kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Jesus in Ägypten – das Geheimnis der Kopten” 2. Januar 2013

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Auf den Spuren der ägyptischen Kopten

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Abtei Saint-Maurice: Reliquien für Christen in Ägypten 2. September 2012

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Zum Gedenktag: Papst Kyrillos als Anachoret 8. März 2012

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Dies war eine hagere Zusammenfassung des Lebens vom Papst Kyrillos VII (Nr.116) {Sehen Sie bitte unten}. Nun führen wir dem werten Leser prägnante Anekdoten über Papst Kyrillos als Anachoret an. Im Grunde gibt es Vieles zu erzählen. Deshalb lassen wir einen Anachoreten Einiges darüber erzählen, der noch am Leben ist, jedoch sich nicht angibt.

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Einiges über den Märtyrer Filopatier Merkorius 8. Dezember 2011

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Der Heilige Filopatier Merkorius (Abu Seifen - der mit den zwei Schwertern)

Die Kirchen und Klöster, die den Namen des Heiligen tragen

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Mutter Iriny und Hl. Filopatier im Mubaraks Schlafzimmer 17. September 2011

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Mutter Iriny war die Äbtissin des Nonnenklosters, welches den Namen des Hl. Märtyrers Filopatier Merkorius trägt, der als Abu Seifen (Träger von zwei Schwertern) bekannt ist. Sie entschlief im Oktober 2006 und seitdem bekommen die Kopten jeden Tag mit, wie Christus sich durch seine Heiligen verherrlicht. Ehrlich gesagt traue ich mich kaum, etwas von ihrer Biograpie ins Deutsche zu übersetzen, weil alles selbst für gläubige Kopten schwer verdauliche Sachen beinhaltet, was theologisches und kirchliches Wissen und starken Glauben erfordert.

 

Der Hl. Filopatier ist sehr beliebt in Ägypten und auch in manchen Ländern der Welt, was man feststellen wird, wenn seine Biographie ins Netz gestellt wird. Zwei Nonnenklöster tragen seinen Namen. Das eine ist ein Antikes und das zweite ist ein Modernes. Das Antike hat fast kein Problem, aber das Moderne, welches in einem Dorf, nahe Alexandria, namens Krer zu finden ist. (more…)

 

Heiliger Karas, der Anachoret 8. Juni 2011

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Zwischen dem Ende des 5. und Beginn des 6. Jahrhunderts lebte Heiliger Karas. Er war der Bruder des Königs Theodiseus, des Großen. Über seine Biographie berichtete Hl. Pemue, der den Leichnam der Heiligen Hilaria, Tochter des Königs Zinon, beisetzte. Es handelt sich dabei nicht um den Heiligen Pemue, den Meister des Hl. Bischoy und des Hl. Johannes, des Kleinen.

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AM 9. März denken die Kopten an Papst Kyrillos, den Sechsten 9. März 2011

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Papst Kyrillos ist der Vorgänger seiner Heiligkeit Papst Schenuda. Er verließ unsere vergängliche Welt am 09. März 1971, aber bis jetzt lebt er in den Herzen der Kopten. Seit den 70igern werden viele Jungs nach ihm oder seinem Fürbitter, dem Heiligen Mina, benannt, sodass wir unendlich viele Minas und Kyrillos haben. Nach seinem Ableben verfassten die Mönche des Klosters, welches er aus dem Sparschwein der Kinder von Gamal Abd Elnasser kaufte (weil er seine Tochter von einem bösen Geist befreite), ein zweiteiliges Buch über sein Leben. (more…)

 

“Wir sind keine Ungläubigen” 12. Februar 2011

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Nach dem Anschlag von Alexandria erwachen die Kopten aus ihrer Trauer und beharren auf Ägypten als angestammter Heimat. Ein Besuch in einem der ältesten Klöster der Christenheit.

 

Diese Tür haben sie erst vor 90 Jahren einbauen lassen. Vater Diochorus sagt es lächelnd, die Zipfel seines Bartes flattern im Wind. »Lange schien es den Mönchen zu gefährlich, eine Tür zu haben. Immer wieder wurden sie von Beduinen überfallen.« Er deutet auf die mächtigen Mauern der Klosterfestung. »Hinter denen waren wir sicher, und wenn jemand hinaus- oder hineinwollte, dann wurde von dem Balkon dort oben ein Seil heruntergelassen.« Ganz offensichtlich beobachtet er gerne, wie die Besucher die Köpfe in den Nacken legen, zum Balkon hochschauen und staunen. Er weiß auch, dass die Blicke dann wieder zu ihm zurückwandern, ihn mustern, den Mönch in schwarzer Kutte und mit der bestickten Kapuze der koptischen Gottesmänner. Vater Diochorus trägt eine Spiegelbrille von Ray-Ban, schließlich sind Ägyptens Mönche Männer der Gegenwart.

