kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Betrachtung über Betlehem 19. Dezember 2009

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 12:26

Der Messias aus Betlehem: Die Stadt Betlehem trägt einen prophetischen Namen, der sich auf die Geburt Jesu Christi bezieht. Denn Betlehem bedeutet im Hebräischen „Haus des Brotes“. Über sich selbst sagte der Herr: „Ich bin das Brot des Lebens“ – „Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben“ – „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es für das Leben der Welt hin“ (Joh.6:35,35,51). Christus, der Herr, wollte den Juden  den Unterschied erklären: Zwischen dem Brot, welches sie in der Wüste Sinai’s aßen und starben, und dem lebendigen Brot, das aus dem Himmel herabkam und das ewige Leben schenkt. Daher sagte er zu ihnen: „Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben“ (Joh.6:49). Überdies verglich der Herr das, was Mose dem Volk Israel in der Wüste Sinai’s gab, mit der neutestamentlichen Gnade durch die Geburt Christi, der in Betlehem – Haus des Brotes – geboren wurde. So sagte Jesus ihnen: „Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel“ (Joh.6:32). Durch das Gespräch Jesu mit den Juden stellen wir fest, wie er darauf achtete, die Relation zwischen ihm und dem Brot (dem himmlischen Brot) hervorzuheben.

Die Stadt Betlehem: Betlehem ist eine kleine Stadt, welche auf den Hügeln gebaut wurde. Sie liegt sechs Meilen entfernt von der südlichen Seite Jerusalems. Sie wird von Bäumen, Pflanzen und Bächen umgürtet. In Betlehem ist David, der König und Prophet, geboren und aufgewachsen. Auf ihren grünen Wiesen hütete er die Schafe seines Vaters. Jedoch war David bei den geistlichen Seiten seines Lebens ein Sinnbild für Christus, den Herrn. Im Buch „Rut“ wurde erwähnt, dass Elimelech mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen aus Betlehem in Juda fortzog, um sich als Fremder im Grünland Moabs niederzulassen. Als Elimelech starb, nahmen seine Söhne Orpa und Rut zu Frauen. Nachdem die beiden Söhne starben, kehrte Noomi zurück. Dabei bestand Rut darauf, ihre Schwiegermutter zu begleiten. Sie sagte ihr: „Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott“ (Rut 1:16). So zogen sie nach Betlehem und dies war zu Beginn der Gerstenernte. Rut ging aufs Feld und las die Ähren hinter den Schnittern. Dabei war sie auf ein Grundstück des Boas aus dem Geschlecht Elimelechs geraten. Boas war ein rechtschaffener Mann und er nahm Rut zur Frau. Der Noomi ist ein Sohn geboren und sie gaben ihm den Namen Obed. Er ist der Vater Isais, des Vaters Davids (Rut 4:17). (more…)

 

Bestehst du auf Homosexualität, dann verzichte auf Christus!

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 12:22

Homos wollen weiter an Christus glauben? Ist das möglich? Sicher nicht … warum nicht?

3) Diese Anerkennung seitens der Staaten unter dem Denkmantel von der Freiheit und den Menschenrechten vertuscht die Tatsache, dass Homosexualität kein normaler Zustand ist. Es stimmt, was manche erzählen, dass sie im falschen Körper leben. Aber da kann so ein Fall chirurgisch behandelt werden … eine Umwandlungsoperation! Die Meisten aber haben böse Erlebnisse in der Kindheit oder Enttäuschungen in der Pubertät bzw. in der Ehe zu beklagen.

4) Wenn ein Mann einen Mann heiratet, und wenn eine Frau eine Frau heiratet, wo kommen dann die Kinder her, welche sie adoptieren wollen? Künstliche Befruchtung? Das ist wieder Ruinieren der Werte. Denn diese Handlung ist an sich bibelwidrig, weil sie als Ehebruch bewertet wird. Wie kann irgendeine Frau mit den Spermien eines fremden Mannes befruchtet werden? Nicht nur die Kirche ist dagegen, sondern auch jeder, der doch rational an Gott glaubt.

5) Es geht auch keineswegs, dass ein Homosexueller an Christus glaubt, weil Gott das überall in der Bibel als Sünde beschreibt. Was soll man da groß diskutieren. Die Verse sind eindeutig! (more…)

 

Einleitung zu dänischen „Mohamed-Karikaturen“

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 12:12

       Unter der Kategorie „Humor mit Kultur“ werden Sie demnächst Karikaturen finden, die ein Thema behandeln. Das Team von „Kopten ohne Grenzen“ zeigt eine Karikatur, um ein bestimmtes Thema ins Rollen zu bringen. Der werte Besucher unserer Seite sollte uns einen Kommentar schreiben, damit wir sozusagen eine Art von Kommunikation aufbauen, durch die man eine Front oder vielleicht irgendwann mal eine Plattform bilden kann. Die Karikatur, die Sie sehen, heißt: Karikatur-Therapie! Wie man sieht, zeigt der Therapeut den islamischen Terroristen Karikaturen über Jesus, Buddha, den Papst, die Juden und Mohammed. Wie der Terrorist reagiert, sehen Sie selbst. Diese Karikatur wird als eine Einleitung zu den dänischen Mohammed-Karikaturen gezeigt, über die wir berichten und sie genauer analysieren möchten.

