kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dauernde Messerstiche seitens der Medien – Teil I 28. Dezember 2009

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:53

Kaum zu glauben, aber leider wahr! Die Mieden in Europa haben nicht nur keinen Respekt vor Christentum, sondern sie tun alles, um es zu zerstören. Sie hassen die Kirche und versuchen alles, um sich an ihr zu rächen. Die Kirche ist die Gemeinde der Gläubigen, welche sie auseinander bringen wollen. Wie sie schon verloren gegangen sind, wollen sie den Rest in den Untergrund mitreißen. Die Kirche verkündet das Evangelium und das allein plagt ihr betäubtes Gewissen. Sie wollen die Gläubigen schwächen und den Feinden die Waffen liefern, mit denen sie das Christentum angreifen sollen. Daher wird unter dem Deckmantel der Freiheit (Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit) alles gezeigt, was zu diesem Ziel führen könnte.

       Es sind keine leeren Behauptung! Jeder weiß, was Radio, Fernsehen oder Zeitungen den Bürgern bieten. Allein in den letzten Tagen bescheren die Medien den Österreichern zu Weihnachten, Geburt des Heilands der Welt, mit folgenden Themen, die Messerstiche waren:

+ Jesus & Maria ihre wahre Geschichten: Auf ihrer ersten Seite publizierte das Boulevardblatt „Österreich“ diese Provokation, und zwar am 25. Dezember! Man liest ganz groß: „Die Wahrheit über Maria – Wer war Maria? Experten enthüllen ihre letzten Geheimnisse: Sie war schön, schlank und 1,5 Meter groß. Und sie war keine Jungfrau“. Bei den Experten handelt es sich um einen gewissen atheistischen Religionswissenschaftler und Bestsellerautoren namens „Burkhard Weitz“. Einem italienischen Priester wurden die Worte im Mund verdreht. Er soll gesagt habe: „Sie dürfte klein gewesen sein, höchstens 1,5 Meter und dünn, vielleicht 45 Kilo, eine schöne Frau mit olivfarbener Haut. Ihre Augen waren, wie in dieser Gegend üblich, dunkel“. Das glaube ich nicht, da er – Gabriele Nanni – der Leiter des vatikanischen TV-Senders „Tele Pace“ ist.

       Der Möchtegern Wissenschaftler stützt sich auf ein häretisches Evangelium, welches lügenhaft dem Heiligen Apostel Jakob zugeschrieben wird. Dies ruft uns das vermeintliche Judasevangelium ins Gedächtnis (Lesen Sie den Artikel des Jugendbischofs Mussa darüber). Auf solche Leute, die über die Gefühle der Christen berühmt und reich wollen, treffen die folgenden biblischen Verse zu: „Der Mund der Frevler achtet auf das, was verkehrt ist“ – „Errege dich nicht über die Bösen. Wegen der Übeltäter ereifere dich nicht. Denn sie verwelken schnell wie das Gras. Wie grünes Kraut verdorren sie“ (Spr.10:32 – Ps.37:2). Dan Brown und alle Atheisten, die vergebens versucht haben, den christlichen Glauben anhand der schon bekannten Häresien anzugreifen und Vermögen dadurch zu häufen, schwinden wie die Blumen im Gras dahin (Jak.1:10 – Jes.40:6 – 1Pet.1:24). Sie enden wie Diokletian, Nero und alle Tyrannen, die sich bildeten, das Christentum ausrotten zu können. Wo sind Arios, Nestor und alle Häretiker? Alle sind in Vergessenheit geraten. Geblieben ist nur das Wort der Wahrheit und des Lebens.

       Trotzdem ist es bitter notwendig Stellung zu nehmen, zumal es überaus relevant ist, den Nicht-Gläubigen und den Menschen, die nicht viel über ihren vererbten Glauben wissen, die Wahrheit zu bieten. Daher veröffentlichen wir die Antwort auf die häretischen Fragen der österreichischen Zeitung „Österreich“ und der deutschen Zeitung „Bild am Sonntag“: Wie alt war Maria, als sie schwanger wurde? War Maria wirklich Jungfrau? War Maria schön? Wer waren Marias Eltern? Wie ist sie aufgewachsen? Wusste Maria, dass ihr Kind, etwas Besonderes ist? Wo liegt der Ursprung des Gebetes „Gegrüßt seist du Maria“? Hatten Maria und Josef noch weitere Kinder? Was hat Maria nach Jesus Tod gemacht? Solche unverschämte Fragen dürfen nicht seitens der Kirche und der echten Theologen unbeantwortet bleiben! Oder?  

 

One Response to “Dauernde Messerstiche seitens der Medien – Teil I”

  1. Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.


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