Der Prophet selbst setzte der Gewalt ein Beispiel als er die jüdischen Siedlungen angriff, mit denen er Verträge geschlossen hatte, und manche von diesen Menschen vertrieb nachdem er ihr Hab und Gut weggenommen hatte, Massaker angerichtet hatte und ihre Frauen und Kinder als Sklaven nahm. Er inspizierte die jüngeren unter ihnen und tötete all die mit Schamhaaren und die Männer; die anderen behielt er als Sklaven. Er verteilte die Frauen aus diesen Raubzügen unter seinen Kriegern und behielt die schönsten Frauen für sich selbst (K 33:50). Er hatte Sex mit Safiyah, einem jüdischen Mädchen, am gleichen Tag als er ihre Stadt, Kheibar, erobert hatte und ihren Vater, Ehemann und viele ihrer Verwandten getötet hatte. Ein anderes jüdisches Mädchen war Reyhana aus Bani Quraiza. Er hielt sie als Sex Sklavin nachdem er ihre männlichen Verwandten getötet hatte. In den letzten zehn Jahren seines Lebens häufte er eine große Zahl von Ehefrauen, Konkubinen und Sex Sklavinnen an, darunter auch die neun Jahre alte Ajscha.

Dies sind nicht irgendwelche Geschichten, sondern sind in echter islamischer Geschichte und der Hadith überliefert. Man kann natürlich sagen dass derartiges Verhalten von Eroberern und Anführern der mittelalterlichen Welt nicht ungewöhnlich war, aber doch sicherlich nicht für einen friedfertigen Heiligen und jemanden der die Gnade Gottes an der Schöpfung ausrief.

       Es gab Morde von Gegnern zur Zeit des Propheten die auf seinen Befehl geschahen. Unter diesen Morden war der eines 120 Jahre alten Mannes. Sein Name war Abu Afak und sein einziges Verbrechen war über den Propheten eine Satire zu schreiben (Kitab al Tabaqatal Kabir, Band 2, von Bin Sa’d, Seite 32). Als dann eine Poetin, eine Mutter von fünf Kindern, deren Name Asma Bint Marwan war, Gedichte schrieb in denen sie die Araber verfluchte weil diese es Mohammed gestatteten einen alten Mann zu ermorden, befahl unser heiliger Prophet sie in mitten der Nacht ermorden zu lassen, was geschah während ihr jüngstes Kind an ihrer Brust saugte (Sirat Rasul Allah; Übersetzung von A. Guilaume „Das Leben von Mohammed“ Seite 675-76).

Liebe gewissenhafte Moslems: Fragen Sie sich bitte ob es uns nicht ins Verderben führt in dieser sich ändernden Welt wenn wir an diesem Dogma festhalten einem Mann zu folgen der vor 1400 Jahren lebte. Wen täuschen wir denn? Schauen Sie doch wie unsere Umma, unser Volk, in Armut versunken ist, vom Rest der Welt zurückgelassen. Ist dies denn nicht weil wir an einer Religion festhalten die nicht zeitgemäß und undurchführbar ist? An diesem Zeitpunkt in der Geschichte an dem uns so großes Unheil widerfahren ist, sollten wir nicht aus unserem 1400 Jahre währenden Schlummer erwachen um zu sehen was schiefgelaufen ist?

Hass hat nun die Luft erfüllt und die Welt wartet auf den Tag des Unheils. Sollten wir uns nicht fragen ob wir unwissentlich zu dieser Tragödie beigetragen haben und ob wir die Katastrophe noch verhindern können?

Leider ist die Antwort zu der ersten Frage „Ja“. Ja, wir haben zum heranwachsen des Fundamentalismus beigetragen in dem wir sagten der Islam sei eine Religion des Friedens, weil wir als Moslems unsere Schahada (Bekenntnis das Allah der einzige Gott und Mohammed sein Prophet ist) sagen. Weil wir die Schahada sagen bekennen wir dass Mohammed der wahre Prophet Gottes ist und dass sein Buch die Worte Gottes enthält. Aber wie Sie gesehen haben sind diese Worte alles andere als die von Gott. Sie rufen zum Mord auf und verursachen Hass und Intoleranz. Und wenn die unwissenden unter uns diese hasserfüllten Verse lesen, dann handeln sie auch danach und das Resultat kann man sehen am 11. September, den menschlichen Bomben in Israel, Massakern in Ost Timor und Bangladesch, Entführungen und Morden in den Philippinen, Sklaverei und Völkermord im Sudan, Ehrentötungen in Pakistan und Jordanien, Folter im Iran, Steinigungen und Verstümmelungen in Afghanistan und Iran, Gewalt in Algerien, Terrorismus in Palästina, und Elend und Tod in allen islamischen Staaten. Wir sind dafür verantwortlich weil den Islam unterstützten und als Religion Gottes ausriefen. Und wir sind genauso schuldig wie diejenigen die die Worte des Korans in Taten umsetzen. Ironischerweise sind wir auch die Hauptopfer.

