kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Österreich zum Narren halten! 31. Januar 2010

Filed under: Koptenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:06

Kommentieren Sie selbst

     Ungeheuerlich sind diese Schleimerei und dieses Heiligen aller Mittel, um den eigenen Vorteil zu erreichen. Ärgerlich aber ist das Verhalten der österreichischen Medien, welche Tür und Tor öffnen, durch die solche Meldungen hereinflattern. Obwohl es jedem bekannt ist, was die Juden Mohamed antaten, und wie er sich dafür in seinem Koran revanchierte. Mohamed ließ keine Chance aus, die Juden auszuradieren. Darüber gibt es genügend Hadithe und viele Bücher, die dieses Thema ausführlich behandelten. Lesen Sie bitte den Artikel und schreiben Sie uns, was Sie dazu meinen! Nehmen Sie bitte unsere Bitte ernst und nehmen Sie sich Zeit.

Juden und Muslime: 60 Jahre Entfremdung

26. Januar 2010

Es wäre an der Zeit, dass Juden und Muslime an ihre positive Geschichte wieder anzuknüpfen beginnen.

Von Tarafa Baghajati 2008/2010

http://derstandard.at/1263706054523/Fremde-Feder-Juden-und-Muslime-60-Jahre-Entfremdung

       Spätestens seit der zweiten Intifada im Herbst 2000 ist der Hauptfeind Israels in den besetzten Gebieten die national-religiöse Hamas. Den zweiten Libanonkrieg 2006 führte Israel gegen die islamisch schiitische Hizbullah, die im Jahr 2000 den Abzug der israelischen Truppen aus dem Südlibanon erzwungen hatte. Und in jüngster Zeit hat Israel erstmals einen nichtarabischen Staat zum Hauptfeind gekürt, die islamische Republik Iran. (more…)

 

Gratulation an Ägypten 29. Januar 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 11:26

Ägypter sind aus dem Häuschen

Erstaunlich viele SMS und Anrufe bekam ich, nachdem das Spiel „Ägypten gegen Algerien“ zu Ende ging. Viele, wenn nicht alle, Ägypter waren mehr als gespannt auf den Verlauf dieses Spieles, weil es nichts anderes als eine offene Rechnung war, welche jeder Ägypter begleichen wollte. Bei der WM-Qualifikation ließen die Algerier ihre Aggression an den Ägyptern auslassen, sodass das Spiel gegen Algerien im Sudan für die ägyptischen Fans ein reiner Alptraum war, obwohl Algerien das Spiel für sich entschied. Das Spiel in Kairo, das mit drei zu eins für Ägypten endete, führte zu einer Katastrophe für den koptischen Milliardär Sawirus, dessen Unternehmen in Algerien dem Boden gleich gemacht wurde.

       Zu diesen Eskalationen kam es immer, als Ägypten gegen Algerien spielte. Daran kann ich mich gut erinnern, als ich noch ein Knabe war. Gestern (Donnerstag, 28.01.2010) traf Ägypten wieder mal auf Algerien, was alle Herzen höher schlagen ließ. Manche freuten sich sogar darauf, damit man den aggressiven Algeriern alles heimzahlt, was sie mit Gewalt und Schauspielerei erzwangen. In Angola blamierten sich die Algerier bis auf die Knochen, und zwar vor der ganzen Welt, damit jeder erfährt, was das für ein Volk ist. Drei von ihnen sahen mit viel Nachsicht des Schiedsrichters „ROT“. Als sie noch zu elft abgefertigt wurden, drehten sie durch, und als sie zu acht spielten, erbarmten sich die gutmütigen Ägypter über sie trotz allem, wobei sie nur vier Tore schossen. Danach stand Ägypten völlig hysterisch kopf.  (more…)

 

Bischof Damian redet Tacheles

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 11:13

„Wir werden dir zeigen, wie Islam geht“

 München/Wien, 27.01.2010

       Das Europaparlament hat in der vergangenen Woche die jüngsten Überfälle auf Christen in Ägypten und Malaysia scharf verurteilt. In diesem Zusammenhang veröffentlicht das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ein Interview mit dem in Deutschland lebenden koptischen Bischof Damian. Er erhebt darin schwere Vorwürfe gegen die islamischen Führer und die Behörden in Ägypten. In der Nacht vom 06. auf den 07. Januar, dem Weihnachtsfest der koptischen Christen, hatten Islamisten vor drei Kirchen in der südägyptischen Stadt Nag Hamadi gezielt das Feuer auf Gottesdienstbesucher eröffnet. Sieben Kopten und ein muslimischer Wachmann waren bei dem Anschlag gestorben.

