kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syriens Großmufti verschmäht Mohamed 29. Januar 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:58

Scheich Ahmad Hassun

Bei dem Versuch, den Islam zu schminken, stach der Großmufti Syriens seinem Propheten die beiden Augen mit dem Wimperntusche-Bürstchen aus. Dies tat Scheich Ahmad Hassun in Damaskus, als er eine Delegation des amerikanischen Akademikerbundes empfing.

       Gegenüber den Amerikanern verhielt sich der Mufti liberal, wenn sogar nicht völlig säkular. Dies berichtete „Alarabia-Net“, und zwar mit stolz. Der coole Mufti sagte wörtlich: „Wenn unser Prophet von mir verlangen würde, Christentum und Judentum als Religionen des Unglauben zu betrachten, würde ich nicht mehr an ihn glauben“. Mit dieser Aussage saß der Mufti in der Falle fest; wenn nicht in der Tinte! Denn es gibt sowohl in dem Koran als auch in den Büchern der Hadithe und Sunna jede Menge beweise dafür, dass die Religion Mohameds die Schriftleute (Juden und Christen) als Ungläubige betrachtet. Das Letzte, was Mohamed auf seinem Sterbebett sagte: „Möge Alla die Juden und die Christen verfluchen“!

„Bekämpft die an Allah und an den jüngsten Tag nicht glauben, die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter untersagt haben, und nicht an die Religion der Wahrheit glauben, von denen, welche die Schrift empfingen, bis sie Tribut erniedrigt aus der Hand zahlen. Die Juden sagen, Ezra sei ein Sohn Gottes, die Christen sagen, der Messias sei ein Sohn Gottes. Das ist ihre Rede mit ihren Mündern, ähnlich der Rede derer, die vordem ungläubig waren. Allah bekämpft sie, von wo aus sie auch lügen“ (Sure Altauba – Buße:28-30) 

 „Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Messias, der Sohn Marias, ist. Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Dritte von Dreien ist“

(Sure Almeida:72,73).

 „Wenn die heiligen Monate vorüber sind, dann tötet diejenigen, die beigesellen (Moschrikien), wo ihr sie auch findet. Fangt sie ein, belagert sie und stellt ihnen aus jedem Hinterhalt nach. Wenn sie sich bekehren, das Gebet verrichten und die Zakat entrichten, so lasst ihnen ihren Weg“.

(Sure Altauba – Buße:5) 

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden oder Christen zu Freunden. Freunde sind sie nur gegeneinander. Und wer von euch sie als Freunde nimmt, gehört er zu ihnen. Allah rechtleitet das Volk der Frevler nicht“ (Sure Almeida:51). 

Sahih Moslem – Untersagen vom Gruß an Schriftleute, und wie man zurückgrüßt: Abi Horaira erzählte: „Rasul Allah sagte: Grüßt die Juden und Christen nicht zuerst. Wenn ihr jemandem von ihnen auf der Straße begegnet, dann zwingt ihn zum engsten Teil davon“. Wakäe meinte, dass man dies mit Juden besonders machen sollte. Hingegen sagte Ibn Gaffer, dass dies den Schriftleuten gilt. Garier aber meinte: „Wenn ihr ihnen begegnet“, ohne jemanden von Moschrikien zu nennen.

Sahih Moslem – Anbruch des jüngsten Gerichtes: Abi Horaira erzählte: „Rasul Allah sagte: Das jüngste Gericht bricht nicht an, bevor die Moslems gegen die Juden einen Krieg führen. Die Moslems werden sie töten, sodass der Jude sich hinter Stein und Baum versteckt. Da sagen Stein und Baum: O Moslem, Ergebener Allahs! Hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn. Nur Distel tut es nicht, da sie ein jüdischer Baum ist“.

Sahih Moslem – Vertreiben der Juden und Christen aus der arabischen Halbinsel: Omar Ibn Alkhattab erzählte, dass er Rasul Allah sagen hörte: „Ich werde die Juden und Christen aus der arabischen Halbinsel verjagen, bis nur Moslems dort bleiben“. Abi Alsobair und viele bestätigten! 

Sunnan Abi Dawud – Begrüßen von Leuten der Dhimma: Soheil Ibn Abi Saleh erzählte: „Mit meinem Vater reiste ich nach Alscham. Wir fuhren an Klausen vorbei, in denen Christen lebten. Die Mitfahrenden fingen damit an, jene Christen zu begrüßen. Dies missfiel meinem Vater, der allen untersagend sagte: Begrüßt die Christen nicht zuerst. Abi Horaira erzählte uns, dass Rasul Allah dazu sagte: Grüßt nicht als Ersten, und wenn ihr Schriftleuten auf Straße begegnet, dann zwingt sie zum engsten Teil davon“. 

„Wer eine andere Religion außer dem Islam anstrebt, wird von ihm nicht angenommen. Er ist aber in dem nächsten Leben der Verlorenen einer “ (Sure All-Omran:85).

 

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