kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Terroristen rechtfertigen die Islamophobie 30. Dezember 2009

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 11:22
Alle Versuche der islamischen Gemeinden in Europas und sonst wo, den Nicht-Muslimen weiszumachen, dass der Islam die Religion der Toleranz und des Friedens sei, schlagen immer wieder fehl. Sie bedanken sich zuletzt dafür bei dem Jordanier Hassan Almalek (Psychiater, der in USA Amok lief und 47 Menschen erschoss) und dem jungen Nigerianer Faruk Omar Abd Elmotaleb, der am 25.12.09 im Auftrag von Al-Kaida 289 Menschen in einem Jet töten wollte.

* Zu Abd Elmotaleb: Er hat reiche Eltern und genießt ein privilegiertes Leben. Ruhm und Ehre wollte er statt Reichtum und Luxus. Der Detriot-Bomber lebte in London, und zwar in der Wohnung seines Vaters, die zwei Millionen € teuer ist. Er studierte an einer britischen Elite-Uni. Als Traumstudent galt er: unauffällig, ruhig und besonnen (wie Mohamed Atta vom 11.09.01). Doch der Sohn des Bankers und ehemaligen nigerianischen Ministers wollte trotz Luxusleben als Terrorist sterben und Hunderte Menschen in den Tod mitreißen. Omars Vater hatte die US-Behörden vor seinem Sohn und dessen Verbindung zu islamisch-radikalen Organisationen gewarnt. Der Attentäter konnte den hochexplosiven Sprengstoff PETN am Schiphol-Airport an Bord schmuggeln und ihn mitten im Flugzeug zünden. Ein Niederländer namens Jasper Schuringa warf sich auf den Bomber und verhinderte die riesige Katastrophe.

       Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat sich zur fehlgeschlagenen Attacke auf einen Northwest-Jumbo am Christtag bekannt. Dies berichtete das auf islamistische Webseiten spezialisierte US-Unternehmen Intel-Center. Der 23jährige Terrorist Omar Abd Elmotaleb hatte bereits kurz nach der Tat gestanden, im Auftrag von Al-Kaida gehandelt zu haben. Die britische Polizei sucht nun mehr denn je nach Mittätern. Der nigerianische Terrorist hatte auch gestanden, dass in Trainingslagern des Terrornetzwerks im Jemen weitere junge Männer auf ihre Einsatzbefehle warten. Konkret soll, so die Londoner Zeitung „Sun“, die Polizei dringend nach 25 Männern fahnden, die in fünf Gruppen Ausbildung in den Jemen-Lagern erhielten oder sich dort noch aufhalten. Die jungen Männer sollen, wie „Unterhosen-Bomber“ (er hatte 80 Gramm Sprengstoff  – in einem Beutel – im Gesäß versteckt) kaum älter als 20 Jahre sein. Sie seien pakistanischer und somalischer Abstammung und wären kürzlich aus ihren Wohnungen in Bradford, Luton und Leytonstone im Osten Londons verschwunden. Die britische Polizei ist jedenfalls in höchster Alarmbereitschaft: „Wir fürchten, das könnte der Beginn zu einer Serie von Anschlägen auf Flugzeuge sein“. Faktisch ist das Terrornetzwerk Al-Kaida für Serienanschläge berüchtigt. Viele der neuen Verdächtigen standen schon unter Beobachtung der britischen Terror-Experten. Letztes Frühjahr tauchten sie in den Jemen ab.

* Barak Obama pfuscht: Der US-Präsident Obama gab zwei Ermittlungen im Auftrag. Zum einen sollen die Listen mit 550.000 potenziellen Terrorverdächtigen geprüft werden. Zum anderen müsse geklärt werden, wie es dem Angreifer gelang, mit dem Sprengstoff am (im) Körper in den Jet zu steigen. Verschwiegen hat der „optimistische“ Obama, dass zwei der in dem Attentat Verwickelten Ex-Häftlinge des Gefangenenlagers Guantanamo in Kuba sind. Dadurch wird sich die Schließung ganz bestimmt verzögern. Der utopische Obama hatte als erste Amtshandlung die Schließung des Lagers innerhalb eines Jahres angekündigt, was Dick Cheney als fatalen Fehler brandmarkte. Wie kann man solche brutale Allahskämpfer entlassen?

* Bittere Pille für Fluggäste: Jedes Mal, wenn ein Moslem Unfug in einem Flughafen anstellt, müssen wir dafür büßen. Seit dem Attentat im Sommer 2007 darf man keine Flüssigkeit am Bord mitnehmen. Und jetzt: Stundenlange Wartezeiten am Flughafen, verschärfte Kontrollen beim Abflug und Hysterie am Himmel. Nacktscanner gegen den Flug-Terror anstatt bisheriger Metalldetektoren – bereits Pilotprojekte in der EU – Sicherheits-Checks verschärfen; was noch?   

 

One Response to “Islamische Terroristen rechtfertigen die Islamophobie”

  1. Sr, Katharina OP Says:

    Ich glaube nicht, dass Obama „pfuscht“ – Terror ist deshalb so schwer zu bekämpfen, weil sich Rechtsstaaten nciht auf das Niveau von Terroristen begeben dürfen
    Sr Katharina OP


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