kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sogar der Fußball wird islamisiert 29. Januar 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:08

Egal wie oft man darüber spricht und schreibt, ändert das nichts an der Tatsache, dass alles in Ägypten sich um den Islam dreht, als ob in diesem Land keine 12 Millionen Christen leben würden!?! Momentan findet die afrikanische Meisterschaft in Angola statt. Bevor der Nationaltrainer Hassan Schehata seinen Kader ernannte, überraschte er die Presse mit seiner Meldung, dass er seine Spieler auf „religiöser“ Basis und je nach der islamischen Frömmigkeit ernenne. Diese offene Aussage erfreute das gläubige Volk, das irgendeine Droge braucht, um seine vielen Probleme zu vergessen, auch wenn das nur einige Stunden dauert. Blau und grün ärgerten sich die Kopten und eine geringe Zahl von den liberalen Denkern und Schriftstellern.

       Kann man das sich vorstellen, dass unter 12 Millionen Menschen keinen Einzigen gibt, der dazu taugt, Profi-Fußballer zu sein? Ich glaube nicht, dass es einen koptischen Spieler in der ägyptischen Bundes-Liga gibt. Warum darf es keinen christlichen Spieler bei der nationalen Mannschaft geben? Oder soll er erst „Mohamed“ mit Vornamen heißen, wie die alle jetzt heißen? Und wenn es einen Christen gäbe, wie soll er sich dann verhalten, wenn seine muslimischen Mitspieler sich auf den Boden werfen und niederknien, als Dank für ihren Allah, nachdem Ägypten ein Tor schoss? Soll er etwa sich wie Drogba und Eteo bekreuzigen? Nein, bitte nicht; ansonsten hätten wir die nächsten Unruhen, bei denen alles vernichtet wird. 

       Beim Spiel gegen Kamerun, welches Ägypten rein zufällig gewann, hörte man – egal wie – Hassan Schehata murmeln: „O mein geliebter Gesandter Allahs“! Darauf jubelte der ägyptische Moderater: „Allah Akbar … das ist doch das Geheimnis unseres Sieges“. Leute; was soll das bitte schön? Denkt ihr auch mal daran, dass ihr mit über 12 Millionen im selben Land lebt, die nicht an das glauben, woran ihr glaubt? Ein Bisschen Rücksicht wäre angebracht!   

 

Das österreichische Fernsehen berichtete über Naag Hamady

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 11:03

Am letzten Sonntag, den 24. Januar 2010, zeigte das österreichische Fernsehen (ORF2) einen 15-minutigen Bericht über das Blutbad von Naag Hamady. Der Bericht war ein Teil der Sendung „Orientierung“ und dabei wurden drei Sachen gezeigt: Die Pressekonferenz vom 14. Januar, die Demo am 21. Januar 2010 und eine Berichterstattung über die Lage der Kopten in Ägypten. Bis Sie den unten gezeigten Link anklicken, sage ich Ihnen, dass Sie es nicht bereuen werden. Allein Bischof Markus von „Schobra Elkhima“ traf den Nagel auf den Kopf.

 http://tvthek.orf.at/programs/1366-Orientierung/episodes/1108189-Orientierung/1108411-Aegypten–Blutiger-Anschlag-auf-koptische-Christen

 

Syriens Großmufti verschmäht Mohamed

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:58

Scheich Ahmad Hassun

Bei dem Versuch, den Islam zu schminken, stach der Großmufti Syriens seinem Propheten die beiden Augen mit dem Wimperntusche-Bürstchen aus. Dies tat Scheich Ahmad Hassun in Damaskus, als er eine Delegation des amerikanischen Akademikerbundes empfing.

