kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

«Der Islam ist dabei, die Schlacht zu verlieren» 18. März 2013

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 17:55

Der Islam schafft sich selbst ab: “Islamische Strafe für zwei Diebe in Mahala – Jeden Tag sieht man ähnliche Bilder, sodass die Moslems von selbst den Islam verlassen”!

 

Millionen Moslems werden Christen

 

Vom Nil bis an den Niger hat islamistische Gewalt in Afrika erschreckend zugenommen. Beobachter sehen darin eine Reaktion darauf, dass mehr afrikanische Moslems Christen werden. 

 

In Afrika sind viele Menschen für das Christentum offen. Auch in Ländern, die als ruhig und stabil galten, greifen Islamisten zu terroristischen Mitteln. Der Soziologe Massimo Introvigne, 2011 OSZE-Repräsentant gegen Verfolgung und Diskriminierung von Christen, sieht hinter der Gewalt eine Strategie. «Die Islamisten sind überzeugt, dass die entscheidende Schlacht darum, ob die Welt moslemisch oder christlich sein wird, in Afrika stattfindet». Noch entscheidender sei, so Introvigne im Magazin «Katholisches» für Kirche und Kultur, «dass der Islam dabei ist, diese Schlacht zu verlieren. Deshalb reagiert er mit Bomben.»  Hunderttausende Übertritte…   Introvigne verweist auf eine Aussage des libyschen Islamgelehrten Scheich Ahmad Al-Qataani im Fernsehsender Al-Jazeera 2006: Allein in Afrika träten jeden Tag 16‘000 Moslems zum Christentum über – sechs Millionen im Jahr. Laut Introvigne trifft dies heute noch zu. In Afrika habe das Christentum eine grosse innere Kraft. Der Kontakt von Moslems mit dem Christentum führe Millionen Moslems zur Taufe. Man könne sagen, dass sie «fluchtartig» den Islam verliessen, trotz der damit verbundenen Gefahren an Leib und Leben.   …nicht nur in Afrika   Die Konversionsbewegung vom Islam zum Christentum findet laut dem Religionssoziologen Introvigne aber nicht nur in Afrika statt. Laut der britischen Times könnten etwa 15 Prozent der nach Europa eingewanderten Moslems Christen geworden sein. In Grossbritannien werde ihre Zahl inzwischen auf 200‘000 geschätzt. In Frankreich würden jedes Jahr etwa 15‘000 Moslems Christen.

 

 

 

 

Muslimin zu den bärtigen Offizieren: “Ihr habt keine Ahnung von Glauben – Ich bin viel männlicher alsihr, was die Courage betrifft – Wenn ich Mursi sehe, dreht sich mein magen um – Was hat Hamas hier in kairo verloren? Die Moslembruderschaft ist doch eine verbotene Organisation”!?!

 

 

 

 

Bevölkerungswachstum dank westlicher Medizin  

 

Introvigne geht nicht davon aus, dass Al-Qataani die Zahlen absichtlich höher angesetzt habe, um die islamische Welt aufzurütteln. «Das weltweite Wachstum des Islam ergibt sich fast ausschliesslich aus den hohen Geburtenraten in den islamischen Staaten, in denen dank westlicher Medizin die Kindersterblichkeit massiv reduziert werden konnte.» Das Wachstum der Christen resultiere dagegen vor allem aus Erwachsenentaufen. Damit kommt Introvigne dem deutschen Missionstheologen Wolfgang Simson nahe, der schrieb: «In den vergangenen zwei Jahrzehnten kamen mehr Moslems zu Christus, als in allen Jahrhunderten zuvor».  

 

 

 

 

Gestrige Attacke auf die Zentrale der Moslembruderschaft in Mokatam: “Die Moslembrüder sind Schafe – Nieder mit der Herrschaft des Morscheds”!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Bilder unter: www.christian-dogma.com

 

 

Araber in ihren Fragen abgeholt  

 

Das Magazin verweist auf die Bemühungen von Christen, die Moslems deutlich machen, dass es um das ewige Heil der Seele geht, nicht um westlichen Imperialismus. Genannt werden der österreichische Lazaristenpater Josef Herget und der ägyptische Kopte und Islamwissenschaftler Pater Zakaria Botros, der in Fernsehsendungen aus christlicher Sicht auch problematische Stellen des Korans behandelt (Dschihad, Stellung der Frau, Steinigungen usw.). Botros gehört zu den von Islamisten meistgehassten Männern (laut Wikipedia Kopfgeld von 60 Mio. Dollar von der Kaida), weil er die Araber in ihrer Sprache und mit Kenntnis der islamischen Quellen anspricht. Viele Moslems seien aufgrund seiner Sendungen Christen geworden, weil ihre Gelehrten Botros‘ Argumente nicht hätten entkräften können.

