kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Strafe für den Abfall vom Islam 29. Januar 2010

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 10:47

Zusammenfassung:

     Während Mohammeds Lebenszeit und der Lebenszeit der nächsten vier „Rechtgeleiteten Kalifen“, kehrten einige Muslime dem Islam den Rücken. Die Bestrafung für den Abfall vom Islam war der Tod. Die, die den Islam verlassen hatten, wurden entweder sofort getötet oder bekamen einige Tage Zeit zum Islam zurückzukehren. Wenn sie weiterhin dem Islam abschwören wollten, wurden sie getötet. Diese Todesstrafe wird verhängt, egal ob der Abfall in einem islamischen Staat stattfand oder nicht. Text in eckigen Klammern [] sind meine Kommentare, Text in runden Klammern () stammt aus den Hadithen selbst.

Eines der kontroversesten Themen für Muslime im Westen ist die Bestrafung für den Abfall vom Islam. Muslime, die im Nahen Osten leben, bereitet das Konzept der Todesstrafe für Apostaten (d.h. vom Islam Abgefallene) keine Schwierigkeiten. Für Muslime, die im Westen leben, jedoch, ist dies ein peinlicher islamischer Erlass. Der Westen misst der Meinungs- und Redefreiheit sehr hohen Wert bei, zwei Werte, die im Islam niemals gediehen sind. Folglich verstecken sich Muslime im Westen, wenn sie nach dem Gesetz über den Umgang mit Apostaten gefragt werden, hinterf Ausreden wie „nur ein wahrhaft islamischer Staat kann Apostaten hinrichten“ oder „die Bestrafung wurde nur vollzogen, weil die Apostaten eine Bedrohung für den jungen islamischen Staat waren und heute brauchen wir das nicht mehr“.

Was genau war zu Zeiten Mohammeds und der Kaliphen Gesetz? Galt das Urteil nur für einen kurze Zeitspanne? Wurde es nur unter „wahrhaft islamischer Herrschaft“ verhängt oder traf es jeden, der dem Islam den Rücken kehrte? Eine genaue Untersuchung des Koran, der Hadithen (d.h. der außerkoranischen Überlieferung, Anm. d. Übersetzers) und der Sirat (d.h. der Biographie Mohammeds, Anm. des Übersetzers) wird zeigen, daß tatsächlich die Strafe für das Verlassen des Islams, sei es unter islamischer Herrschaft oder auch nicht, die Hinrichtung war.


       Zunächst einmal ist der Koran nicht sehr deutlich und stellt nicht explizit fest, daß Apostaten getötet werden sollten. Jedoch gibt es eine Reihe koranischer Verse, die den Abfall vom Islam betreffen und diese geben Aufschluss über die Strafe für Apostaten.

Beginnen wir mit dem Koran.

Sure 9,73-74: „O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist die Hölle, und schlimm ist das Ende. Sie schwören bei Allah, daß sie nichts gesagt hätten, doch sie führten unzweifelhaft lästerliche Rede, und sie fielen in den Unglauben zurück, nachdem sie den Islam angenommen hatten. Sie begehrten das, was sie nicht erreichen konnten. Und sie nährten nur darum Hass, weil Allah – und Sein Gesandter – sie in Seiner Huld reich gemacht hatten. Wenn sie nun bereuen, so wird es besser für sie sein; wenden sie sich jedoch (vom Glauben) ab, so wird Allah sie in dieser Welt und im Jenseits mit schmerzlicher Strafe bestrafen, und sie haben auf Erden weder Freund noch Helfer.

       Wir werden sehen, daß Allah Mohammed drängt, die, die den Islam verlassen haben, „bekämpfen“. Außerdem finden wir die Aussage, daß „Allah sie in dieser Welt und im Jenseits bestrafen wird“. Was genau Mohammed mit diesen Leuten tun sollte, wenn er sie bekämpft, ist nicht explizit erwähnt, aber man kann vermuten, daß sie körperlich bestraft werden oder sogar direkt getötet. Darüber hinaus wird Allah selbst die bestrafen, die den Islam verlassen. Was ist seine Strafe? Wie sie auch aussieht, sie wird nicht angenehm sein.