Das Interview führte Berthold Pelster.
Kirche in Not (KIN): Herr Bischof Damian, wann haben Sie von dem
 Anschlag erfahren?

DAMIAN: Ich hatte das Weihnachtsfest in Berlin zusammen mit dem ägyptischen Botschafter und anderen hohen Diplomaten gefeiert. Es war eine sehr freundliche Atmosphäre, aber kaum hatten wir unsere Gäste verabschiedet, klingelte mein Telefon und ich erfuhr, was geschehen war. Mich hat besonders betroffen gemacht, dass die meisten Opfer Jugendliche waren, die sich nach der Christmette vor der Kirche miteinander unterhalten hatten. Es wurde auch ein muslimischer Wachmann erschossen, der nur mit einem Holzknüppel bewaffnet gewesen war. Man kann also nicht von einem Polizeischutz sprechen, wie er sonst in der Region üblich ist. Merkwürdigerweise hatte auch kein Vertreter der Politik oder des öffentlichen Lebens an der Messe teilgenommen, wie es sonst üblich ist. Unser Bischof vor Ort war auch gebeten worden, die Messe vorzeitig zu beenden, weil die Lage zu unsicher sei.

KIN: Hatte der Bischof vor dem Anschlag Drohungen erhalten? (more…)

 

Sogar der Fußball wird islamisiert

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:08

Egal wie oft man darüber spricht und schreibt, ändert das nichts an der Tatsache, dass alles in Ägypten sich um den Islam dreht, als ob in diesem Land keine 12 Millionen Christen leben würden!?! Momentan findet die afrikanische Meisterschaft in Angola statt. Bevor der Nationaltrainer Hassan Schehata seinen Kader ernannte, überraschte er die Presse mit seiner Meldung, dass er seine Spieler auf „religiöser“ Basis und je nach der islamischen Frömmigkeit ernenne. Diese offene Aussage erfreute das gläubige Volk, das irgendeine Droge braucht, um seine vielen Probleme zu vergessen, auch wenn das nur einige Stunden dauert. Blau und grün ärgerten sich die Kopten und eine geringe Zahl von den liberalen Denkern und Schriftstellern.

       Kann man das sich vorstellen, dass unter 12 Millionen Menschen keinen Einzigen gibt, der dazu taugt, Profi-Fußballer zu sein? Ich glaube nicht, dass es einen koptischen Spieler in der ägyptischen Bundes-Liga gibt. Warum darf es keinen christlichen Spieler bei der nationalen Mannschaft geben? Oder soll er erst „Mohamed“ mit Vornamen heißen, wie die alle jetzt heißen? Und wenn es einen Christen gäbe, wie soll er sich dann verhalten, wenn seine muslimischen Mitspieler sich auf den Boden werfen und niederknien, als Dank für ihren Allah, nachdem Ägypten ein Tor schoss? Soll er etwa sich wie Drogba und Eteo bekreuzigen? Nein, bitte nicht; ansonsten hätten wir die nächsten Unruhen, bei denen alles vernichtet wird. 

       Beim Spiel gegen Kamerun, welches Ägypten rein zufällig gewann, hörte man – egal wie – Hassan Schehata murmeln: „O mein geliebter Gesandter Allahs“! Darauf jubelte der ägyptische Moderater: „Allah Akbar … das ist doch das Geheimnis unseres Sieges“. Leute; was soll das bitte schön? Denkt ihr auch mal daran, dass ihr mit über 12 Millionen im selben Land lebt, die nicht an das glauben, woran ihr glaubt? Ein Bisschen Rücksicht wäre angebracht!   