 

 

Religion einziges Gegenmittel  

 

Das Magazin zitiert den ägyptischstämmigen Amerikaner Raymond Ibrahim: «Viele westliche Kritiker verstehen nicht, dass man zur Entschärfung des radikalen Islamismus an dessen Stelle etwas Theozentrisches und geistlich Befriedigendes vorschlagen muss, nicht Laizismus, Demokratie, Konsum, Materialismus oder Feminismus. Die ‘Wahrheiten’ einer Religion können nur durch die Wahrheit einer anderen Religion herausgefordert werden.» Zakaria Botros bekämpfe «das Feuer mit dem Feuer».   Christentum als Friedensreligion erkannt   Dass Jesus keine Gewalt übte und die Friedensstifter segnete, zieht Moslems an, die in unruhigen Zeiten Frieden ersehnen. In den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion sollen zwei Millionen Moslems Christen geworden sein. In Algerien haben sich nach dem Magazin 80‘000 Moslems taufen lassen; auch im Nachbarland Marokko wenden sich viele Berber Christus zu. {Quelle: www.jesus.ch}

 

 

 

Jesus statt Dschihad

 

Jährlich konvertieren sechs Millionen Moslems

zum Christentum

 

Kairo/Abuja: Islamistische Gewalt nimmt in Afrika rapide zu. Moslemische Terrorgruppen operieren vermehrt in Ländern, die noch vor kurzem als ruhig und stabil galten. Der islamistische Flächenbrand weitet sich aus. Der Soziologe Massimo Introvigne, der 2011 OSZE-Repräsentant gegen Verfolgung und Diskriminierung von Christen war, sieht hinter dem islamischen Gewaltphänomen eine gezielte Strategie. „Die Islamisten sind überzeugt, daß die entscheidende Schlacht darum, ob die Welt moslemisch oder christlich sein wird, in Afrika stattfindet“. Noch entscheidender sei dabei, so Introvigne, „daß der Islam dabei ist, diese Schlacht zu verlieren. Deshalb reagiert er mit Bomben“.   Es war der libysche Islamgelehrte und Leiter einer Ausbildungsstätte für Imame und Koranprediger, Scheich Ahmad Al-Qataani, der bereits vor wenigen Jahren in einem Interview mit dem arabisch-moslemischen Fernsehsender Al-Jazeera Alarm schlug. Er tat es mit einer im Westen kaum beachteten, hochexplosiven Aussage: „Allein in Afrika konvertieren jede Stunde 667 Moslems zum Christentum, 16.000 jeden Tag, sechs Millionen im Jahr“. Introvigne bestätigt die Zahlenangaben, die heute genauso wie 2006 gelten, als Al-Qataani Alarm schlug. In Afrika habe das Christentum eine große innere Kraft. Der Kontakt von Moslems mit dem Christentum führe Millionen Moslems zur Taufe. Man könne sagen, daß sie „fluchtartig“ den Islam verlassen, trotz der damit verbundenen Gefahren an Leib und Leben.  

 

 

Konversionsbewegung vom Islam zum Christentum nicht nur in Afrika  

 

Die Konversionsbewegung vom Islam zum Christentum finde aber nicht nur in Afrika statt. Die Taufe des ehemaligen ägyptischen Moslems Magdi Allam durch Papst Benedikt XVI. in der Osternacht 2008 war nur das aufsehenerregendste und sichtbarste Moment dieser Bewegung. Allam legte sich, wie viele islamische Konvertiten, zusätzlich einen typisch christlichen Namen zu. Er entschied sich für Cristiano. Gemeint ist der Personenname Christian. In seinem Fall ging es Allam jedoch um eine weitergehende Botschaft, die besagen will: Magdi „der Christ“ Allam, nicht mehr der Moslem.   Empirische Erhebungen liegen nicht vor. Aufmerksame Beobachter, wie der Soziologe Introvigne, können aufgrund verschiedener Kriterien das weitgehend unbeachtete Phänomen dennoch in etwa in Zahlen gießen. Laut der britischen Times haben etwa 15 Prozent der nach Europa eingewanderten Moslems den Islam aufgegeben und sind Christen geworden. In Großbritannien wird deren Zahl inzwischen auf 200.000 geschätzt. In Frankreich werden jedes Jahr etwa 15.000 Moslems Christen. Gut 10.000 davon Katholiken, der Rest Protestanten verschiedenster Denomination, vor allem von Freikirchen.  