Sure 47,22-25: „(Wollt) ihr denn, indem ihr euch (vom Glauben) abwendet, Verderben im Land anrichten und die Bande eurer Blutsverwandtschaft zerreißen? Diese sind es, die von Allah verflucht sind, so daß Er sie taub macht und ihre Augen erblinden lässt… Wahrlich jene, die den Rücken kehren, nachdem ihnen die Rechtleitung sichtbar geworden ist – Satan hat es ihnen eingeredet und ihnen falsche Hoffnungen gemacht … „. 

      Wiederum bestraft Gott Menschen in dieser Welt, aber die Details der Strafe sind nicht erwähnt … außer daß sie „taub und blind“ macht. Ohne Frage ist dies geistliche Blindheit, da Millionen den Islam verlassen haben, ohne daß sie jemals physisch blind wurden. Bemerkenswert ist auch Mohammeds Angst und Hass auf die, die den Islam verlassen haben – er behauptet, daß sie „Verderben im Land anrichten und die Bande [ihrer] Blutsverwandtschaft zerreißen“. Vielleicht ist seine fälschliche Annahme die Rechtfertigung dafür, daß er befiehlt, Apostaten zu töten. Außerdem könnte man noch in Sure 3,86-91 und Sure 16,106 nachlesen. Diese Verse stellen klar fest, daß Apostaten mit dem Höllenfeuer bestraft werden. Dennoch ist die Strafe, die sie bekommen, während sie noch am Leben sind unklar, auch wenn sie impliziert wird. Sure 4,137 lehrt uns auf ähnliche Weise, daß Gott den Apostaten nicht vergeben wird, aber es wird keine irdische Strafe erwähnt. Zuletzt werden Apostaten noch in 3,72; 5,54 und 9,107 erwähnt, aber keine dieser Koranstellen gibt klar Aufschluss über die Angelegenheit.

Zusammenfassung zu den Versen aus dem Koran – Ein Überblick über die Position des Korans zu Apostaten: Mohammed soll sie „bekämpfen“ Allah wird sie in dieser Welt und im Jenseits bestrafen. Allah verflucht sie. Sie werden mit dem Höllenfeuer bestraft. Das „Dictionary of Quranic Terma and Concepts“, Seite 16 (verfasst von M. Mir, einem muslimischen Autor), definiert die tatsächliche koranische Information als. „ABTRÜNNIGKEIT – Arabisch ‚iritad‘. Traditionelles islamisches Recht schreibt die Todesstrafe vor für einen Muslim, der abtrünnig wird. Die Strafe ist nicht im Koran erwähnt, sondern soll auf bestimmten Hadithen begründet sein. Die Unterstützer und Gegner der besagten Strafe haben, beim Versuch im Koran Bestätigung ihrer Sicht zu finden, bestimmte Verse des Koran herangezogen, aber es ist eine Tatsache, daß keines der Argumente dem Kontext des Korans vollständig gerecht wird.


Die Lehren der Hadith zum Abfall vom Islam: Unser Verständnis und unsere Information zur Strafe für Apostaten stammen aus der Hadith. Diese lässt keinen Zweifel mehr über das Thema. Alle Zitate sind aus Bukharis Hadith, aus dem 9. Band. (Mangels deutscher Übersetzung wurde die englische Übersetzung von Dr. Muhammad Muhsin Khan ins Deutsche übersetzt, Anm. d. Übersetzers). 

Bukhari, Band 9, Nr. 17: „Abdullah berichtete: Allahs Gesandter sagte, ‚Das Blut des Muslims der bekennt, daß niemand das Recht hat angebetet zu werden als Allah und daß ich sein Prophet bin, kann nicht vergossen sein, es sei denn in drei Fällen: in Quisas (Gleichheit in der Strafe) für Mord, eine verheiratete Person, die ungesetzlichen Sexualverkehr begeht und einer, der sich vom Islam abwendet (Apostat) und die Muslime verlässt“.