 

Kloster des Heiligen Antonius Saafarana restauriert 30. Januar 2011

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Ältestes christliches Kloster aufwändig restauriert

 

In Saafarana (am roten Meer) befindet sich das wohl älteste christliche Kloster der Welt, welches im 4 Jahrhundert entstand und dem Heiligen Antonius geweiht ist. Es wurde eine Summe von 10,5 Millionen Euro aufgebracht, um acht Jahre lang dieses alte Bauwerk zu restaurieren und somit weiter erhalten zu können. Man will darstellen, wie Ägypten sich um seine Gedenkstätten kümmere, so Zahi Hawass. Hawass ist der leitende Archäologe des Projekts und Leiter der ägyptischen Altertumsbehörde. Das Sankt Antonius Kloster Saafarana kann mit Reisegruppen erreicht und besucht werden und ist immer noch ein aktiver Ort des Glaubens und Lebens.

 

Der Heilige Antonius erreichte ein Alter von 105 Jahren, als er im Jahre 356 nach Christus in Saafarana starb. Er führte ein zurückgezogenes Leben als Eremit in einer Höhle am Berg. Dort verbrachte er sein gesamtes Leben. Besucher empfing der Heilige nicht, auch wenn seine sich Anhänger am Fuß des Berges versammelten- er verbot ihnen den Aufenthalt. Eben dort, wo einst die Anhänger des Heiligen das Verweilen untersagt wurde, steht heute das Kloster, welches auf Ägyptisch Deir El-Kedis Antonius heißt.

 

Weniger als 10 Mönche lebten zugleich im Sankt Antonius Kloster Saafarana und unterhielten das Kloster für eine sehr lange Zeit, bis ab dem Jahre 1971 mehr junge Mönche in das alte Kloster zogen, welches im Zuge dessen erweitert wurde. Koptische Christen wünschen, im Sankt Antonius Kloster zu leben und somit bedurfte es immer mehr Raum. In der Abgeschiedenheit der Wüste suchen nun um die 80 Mönche innere Einkehr und die Nähe zu Gott. Über dem Grab des Heiligen Antonius wurde die Antoniuskirche errichtet und man kann an den Wänden der Kirche Malereien aus dem 13. bis 16. Jahrhundert sehen. (more…)

 

Die Heilige Verena 29. September 2010

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Von frommen Frauen jener Zeit ist uns durch Sage und Legende am ausführlichsten der Lebenslauf der Heiligen Einsiedlerin Verena bekannt geblieben.

Verena, eine Jungfrau von adeliger Abkunft, kam mit der Thebäischen Legion, welche von Kaiser Maximinian zum Kriegsdienste ausgehoben wurde, und deren Oberst Mauritius ihr Verwandter war, nach Mailand. Ihr Vormund, der ehrwürdige Greis Viktor, hatte die verlassene Waise bei einer angesehenen christlichen Familie untergebracht. Dort besuchte die fromme Jungfrau während der grausamen Christenverfolgungen voll des innigsten Mitleids die Gefangenen in ihren schauerlichen Gefängnissen, tröstete, ermutigte sie im Glauben an Christus und erquickte sie mit Speise und Trank. Bald aber erlaubte man dem Engel des Trostes nicht mehr, die Gefangenen zu besuchen. Der christliche Familienvater Maximus, bei dem Verena mehrere Jahre gewohnt hatte, wurde gefangen genommen, sie selbst als eine Fremde aus der Stadt vertrieben. Um sich eine stille Zufluchtsstätte zu suchen, überstieg sie die Alpen, kam in das Rhonetal, in die Gegend von Martinach (Martigny), und vernahm, daß hier die Thebäische Legion, mit ihr auch ihr geliebter Vormund Viktor, wegen ihres christlichen Glaubens von den heidnischen Soldaten des römischen Kaisers ermordet worden sei. Verena benetzte den blutgetränkten Boden mit ihren Tränen und pries die starkmütigen Märtyrer glücklich.

Von den Heiden vertrieben, zog Verena weiter über die Waadt nach Bern und kam an die Aare bei Solothurn. Hier verbarg sie sich in einer Felsenhöhle. Niemand wusste ihren Aufenthalt, außer einer christlichen Witwe, die sie von Zeit zu Zeit mit Speisen versah und dafür Handarbeiten entgegennahm, in denen Verena sehr geschickt war. (more…)

 

 
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