kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Schenuda: Die Erscheinung der Jungfrau Maria ist gewiss! 28. Dezember 2009

Filed under: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 12:03

Sehen Sie den Lichtstrahl um den Leib Christi?

Am 23. Dezember hielt seine Heiligkeit Papst Schenuda seine wöchentliche Predigt in dem Dom des Heiligen Markus in Kairo. Während der Predigt sagte seine Heiligkeit: „Ich weiß, dass die Erscheinung der Jungfrau Maria, das Licht und die Tauben euch beschäftigen. Ich bin heute deswegen gekommen, um mit euch darüber zu reden. Wie ihr wisst, leben wir in einer materiellen Welt auf der Erde. Es gibt aber eine andere Welt; quasi über uns. Diese Welt nennt man „Bewohner des Himmels oder Welt des Lichtes“. Alles in der anderen Welt ist Licht. Gott selbst ist Licht. Daher sagen wir zu der Jungfrau Maria: Mutter des Lichtes! Es ist deswegen möglich, dass wir einen Besuch von der anderen Welt bekommen, der auch Licht ist. Darum erscheint die Heilige Maria als eine Gestalt aus Licht, welche die Form eines Menschen annimmt. Ebenso sind die Tauben, welche die Tausenden erblickten, leuchtend und keine üblichen Tauben. Diese Erscheinung ist eine Botschaft vom Himmel, um nach uns zu schauen und um uns Frieden und Segen zu spenden. Das Wichtigste bei den Erscheinungen der Heiligen Maria ist, dass unsere muslimischen Mitbürger die ersten waren, welche sie erblickten. Sie glauben an ihre Jungfräulichkeit und Heiligkeit. Im Koran hat Allah sie auserwählt und über allen Frauen der Welten erhoben. Als die Heilige Jungfrau Maria sich am 02. April 1968 in Zeitun zeigte, waren die Moslems auch die ersten, die sie sahen. Die Moslems verehren und lieben die Heilige Maria mehr als manche Protestanten. Ich sagte nicht alle Protestanten, weil der Pastor der Gemeinde in „Kasr Eldobara – Kairo“ die Erscheinung bestätigte. Auf alle Fälle kann keiner diese abermaligen Erscheinungen dementieren oder in Frage stellen, weil Abertausende in verschiedenen Bezirken sie verfolgten und mit eigenen Augen erblickten. Allerdings muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Erscheinung mit dem Glauben zusammenhängt. Der schlichte Mensch kann sie sehen und das Gegenteil ist mit dem schwierigen Menschen der Fall. Bekanntlich gibt es zwei Arten vom Glauben: Ein Mensch, der glaubt und deswegen sieht, und ein Mensch, der sieht und erst dann glaubt. Es gibt auch einen Menschen, der nicht an die Fürsprache der Heiligen Maria glaubt. Die Heilige Jungfrau gönnt es ihm nicht, dass er sie sieht, weil er dies nicht verdient“. Am Ende dankte seine Heiligkeit dem Moderator „Amr Adib“, weil er eine ganze Sendung der Marienerscheinung widmete.

 

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