 

Das österreichische Fernsehen berichtete über Naag Hamady

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 11:03

Am letzten Sonntag, den 24. Januar 2010, zeigte das österreichische Fernsehen (ORF2) einen 15-minutigen Bericht über das Blutbad von Naag Hamady. Der Bericht war ein Teil der Sendung „Orientierung“ und dabei wurden drei Sachen gezeigt: Die Pressekonferenz vom 14. Januar, die Demo am 21. Januar 2010 und eine Berichterstattung über die Lage der Kopten in Ägypten. Bis Sie den unten gezeigten Link anklicken, sage ich Ihnen, dass Sie es nicht bereuen werden. Allein Bischof Markus von „Schobra Elkhima“ traf den Nagel auf den Kopf.

 http://tvthek.orf.at/programs/1366-Orientierung/episodes/1108189-Orientierung/1108411-Aegypten–Blutiger-Anschlag-auf-koptische-Christen

 

Syriens Großmufti verschmäht Mohamed

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:58

Scheich Ahmad Hassun

Bei dem Versuch, den Islam zu schminken, stach der Großmufti Syriens seinem Propheten die beiden Augen mit dem Wimperntusche-Bürstchen aus. Dies tat Scheich Ahmad Hassun in Damaskus, als er eine Delegation des amerikanischen Akademikerbundes empfing.

       Gegenüber den Amerikanern verhielt sich der Mufti liberal, wenn sogar nicht völlig säkular. Dies berichtete „Alarabia-Net“, und zwar mit stolz. Der coole Mufti sagte wörtlich: „Wenn unser Prophet von mir verlangen würde, Christentum und Judentum als Religionen des Unglauben zu betrachten, würde ich nicht mehr an ihn glauben“. Mit dieser Aussage saß der Mufti in der Falle fest; wenn nicht in der Tinte! Denn es gibt sowohl in dem Koran als auch in den Büchern der Hadithe und Sunna jede Menge beweise dafür, dass die Religion Mohameds die Schriftleute (Juden und Christen) als Ungläubige betrachtet. Das Letzte, was Mohamed auf seinem Sterbebett sagte: „Möge Alla die Juden und die Christen verfluchen“!

„Bekämpft die an Allah und an den jüngsten Tag nicht glauben, die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter untersagt haben, und nicht an die Religion der Wahrheit glauben, von denen, welche die Schrift empfingen, bis sie Tribut erniedrigt aus der Hand zahlen. Die Juden sagen, Ezra sei ein Sohn Gottes, die Christen sagen, der Messias sei ein Sohn Gottes. Das ist ihre Rede mit ihren Mündern, ähnlich der Rede derer, die vordem ungläubig waren. Allah bekämpft sie, von wo aus sie auch lügen“ (Sure Altauba – Buße:28-30) 

 „Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Messias, der Sohn Marias, ist. Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Dritte von Dreien ist“

(Sure Almeida:72,73). (more…)

 

Eine Moschee in Russland ist zu verkaufen

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 10:53

http://www.kawther.info/wpr/wp-coruploads/Al-Rashada-Mosque.jpg

 

       Eine riesengroße Moschee in der Stadt „Nizny Novgordo“ wurde von dem dortigen Finanzamt zur Versteigerung gestellt, weil Herr Gelmanov Steuerschulden in Höhe von über 20 Millionen Euro hat. Die Moschee umfasst ein Museum, Bibliothek und ein Hotel. Grund für die Zwangversteigerung ist das Verbot, dass Russland im vorigen Jahr gegen „Roulett-Clubs“ und alles Arten von Glücksspielen erteilte. Der muslimische Geschäftsmann Gelmanov betrieb viele von diesen Clubs und war ein Geldwäscher. Als Fassade für seine frevelhaften Unternehmungen errichtete am Ende der 90igern diese voluminöse Moschee. Jetzt ist er pleite und somit kam alles ans Tageslicht. Deswegen werden die Moschee und all seine Besitztümer versteigert, weil der Staat seine Millionen haben will. Was mich jetzt interessiert, ist die neugierige Frage: Werden die gläubigen Moslems mit ihren Milliarden die Moschee kaufen?