kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie soll eine Krippe aussehen? 21. Dezember 2009

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 13:05

Bekanntlich brachte die Heilige Jungfrau Maria ihren Sohn „Jesus“ in einem Stall in Betlehem zur Welt. „In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt. Denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich mit Maria, seiner Verlobten, eintragen lassen, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war“ (Lk.2:1-20).

       Als das Brot des Lebens lag Jesus, das Christkind, in einem Trog. Neben ihm standen seine Mutter, die Mutter Gottes, und der alte Zimmermann, der Gerechte Josef. Und wo das Ganze sich in einem Stall ereignete, erblicken wir zum Beispiel eine Kuh und einen Esel. Da gab es ebenso Schafe und Ziegen zu sehen, welche die Hirten mitbrachten, um sie dem neugeborenen König, als Geschenk zu präsentieren. Den Hirten ist der Engel des Herrn erschienen, während sie Nachtwache auf freiem Feld lagerten und bei ihrer Herde hielten. Er sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll. Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren. Er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Frieden; bei den Menschen seiner Gnade“. Mit noch drei Figuren ist die Krippe biblisch vollbesetzt. Sicherlich reden wir von den Sterndeutern bzw. den Heiligen drei Königen und ihren bekannten Schätzen: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Fröhliche Weihnachten und ein gesegnetes Fest

 

An alle Atheisten dieser Welt

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 12:44

 

Gerhard Haderer - ein Gotteslästerer

Bei seiner Bergpredigt lehrte Christus, der allmächtige Schöpfer, die Toleranz und die grenzenlose Verzeihung, als er sagte: „Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Mt.5:39). Dennoch lehrte er uns auch, nach der Ursache zu fragen, warum einer uns schlägt: „Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach. Wenn es aber recht war, warum schlägst du mich“ (Joh.18:23). An dieser Stelle frage ich den Karikaturisten „Gerhard Haderer“, warum er die Gefühle der Millionen von Christen mit Füßen zertrat? Ist das sein und von dem Blatt „Heute“ Weihnachtsgeschenk? Oder was?!?

 

       Ich richte meine Worte an alle Atheisten dieser Welt und hoffe, dass sie sie nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern bitter ernst. Ich frage mich, wann diese Blasphemie aufhört? Wem soll ich die Schuld geben? Sicherlich ist der Staat daran schuld, weil er die Medien unter dem Deckmantel von Freiheit nicht kontrolliert. Am letzen Freitag (18.12.09) hörte man in den Nachrichten, wie ein Atheist irgendwo in Österreich eine Klage reichte, das Kreuz vom Klassenzimmer seiner Tochter entfernen zu lassen, weil er den Wunsch hat, dass sein Kind ohne religiöse Symbole aufwächst. Bestimmt bekommt er Recht, wie die islamische Familie in Italien ihren Willen durchsetzte. Im katholischen Italien wurde das Kreuz entfernt. Jetzt frage ich: Ist das richtig, so eine erheblich gewichtige Entscheidung zu treffen, nur wegen einer einzigen Familie? Was ist mit den anderen Millionen von Familien, die daran hängen?!?

       Wenn Europa eines ihrer Symbole nach dem anderen verpulvert, wo kommt es hin? Es ist erstaunlich, dass Länder wie Kroatien, Polen, Rumänien und Russland, die sehr lange unter Kommunismus standen, äußerst fromm und gläubig sind. Dasselbe kann man nicht von vielen europäischen Ländern behaupten, obwohl sie nie kommunistisch waren. Was man nicht verschweigen darf, ist die Tatsache, dass Karl Marks, Nietzsche und Hegel Deutsche waren. (more…)

 

Das Paradies aus islamischer Sicht

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:21

 

Die Schwarzäugigen sind aus!

Im Anfang erschuf Gott, der Herr, den Menschen und setzte ihn in das Paradies „Eden“, wo er glücklich und zufrieden lebte. Dem Menschen erlaubte Gott, von allen Früchten aller Bäume zu essen. Nur das Verzehren einer Frucht wurde ihm verwehrt. Das war die Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse (Gen.2:17). Gott ermahnte den Menschen, dass er sterben wird, sobald er davon isst. Diese Fakten aus dem Buch „Genesis“ sind fast jedem auf dem Planeten „Erde“ bekannt. Und wo der Mensch ein Hauch bzw. ein Atem aus dem Heiligen Mund Gottes ist (Gen.2:7), wurde er dadurch ein ewiges Wesen, das weder stirbt noch vergeht. Was war also dieser Tod, zu dem Gott den Menschen verurteilte, als er seine Gebote missachtete? Ist das nur der Tod des Leibes? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Seelen der Gerechten und der Frevler? Hier müssen wir akkreditieren, dass jener Tod, zu dem Gott den Menschen verurteilte, nichts anderes als der Tod der Sünde war!