 

 

 

Wachstum des Islam allein durch hohe Geburtenrate in islamischen Staaten 

Christentum wächst durch Erwachsenentaufen  

 

In Afrika, wie Scheich Al-Qataani gegenüber Al-Jazeera beklagte, „war der Islam immer die Hauptreligion. Es gab Zeiten, da wurden 30 afrikanische Sprachen in arabischer Schrift geschrieben.“ Das heutige Größenverhältnis zwischen Islam und Christentum mache deutlich, wie stark der Islam in den vergangenen Jahren zurückgegangen sei. Al-Qataani stellte in seinem Interview einen direkten Vergleich zwischen dem Islam und der katholischen Kirche her, „der noch die Angehörigen anderer christlicher Konfessionen hinzuzählen“ seien. Zur Zunahme der Christen und den Millionen Moslems, die sich zum Christentum bekehren, sagte Scheich Al-Qataani: „Das sind enorme Zahlen“.   Introvigne bestätigt die Konversionsbewegung gegen die zunächst geäußerte Annahme, Al-Qataani könnte die Zahlen absichtlich höher angesetzt haben, um die islamische Welt aufzurütteln. „Das weltweite Wachstum des Islam ergibt sich fast ausschließlich aus den hohen Geburtenraten in den islamischen Staaten, in denen dank westlicher Medizin die Kindersterblichkeit massiv reduziert werden konnte“, so Introvigne. Außerhalb der islamischen Staaten liege der Islam eindeutig im Minusbereich. Das Wachstum der Christen resultiere dagegen vor allem aus Erwachsenentaufen. Der evangelikale Wolfgang Simpson schrieb: „In den vergangenen zwei Jahrzehnten kamen mehr Moslems zu Christus als in allen Jahrhunderten zuvor“.  

 

 

Pater Josef Hergets Evangelisierung von Moslems  

 

Priester, wie der österreichische Lazaristenpater Josef Herget, der Gründer des Instituts Sankt Justinus in Mariazell gehören zu den stillen, aber aktiven Missionaren, die Moslems vom Islam zu Christus führen. Sie leben gefährlich. Pater Herget verfaßte bereits 1975, als dem Thema Islam im Westen noch wenig Gewicht beigemessen wurde, seine Magisterarbeit zum Thema: Christliche Verkündigung im islamischen Raum. Ein anderer, der ägyptische Kopte und Islamwissenschaftler Pater Zakaria Botros wurde von der arabisch-islamischen Zeitung Al-Insan Al-Jadid  als „Feind Nummer Eins des Islam“ bezeichnet. Das über Satelliten aus den USA ausgestrahlte Fernsehprogramm Botros, in dem er aus christlicher Sicht auch die problematischen Stellen des Korans behandelt (Dschihad, Stellung der Frau, Steinigungen usw.), führen zu geheimen Massenkonversionen unter Moslems. Seine Beherrschung der arabischen Sprache und seine Kenntnis der islamischen Quellen ermöglichen ihm, sich direkt an ein arabisch-islamisches Publikum des Nahen Ostens zu wenden.   Die Konversionen setzten ein, als vielen Zusehern von Botros Sender Alfady nach einer ersten Empörung klar wurde, daß die Ulema nicht imstande sind, überzeugend auf die Sendungen Botros zu antworten. Botros wie Hergets Umgang mit dem Islam unterscheidet sich von der üblichen westlichen Kritik, die sich auf politische oder gesellschaftliche Aspekte beschränkt und nicht selten einen herablassend-rassistischen Unterton verrät. Diese Form von Kritik ist mit eine Ursache dafür, daß viele im Westen die Christen des Nahen Ostens und Nordafrikas ignorieren. Einer solchen Kritik, die als vorurteilsbeladene, externe Einmischung gesehen wird, verschließen sich die allermeisten Moslems. Meist reagieren sie sogar ausgesprochen gereizt oder Füllen nicht zuletzt deshalb die Reihen der islamistischen Beregungen, Milizen und Terrorgruppen auf, weil zu viele politisch belastete Aspekte hineinspielen, in denen der Westen keineswegs als moralisch überlegene Seite wahrgenommen wird, sondern zum Feind mutiert.  Botros und Herget, um bei diesen beiden Vertretern der Evangelisierung der Moslems zu bleiben, geht es hingegen um das Seelenheil. Das ist der entscheidende Unterschied, der ihnen die Herzen vieler Moslems öffnet und gleichzeitig den Ausweg aus einer Gewaltspirale mit harten Frontstellungen bietet.  

