kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

An alle Atheisten dieser Welt 21. Dezember 2009

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 12:44

 

Gerhard Haderer - ein Gotteslästerer

Bei seiner Bergpredigt lehrte Christus, der allmächtige Schöpfer, die Toleranz und die grenzenlose Verzeihung, als er sagte: „Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Mt.5:39). Dennoch lehrte er uns auch, nach der Ursache zu fragen, warum einer uns schlägt: „Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach. Wenn es aber recht war, warum schlägst du mich“ (Joh.18:23). An dieser Stelle frage ich den Karikaturisten „Gerhard Haderer“, warum er die Gefühle der Millionen von Christen mit Füßen zertrat? Ist das sein und von dem Blatt „Heute“ Weihnachtsgeschenk? Oder was?!?

 

       Ich richte meine Worte an alle Atheisten dieser Welt und hoffe, dass sie sie nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern bitter ernst. Ich frage mich, wann diese Blasphemie aufhört? Wem soll ich die Schuld geben? Sicherlich ist der Staat daran schuld, weil er die Medien unter dem Deckmantel von Freiheit nicht kontrolliert. Am letzen Freitag (18.12.09) hörte man in den Nachrichten, wie ein Atheist irgendwo in Österreich eine Klage reichte, das Kreuz vom Klassenzimmer seiner Tochter entfernen zu lassen, weil er den Wunsch hat, dass sein Kind ohne religiöse Symbole aufwächst. Bestimmt bekommt er Recht, wie die islamische Familie in Italien ihren Willen durchsetzte. Im katholischen Italien wurde das Kreuz entfernt. Jetzt frage ich: Ist das richtig, so eine erheblich gewichtige Entscheidung zu treffen, nur wegen einer einzigen Familie? Was ist mit den anderen Millionen von Familien, die daran hängen?!?

       Wenn Europa eines ihrer Symbole nach dem anderen verpulvert, wo kommt es hin? Es ist erstaunlich, dass Länder wie Kroatien, Polen, Rumänien und Russland, die sehr lange unter Kommunismus standen, äußerst fromm und gläubig sind. Dasselbe kann man nicht von vielen europäischen Ländern behaupten, obwohl sie nie kommunistisch waren. Was man nicht verschweigen darf, ist die Tatsache, dass Karl Marks, Nietzsche und Hegel Deutsche waren.

       Förmlich kochte mein Blut, als ich in der U-Bahn das „Heute-Blatt“ vom Freitag (18.12.09) blätterte. Da sah ich die blasphemische Karikatur von diesem Haderers. Das erst, was ich sagte, war: Eine Blasphemie! Wenn die ÖVP, CDU und CSU behaupten, dass sie aus Religionsfreiheit das Kreuz aus den Klassenzimmern verbannen, dann wie begründen sie als christliche Parteien diese Entgleisung gegen ihre und unsere Kultur? Glaubt keiner mehr an Jesus Christus, sodass wir jedem zulassen, ihn zu lästern? Ist uns nichts mehr heilig? Aber wenn alles so was von egal wurde, dann möchte ich, dass man die Paragraphen sprechen lässt.

       Anstatt hin und wieder mal darüber zu berichten, warum man Weihnachten feiert, zeigt „Heute“ so eine Karikatur, um den rauchenden Docht zu ersticken. Liebe Leser … vergessen Sie bitte nicht, dass Gott sich Fleisch nahm, um uns zu erlösen, nachdem er zu uns durch viele Propheten sprach. Weil er uns liebt, verließ er seinen Thron und den Himmel, um uns zu erretten, nachdem wir durch unsere Sünden zum Tode verurteilt waren. Der Unbegrenzte und Allmächtige lehrte uns die Demut, als er in einem Stall und nicht in einem Schloss geboren wurde. Seine Mutter war eine verwaiste und arme Jungfrau, die kein Bett für ihr Kind fand, und deswegen es in eine Krippe legte. Nach all dem machen wir uns über unseren Schöpfer lustig, anstatt ihm zu huldigen? Die Atheisten sollen uns Christen bitte zufrieden lassen. Denn es reicht, was sie für Schaden angerichtet haben. Die Politiker mögen bitte etwas unternehmen.   

 

2 Responses to “An alle Atheisten dieser Welt”

  1. Sr, Katharina OP Says:

    Ich sehe in der pluralistischen nur 2 Möglichkeiten, für die ich mich auch persönlich einsetze:
    Erstens, dass Menschenrechte bzgl Religionsfreiheit nicht einseitig ausgelegt werden – dass man zwar über das Christentum, nicht aber über den Atheismus spotten darf: Hier besteht keine Rechtsgleichheit.
    Zweitens, dass wir Christen – etwa so, wie mein Ordensvater Dominicus es vorlebte – in Wort und Tat verkündigen, um wenigstens einige zu überzeugen oder zumindest zum Nachdenken zu bringen.
    Sr Katharina OP

  2. Liebe Mitchristen, eine der Möglichkeiten ist, dass viele Strafanzeigen gegen Haderer erstattet werden, um klar zu machen, dass wir diese Verhöhnungen nicht mehr dulden. Andererseits gilt es für die vielen Atheisten zu beten, damit ihnen der Herr die Umkehr schenkt.


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