       Gegenüber den Amerikanern verhielt sich der Mufti liberal, wenn sogar nicht völlig säkular. Dies berichtete „Alarabia-Net“, und zwar mit stolz. Der coole Mufti sagte wörtlich: „Wenn unser Prophet von mir verlangen würde, Christentum und Judentum als Religionen des Unglauben zu betrachten, würde ich nicht mehr an ihn glauben“. Mit dieser Aussage saß der Mufti in der Falle fest; wenn nicht in der Tinte! Denn es gibt sowohl in dem Koran als auch in den Büchern der Hadithe und Sunna jede Menge beweise dafür, dass die Religion Mohameds die Schriftleute (Juden und Christen) als Ungläubige betrachtet. Das Letzte, was Mohamed auf seinem Sterbebett sagte: „Möge Alla die Juden und die Christen verfluchen“!

„Bekämpft die an Allah und an den jüngsten Tag nicht glauben, die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter untersagt haben, und nicht an die Religion der Wahrheit glauben, von denen, welche die Schrift empfingen, bis sie Tribut erniedrigt aus der Hand zahlen. Die Juden sagen, Ezra sei ein Sohn Gottes, die Christen sagen, der Messias sei ein Sohn Gottes. Das ist ihre Rede mit ihren Mündern, ähnlich der Rede derer, die vordem ungläubig waren. Allah bekämpft sie, von wo aus sie auch lügen“ (Sure Altauba – Buße:28-30) 

 „Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Messias, der Sohn Marias, ist. Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Dritte von Dreien ist“

(Sure Almeida:72,73). (more…)

 

Eine Moschee in Russland ist zu verkaufen

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 10:53

http://www.kawther.info/wpr/wp-coruploads/Al-Rashada-Mosque.jpg

 

       Eine riesengroße Moschee in der Stadt „Nizny Novgordo“ wurde von dem dortigen Finanzamt zur Versteigerung gestellt, weil Herr Gelmanov Steuerschulden in Höhe von über 20 Millionen Euro hat. Die Moschee umfasst ein Museum, Bibliothek und ein Hotel. Grund für die Zwangversteigerung ist das Verbot, dass Russland im vorigen Jahr gegen „Roulett-Clubs“ und alles Arten von Glücksspielen erteilte. Der muslimische Geschäftsmann Gelmanov betrieb viele von diesen Clubs und war ein Geldwäscher. Als Fassade für seine frevelhaften Unternehmungen errichtete am Ende der 90igern diese voluminöse Moschee. Jetzt ist er pleite und somit kam alles ans Tageslicht. Deswegen werden die Moschee und all seine Besitztümer versteigert, weil der Staat seine Millionen haben will. Was mich jetzt interessiert, ist die neugierige Frage: Werden die gläubigen Moslems mit ihren Milliarden die Moschee kaufen?

 

Die Strafe für den Abfall vom Islam

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 10:47

Zusammenfassung:

     Während Mohammeds Lebenszeit und der Lebenszeit der nächsten vier „Rechtgeleiteten Kalifen“, kehrten einige Muslime dem Islam den Rücken. Die Bestrafung für den Abfall vom Islam war der Tod. Die, die den Islam verlassen hatten, wurden entweder sofort getötet oder bekamen einige Tage Zeit zum Islam zurückzukehren. Wenn sie weiterhin dem Islam abschwören wollten, wurden sie getötet. Diese Todesstrafe wird verhängt, egal ob der Abfall in einem islamischen Staat stattfand oder nicht. Text in eckigen Klammern [] sind meine Kommentare, Text in runden Klammern () stammt aus den Hadithen selbst.

Eines der kontroversesten Themen für Muslime im Westen ist die Bestrafung für den Abfall vom Islam. Muslime, die im Nahen Osten leben, bereitet das Konzept der Todesstrafe für Apostaten (d.h. vom Islam Abgefallene) keine Schwierigkeiten. Für Muslime, die im Westen leben, jedoch, ist dies ein peinlicher islamischer Erlass. Der Westen misst der Meinungs- und Redefreiheit sehr hohen Wert bei, zwei Werte, die im Islam niemals gediehen sind. Folglich verstecken sich Muslime im Westen, wenn sie nach dem Gesetz über den Umgang mit Apostaten gefragt werden, hinterf Ausreden wie „nur ein wahrhaft islamischer Staat kann Apostaten hinrichten“ oder „die Bestrafung wurde nur vollzogen, weil die Apostaten eine Bedrohung für den jungen islamischen Staat waren und heute brauchen wir das nicht mehr“.