Bukhari, Band 9, Nr. 37: Abu Qilaba berichtete: Einmal saß Umar bin Abdul Aziz auf seinem Thron im Hof seines Hauses, damit sich die Leute vor ihm versammeln konnten… Er antwortete: „Bei Allah, Allahs Gesandter tötete niemals jemanden, außer in einer der drei folgenden Situationen: 1) Eine Person die jemanden ungerecht getötet hatte, wurde getötet (in Quisas,) 2) eine verheiratete Person, die ungesetzlichen Sexualverkehr beging und 3) ein Mann der gegen Allah und seinen Gesandten kämpfte, den Islam aufgab und ein Apostat wurde…“

In Kapitel 2 des Buchs „The Book of obliging the Reverters from Islam, Seite 42, (nach Hadith Nr. 56) lesen wir:

„Die gesetzliche Regelung bezüglich eines Mannes oder einer Frau, die vom Islam abfallen (Apostaten), sagte Ibn Umar Az-Zuhri und Ibrahim: ‚Eine weibliche Abtrünnige (die sich vom Islam abwendet) sollte getötet werden. Und die Rückkehrer sind verpflichtet Buße zu tun, sagte Allah…“

Im Anschluß an dieses Kapitel werden einige Verse aus dem Koran angegeben, worunter eine der schon erwähnten sind. Konkret sind das 3,86-89; 3,100; 4,137; 5,54; 16,106-110; 2,217.

Bukhari, Band 9, Nr. 57

„Ikrima berichtete: ‚Einige Atheisten wurden zu Ali gebracht und er verbrannte sie. Nachricht davon erreichte Ibn Abbas, der sagte: `Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, hätte ich sie nicht verbrannt, denn Allah verbot das, indem er sagte: `Bestraft niemanden mit Allahs Strafe (Feuer).` Ich hätte sie so gestraft, wie der Gesandte Allahs es angeordnet hat, `Wer seine islamische Religion ändert, den töte.„'“

Bukhari, Band 9, Nr. 58

„Abu Bruda berichtete: ‚Abu Musa sagte… siehe ein gefesselter Mann saß neben Abu Musa. Muadh fragte: ‚Wer ist dieser (Mann)?‘ Abu Musa sagte: ‚Er war ein Jude und wurde Muslim und kehrte dann zum Judentum zurück.‘ Daraufhin forderte Abu Musa Muadh auf, sich zu setzen, aber Muadh sagte, ‚Ich werde mich nicht setzen, bevor er nicht getöt wurde. Das ist das Gericht Allahs und seines Propheten.‘ und wiederholte dies dreimal. Dann gab Abu Musa den Befhl, den Mann zu töten und er wurde getötet. Abu Musa fügte hinzu: ‚Dann diskutierten wir die Nachtgebete…'“

Bukhari, Band 9, Nr. 64

„Ali berichtete: ‚Jedes Mal, wenn ich euch über den Gesandten Allahs berichte, bei Allah, würde ich lieber vom Himmel herabstürzen, als ihm eine Aussage fälschlich zuzuschreiben. Aber wenn ich euch etwas zwischen mir und dir erzähle (keine Hadith), dann ist das in Wirklichkeit ein Trick (d.h. ich könnte Dinge sagen, nur um meinen Feind zu täuschen). Ganz ohne Zweifel hörte ich den Gesandten Allahs sagen: `Während der letzten Tage werden junge, törichte Leute auftauchen, die schöne Worte machen, aber deren Glaube nicht weiter geht als bis zum Hals (d.h. sie werden keinen Glauben haben) und die aus ihre Religion verlassen werden, wie ein Pfeil ein Spiel verläßt. Wo ihr sie auch findet, tötet sie. Denn jeder der sie tötet, wird dafür am Tag der Auferstehung belohnt werden.'“

Bukhari, Band 9, Nr. 271 [Dies ist ähnlich wie Nr. 58]