 

 

Radikaler Islam läßt sich nur durch Religion entschärfen,

nicht durch Laizismus, Materialismus oder Feminismus

 

  Raymond Ibrahim schrieb in der National Review: „Viele westliche Kritiker verstehen nicht, daß man zur Entschärfung des radikalen Islamismus an dessen Stelle etwas Theozentrisches und geistlich Befriedigendes vorschlagen muß, nicht Laizismus, Demokratie, Konsum, Materialismus oder Feminismus. Die ‚Wahrheiten‘ einer Religionen können nur durch die Wahrheit einer anderen Religion herausgefordert werden. Pater Zakaria Botros bekämpft das Feuer mit dem Feuer“.   Die Menschen scheinen die direkte oder indirekte Gewaltausübung nicht mehr zu ertragen. Roman Silantjew, der Sekretär des Russischen Interreligiösen Rats erklärte, daß sich in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion zwei Millionen Moslems zum Christentum bekehrten. Einer der Hauptgründe dafür sei der Wunsch nach Frieden, den sie im Christentum erkennen.  

 

 

 

Zwei Millionen Bekehrungen in Rußland,

250.000 in Malaysia, 80.000 in Algerien  

 

In Algerien waren es die rund 80.000 Moslems, die sich taufen ließen, die die Regierung des Landes veranlaßten, neue Gesetze gegen christliches Proselytentum zu erlassen. In diesen Jahren beklagten marokkanische Medien immer wieder die Taufe mehrerer Zehntausend Berber. Die Menschen sehen in Kriegs- und Krisengebieten, wie der Islam ist und sie entscheiden sich für Christus, wie der Vertreter einer evangelikalen Gemeinschaft im Sudan sagte.   In Malaysia sprach der Mufti von Perak von 250.000 Moslems, die offiziell bei den Behörden den Antrag auf Religionswechsel zum Christentum gestellt haben. Ein solcher Wechsel ist nur den Angehörigen ethnischer Minderheiten gestattet. Über die Zahl der Malaien, die sich geheim taufen ließen, gibt es keine Angaben.  

 

 

 

Menschen erkennen Christentum als Friedensreligion, Islam als Gewaltreligion  

 

Evangelikale und pfingstlerische Gemeinschaften gehen sehr entschieden vor. Manchmal auch unverantwortlich zum Leidwesen der autochthonen christlichen Kirchen in islamischen Staaten, die Opfer islamistischer Vergeltungsaktionen werden. Die katholische Kirche handelt zurückhaltender. Der ägyptische Jesuit Samir Khalil Samir, einer der besten Kenner der islamischen Welt und Berater des Papstes, beklagt, daß der katholische Klerus in islamischen Staaten „aus Angst oder aus mißverstandener ‚Ökumene‘, teils sogar von Konversionen abrät“. Nicht anders sei es in europäischen Staaten. Die Situation sei zugegebenermaßen, so Khalil, nicht einfach. Freikirchliche Gemeinschaften „kommen und gehen, die Kirche war vor 2000 Jahren, sie ist heute und sie wird auch morgen sein“. Freikirchliche Gruppen seien wegen ihrer kleinen Strukturen kaum greifbar, ebensowenig, weil sie in den meisten Ländern behördlich nicht erfaßt sind. Daher sind sie nicht leicht angreifbar. Ganz anders ist die Situation für die katholische Kirche und die Ostkirchen. Sie sind amtlich registriert. Die Behörden kennen alle christlichen Orte und wissen, welche Familien der Kirche angehören. Sie sind wegen ihrer Sichtbarkeit leicht angreifbar und das nicht nur in einem bestimmten Land, sondern auch in anderen Ländern.  