Was genau war zu Zeiten Mohammeds und der Kaliphen Gesetz? Galt das Urteil nur für einen kurze Zeitspanne? Wurde es nur unter „wahrhaft islamischer Herrschaft“ verhängt oder traf es jeden, der dem Islam den Rücken kehrte? Eine genaue Untersuchung des Koran, der Hadithen (d.h. der außerkoranischen Überlieferung, Anm. d. Übersetzers) und der Sirat (d.h. der Biographie Mohammeds, Anm. des Übersetzers) wird zeigen, daß tatsächlich die Strafe für das Verlassen des Islams, sei es unter islamischer Herrschaft oder auch nicht, die Hinrichtung war. (more…)

 

Razzia bei dreißig Moscheen

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 10:39

Die palästinensische Tageszeitung „Alkods“ berichtete am 20. Januar 2010 über die Durchsuchungen in 30 Moscheen und islamischen Zentren in verschiedenen Bundesländern Deutschlands. Bei den überraschenden und entschlossenen Durchsuchungen wurden Rechner, Datenträger und untersagte Bücher sichergestellt. Bei einem der beschlagnahmten Bücher handelt es sich um ein Buch, das in Saudiarabien verfasst und veröffentlicht wurde, dessen Inhalt frauenfeindlich ist. Ein Polizeisprecher meinte, dass in einem der Kapitel dieses Buches das „Schlagen“ der Frauen erlaubt und gerechtfertigt wird. Die deutschen Beamten stürmten die Moscheen in: Berlin, Bayern, Rheinlandpfalz, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Köln. Die Staatsanwaltschaft erteilte den Durchsuchungsbefehl sicherlich nicht nur wegen des Buches, welches ins Deutsche übersetzt wurde, sondern wegen den terroristischen Aktivitäten.

 

„Vermahnt diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet. Verlasset sie im Lager und schlaget sie. Gehorchen sie euch dann, so suchet gegen sie keinen Weg“.

{Sure Alnisaa – Weiber:34} 

„Wenn welche von euren Weibern Unzucht begehen, so lasset vier von euch Zeugen gegen sie sein, und wenn diese es bezeugen, so haltet sie in den Häusern zurück, bis der Tod sie hinrafft oder Allah ihnen einen Ausweg zukommen lässt“ {Sure Alnisaa – Weiber:15}.

„Eure Frauen sind eure Ackerfelder, geht zu euren Ackerfeldern, wann immer ihr es beansprucht; gegenüberliegend, verkehrt oder niedergelegen“ {Sure Albakara – Kuh:223}. 

„Allah hat euch hinsichtlich eurer Kinder bestimmt: Ein Mann erhalte einen ebensolchen Anteil wie zwei Weiber“ – „So erhalte ein männlicher Erbe einen gleichen Anteil wie zwei Weiber“ {Sure Alnisaa – Weiber:11,176}. (more…)

 

Alazhar erlaubt das Hacking der amerikanischen und israelischen Websites

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 10:30

Alazhar, ägyptische Hochburg der islamischen Gelehrten weltweit, verabschiedete eine Fatwa bezüglich Internet-Piraterie. Die Piraten, welche die Blogs und Websites der Amis und Zionisten zerstören, sind keine Frevler. Im Gegenteil tun sie dem Islam einen großen Gefallen und leisten ehrenhaften Dienst, wenn sie das tun. Der Journalist „Sobhy Megahed“ von der ägyptischen Zeitung „Elmasry Elyom“ berichtete, dass die Fatwas-Kommission dieses Urteil beschloss. Gerechtfertig wird die gehässige Fatwa damit, dass diese Unternehmung als ein „elektronischer Dschihad“ betrachtet wird, weil die islamischen Hackers die jüdischen und amerikanischen Websites zerstören, welche den Islam und seinen Propheten beleidigen. Die bewanderten Scheichs erklärten, dass es dabei um einen Krieg geht, bei dem alle Mittel erlaubt sind, wenn sie dazu führen, den Feind Allahs auszuschalten. Zitiert hat einer der Scheichs einen Vers der „Sure Altauba – Buße“, welche als Letztes gilt, was Mohamed von seinem Allah offenbart bekam, und welche für ihre gewalttätigen Kampf-Verse bekannt ist.

