kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fröhliche Weihnachten und frohes neues Jahr 28. Dezember 2009

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 12:14

Das Team von „Kopten ohne grenzen“ wünscht den Kopten in Ägypten und im Ausland und allen orthodoxen Kirchen ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest. Zugleich wünschen wir allen unseren lieben Freunden und treuen Besuchern einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Möge Christus uns das neue Jahr durch seine Gnade und Liebe gesund anfangen lassen; durch die Fürsprache der Jungfrau Maria und die Fürbitte all seiner Heiligen.

Das alte Jahr ist nun futsch. Darum wünschen wir euch einen guten Rutsch! Das neue Jahr wird grade beginnen. Die ersten Vorsätze werden zerrinnen. Was soll’s! Es gibt kein Zurück. Zum Neuen viel Erfolg und Glück.

 

Papst Schenuda: Die Erscheinung der Jungfrau Maria ist gewiss!

Filed under: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 12:03

Sehen Sie den Lichtstrahl um den Leib Christi?

Am 23. Dezember hielt seine Heiligkeit Papst Schenuda seine wöchentliche Predigt in dem Dom des Heiligen Markus in Kairo. Während der Predigt sagte seine Heiligkeit: „Ich weiß, dass die Erscheinung der Jungfrau Maria, das Licht und die Tauben euch beschäftigen. Ich bin heute deswegen gekommen, um mit euch darüber zu reden. Wie ihr wisst, leben wir in einer materiellen Welt auf der Erde. Es gibt aber eine andere Welt; quasi über uns. Diese Welt nennt man „Bewohner des Himmels oder Welt des Lichtes“. Alles in der anderen Welt ist Licht. Gott selbst ist Licht. Daher sagen wir zu der Jungfrau Maria: Mutter des Lichtes! Es ist deswegen möglich, dass wir einen Besuch von der anderen Welt bekommen, der auch Licht ist. Darum erscheint die Heilige Maria als eine Gestalt aus Licht, welche die Form eines Menschen annimmt. Ebenso sind die Tauben, welche die Tausenden erblickten, leuchtend und keine üblichen Tauben. Diese Erscheinung ist eine Botschaft vom Himmel, um nach uns zu schauen und um uns Frieden und Segen zu spenden. Das Wichtigste bei den Erscheinungen der Heiligen Maria ist, dass unsere muslimischen Mitbürger die ersten waren, welche sie erblickten. Sie glauben an ihre Jungfräulichkeit und Heiligkeit. Im Koran hat Allah sie auserwählt und über allen Frauen der Welten erhoben. Als die Heilige Jungfrau Maria sich am 02. April 1968 in Zeitun zeigte, waren die Moslems auch die ersten, die sie sahen. (more…)

 

Die Jungfräulichkeit der Heiligen Maria – Teil I

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 11:59

{Der Stab Aarons ist nichts anderes außer Maria, weil er ein Sinnbild ihrer Jungfräulichkeit ist. Sie empfing und gebar das Wort, den Sohn des Höchsten, ohne menschliche Pflanzung}

Aus der Theotokie vom Sonntag

Biblisches Faktum: Die Jungfräulichkeit der Heiligen Maria ist keine Angelegenheit, die ausschließlich ihr individuelles Leben anbelangt. Sie ist freilich ein Faktum, das in der Heiligen Schrift verankert ist, hinter dem sich unser Glaube an Jesus Christus, unseren Herrn, verbirgt. Das Wort (der Logos) achtete nicht auf die Räumlichkeit, in der er liegen wird, auf die Nahrung, die er zu sich nehmen wird oder die Windeln, in denen er gewickelt wird, als es sich Fleisch nahm. Dennoch bestimmte Gott, der Herr, mit entschlossener Gewissheit die „Jungfrau“, die ihm eine Mutter sein wird.

      Ein prophetisches Zeichen für diese jungfräuliche Geburt präsentierte der Prophet Jesaja, als er sagte: „Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen. Sie wird einen Sohn gebären und ihm den Namen Immanuel geben “ (Jes.7:14). Dieser Vers deutet unmittelbar und buchstäblich auf die Jungfrau Maria, die Mutter Immanuels, hin. Erstaunlich haargenau bestimmte er den Zustand der Heiligen als Jungfrau, welche gleichzeitig verlobt war. Denn das hebräische Wort, das der Prophet Jesaja verwendete, um Jungfrau zu beschreiben, war „Almah„, und nicht Keusche oder „Ajssa„. (more…)

 

Dauernde Messerstiche seitens der Medien – Teil I

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:53

Kaum zu glauben, aber leider wahr! Die Mieden in Europa haben nicht nur keinen Respekt vor Christentum, sondern sie tun alles, um es zu zerstören. Sie hassen die Kirche und versuchen alles, um sich an ihr zu rächen. Die Kirche ist die Gemeinde der Gläubigen, welche sie auseinander bringen wollen. Wie sie schon verloren gegangen sind, wollen sie den Rest in den Untergrund mitreißen. Die Kirche verkündet das Evangelium und das allein plagt ihr betäubtes Gewissen. Sie wollen die Gläubigen schwächen und den Feinden die Waffen liefern, mit denen sie das Christentum angreifen sollen. Daher wird unter dem Deckmantel der Freiheit (Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit) alles gezeigt, was zu diesem Ziel führen könnte.

