kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die dänischen Mohamed-Karikaturen 21. Dezember 2009

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:55

Bei einer netten Unterhaltung mit einem gebildeten Österreicher stellte sich die Frage, ob man sich über den Glauben der anderen lustig machen darf ? Sicherlich verneinte ich dies und sagte: keinesfalls! Jedoch schilderte ich meinem Gesprächspartner, warum der dänische Karikaturist sich jene Belustigungen erlaubte. Meiner Meinung nach wollte er einzig und allein die Moslems aus der Reserve locken. Wie denn? Und warum überhaupt?

       Anscheinend haben viele Europäer, wenn nicht viele Staaten, nicht nur die Schnauze vom Islam voll. Sie wissen schon, wie er in Wirklichkeit ist, und haben es satt, von den Moslems die Ohren voll zu quatschen, von wegen der Islam die Religion der Toleranz und Milde sei. Daher fassen viele Mut und entlarven die Kulissen dieser Glaubensrichtung, um die anderen davor zu warnen und die Schäden zu verringern, was aber zum Glück gelingt.

        Mit forschendem Auge kann jeder herausfinden, dass die zwölf Karikaturen ganz und gar nicht komisch waren, sondern einen tiefen Sinn vermittelten. Jedes Bild deckte eine Tatsache im Islam auf. Zum Beispiel steht Mohamed vor dem Tor seines sinnlichen Paradieses und enttäuschte die gläubigen Selbstmordattentäter mit seiner Aussage: „Halt, halt; die schwarzäugigen Jungfrauen sind schon alle“. Damit wollte darauf aufmerksam gemacht werden, was für eine Vorstellung der Islam vom Paradies hat (Lesen Sie im Archiv: Das Paradies aus islamischer Sicht).

       Eine Bombe im Turban: Darauf will hingewiesen werden, dass der Islam eine Bedrohung darstellt, die verniedlicht wird, und welche viele in den Tod schleudern wird. Erinnern Sie sich an die Szenen von Madrid, London und Bomby? Die Bombe also ist eine Metapher für die lauernde Gefahr, die von vielen Verrätern unter anderem heruntergeschraubt wird. Tatsächlich bissen die Moslems weltweit an! Die Stichelei vom dänischen Karikaturisten ließ die Masken fallen und verwischte die Schminke. Somit sah die ganze Welt das wahre Gesicht des Islam. Ich brauche nicht, darüber zu schreiben, welche Gestalt die Demos damals nahmen. Zahlreiche Zeitungen, Internetseiten, TV-Sender und Radio-Sender berichteten schon ausführlich darüber. Die Bilder und Berichte kann man bis jetzt abrufen, um sich mehr und besser darüber zu informieren, was für die Geschichte beträchtlich wichtig ist.

       Nachdem die Masken fielen und man mit Bild und Ton sah, wie der Islam wirklich ist, fragt sich der eine oder der andere, warum keiner der Staaten zur Rechenschaft gezogen wurde, dessen Bürger zum Beispiel Fahnen verbrannten oder Einrichtungen wie Botschaften total demolierten? Warum gibt man Dänemark allein die Schuld, den Islam beleidigt zu haben, während es tausende von Büchern überall gibt, die das Christentum herabwürdigen?

       Araber und islamische Staaten hielten zusammen und boykotierten die dänischen Produkte, wodurch das tapfere Land erhebliche Verluste einbüßen musste. Dänemark wurde im Regen von vielen europäischen Staaten allein gelassen, oder besser gesagt verraten! Wissen Sie warum? Weil sie Schiss vor den Moslems haben, vor allem nachdem sie schon erlebten, wie die Moslems ihnen die Hölle durch Attentate heiß machen können. Dazu sind viele Staaten und auch Amerika von den Arabern durch die Wirtschaft abhängig. Lesen Sie bitte das Buch „9/11“ vom Michael Moor und da werden Sie ganz gewiss Augen machen!

       Geld regiert die Welt! Diese Tatsache wird uns Kopten zum Verhängnis, zumal wir wie Schafe zum Abschlachten geliefert werden. Im eigenen Land unterstützen die arabischen Länder die ägyptischen Islamisten, die uns verfolgen, und wenn wir in Europa sind, finden wir die Moslems, die sich schon breit machten. Außerdem sind wir nicht willkommen, wenn wir um Asylrecht bitten, während Moslems aus den furchtbarsten islamischen Ländern aufgenommen werden … Wahnsinn! Ich veröffentliche die Karikaturen nicht als ein rotes Tuch, sondern als eine Geste zum Wachschütteln. Dabei wünsche ich mir, dass viele sich trauen, den Islam zu kritisieren. Jene Glaubensrichtung ist schon geschwächt. Jedoch will man, dass sie bröckelt, bis sie zerbröckelt ist. Zwangsweise mussten viele europäische Staaten jene Karikaturen verurteilen, während sie nicht einmal wissen, welche Qualen die Kopten in Ägypten jeden Tag erleiden. Vielleicht schauen sie nichtsdestotrotz bewusst weg!

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s