       Wenn wir nicht Terroristen sind, wenn wir den Frieden lieben, wenn wir mit dem Rest der Welt wegen der Ereignisse des 11. Septembers weinten, ja warum unterstützen wir den Koran der das Töten predigt, der zum heiligen Krieg ausruft, der den Mord von Ungläubigen verlangt? Es sind nicht die Extremisten die den Islam falsch verstanden haben. Sie tun nur was der Koran von ihnen verlangt. Wir sind es die den Islam falsch verstanden haben. Wir sind es die verwirrt sind. Wir sind es die fälschlicherweise meinen, der Islam sei eine Religion des Friedens. Der Islam ist nicht eine Religion des Friedens. In seiner sogenannten reinen Form kann er sehr wohl als eine Doktrin des Hasses bezeichnet werden. Terroristen fuhren dies nur aus und wir intellektuelle Apologeten des Islam gerechtfertigen es.

       Wir können diesen Wahnsinn aufhalten. Ja, wir können die Katastrophe die sich über unseren Köpfen zusammenbraut abwenden. Wir können die Doktrin die Hass predigt verurteilen. Wir können den Rest der Menschheit in Liebe umarmen. Wir können Teil einer vereinigten Welt werden, Angehörige der menschlichen Familie, Blumen in einem Garten. Wir können die Behauptung dass unser Buch unfehlbar ist über Bord werfen und mit ihr das fragwürdige Erbe unseres Propheten.

       Liebe Freunde, es gilt keine Zeit zu verlieren. Lasst uns dieser Lüge ein Ende machen. Machen wir uns nicht länger etwas vor. Der Islam ist nicht eine Religion des Friedens, der Toleranz, der Gleichheit und Einigkeit der Menschheit. Wir müssen den Koran lesen. Wir müssen die Wahrheit erkennen auch wenn dies weh tut. Solange wir diese Lüge am Leben erhalten, solange wir unsere Köpfe im Sand Arabiens verstecken, solange führen wir dem Terrorismus Nahrung zu. Solange Sie und ich den Koran lesen können wir nicht die beschuldigen die die Lehren darin befolgen. Und solange wir unsere Khum und Zakat zahlen wird unser Geld für islamistische Expansion ausgegeben und das bedeutet Terrorismus, Dschihad und Krieg.

       Der Islam teilt die Welt in Zwei Hälften: Dar Al-Harb (Land des Kriegs) und Dar Al-Islam (Land des Islam). Dar Al-Harb ist das Land der Ungläubigen. Von Moslems wird verlangt diese Länder zu infiltrieren, für den Islam zu werben und Kinder zu kriegen bis ihre Zahl sich so gemehrt hat dass sie einen Krieg beginnen können um die Leute dort zu bekämpfen und zu töten und um ihnen den Islam aufzuerlegen so dass das Land zum Dar Al-Islam übergeführt wird. Um gerecht zu sein, müssen wir diesen Verrat verurteilen. Es ist ein Missbrauch von Vertrauen. Wie können wir in den Ländern die uns aufgenommen und beherbergt haben Kriege beginnen? Wie können wir die töten die mit uns Freundschaft geschlossen haben? Und doch ob wir es wollen oder nicht sind wir Knechte in diesem islamischen Imperialismus geworden. Wenn ihnen dies als zu grauenhaft erscheint muss ich Sie fragen wie Sie eine Doktrin unterstützen können die so hinterhältig und gnadenlos ist? Schauen wir doch mal, was die Islam-Experten zu diesem Thema sagen.

