kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die spinnen doch die Österreicher! 17. Dezember 2009

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 15:58

Schade ist es wirklich, dass Obelix diese Provokation nicht erlebt hat. Denn er hätte nicht den Römern den Vogel gezeigt, sondern den Österreichern! Als ich am vorigen Sonntag die österreichische Zeitung „Kurier – 13. Dezember 2009 – Seiten 6 & 7“ auf der Straße sah, stach mir ihre erste Seite ins Auge, sodass ich spontan sagte: „Sind die Österreicher von allen guten Geistern verlassen? Will Österreich unbedingt islamisiert werden“? Ganz groß wurde geschrieben: „Wenn Katholiken dem Christentum den Rücken drehen und zum Islam übertreten“. Auf den Seiten 6 & 7 lautete der Titel: „Konvertiert: Wenn Christen zum Islam übertreten“. Ist das keine ausgeklügelte Frechheit? Wenn man den Bericht über zwei Frauen und einen Mann liest, stellt man fest, dass sie alle niemals Christen gewesen waren. Die Drei haben sich für den Islam entschieden, weil sie Moslems während der Pubertät kennenlernten und sich in sie verliebten. Frau „Gouda“ merkte mit 14, dass ihr etwas im Glauben fehlte. Mit 14!?! Mit 18 lernte sie ihren späteren ägyptischen Mann kennen. Frau „Rajhi-Müller“ lernte einen Mann aus Tunesien kennen, als sie 20 Jahre alt war, der ihr die Tür zum Islam öffnete. Herr „Gernot Stanfel“ ist mit einer Türkin verheiratet, was ihn auf spirituelle Suche schickte. Er lernte sie mit 20 kennen. Lesen Sie selber den Artikel, wenn Sie mir nicht glauben. Denn ich zitiere nur. (more…)

 

Warum werden die Kopten Ägyptens von allen ignoriert?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:52

Spuren der Verwüstung in Farscht

Wütend und empört verfolge ich die Ignoranz mancher Organisationen und aktiven Menschenrechtler gegenüber Ägypten. Bei dem Bericht von „Ekiklissia“ über die Presse-konferenz, die am 3. Dezember gehalten wurde, gab es gar kein einziges Wort über Ägypten, obwohl ein koptischer Journalist an diesem besagten Tag ausführlich über die letzten Unruhen berichtete. Die „IGfM“ in Deutschland veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Märtyrer 2009“, in dem es kein Wort über Ägypten zu lesen ist. Bei seinem Interview mit der Zeitung „Kurier“ verlor der Uni-Professor „Rudolf Prokschi“ kein Wort über Ägypten, obwohl er im engen Kontakt mit vielen Kopten steht (Sonntag, 13.12.09 – Seite 8). Warum tun sie das denn?

       Alle fixieren sich auf Saudi-Arabien, den Iran, China und Nordkorea! Was ist denn mit Ägypten denn? Warum berichtet man nicht über es, als ob alles dort in Ordnung wäre. Es mangelt keineswegs an Infos oder Berichterstattung, weil die Kopten sowohl in Ägypten als auch im Ausland mit Bild, Ton und ausführlichen Berichten stündlich die ganze Welt aufklären. (more…)

 

Würdigen der Frau im Islam

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:48

 
 

 

Irgendwann bist du dran!

Überall auf der Welt und zu jeder Gelegenheit schwatzen die Moslems davon, dass der Islam die Frau wie nie zuvor gewürdigt und anerkannt hätte! Naiv und übertölpelt verbreiten die muslimischen Frauen diese Parolen unglücklicherweise. Jedoch entschlüsselt eine kluge Muslimin durch Sorgfalt und Überprüfung, um welche Menschenrechte der Islam sie benachteiligte. Da hat jede Muslimin einige Beispiele aus dem Koran, damit sie sich überzeugt.