 

       In den heiligen Büchern aller Glaubensrichtungen liest man über eine ewige Wonne, welche Gott seinen Gerechten bereitete, die sich auf Erden an seine Gebote hielten. Hingegen gibt es ebenso ewige Qual für die Frevler, welche Gott während ihres irdischen Lebens nicht gehorchten, seine Gebote missachteten und sich mit dem Bösen vereinigten. Jedenfalls unterscheiden sich die Vorstellungen von dieser ewigen Beglückung je nach der Religion.

       Im Christentum heißt es zum Beispiel: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben “ – „Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern wie die Engel im Himmel sein „.(1Kor.2:9 / Mt.22:30) (more…)

 

Kein Wunder, dass keiner mehr glaubt!

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 12:13

Lichterkette am 10.12.09

Eine Freundin von mir machte mich auf die Ausstrahlung der Aktion „Christenverfolgung“ vom 10.12.09 auf ORF2 am Sonntag, den 20.12.09, aufmerksam. Um 12:30 begann eine Sendung, die „Orientierung“ heißt. Etwa 10 Minuten berichtete man über die Verfolgung der Christen in der ganzen Welt. Jedoch fixiert sich das ORF-Team auf den Irak und die Kopten in Ägypten. Als Kopte freute ich mich tatsächlich, dass man ein ehrliches Wort über die Verfolgung seitens der ägyptischen Regierung sagte. Meine Freude aber, war nicht von Dauer!

      Erstens gab es zwei Beiträge, die der katholischen Kirche galten! Ein Pastoraltheologe, der als „Reformer“ gilt,  hat alles kritisiert, was die Kirche bzw. Christentum verbietet. Dann sah man die Bischöfin: Hannoveranerin, geschieden und Vorsitzende der EKD. Sie predigt gern und versteht nicht die katholische und orthodoxe Kirchen, warum sie das Priestertum der Frauen nicht akzeptieren. Und dann wurde den ausnehmend blasphemischen Beitrag gezeigt.

MariaLactantStillende Maria„: Es reichte den Gutmenschen vom ORF nicht, die diversen Bilder darüber zu zeigen. Die Kommentatorin stellte andauern Fragen, die sie nicht beantwortet hat, als ob das, was sie sagte, eine Feststellung wäre. Ihre Fragen lauteten: „Wie kann Gott als ein klein Kind geboren werden – Wenn er der Urgott ist, wie kann er abgenabelt werden und nach Nahrung verlangen – Seine Mutter schaute ihn traurig beim Stillen an, als ob sie geahnt hätte, dass er so jung sterben werde – Ein gewisser Maler und atheistischer Philosoph meinte: Ich kann nicht hinnehmen, dass ein Gott stirbt und vom Tod aufersteht“? Was soll das Ganze?

       Wegen der eisigen Kälte blieb ich im Bett liegen und vermochte nicht um- oder auszuschalten. Und dann bekam ich den nächsten Schock! Eine Sendung namens „Panorama“ machte sich lustig über „Christkind“ und „Heilsarmee“. Man zeigte Interviews mit Passanten in Österreich, und zwar in den Jahren 1970 und 1975. Ich wusste wirklich nicht, dass die Österreicher sogar in den Siebzigern nichts vom Christentum hielten. (more…)

 

Entführung und Zwangsislamisierung der koptischen Mädchen und Frauen

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 12:02

Die Geschichten sind überaus viel und alle sind herzzerreißend. Ich fange dann mit einem Artikel an, der von einer ägyptischen Tageszeitung namens „Alfagr“ veröffentlicht wurde {am Montag, den 19.05.08 – Ausgabe Nr. 153 – von Tamer Salah Eldin}. Der Titel dieses Artikels lautete: „Makler der Islamisierung von Christen in Alexandria“! Dieser muslimische Journalist schrieb Folgendes: „Nicht jedem in Alexandria ist es bekannt, dass es tatsächlich einen festgelegten Tarif gibt, den jeder Makler für eine Koptin oder einen Kopten kassiert. Diese Prämie bekommt so ein Makler für jeden Kopten und jede Koptin, welche er zu Stall des Islam bringt. Jener Tarif ist in allen Bezirken Alexandria unverändert; von Sejuf bis Amerja und von Hadara bis Ghet Elenab. Hinter dieser ungeheueren Finanzierung stehen Geschäftsleute, welche den Makler 10,000 L.E für einen Kopten und 7,000 für eine Koptin zahlen. Dabei wird die schlechte Finanzlage einiger Kopten ausgenutzt. Durch Geld und andere Versprechungen werden Kopten verführt, damit sie sich zum Islam bekennen“.

