kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit dem Kopf gegen die Wand 30. Dezember 2009

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 11:00

Sturheit eines muslimischen Teenagers in der Schweiz

        Zum Glück bekomme ich alles von der IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich – dieinitiative@gmx.at) gemailt, was mit dem Islam sowohl in der Welt als auch in der islamischen Ländern zu tun hat. Bei dieser Nachricht handelt es sich um einen bockigen Teenager, der mit seiner Familie aus dem Irak flüchtete und in der Schweiz Zuflucht fand. Lesen Sie selber, was das Mädchen sagt. Hoffentlich bekommen Sie den Kopf gewaschen.

Muslimin darf nicht Basketball Spielen: Sie kam als Kind aus dem Irak, lebt in Ebikon LU und spaltet die Schweiz. „Sura Alschawk“ will nur eines: Basketball spielen mit Kopftuch. Verboten! Sura Alschawk, 19, sitzt im Restaurant, bestellt Milchshake mit Erdbeergeschmack. „Ich liebe Paris“, prangt auf ihrem schwarzen Kapuzenpulli. Darunter trägt sie graue Leggings, modische Winter-Boots. Ein kariertes Tuch verdeckt Haare und Ohren. Sura ist Muslimin. Vor zwei Jahren hat sie entschieden, das Symbol ihrer Religion zu tragen. „Selbstständig, meine Eltern wussten von nichts“, betont die Gymnasiastin in breitem Luzerner Dialekt. Sie verabscheue jegliche Form von Zwang. „Das bewirkt bei mir genau das Gegenteil“, sagt sie. Jetzt zieht sie ein Tuch aus ihrer rosa Sporttasche, lässt es eingeklemmt zwischen Daumen und Zeigfinger hin und her baumeln. Ihr Sport-Kopftuch. Zwanzig Gramm durchsichtiger Stoff. „Hey Mann, wo ist das Problem“? (more…)

 

Gibt es ein Leben Nach der Geburt?

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 10:55

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt“?, fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird“, antwortete der andere Zwilling. „Das ist doch Blödsinn“, meint der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben, wie soll das denn bitteschön aussehen“? „So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herum laufen und mit dem Mund essen“. „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Mit dem Mund essen? Was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur,
die uns ernährt. Und wie willst du denn herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz“. „Doch, es wird bestimmt gehen, es ist eben dann alles nur ein bisschen anders“. „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum“. „Ich gebe ja zu, dass keiner richtig weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und dass sie für uns sorgen wird“. „Mutter ??? du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist sie denn“? „Na, hier – überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein“! „Quatsch, von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also kann es sie auch nicht geben“. „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören- oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…“

                                                                                         Nach Henry Nouwen

 

Unanständiger Esel sorgte für Blutbad

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 10:41

 

Eselgeschichte

Es ist kein Witz, aber auf jeden Fall ein völliger Schwachsinn. Das Ganze ereignete sich in Jemen, wo jetzt Elkaida sich niederließ. Ein verzogener Esel einer Sippe in dem Bundesland Aab verging sich an einer Eselin einer anderen Sippe. Das Herrchen von der vergewaltigten Eselin war empört und darum schlug er den bösen Esel halbtot. Das Herrchen von dem verprügelten Esel wurde zornig, als er mit eigenen Augen sah, welche Verletzungen seinem vierbeinigen Freund zugefügt wurden. Weil zwei Tiere dem Ruf der Natur Folge leisteten, bekriegten sich zwei Sippen mit Waffen und Handgranaten. Bilanz: Drei Tote und 12 Verletzte, welche in Lebensgefahr schweben. Die zwei Kopten, die mir aus England und Holland dies schickten, schrieben einen scherzhaften aber auch zutreffenden Kommentar:

 

Wer ist hier eigentlich der wahre Esel?

       Ich traute auch meinen Augen nicht, als ich vor kurzem las, wie ein Moslem in dem Sudan dazu gezwungen wurde, eine „Ziege“ zu heiraten, weil er mit ihr in Flagrante erwischt wurde. Es hört sich wie ein Scherz an; ist es aber nicht! Darüber berichtete Al-Jazeera und viele Zeitungen in mehreren arabischen Ländern. Anhand des Koran und der Gespräche Mohameds ist das Beischlafen eines Tieres nicht zu ahnden. Dieses Thema wird ins Deutsche übersetzt.

 

Fröhliche Weihnachten und frohes neues Jahr 28. Dezember 2009

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 12:14

Das Team von „Kopten ohne grenzen“ wünscht den Kopten in Ägypten und im Ausland und allen orthodoxen Kirchen ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest. Zugleich wünschen wir allen unseren lieben Freunden und treuen Besuchern einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Möge Christus uns das neue Jahr durch seine Gnade und Liebe gesund anfangen lassen; durch die Fürsprache der Jungfrau Maria und die Fürbitte all seiner Heiligen.

Das alte Jahr ist nun futsch. Darum wünschen wir euch einen guten Rutsch! Das neue Jahr wird grade beginnen. Die ersten Vorsätze werden zerrinnen. Was soll’s! Es gibt kein Zurück. Zum Neuen viel Erfolg und Glück.