       Es sind keine leeren Behauptung! Jeder weiß, was Radio, Fernsehen oder Zeitungen den Bürgern bieten. Allein in den letzten Tagen bescheren die Medien den Österreichern zu Weihnachten, Geburt des Heilands der Welt, mit folgenden Themen, die Messerstiche waren:

+ Jesus & Maria ihre wahre Geschichten: Auf ihrer ersten Seite publizierte das Boulevardblatt „Österreich“ diese Provokation, und zwar am 25. Dezember! Man liest ganz groß: „Die Wahrheit über Maria – Wer war Maria? (more…)

 

Dauernde Messerstiche seitens der Medien – Teil 2

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 11:46

Gemailt hat die islamische Glaubensgemeinde Österreichs (dieinitiative@gmx.at) den folgenden Artikel: „Es geht auch ohne Papst ganz gut – Interview von der österreichischen Zeitung „Der Standard“ mit dem evangelischen Bischof Michael Bünker“. Frau Baghajati und alle Moslems freuen sich über die Äußerungen des evangelischen Bischofs, welcher plauderte:

* Eine Moschee oder ein Minarett kann durchaus „ein Zeichen gelungener Integration“ sein. Die Schweizer Kirchen und Religionsgemeinschaften waren auf jeden Fall für die Möglichkeit des Minarett-Baus und gegen ein Verbot. Mit dem entscheidenden Punkt, ob man grundrechtlich abgesicherte Minderheitenrechte durch Mehrheitsentscheidungen zur Frage machen kann, beschäftigen sich ja derzeit ohnehin die Gerichte. Ich bin aber auf jeden Fall der Meinung, dass das Minderheitenrecht auf jeden Fall eine Rolle spielen muss.

* Bis 1861 war es ja auch Ihrer Glaubensgemeinschaft untersagt, Kirchen mit Türmen zu bauen und Glocken zu läuten. (more…)

 

Die Integrations- und Speichelleckfachleute

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 11:40

Öfters schrieb ich über die Politiker Europas, die dem Islam in ihren Ländern Tür und Tor öffnen. Ihr Verhalten begründete ich oftmals mit den Geschäften in Milliardenhöhen und den Stimmen der muslimischen Wahlberichtigten. Daher freute ich mich, als ich diese Karikatur entdeckte, weil ich endlich mal jemanden fand, der sich traut, die ehrliche Meinung zu sagen, was in Europa in der Tat Mangelware ist. Viele der Länder in Europa haben nicht den Mut, den islamischen Ländern die Stirn zu bieten. Sie sehen Dänemark und die Schweiz neidisch an, aber trauen sich nicht, sich ihnen anzuschließen. Im Gegenteil verurteilen sie sie und lassen sie im Regen stehen. Sie sehen aber, wie viel die beiden Länder durch Mohamedkarikaturen, den Wahnsinn des libyschen Diktators Gaddafi und das tapfere Votum gegen Minarett-Verbot verloren. Deswegen ziehen sie den Kürzeren und schleimen, damit sie keinen Boykott ernten. 

       Erinnern Sie sich daran, was der Gaddafi unternahm, als sein Sohn und dessen Frau in der Schweiz kurzfristig verhaftete wurden? Sofort wurden herrische Maßnahmen ergriffen und Sanktionen gehängt. Nur einmal – anstatt dreimal – wöchentlich darf die schweizerische Fluggesellschaft nach Tripolis fliegen. (more…)

 

Das vermeintliche Judasevangelium

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 11:36

Von seiner Exzellenz Jugendbischof Mussa     

{A} Die Vorgeschichte des Manuskriptes: Sie begann, als die Papyrusrollen und Manuskripten im Jahre 1972 in „Nagaa Hamadi“ entdeckt wurden. Darunter befand sich das Manuskript dieses verfälschten Judasevangeliums in koptischer Sprache. Dieses Manuskript war auf Papyrus in Form eines Heftes (Codex – ein Bündel von etlichen Papyri). Dies deutet darauf hin, dass es auf das 3. Jahrhundert zurückgeht. Denn das Niederschreiben in Form einer Rolle war in den Jahrhunderten zuvor üblich. Bekanntlich war der Papyrus verarbeitetes Schreibmaterial, welches aus dem Mark der Papyrusstaude zu Blätter und Rollen gewonnen wurde. Aus dieser Pflanze wurde das Wort „Papier“ abgeleitet. Dies demonstriert, wie die alten Ägypter die Ersten dabei waren, welche die Blätter und das Verzeichnen darauf entdeckten. Nach dem Fund dieses Manuskriptes durch die Bauer verkauften diese es an Antikenhändler. Die gierigen Monumentshändler wanderten mit jenem Manuskript herum, um den besten und höchsten Preis dafür zu gewinnen. Während dieser langen Reise wurde dieses Manuskript in einem Safe einer der Banken für lange Jahre verwahrt. Inzwischen verschlechterte sich der Zustand des Manuskriptes, welches sich zerrupfte und zerriss. Am Ende bekamen es die Wissenschafter, die anfingen, es mühevoll wie ein Puzzle zusammenzusetzen, um nachher zur Erkenntnis zu erlangen, dass es sich um das vermeintliche Judasevangelium handelt. (more…)