„Nach langer und genauer Recherche fand ich heraus, dass ein Scheich namens „Ghonem“ [vollständiger Name und Personalien sind der Redaktion bekannt] dahinter steckt. Dieser Scheich wird aber von etlichen Offizieren des Geheimdienstes und einigen Geschäftsleuten unterstützt. Einer dieser Hintermänner ist ein diplomierter Landwirt, der eine Villa in Kafury besitzt und den Spitznamen „Doktor“ hat. Einer der Mädchen gelang es, durch Trick aus seiner Villa zu flüchten. Danach erstattete sie eine Anzeige gegen ihn. Allerdings wurde jene Anzeige eingezogen. Der Fall, der zweifelsohne beweist, dass die Islamisierung zum Geschäft wurde, ist von dem jungen Kopten „Fady“. Jedoch war der Makler diesmal ein Christ aus Ghet Elenab. Beim Innenministerium gibt es Tonaufnahmen, auf den zu hören ist, wie jener Makler 250,000 L.E vom Fadys Vater verlangt, damit er ihm seinen zum Islam konvertierten Sohn bringt. Sein Vater fand ihn in Mayamy und nahm ihn nach Hause mit, nachdem seine zum Islam Verführer das Interesse schon an ihm verloren; wie es sich öfters wiederholt“.

„Der brandneuste aller Fälle ereignete sich in Hadara und ganz genau in der Elzohur-Straße. Dies geschah im vergangenen März und das erste Kapitel davon ging in der Polizeistation von Sjdy-Gaber zu Ende. Es wird aber erwartet, dass das zweite Kapitel im Haus des zum Islam konvertierten Mädchens anfängt. Sie wird sich nächste Woche mit dem registrierten Drogendealer „Said Kenana“ verheiraten. Vor ihrer Mutter gab jenes Mädchen zu, dass sie im vierten Monat schwanger ist“. (more…)

 

Die dänischen Mohamed-Karikaturen

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:55

Bei einer netten Unterhaltung mit einem gebildeten Österreicher stellte sich die Frage, ob man sich über den Glauben der anderen lustig machen darf ? Sicherlich verneinte ich dies und sagte: keinesfalls! Jedoch schilderte ich meinem Gesprächspartner, warum der dänische Karikaturist sich jene Belustigungen erlaubte. Meiner Meinung nach wollte er einzig und allein die Moslems aus der Reserve locken. Wie denn? Und warum überhaupt?

       Anscheinend haben viele Europäer, wenn nicht viele Staaten, nicht nur die Schnauze vom Islam voll. Sie wissen schon, wie er in Wirklichkeit ist, und haben es satt, von den Moslems die Ohren voll zu quatschen, von wegen der Islam die Religion der Toleranz und Milde sei. Daher fassen viele Mut und entlarven die Kulissen dieser Glaubensrichtung, um die anderen davor zu warnen und die Schäden zu verringern, was aber zum Glück gelingt.

        Mit forschendem Auge kann jeder herausfinden, dass die zwölf Karikaturen ganz und gar nicht komisch waren, sondern einen tiefen Sinn vermittelten. Jedes Bild deckte eine Tatsache im Islam auf. Zum Beispiel steht Mohamed vor dem Tor seines sinnlichen Paradieses und enttäuschte die gläubigen Selbstmordattentäter mit seiner Aussage: „Halt, halt; die schwarzäugigen Jungfrauen sind schon alle“. Damit wollte darauf aufmerksam gemacht werden, was für eine Vorstellung der Islam vom Paradies hat (Lesen Sie im Archiv: Das Paradies aus islamischer Sicht).

       Eine Bombe im Turban: Darauf will hingewiesen werden, dass der Islam eine Bedrohung darstellt, die verniedlicht wird, und welche viele in den Tod schleudern wird. Erinnern Sie sich an die Szenen von Madrid, London und Bomby? Die Bombe also ist eine Metapher für die lauernde Gefahr, die von vielen Verrätern unter anderem heruntergeschraubt wird. Tatsächlich bissen die Moslems weltweit an! Die Stichelei vom dänischen Karikaturisten ließ die Masken fallen und verwischte die Schminke. Somit sah die ganze Welt das wahre Gesicht des Islam. Ich brauche nicht, darüber zu schreiben, welche Gestalt die Demos damals nahmen. Zahlreiche Zeitungen, Internetseiten, TV-Sender und Radio-Sender berichteten schon ausführlich darüber. Die Bilder und Berichte kann man bis jetzt abrufen, um sich mehr und besser darüber zu informieren, was für die Geschichte beträchtlich wichtig ist. (more…)