 

 

Unterschiede zwischen evangelikalen Gemeinschaften und katholischer Kirche  

 

Die autochthonen Kirchen seien das Zusammenleben mit den Moslems seit Jahrhunderten gewohnt und zwar in einer ganz bestimmten Form. Eine Form, die einen Übertritt zum Islam, nicht aber umgekehrt zum Christentum vorsieht. Durch die lange Zeit und das islamische Schwert habe man sich damit abgefunden, den eigenen Bereich entschieden zu verteidigen, nicht aber darüber hinauszugreifen. Es sei eine Form der Selbstverteidigung, die  sich fest in die Mentalität der orientalischen Christen eingegraben habe und erst langsam überwunden werden könne. Eine Überwindung, die den Christen sehr viel abverlange, angesichts der oft lebensbedrohlichen Situationen.   Missionare von außen würden hingegen oft die nötige Vertrautheit mit den kulturellen Befindlichkeiten vermissen lassen, was zu gefährlichen Irritationen unter der moslemischen Bevölkerung führen könne. Zwischen diesen Extremen gelte es Wege der Evangelisierung zu finden. In diesem Bereich arbeiten verschiedene katholische Initiativen, wie jene des Österreichers Pater Josef Herget und seiner Katechistenausbildung. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

 

«Das Kreuz ist die Antwort»  

Wenn Muslime anders Christen werden

 

Plötzlich lagen mehr Teigwaren in der Schüssel, als seine Frau zubereitet hatte. So begann für Abu Jaz eine faszinierende Reise. Nun tritt er für das Recht von Muslimen ein, Jesus kennenzulernen und in ihrer Kultur zu bleiben.

 

Abu Jaz: «Die Gute Nachricht sollte Muslime in ihrer angestammten Kultur abholen.» Abu Jaz und seine Frau hatten sich auf eine kümmerliche Mahlzeit eingestellt; da klopfte eine Freundin an die Tür und lud sich ein. Während des Mahls rieb sich Abu Jaz die Augen, weil er den Eindruck hatte, dass sich in der Schüssel die Macaroni vermehrten. Und es war so! In der Nacht hatte er im Schlaf eine Erscheinung: Isa (die arabische Bezeichnung für Jesus) kam zu ihm und fragte ihn, wer wohl die Macaroni vermehrt hatte. Abu Jaz wusste es nicht. Da sagte die Gestalt: «Ich bin Isa al Masih. Wenn du mir folgst, werden sich nicht bloss Macaroni vermehren – dein Leben wird sich vervielfachen».  

 

 

«…weil Allah mich liebt»  

 

Abu Jaz ist der Deckname des Leiters einer Bewegung von Muslimen in Ostafrika, die Christen geworden sind, aber in ihrer muslimischen Kultur verbleiben. Im US-Nachrichtendienst Christianity Today schildert er in Interview-Form seinen Weg zu Jesus Christus (das griechische Wort christos, Gesalbter, entspricht dem hebräischen maschiach und dem arabischen masih). Dabei betont er, dass er Jesus als den annahm, der seine Bedürfnisse befriedigt. «An jenem Tag verstand ich, dass Isa zu mir kam, weil Allah mich liebt… Isa al Masih kam in mein Haus mit dem Reich Gottes».  

 

 

Trennung von der alten Kultur gefordert  

 

 

In der evangelischen Kirche, die Abu Jaz bald darauf besuchte, akzeptierte man weder die in der Mehrheitskultur gebräuchlichen Grussformeln noch die alte arabische (auch von arabischen Christen verwendete) Bezeichnung ‘Allah’ für Gott den Schöpfer. Man grenzte sich vom Islam ab und verwendete eine Gottes-Bezeichnung aus der Stammesreligion. Es schmerzte Abu Jaz, dass er seine Dankbarkeit gegenüber Allah nicht mit diesem Wort ausdrücken durfte. Die Kirche erkannte ihn erst als Gläubigen an, als er sich von seiner angestammten Kultur verabschiedet hatte. Später besuchte er eine Bibelschule; da begriff er, dass vor Gott alle Kulturen gleich sind und dass zwischen Gottes Reden und den verschiedenen kulturellen Ausprägungen von Kirche unterschieden werden muss.