„Abu Musa berichtete: Ein Mann entschied sich für den Islam und kehrte dann zum Judentum zurück. Muadh Jabal kam und sah den Mann mit Abu Musa. Muadh fragte: ‚Was ist das Problem mit diesem (Mann)?‘ Abu Musa antwortete: ‚Er hat sich für den Islam entschieden und ist dann zum Judentum zurückgekehrt.‘ Muadh sagte: ‚Ich werde mich nicht setzen, wenn du ihn nicht tötest (denn dies ist) der Erlaß Allahs und seines Gesandten.'“

Bukhari, Kapitel 26, aus dem „Book of Mutual Consultation“, Seite 339, nach Hadith Nr. 461

„Die Aussage Allahs… 42,32; 3,159; …Der Prophet sagte: ‚Wenn jemand seine Religion verändert, dann töte ihn…'“


Andere Referenzen:

Aus der Sirat Rasulallah und dem Kitab Al-Tabaqat Al-Kabir.

Nachdem Mohammed Mekka eingenommen hatte, befahl er, daß eine Reihe von Menschen getötet werden sollten. Mehrere darunter waren Apostaten. Der Hintergrund ist folgender:

Mohammed ordnete die Hinrichtung von 10 Menschen an, als er Mekka einnahm. Dies ist die Liste der Namen, die man in Ibn Sa’d „Tabaqat“.

Das Zitat stammt aus dem Tabaqat, Band 2, Seite 168.

„Der Prophet Allahs betrat [Mekka] durch Adhakhir und verbot den Kampf. Er ordnete an, daß sechs Männer und 4 Frauen getötet werden sollten. Diese waren (1) Ikrimah Ibn Abi Jahl, (2) Habbar Ibn al-Aswad, (3) Abd Allah Ibn Sa’d Ibn Abi Sarh, (4) Miqyas Ibn Sababah al-Laythi, (5) al-Huwayrith Ibn Nuqaydh, (6) Abd Abbah Ibn Hilal Ibn Khatal al-Adrami, (7) Hind Bint Utbah, (8) Sarah, the mawlat (enfranchised girl) of Amr Ibn Hashim, (9) Fartana und (10) Qaribah.

Die Sirat Rasulallah erwähnt einige Details, die sich hinter dieser Liste von Namen verbergen.

Die folgende Information bezieht sich auf Nr. 3 in der Liste.

„Der Prophet hatte seine Heerführer angewiesen, daß sie beim Betreten Mekkas nur die bekämpfen sollten, die ihnen Widerstand leisteten, abgesehen von einer kleinen Anzahl von Menschen, die selbst dann getötet werden sollten, falls sie sich unter den Vorhängen der Kaba befinden sollten. Darunter war Abdullah Sa’d, der Bruder B. Amir Luayys. Der Grund, warum er anordnete, diesen zu töten, war, daß er ein Muslim gewesen war und für gewöhnlich Offenbarungen niederschrieb; dann fiel er vom Glauben ab, kehrte nach Quraisch [Mekka] zurück und floh zu Uthman Affan, dessen Pflegebruder er war. Dieser versteckte ihn bis er ihn zum Prophet brachte, nachdem sich die Situation in Mekka beruhigt hatte, und bat darum, daß man ihn verschonen möge. Es wird behauptet, daß der Prophet lange still geblieben sei, bis er [Mohammed] schließlich ja sagte [und damit Abdullah Verschonung von der Hinrichtung gewährte].


Analyse: Wir stellen fest, daß, obwohl harte körperliche Bestrafung im Koran erwähnt wird, nicht dargelegt wird, wie diese Strafe auszusehen hat. Jedoch finden wir in Bukharis Hadith, daß die Strafe der Tod ist. Es gibt hier keinen Zweifel. Mohammed lehrte ganz eindeutig, daß Apostaten getötet werden müssen! Ferner finden wir, im Gegensatz zu den Behauptungen vieler muslimischer Apologeten, daß diese Apostaten getötet werden sollen, wo auch immer man sie findet (s. Bukhari, Band 9, Nr. 64). „Wo auch immer ihr sie findet, tötet sie. Denn wer sie tötet, der wird am Tag der Auferstehung belohnt werden“. Dies lehrt uns, daß Muslime angewiesen sind, Apostaten zu töten. Darüber hinaus werden die, die den Mord ausführen, im Himmel belohnt werden.

