kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Brief an Allah von einem 10- jährigen Jungen 13. Februar 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:17

Von: Aisha Ahmed

Lieber Allah: Moulavi Saheb (Mullah in Pakistan) erzählte uns in der Moschee über die Qualen durch die unser Prophet durchgehen musste, um von der Richtigkeit seiner Botschaft zu überzeugen. Er erzählte auch von den großen Problemen, die er hatte, seine Botschaft zu verbreiten. Er erzählte uns, dass sogar sein Onkel und Beschützer Abu Talib dachte, dass er voller Scheiße wäre und sich nie bekehrte. Moulavi sagte, dass in den ersten paar Jahren nur 70 Leute überzeugt wurden, und dass diese entweder enge Verwandte, Freunde oder verhungerte Dummköpfe waren. Obwohl ich sehr jung bin, und es schon sehr lang her ist, sind meine Gedanken über die ganze Sache wie folgt:
– Während ihrem ersten Treffen schrie Jibraeel (Gabriel) ständig: „Lies“ und unser armer Prophet antwortete immer nur: Ich kann nicht lesen. Warum hast Du den Koran nicht auf einer DVD geschickt?  Jibraeel hätte einen DVD-Player und einen tragbaren Fernseher bringen können. Du hättest alle diese koranischen Geschickten in einem Film zeigen können. Es wäre so cool gewesen Adam und Eva im himmlischen Garten herumtollen zu sehen, Abraham wie er seien Sohn schlachtet, Sulaiman wie er mit den Ameisen spricht, Tiere wie sie Richtung Noahs Arche marschieren, und die geile ägyptische Königin wie sie Yousef nachjagt, oder Moses wie er das Meer spaltet, und wie die Jungfrau Maria Jesus zur Welt bringt. Sicher die Beschreibung der Houris (Schwarzäugigen) im Koran ist verführerisch, aber ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ich wette sie wären verrückt geworden, wenn sie die Bilder mit den attraktiven nackten Houris gesehen hätten, mit ihren anschwellenden Brüsten, und fromme bärtige Muslime wie sie bei ihnen aufsteigen. Alles live im Fernsehen! Die Beschreibung der Hölle im Koran ist beängstigend, aber ich bin sicher, dass sie in ihre Hosen geschissen hätten, wenn sie die wirkliche Hölle auf dem Bildschirm gesehen hätten mit Menschen und Jinn (Dämonen), die bei lebendigen Leib brennen, und ihnen dabei die Haut von den Knochen abgeht sowie die Leute die kochendes Wasser, und Eiter trinken! (more…)

 

Die Weltwoche – Der Krieg gegen die Ungläubigen

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:11

So geht es bei allen Unruhen gegen Kopten

Christliche Minderheiten sind weltweit bedroht. In muslimischen Ländern sind sie Fremde im eigenen Land und Sündenböcke für die Wut auf den «Kreuzritter-Westen». Sie gelten als Menschen zweiter Klasse.

Von Pierre Heumann

Mustafa Krim macht sich wenig Hoffnung. Er hat zwar nach dem jüngsten Brandanschlag auf seine Kirche im algerischen Tizi Ouzou Anzeige erstattet. Aber die Behörden werden den Fall nicht untersuchen, das weiß der Pastor aus Erfahrung. Denn mit den Islamisten, den mutmaßlichen Tätern, wollen sich weder die Justiz noch die Politik anlegen.

Die Kirche von Tizi Ouzou, einem Ort, wo al-Qaida stark ist, ist kein Einzelfall. 200 bis 300 Millionen Christen werden weltweit als Minderheit diskriminiert und verfolgt, schätzt Majed al-Shafie, der aus Ägypten nach Kanada flüchten musste, weil er vom Islam zum Christentum übergetreten war. Achtzig Prozent der Hetze gegen Andersgläubige finde in arabischen Ländern statt. Der Rest vor allem in Nordkorea, Kuba, Indien und China.

Christen in muslimischen Ländern sind der Wut vieler Muslime auf den Westen schutzlos ausgeliefert. Gerüchte über missionarische Aktivitäten oder eine Entweihung des Korans sowie die angeblich «liberale» Haltung von Christen gegenüber Frauen lösen die Gewalt aus. Allein in den vergangenen Wochen kam es in mehreren muslimischen Ländern zu blutigen Übergriffen: In Indonesien wurden Kirchen und das Haus eines Pfarrers angezündet; in Pakistan starben Christen, nachdem Kirchen und von Christen bewohnte Häuser in Brand gesteckt worden waren. In Malaysia und im Irak kam es zu Angriffen auf Kirchen und eine katholische Schule. Im Jemen ruft al-Qaida offen zum Dschihad «gegen die Untreuen» und die «Kriegsschiffe der Kreuzritter» im Golf von Aden auf. Im Iran sind derzeit mindestens vierzehn Christen ohne offizielle Anklage in Gefängnissen festgehalten. Einem Teil wird vorgeworfen, sich zu einer Weihnachtsfeier getroffen zu haben, andere müssen sich wegen Apostasie, Abfall vom Islam, verantworten. Wobei Letzteres in der Islamischen Republik ein besonders schwerer Vorwurf ist: Wer konvertiert, riskiert die Todesstrafe. (more…)

 

Aufruf an alle Moslems der Welt

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:07

Moslems in Bern

Von Glaubensfreiheit FFI (Faithfreedom.org)


Liebe Freunde!

       Das tragische Ereignis des 11. Septembers hat die Welt schockiert. Es ist unvorstellbar wie irgendjemand mit so viel Hass erfüllt ist um solch eine grauenhafte Tat zu begehen und so viele unschuldige Menschen zu ermorden. Wir Menschen islamischen Ursprungs sind genauso entsetzt wie der Rest der Welt aber wir werden von unseren Nachbarn und Mitbürgern mit Misstrauen betrachtet. Wir wollen laut rufen dass wir keine Terroristen sind und dass die, die solch schreckliche Taten begehen, nicht zu uns gehören. Aber in Wahrheit können wir wegen unseres islamischen Ursprungs das Stigma der islamischen Terroristen nicht von unserer Identität trennen.

       Die meisten Moslems glauben: „Der Islam würde niemals das Töten von unschuldigen Menschen erlauben. Der Allah des heiligen Koran hat nie zu derartigem Töten aufgerufen. Dies ist nur das Werk einiger Leute am Rande der Gesellschaft die vom rechten Weg abgekommen sind. Der wahre Islam ist gegen Gewalt. Wir verurteilen jedwede Gewalt. Islam steht für Frieden. Islam steht für Toleranz“.

       Aber ist dies wahr? Predigt der Islam wirklich Frieden, Toleranz und Gewaltlosigkeit? Die Moslems die Verbrechen im Namen Allahs begehen denken anders. Sie glauben dass was sie tun ein Dschihad oder heiliger Krieg ist. Sie sagen dass das töten von Ungläubigen für jeden Moslem Pflicht ist. Sie töten nicht im Glauben dass sie die Gesetze des Islam brechen sondern weil sie glauben dass jeder Moslem dies tun sollte. Diejenigen die sich selbst in die Luft sprengen um mehr unschuldige Menschen zu töten machen dies im Glauben dass sie dafür im Paradies belohnt werden. Sie hoffen dass sie von Allah gesegnet werden, dass sie himmlisches Essen genießen werden, reinen Wein trinken werden und sich an der Gesellschaft göttlicher Begleiterinnen und Begleiter erfreuen werden. (more…)