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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syrien: NATO ist bereit zum Einmarsch 21. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:44

US-Admiral und Oberhaupt der Nato, James Stavridis, sagte vor dem US-Kongress, dass die Nato jederzeit eine militärische Operation in Syrien durchführen könne.

Doch wichtig sei ein Konsens im UN-Sicherheitsrat.

Als Vorbild könne der Einsatz in Libyen dienen.

 

 

 

 

Der Oberste Nato-Befehlshaber, James Stavridis, sagte vor dem Komitee für die Streitkräfte des US-Kongresses, dass die Nato bereit sei im Syrien-Konflikt einzugreifen. Eine militärische Operation wie in Libyen könne als Vorbild dienen. Begründung: Er wisse wie sehr sich die Situation in Syrien verschlechtert habe. 70.000 Opfer hätte der Bürgerkrieg bisher gefordert. 2,5 Millionen Menschen seien obdachlos. Doch wies Stavridis darauf hin, dass der Nato-Operation in Libyen eine UN-Resolution vorangegangen war und eine Allianz zwischen insgesamt 28 Staaten geschlossen wurde. Diese Aussagen des US-Admirals kommen zu einem Zeitpunkt, wo der Syrien-Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. Denn in der syrischen Stadt Aleppo sollen Rebellen bei einem Angriff Chemiewaffen eingesetzt haben (mehr hier). Raketen sollen von Da’el in die Ortschaft Khan al-Assal in der Provinz Aleppo gefeuert worden sein. „Dieser Angriff stellt einen gefährlichen Wendepunkt dar“, zitierte die Nachrichtenagentur SANA den syrischen Informations-Minister, Omran al-Zoubi. 25 Menschen seien getötet worden. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete von 15 Toten. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

 

 

 

USA will bei Waffenlieferungen an Rebellen

beide Augen zu drücken

 

 

Der US-Außenminister John Kerry sagt: Alle Länder haben das Recht, Waffen an die syrische Opposition zu liefern. Anders könne man derzeit das Assad-Regime nicht stürzen. Doch man halte sich alle Optionen offen. Eine politische Lösung des Konflikts könne man sich deshalb auch vorstellen. Der US-Außenminister John Kerry hat auf einer Pressekonferenz in Washington gesagt, dass man Länder, die Waffen an die syrischen Rebellen liefern, nicht behindern werde. Dieser Grundsatz gelte nicht nur für die USA, sondern auch für Staaten wie Großbritannien oder Frankreich. Je länger der Bürgerkrieg dauere, desto größer werde die Wahrscheinlichkeit, dass die chemischen Waffen in Syrien in die falschen Hände geraten. Er könne eine Erhöhung des Gefahrenpotentials für die Region und die Welt beobachten. Auch die Flüchtlings-Ströme seien ein großes Problem für die Anrainer-Staaten Türkei, Libanon und Jordanien. „Das Assad-Regime erhält Waffen aus dem Iran, von Elementen der Al-Qaida, von der Hisbollah und auch aus Russland“, zitiert die Nachrichtenagentur Anadolu den US-Außenminister. Deshalb werde man sich alle Optionen zum Sturz des Regimes offen halten, meint Kerry. Zuvor wurde von westlichen Diplomaten-Kreisen behauptet, dass der Iran Waffen über die Türkei und den Irak nach Syrien liefere (mehr hier). {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

 

 

 

„Signifikante Eskalation“:

 Syrische Jets fliegen Angriffe im Grenzgebiet zum Libanon

 

 