 

Die Rangstufe: Der Koran erhob den Mann über die Frau und dadurch musste sie sich ihm unterordnen! Warum? „Die Männer sind höherstehend als die Weiber, weil Allah jene vor diesen ausgezeichnet hat, und weil sie ihr Vermögen aufwenden. Die tugendhaften Weiber sind gehorsam, ein Geheimnis bewahrend, weil Allah sie bewahrt“ {Sure Alnisaa – Weiber:34}. (more…)

 

Wir verurteilen die Gewalt

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 15:31

 

Ganz übel zugerichtet

Aufs Schärfste verurteilen wir die Gewalt, als eine Alternative der vernünftigen und zivilisierten Diskussion. In Ägypten zum Beispiel schweigen die Zungen, damit die Fäuste sprechen. Vor kurzem verurteilten wir den Iraker, der behauptet, dass er ein Journalist sei, weil er seine Schuhe gegen den amerikanischen Ex-Präsidenten Bush schleuderte, was er nach einem Jahr in Paris erlebte (Bericht in unserem Archiv). Darum verurteilen wir Folgendes:+ Attacke auf Berlusconi: Egal was ich von einem Menschen halte, gibt mir das nicht das Recht, mich gegenüber ihm aggressiv oder brutal zu verhalten. Zum Glück sind die Gesetze in vielen der europäischen Länder streng. Denn in vielen Ländern der dritten Welt kann man die Gesetze durch ihre Exekutoren lähmen. Durch Beziehung und Geld vermag man alles zu kaufen. Italiens Premier Silvio Berlusconi wurde bei der Attacke in Mailand durch ein Modell des Mailänder Doms fürchterlich zugerichtet. Seine Nase wurde gebrochen und ihm wurden zwei Zähne ausgeschlagen. Ein feiger Italiener schleuderte die Miniaturausgabe gegen sein Gesicht, während er mit Journalisten sprach. Der Wirrkopf sagte wörtlich, als er von den Sicherheitskräften fixiert wurde: „Ich war es nicht. Ich bin ein niemand“. So der 42-jährige Grafiker. So was gehört sich nicht nirgends auf Erden, geschweige denn im zivilisierten Europa. (more…)

 

Christen in Not

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:25

Weltweiter Hass auf Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ macht vor Weihnachten auf die unverändert schwierige Lage der Christen in vielen Ländern aufmerksam. Nach wie vor werden Christen weltweit massiv an der Ausübung ihres Glaubens gehindert: Christen demonstrieren gegen Gewaltakte und den „Terror der Straße“. Wo es auch im Jahr 2009 wieder Christenverfolgungen und Einschränkungen der Religionsfreiheit gegeben hat, schildert der Menschenrechtsexperte des Hilfswerks, Berthold Pelster. Das Gespräch führte Volker Niggewöhner.

+ Weltweit sind etwa 75 bis 80 Prozent aller religiös Verfolgten Christen. Wie kommt das?    * Das liegt zum einen daran, dass die Christen mit etwa zwei Milliarden Gläubigen die größte Weltreligion bilden – und das Christentum wächst vor allem in Ländern der Dritten Welt. Dadurch entstehen dort häufig Konkurrenzsituationen, in denen andere religiöse oder auch politische Gruppierungen versuchen, dieses Wachstum mit Gewalt einzuschränken.

+ Wenn Sie die Christenverfolgungen heute mit denen des vergangenen Jahrhunderts vergleichen, was stellen Sie dann fest? * Es sind zwei Tendenzen, die besonders deutlich werden. Zum einen, dass die Unterdrückung von Christen aufgrund atheistischer Ideologien zurückgeht. Das liegt vor allem am Zusammenbruch des Kommunismus weltweit und an der Öffnung der verbliebenen kommunistischen Systeme gegenüber dem Westen, wie es beispielsweise in China der Fall ist. Das Land hat mit immensen gesellschaftlichen Herausforderungen zu kämpfen und braucht darum alle verfügbaren gesellschaftlichen Gruppen, um diese Probleme zu lösen. Eine ähnliche Situation gibt es in Kuba: Auch dort sind die gesellschaftlichen Probleme sehr groß und auch hier versuchen die Herrschenden, sich dem Christentum zu öffnen. Zugenommen hat aber leider die Verfolgung von Christen aus religiösen Gründen. Während der Kommunismus zu allen Religionen „Nein“ gesagt hat, gibt es heute Ideologien, die zwar „Ja“ zur Religion sagen, aber eben nur zu einer einzigen. Die krassesten Ausprägungen solcher Ideologien finden wir in Saudi-Arabien und im Iran. Eine solche Unterdrückung der Religionsfreiheit kommt aber nicht nur n muslimischen Ländern vor, sondern zum Beispiel auch in Indien, wo in manchen Bundesstaaten radikale Hindus Gesetze durchgesetzt haben, die Hindus einen Religionswechsel verbieten. (more…)