Dr. M. Khan, Übersetzer der Sahi Bukhari und des Korans schreibt: „Allah enthüllte in der Sure Bara’at den Befehl alle Verpflichtungen und Übereinkünfte abzulegen und befahl den Moslems gegen die Heiden und auch gegen Juden und Christen zu kämpfen wenn sie den Islam nicht annehmen bis sie den Dschisja (eine Steuer von Juden und Christen erhoben) in williger Ergebenheit zahlen und sich unterworfen fühlen (wie es steht K:9:29). Den Moslems war es also nicht gestattet den Kampf gegen Heiden, Juden und Christen aufzugeben und sich mit ihnen zu versöhnen und Feindseeligkeiten auf unbeschränkte Zeit aufgeben wenn sie stark sind und gegen sie kämpfen können. Der Kampf war also am Anfang verboten, dann würde er gestattet und schließlich wurde er zur Pflicht“. Dr. Sobhy Al-Saleh, ein Islam Gelehrter unserer Zeit zitiert den Imam Suyuti den Autor von Itqan Fi Ulum al-Qur’an der schrieb: „Der Befehl gegen die Ungläubigen zu kämpfen wurde aufgeschoben bis die Moslems stark waren, aber solange sie schwach waren hatten sie den Befehl durchzuhalten und geduldig zu sein“ [Sobhy as-Saleh, Mabaheth Fi Ulum al-Qur’an, Dar al-‚Ilm Lel-Malayeen, Beirut, 1983, p.269]

In einer Fußnote lobt er die Meinung eines Gelehrten Namens Zarkaschi der sagte: „Der allmächtige und weise Allah enthüllte aus seiner Gnade zu Mohammed und seinen Anhängern als dieser schwach war, was der Situation angemessen war. Denn wenn er den Befehl zum Kampf gegeben hätte als sie schwach waren, wäre es peinlich und schwierig gewesen. Aber als Allah der Hohe den Islam siegreich gemacht hatte, befahl Er ihm was der Situation angemessen war, d.h. Juden und Christen sollten Moslems werden oder die Steuer zahlen und Heiden sollten Moslems werden oder sterben. Diese zwei Möglichkeiten, Kampf oder Frieden, kehren immer wieder je nach der Situation ob die Moslems stark oder schwach sind.“ [Seite 270]. Andere Islam Gelehrte (Ibn Hazm al-Andalusi, Ga’far ar-Razi, Rabi‘ Ibn ‚Ons, ‚Abil-‚Aliyah, Abd Al-Rahman Ibn Zayd Ibn ‚Aslam, etc) stimmen damit überein dass der Vers „Tötet die Ungläubigen wo auch immer ihr sie findet“ (K9:5) die vorherigen Verse, die für Toleranz werben und die verkündet wurden als der Islam schwach war, aufhebt.

Können Sie immer noch sagen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist?

Abschluss: Wir wissen sehr wohl dass es nicht leicht ist unseren Glauben zu verurteilen da es bedeutet einen Teil unserer selbst zu verurteilen. Wir sind eine Gruppe von Freidenkern und Humanisten islamischen Ursprungs. Es war eine schmerzhafte Erfahrung die Wahrheit herauszufinden und die Religion unserer Vorväter zu verlassen. Aber nachdem wir herausgefunden hatten was der Islam wirklich bedeutet hatten wir keine andere Wahl als ihn zu verlassen. Nachdem wir mit dem Koran vertraut wurden war die Wahl offensichtlich: entweder der Islam oder die Menschlichkeit. Wenn der Islam blühen will so muss die Menschlichkeit sterben. Wir entschieden uns für die Menschlichkeit. Von unserer Kultur her sind wir noch Moslems, aber wir glauben nicht an den Islam als die wahre Religion Gottes. Wir sind Humanisten. Wir lieben die Menschheit. Wir streben für die Einheit der Menschheit. Wir arbeiten für die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wir wollen die Säkularisierung der islamischen Staaten, mit Demokratie, Gedankenfreiheit, Glaubensfreiheit und Redefreiheit. Wir haben uns dazu entschlossen nicht länger in Selbstverleugnung zu leben sonder die Menschheit in unsere Arme zu schließen und Hand in Hand mit Leuten anderer Kulturen und Religionen in Frieden und Freundschaft in das 21. Jahrhundert zu gehen. Wir verurteilen die Gewalt die im Koran als heiliger Krieg verherrlicht wird. Wir verurteilen das Töten im Namen Gottes. Wir glauben an die Heiligkeit des menschlichen Lebens, nicht aber in die Unverletzlichkeit von Glauben und Religion. Und wir laden Sie ein zu uns zu kommen und mit dem Rest der Menschheit in Liebe, Kameradschaft und Frieden zu leben.

Ali Sina – Startseite von Koraninfo

 

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