Das militärische Muskelspiel an den Grenzen zu Syrien hat an diesem Montagabend eine neue Dimension erreicht. Nach zahlreichen Grenzverletzungen gen Türkei kam es nun erstmals zu Angriffen syrischer Kampfjets im Grenzgebiet zum Libanon. Die USA haben die Kampfhandlungen bereits bestätigt. Dort spricht man von einer „signifikanten Eskalation“. Das libensisch-syrische Grenzgebiet ist zu Wochenanfang erstmals seit Ausbruch der Unruhen in Syrien im März 2011 unter Beschuss geraten. Kampfjets des Assad-treuen Militärs haben Angriffe auf Gebiete an der Grenze zum Libanon geflogen. Das berichtet Welt Online unter Berufung auf hochrangige Vertreter der libanesischen Armee. Demnach hätten Kampfjets und Hubschrauber Raketen in den Norden des syrischen Nachbarstaates abgefeuert, die schließlich nahe der Grenzstadt Arsal im Bekaa-Tal in einem unbewohnten Gebiet eingeschlagen seien. Ob es Opfer gegeben hat, ist zur Stunde nicht bekannt. Unterdessen wurde der Angriff bereits durch die Sprecherin des Außenministeriums in Washington, Victoria Nuland, bestätigt. Dort werden die jüngsten Grenzverletzungen als „signifikante Eskalation“ gewertet. Solche Souveränitätsverletzungen seien absolut inakzeptabel. Syrien hatte dem Libanon bereits vor einigen Tagen mit Angriffen auf libanesischem Boden gedroht. Das syrische Regime wirft dem Libanon vor, Rebellen Zuflucht zu gewähren.

 

 

 

Peres fordert Eingriff der Arabischen Liga

 

Erst vergangene Woche hatte Israels Präsident Schimon Peres eine militärische Intervention in Syrien gefordert. Nur so könne man die „Massaker“ beenden. Allerdings lehnte er ein Eingreifen seitens westlicher Streitkräfte ab. Die Arabische Liga habe die Aufgabe und Verantwortung, in Aktion zu treten. Der Westen dürfe nur unterstützend zur Seite stehen (mehr hier). Israel hatte schon Ende Januar dieses Jahres einen Luftangriff gegen Syrien geflogen, der einem Fahrzeugkonvoi gegolten haben soll. Syrien behauptete allerdings, nicht ein Konvoi, sondern ein Forschungszentrum in der Nähe von Damaskus sei angegriffen worden. Das Land ist seit November vergangenen Jahres aktiv in den Syrienkonflikt involviert. Eine Kooperation mit der Türkei, die auf die immer wiederkehrenden Grenzverletzungen schließlich mit einem Anruf der NATO reagiert und nun über die Unterstützung durch Patriot-Raketensysteme verfügt, wurde jedoch ausgeschlossen (mehr hier).

 

 

 

Angst vor Übergriff des Bürgerkriegs auf den Libanon

 

Jetzt werden erneut Befürchtungen laut, dass der seit 24 Monaten dauernde Konflikt auf ein Nachbarland, welches sich im Bürgerkrieg zudem bisher als neutral erklärt hatte, übergreifen könnte. Derzeit beherbergt der Libanon neben der Türkei das Gros der syrischen Flüchtlinge. Der Libanon – das Land, das am nächsten an der hart umkämpften Hauptstadt Syriens, Damaskus, liegt – ist nicht nur der kleinste Nachbarstaat, sondern muss bisher auch die meisten Flüchtlinge versorgen. Einschließlich der syrischen Arbeiter und autarker syrischer Familien ist mittlerweile jeder Fünfte dort ein Syrer. In den vergangenen drei Wochen, so UNHCR-Regionalbeauftragte Ninette Kelley zur Nachrichtenagentur Reuters, hätten sich die täglichen Flüchtlingsströme gar auf rund 4400 Menschen verdoppelt. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

Vorwurf: Der Iran liefert Waffen an Syrien über die Türkei und Irak

 

Save the Children warnt: Immer mehr Kindersoldaten an Syriens

 

Fronten Syrien: Peres fordert militärisches Eingreifen durch Arabische Liga

 

 

Istanbul: US-Amerikaner wird syrischer Premier der

 

Übergangsregierung Syrische Flüchtlinge:

Nicht-Muslime wollen eigenes Lager in Mardin

 

Arabischer Frühling: Christen und

Minderheiten droht der Untergang

 

One Response to “Syrien: NATO ist bereit zum Einmarsch”

  1. Erich Foltyn Says:

    naja, die paar Jahrln die ich noch leb, die bieg ich noch obe (schriftdeutsch: herunter)


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