Daran anknüpfend, lesen wir sowohl bei Ibn Sa’d als auch bei Ibn Hischam, daß die Hinrichtung derer, die abgefallen sind, bevor ein islamischer Staat in Mekka ausgerufen wurde, angeordnet wurde. Diese Menschen waren Muslime, die in Medina lebten und später dem Islam den Rücken kehrten. Als Mohammed die Möglichkeit hatte, ihre Tötung zu befehlen, tat er es. Diese Menschen entsprechen Muslimen die im Westen leben und den Islam verlassen. Gemäß der Sunna stehen diese Muslime schon unter einem Todesurteil. Es wäre nicht gegen islamisches Recht, diese Ex-Muslime zu ermorden. Wenn überhaupt irgendetwas hier von Bedeutung ist, dann daß im Himmel eine Belohnung auf sie wartet.


Diskussion:  Ich fühle mich an die Worte Jesu erinnert: „Es kommt sogar die Stunde, daß jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu tun“ (Joh 16,2b). Tatsächlich haben viele Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, dies mit ihrem Leben bezahlt! Als ich in einem islamischen Land lebte, habe ich mit einigen Muslimen über die Strafe für Apostaten gesprochen. Mehrere gebildete Muslime erzählten mir, daß es in Europa muslimische Todesschwadronen gäbe und daß man versuche, ähnliche Todesschwadronen in den USA aufzubauen. Eine Ihrer Aufgaben sei, die zu ermorden, die den Islam verlassen haben. Während Muslime im Westen sehr schnell dabei wären, dies zu leugnen oder abzustreiten, unterstützen Muslime, die im Nahen Osten leben, es. Wenn ich muslimische Freunde im Nahen Osten fragte, ob sie diese Todesschwadronen guthießen, antworteten alle mit ja.

Dieser Aspekt des Islam gibt einen Eindruck von seiner hässlichsten Seite, d.h. dem Mord an denen, die selbst denken. Wenn wir heute die islamische Welt betrachten, so ist sie rückständig, rückschrittlich und primitiv. Die armen Menschen, die in den Islam hinein aufgewachsen sind, die dieses dunkle System übernehmen mussten, werden gefangen gehalten. Es ist kein Wunder, daß ihre Länder sich zurückentwickeln, weil Meinungsfreiheit, die Freiheit zur Kreativität und Redefreiheit erstickt werden. Wir sehen die muslimischen Staaten immer weiter hinter den Rest der Welt zurückfallen, sei es in Bildung, Wissenschaft oder den Künsten. Je islamischer ein Staat wird, desto weiter entwickelt er sich zurück.

Frage: Was tut man mit einer Religion, die dem Menschen verbietet zu denken und selbst zu entscheiden? Genau genommen ist der Islam eine Form religiöser Sklaverei. „Verlass den Islam und du stirbst“! Wie beeinflussen die mentalen Fesseln die Gesellschaft und ihre Fähigkeit, ihre Mitglieder zu versorgen? Den Islam zu verlassen bedeutet nicht unbedingt, daß eine Person ihrem Volk den Krieg erklärt. Ist es unmöglich, daß ein Mensch, der als Muslim geboren wurde, seinem Land dient und seinem Volk nicht schadet?


Schlussfolgerung: Mohammed lehrte, daß Apostaten ermordet werden sollen, egal wo sie sind. Dieses Todesurteil kann vollstreckt werden, unabhängig davon wo diese Muslime gefunden werden, entweder in einem muslimischen Land oder in einem nicht-muslimischen. Der Koran unterstützt dieses Verständnis und sowohl die Hadith als auch die Sirat legen diesen Teil des islamischen Gesetzes fest.

 

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