„Bekämpft die an Allah und den jüngsten Tag nicht glauben, die nicht heilig halten, was Allah und sein Gesandter geheiligt haben, und die Religion der Wahrheit nicht anerkennen, von denen, welche die Schrift empfingen, bis sie Tribut (Geziah) aus der Hand zahlen und gering sind “ [Altauba – Buße:29].  (more…)

 

Betrachtungen über das Buch Jona 27. Januar 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 12:55

Von seiner Heiligkeit Papst Schenuda III

{Anlässlich des dreitägigen Fastens Jonas bei der koptischen Kirche}

 

       Von diesem Buch würden wir nützliche Lektionen für unser Leben lernen. Wir sollten aus Gottes Handeln, Tugenden der Menschen und ihren Verfehlungen Nutzen ziehen. Es ist sehr lobenswert und Anerkennung verdienend, dass die Kirche dieses alttestamentliche Buch als einführende Tage anordnete, für die man zwei Wochen vor der großen Fastenzeit (vor Ostern) fastet. Darin ist eine nutzbringende Geschichte, die sich auf die Buße und das Fasten bezieht. Die Kirche sah dies vor, damit wir die heiligen vierzig Tage mit einem reinen Herzen empfangen, das Gott sucht und folgt. Seltsamerweise fixieren sich viele der Betrachter dieses Buches auf die Leute Ninives und ihr Fasten, während sie den Seeleute, dem Propheten Jona und seinem Problem keine Beachtung schenken.

 

  Die problematische Handlung Jonas: Durch dieses Buch will Gott uns eine relevante Tatsache offenbaren; nämlich dass die Propheten dieselbe Natur wie wir haben. Sie sind sogar Menschen „unter Wehen“ wie wir (Jak.5:17). Das bedeutet, dass sie ihre Schwächen, Verfehlungen und Missetaten haben; und sie können fallen, wie wir es tun. Es handelt sich bloß bei ihnen um die Gnade Gottes, die in ihnen wirkte, und ihnen eine Macht verleiht. Jene macht ist nicht ihre, sondern stammt vom Heiligen Geist, der durch ihre Unzulänglichkeit wirkt, damit es deutlich wird, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt (2Kor.4:7). Der Prophet Jona war einer der Törichte und der Schwache in der Welt, die Gott erwählte, um die Weisen und die Starke zuschanden zu machen (1Kor.1:27). Jona hatte seine verwerfliche Handlungen, aber auch seine Tugenden. Gott erwählte ihn trotz seines fehlerhaften Denkens, und wirkte durch ihn, in ihm und mit ihm. Gott machte einen Propheten aus ihm, um uns dadurch klar zu machen, dass er mit uns wirkt und unsere Unvollkommenheit nutzt und ergänzt.  (more…)

 

Sträuße beschimpfen Löwen

Filed under: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 12:42

 

Koptische Demo in Athen

Verkehrte Welt echt ist diese, in der wir leben! Die Sträuße, die dafür bekannt sind, die Köpfe in den Sand zu stecken, beschimpfen die mutigen Löwen. Es reichte nicht, dass sie die Fakten vertuschten und Lügen verbreiteten. Sie vertauschten sogar die Plätze bzw. die Rollen. Sie sind jetzt die Kläger, und nicht die Drahtzieher. Sie streiten vehement ab, dass die Kopten diskriminiert, unterdrückt oder verfolgt werden. Das ganze Land macht den koptischen Jugendlichen für das Massaker verantwortlich, der im vergangen November ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben soll. Im November 2009 war er auch für die Unruhen in Farschut verantwortlich, bei denen ein Mob alles zerschlug, was koptisch ist. Um die Öffentlichkeit abzulenken und sie wie üblich zu manipulieren, werden die Kopten im Ausland für die Gefährdung der religiösen Einheit zwischen den Christen und den Moslems Ägyptens und in den anderen Ländern (in denen sie leben, und wo sie protestierten) verantwortlichen gemacht.