Schreiben Sie uns also bitte einen Kommentar oder eine E-Mail:

www.koptisch.wordpress.com

koptenohnegrenzen@yahoo.com

 

Wenn zwei sich streiten, freut sich ein Kopte!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:03

Es ist keineswegs eine Gehässigkeit, sondern ein befriedigendes Gefühl, dass man das Licht am Ende des Tunnels wahrnimmt. In Österreich begann der Rummel, als ein angefressener Möchtegern Soziologe  (Khorsched) eine Studie veröffentlichte, welche er mit der Hälfte der islamischen Religionslehrern (199 Lehrer) durchführte. Die Ergebnisse hauten die Österreicher vom Hocker, sodass sie sich Gedanken machten, dagegen mit Paragraphen vorzugehen. Als Kopte war es mir Recht, dass einigen der ungeschickten Moslems die Maske herunterfiel. Endlich mal kann sich das blauäugige Europa davon überzeugen, dass der Islam eine Bedrohung darstellt, weil er mit seinen Werten durchaus nicht zu Europa passt, und dass wir dem Islam keineswegs Unrecht tun, wenn wir sagen, dass er zurückgehen soll, wo er entstand. 

         Was mir noch besser gefiel, war der Islamlehrer, der den Schülern eine Liste gab, auf der die Namen der internationalen Firmen standen, damit sie nichts davon kaufen sollten. Dabei erinnerte ich mich an die Plakaten, welche überall in Ägypten auf offener Straße zu sehen sind. Das Schlimmste, was mich tatsächlich schockierte, war mein Besuch in der Gewerkschaft der Apotheker. Der Dekan „Mohamed Gebriel“ war ein bärtiger Gläubiger, der sich für seine Brüder in Palästina einsetzte, und der die Zionisten und   Amis wie die Pest hasste. Darum sah man überall an den Wänden des Gebäudes die Namen der Firmen, deren Besitzer Juden oder Amerikaner sind. Zu lesen war der Satz: „Boykotiert die Produkte dieser Firmen und verschafft euren Glaubensbrüdern den Sieg über die Besatzer“. (more…)

 

Nur Mut, gutmütiges Deutschland!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:38

Gutmütigkeit wird leider heutzutage ganz schön ausgenutzt, besonders von denjenigen, welche daran gewöhnt sind, die Gutmütigen einzuschüchtern. Viele von uns verfolgten die Dreistigkeit der Moslems weltweit wegen der Ermordung einer ägyptischen Kopftuchträgerin in Dresden. Obwohl ihr Mörder ein Russe mit einem deutschen Pass ist, machen die Moslems ihn zu einem bösen Nazi. Er erstach sie im Gerichtssaal bei der Berufung, nachdem sie bei der ersten Instanz Recht bekam. Denn die gläubige, tolerante und friedfertige Marwa ließ sich nicht gefallen, dass ein Ungläubiger sie beschimpft und ihrem kleinen Sohn nicht schaukeln ließ.

Wie bei jedem Ereignis, bei dem der Islam ein Teil ist, stand nicht nur Alexandria oder Ägypten Kopf, sondern alle Moslems der arabischen Länder. Man machte Marwa zu einer Märtyrerin, die ermordet wurde, weil sie „Hijab – Kopftuch“ trug. Nach ihr wurden eine Straße und ein Sportklub in Alexandria benannt. Der Außenminister Ägyptens hat sich eingeschaltet und die Muftis sprechen über Ausüben der Rache. Man rief dazu auf, die deutschen Produkte zu boykottieren. In Deutschland kriegen die ägyptischen Diplomaten und gläubigen Moslems sich nicht ein. Sie machten Frau Bundeskanzlerin Merkel und Herrn Außenminister Steinmeier verrückt, welche sich offiziell entschuldigten. Das alles wegen eines normalen Streits? Ist das die Toleranz des Islam? Integriert man sich so in Europa? (more…)

 

Islamisches Recht ist gelegentlich vorzuziehen

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 11:29

Aus den Leserbriefen der Krone-Zeitung

       In der saudischen Hauptstadt Riad wurde ein Mann enthauptet, der fünf kleine Jungs sexuell missbraucht und einen davon in der Wüste ausgesetzt hat. Nach moslemischen Recht (Schariaa) ist das eine „normale“ Strafe. Bei uns hätten unsere Gutmenschen Mitleid mit ihm gehabt. Er hätte eine minimale Gefängnisstrafe und psychologische Betreuung bekommen. Die Seitenblicke-Gesellschaft hätte sich für die Rehabilitation des armen Täters eingesetzt.

       In solchen Fällen könnte ich in der islamischen Gesetzgebung durchwegs etwas abgewinnen. Wie passt der Islam-Wahn unserer linken Presse, des ORF, der Gutmenschen usw. mit dem Real-Islam zusammen? Überall findet man fundamentale Widersprüche. Das übertriebene Mitleid mit Verbrechern passt in keiner Weise zum islamischen Recht. Die weiche Tour ist im krassen Widerspruch zur Realität und wird von Islamisten als Schwäche abgelehnt. Wie jedem denkenden Menschen, der die Augen nicht vor der Realität verschließt, klar ist, leben Teile unserer Gesellschaft in einer Traumwelt, in der es nur ein simples Schwarz-Weiß-Bild gibt, das – einfach gesagt – darauf besteht, dass alles, was von Österreich oder Deutschland kommt, schlecht und alles, was von anderen Ländern und Kulturen stammt, gut ist. Selbst halten sie sich für gebildet, tolerant und unfehlbar. In Wahrheit sind sie ein paar Realitätsverweigerer und Nestbeschmutzer, welche man durchaus nicht ernst nehmen kann.

{Stephan Pestitschek – Strasshof: Sonntag, 13.12.09}