 

 

Beim islamischen Verständnis von Isa ansetzen  

 

Abu Jaz spricht vom Schmerz der Muslime: «Wenn sie die Gute Nachricht hören, wollen sie Isa al Masih haben, aber weil man ihnen gesagt hat, dass nur Christen sich mit ihm befassen, lehnen sie ihn doch ab.» Dies soll nicht weiter geschehen, findet Abu Jaz. Muslime verehren Jesus als Propheten und Gesandten Allahs und glauben, dass Mohammed die Offenbarung Allahs endgültig gab und abschloss. Damit haben jene, die das Evangelium mitteilen wollen, einen Ansatzpunkt: Isa al Masih hat im Reich Gottes und am Jüngsten Tag eine herausragende Stellung. Muslime gehen, so der Afrikaner im Interview, von ihrem islamischen Verständnis von Isa aus, doch begreifen sie im Lauf der Zeit, dass er die Macht des Todes überwunden hat. «Sie erfassen zunehmend mehr von ihm: Vom Prophet und Gesandten zum Retter und dann zum Herrn».  

 

 

«Freude und Gewissheit»  

 

Für die geistliche Entwicklung des Nachfolgers von Jesus bedeutet dies, dass er alte religiöse Vorstellungen ablegt und sich zunehmend auf Isa al Masih verlässt. Am Anfang hätten wohl manche, die an Isa glaubten, zugleich noch Mohammed im Herzen, meint Abu Jaz im Interview. «Aber wenn sie im Namen von Isa für ihre eigenen Bedürfnisse beten, erleben sie Freude, Gewissheit und inneren Frieden. Und wenn sie im Namen von Jesus beten und Menschen geheilt und von Dämonen befreit werden, dann hören sie auf, überhaupt an Mohammed zu denken.»   Dieser Prozess braucht laut Abu Jaz Zeit. «Wenn Menschen bewusst über Jesus nachzudenken beginnen, bekommt der Heilige Geist Raum, sie in alle Wahrheit zu leiten – auch wenn sie zuerst noch Isa und Mohammed durcheinander bringen. Mit der Zeit wird der Heilige Geist Isa al Masih in ihrem Leben verherrlichen.»

 

 

 

Für eine Kirche mit Bodenhaftung  

 

Nach seinen eigenen Erfahrungen fordert Abu Jaz ein Vorgehen im Verkünden der Guten Nachricht, das muslimisch geprägten Menschen das Leben mit Christus in ihrer angestammten Kultur zugesteht. «Sie sollten eine Kirche haben, die ihre Kultur spiegelt. Dann können wir sagen, dass wir eine einheimische Kirche haben, eine die auf dem Boden der muslimischen Gemeinschaft wächst.» Denn, so Abu Jaz, es kann nicht allein darum gehen, dass einzelne Christus nachfolgen. «Wir wollen eine ganze Gemeinschaft erreichen und eine Transformation der Gemeinschaft herbeiführen».   Die Frage der Identität lösen Abu Jaz und andere Leiter der wachsenden Bewegung, indem sie den muslimisch geprägten Menschen nicht sagen, sie seien jetzt Christen (d.h. Angehörige der westlichen, mit US-Machtausübung verbundenen Religion). «Aber wenn sie die Gute Nachricht einmal klarer verstehen, wollen sie keine islamische religiöse Identität mehr.» Muslime, so Abu Jaz, haben Angst vor bösen Geistern. Sie fürchten das Gericht am Jüngsten Tag und sie fürchten den Teufel. «Ich habe eine Botschaft vom Reich Gottes, die alle diese geistlichen Nöte aufnimmt… Das Kreuz ist die Antwort für alle Dinge im Leben». {Quelle: www.jesus.ch – von Peter Schmid Quelle: Livenet}

 

2 Responses to “«Der Islam ist dabei, die Schlacht zu verlieren»”

    • carma Says:

      http://de.rian.ru/world/20130316/265737186.html u.v.a. beweise eines gewollten umsturzes für die islamisten: man hat in “palästina”, iran, afghanistan, irak, mali, ägypten, sudan, nigerei, somalia, ägypten, thailand, phillippinen und indonesien derart gute erfahrungen mit diesen netten jungs gemacht, dass man ihnen auch in zukunft überall beisteht…es gibt ja nur noch drei hindernisse zur verwirklichung des sunnitischen mega-kalifats, bevor der “weltfrieden” ausbrechen kann…

      ach obama – eine moslemische elende schwu..tel, ein kokser, kiffer, scheinehe-betrüger und dokumentenfälscher trickst die welt aus: AMERIKA, EUROPA – WACHT ENDLICH AUF!!


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