 

       Anstatt sachlich mit der Christenverfolgung in Ägypten umzugehen und sie endlich mal zuzugeben, werden die Kopten und ihre geistlichen Führer als Verräter bezeichnet, die ihrer Heimat nur schaden wollen. In der ägyptischen Zeitung „Aljom Elsabä“ schrieb eine Journalistin namens Nahed Nassr einen geschmacklosen Artikel mit dem Titel: „Fünf Priester steuern die politische Hetze im Ausland„. Die muslimische Journalistin kennt nicht einmal den Unterschied zwischen Bischof und Priester, und das soll eine sein, die berichten darf, ohne sich genügend Informationen geholt zu haben? Das war doch nicht alles! Ihr Bericht ist überfüllt von solchen Fehlern. Zum Beispiel: Bischof Gabriel ist nicht für den ganzen deutschsprachigen Raum verantwortlich. Am vorigen 10. Dezember hielt er in Stephansdom keine Rede, bei der er über die Benachteiligung der Kopten in Ägypten sprach. Er führte nicht die aufhetzende Demo am 10.12.09. Bischof Bernaba ist nicht für Italien verantwortlich, sondern nur für Turin, weil es einen Bischof gibt, der für Milano zuständig ist. Bischof Serapion ist für Los Angeles zuständig, aber er führte nicht die einzige und erstmalige Demo in den USA. Die Journalisten, die nichts von Manieren versteht, warf den ehrwürdigen koptischen Bischöfen vor, dass sie Lügen verbreiten. (more…)

 

Fuchsteufelswild

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 12:34
 

Fathi Sorur

In Ägypten ist der Teufel los, seitdem die Kopten sowohl in Ägypten als auch im Ausland die ganze Welt darüber informierten, was wirklich Sache ist. Es hagelt von Kritik über Hochverrat der „Kopten in der Diaspora“. Dies bekam viel Platz in den Tageszeitungen und TV-Sendungen. Diejenigen, die Kritik üben, sind keine radikalen Islamisten, sondern der Parlamentschef „Fathi Sorur“, der Vizepräsident der „NGFM“ (nationale Organisation für Menschenrechte) und der ägyptische Verband Österreichs. Zum Beispiel streckte Fathi Sorur den Kopten im Ausland die Zunge heraus, und sagte wörtlich: „Der Bericht der europäischen Union ist eine „Niete„. Eure Mühe war umsonst! Habt ihr gedacht, dass ihr uns durch Druck schaden könnt“? Der Parlamentschef sagte der Presse: „Der Bericht der europäischen Union hatte den Titel: Menschenrechte und Christentum in Ägypten und Malaysia. Es gelang uns aber, Ägypten von diesem Bericht durchzustreichen. Der Bericht enthielt allerdings positive Punkte, wie dass in Europa auch beschämende Diskriminierung auf religiöser Basis passiert, und dass die Mörder von Naag Hamady gerecht bestraft werden sollten. Was ich vollkommen unakzeptabel fand, war die Forderung mit der Religionsfreiheit, welche unerträgliche Worte beinhaltete. Mir war lieber, die Delegation der europäischen Union wegzuschicken, damit sie diese Forderung manierlich umschreiben. Jedoch war die Zeit sehr knapp! Sie müssen erstmal begreifen, was „Reda – Übertritt“ ist. Sie können nicht über den Islam bestimmen“. Mustafa Elfeky, der Vorsitzende des Komitees für auswärtige Angelegenheiten, schloss sich Sorur an, was ebenfalls die Abgeordneten mehrheitlich taten. (more…)