 

Papst Schenuda: Die Erscheinung der Jungfrau Maria ist gewiss!

Filed under: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 12:03

Sehen Sie den Lichtstrahl um den Leib Christi?

Am 23. Dezember hielt seine Heiligkeit Papst Schenuda seine wöchentliche Predigt in dem Dom des Heiligen Markus in Kairo. Während der Predigt sagte seine Heiligkeit: „Ich weiß, dass die Erscheinung der Jungfrau Maria, das Licht und die Tauben euch beschäftigen. Ich bin heute deswegen gekommen, um mit euch darüber zu reden. Wie ihr wisst, leben wir in einer materiellen Welt auf der Erde. Es gibt aber eine andere Welt; quasi über uns. Diese Welt nennt man „Bewohner des Himmels oder Welt des Lichtes“. Alles in der anderen Welt ist Licht. Gott selbst ist Licht. Daher sagen wir zu der Jungfrau Maria: Mutter des Lichtes! Es ist deswegen möglich, dass wir einen Besuch von der anderen Welt bekommen, der auch Licht ist. Darum erscheint die Heilige Maria als eine Gestalt aus Licht, welche die Form eines Menschen annimmt. Ebenso sind die Tauben, welche die Tausenden erblickten, leuchtend und keine üblichen Tauben. Diese Erscheinung ist eine Botschaft vom Himmel, um nach uns zu schauen und um uns Frieden und Segen zu spenden. Das Wichtigste bei den Erscheinungen der Heiligen Maria ist, dass unsere muslimischen Mitbürger die ersten waren, welche sie erblickten. Sie glauben an ihre Jungfräulichkeit und Heiligkeit. Im Koran hat Allah sie auserwählt und über allen Frauen der Welten erhoben. Als die Heilige Jungfrau Maria sich am 02. April 1968 in Zeitun zeigte, waren die Moslems auch die ersten, die sie sahen. (more…)

 

Die Jungfräulichkeit der Heiligen Maria – Teil I

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 11:59

{Der Stab Aarons ist nichts anderes außer Maria, weil er ein Sinnbild ihrer Jungfräulichkeit ist. Sie empfing und gebar das Wort, den Sohn des Höchsten, ohne menschliche Pflanzung}

Aus der Theotokie vom Sonntag

Biblisches Faktum: Die Jungfräulichkeit der Heiligen Maria ist keine Angelegenheit, die ausschließlich ihr individuelles Leben anbelangt. Sie ist freilich ein Faktum, das in der Heiligen Schrift verankert ist, hinter dem sich unser Glaube an Jesus Christus, unseren Herrn, verbirgt. Das Wort (der Logos) achtete nicht auf die Räumlichkeit, in der er liegen wird, auf die Nahrung, die er zu sich nehmen wird oder die Windeln, in denen er gewickelt wird, als es sich Fleisch nahm. Dennoch bestimmte Gott, der Herr, mit entschlossener Gewissheit die „Jungfrau“, die ihm eine Mutter sein wird.

      Ein prophetisches Zeichen für diese jungfräuliche Geburt präsentierte der Prophet Jesaja, als er sagte: „Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen. Sie wird einen Sohn gebären und ihm den Namen Immanuel geben “ (Jes.7:14). Dieser Vers deutet unmittelbar und buchstäblich auf die Jungfrau Maria, die Mutter Immanuels, hin. Erstaunlich haargenau bestimmte er den Zustand der Heiligen als Jungfrau, welche gleichzeitig verlobt war. Denn das hebräische Wort, das der Prophet Jesaja verwendete, um Jungfrau zu beschreiben, war „Almah„, und nicht Keusche oder „Ajssa„. (more…)

 

Dauernde Messerstiche seitens der Medien – Teil I

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:53

Kaum zu glauben, aber leider wahr! Die Mieden in Europa haben nicht nur keinen Respekt vor Christentum, sondern sie tun alles, um es zu zerstören. Sie hassen die Kirche und versuchen alles, um sich an ihr zu rächen. Die Kirche ist die Gemeinde der Gläubigen, welche sie auseinander bringen wollen. Wie sie schon verloren gegangen sind, wollen sie den Rest in den Untergrund mitreißen. Die Kirche verkündet das Evangelium und das allein plagt ihr betäubtes Gewissen. Sie wollen die Gläubigen schwächen und den Feinden die Waffen liefern, mit denen sie das Christentum angreifen sollen. Daher wird unter dem Deckmantel der Freiheit (Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit) alles gezeigt, was zu diesem Ziel führen könnte.

       Es sind keine leeren Behauptung! Jeder weiß, was Radio, Fernsehen oder Zeitungen den Bürgern bieten. Allein in den letzten Tagen bescheren die Medien den Österreichern zu Weihnachten, Geburt des Heilands der Welt, mit folgenden Themen, die Messerstiche waren:

+ Jesus & Maria ihre wahre Geschichten: Auf ihrer ersten Seite publizierte das Boulevardblatt „Österreich“ diese Provokation, und zwar am 25. Dezember! Man liest ganz groß: „Die Wahrheit über Maria – Wer war Maria? (more…)