kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unterschirftenaktion Schutz des Lebens 15. Januar 2013

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 19:12

0 a 1 One of us  

 

Seit 2 Wochen werden online Unterschriften europäischer Bürger zur Unterstützung der Initiative „Einer von uns“ gesammelt. Diese europäische Initiative wird von der „Bewegung für das Leben“ in 20 Ländern unterstützt. Sie fordert das menschliche Leben durch Gemeinschaftsrecht bereits ab der Empfängnis zu schützen. Der menschliche Embryo verdient den Schutz der Würde und  Unantastbarkeit. Die Initiative entspricht der Form der direkten Demokratie und erfordert die Sammlung von mindestens einer Millionen Unterschriften in sieben  unterschiedlichen Ländern. Gemeinsam mit allen EU – Ländern wollen wir  ein Zeichen für den umfassenden Schutz des Lebens setzen! Von der EU fordern wir konkret die Einstellung jeder Finanzierung von  Aktivitäten, die mit der Zerstörung von menschlichem Leben zu tun haben! In der österreichischen Politik und für die kommende  Nationalratswahl wünschen wir uns eine deutliche Wertschätzung des  Menschen von Anfang an!

 

Bitte verbreitet dieses Mail und unterschreibt die Initiative online.

ec.europa.eu

 

Die Plattform Leben Vorarlberg sammelt Unterschriften auch auf dem österreichischen Formular, siehe Anhang. Wer Formulare zum Verteilen benötigt, möge sich bitte an die Plattform Leben  Vorarlberg wenden. Die unterzeichneten Formulare werden in Vorarlberg  gesammelt und zeitgerecht nach Wien gesandt.

www.plattform-leben-vorarlberg.at 

oder

Plattform Leben Vorarlberg: Albrecht-Dürer-Weg 2 – 6845 Hohenems – 0664/798 96 37

Alle wahlberechtigten EU-Bürger (in Österreich schon ab 16!) können bis  Anfang Mai 2013 mit Angabe der Nummer des Reisepasses oder des  Personalausweises mitmachen.

Danke für Eure kostbare Mithilfe, Unterstützung und Verbreitung.

In Verbundenheit grüßen Euch im Namen der Plattform für das Leben Vorarlberg sehr herzlich

Christoph Alton, Natalie Bayer-Metzler und Werner Harder

www.plattform-leben-vorarlberg.at

„One of Us“ im Web: Lebenskonferenz: www.lebenskonferenz.at/#buergerinitiative

EU-weite Kampagne: www.oneofus.eu

 

 

 

BÜRGERINITIATIVE “ONE OF US”

 

Bitte unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative ONE OF US! – Einer für uns.
Bitte unterschreiben Sie online
hier (-> hier klicken)

(Pass- oder Personalausweisnummer bereit halten)
oder auf Papier auf
dem österreichischen Formular

-> Begleitzettel für Unterschriftenliste

 

 EINE/R VON UNS:

- Gemeinsam mit allen EU-Ländern wollen wir ein Zeichen setzen für den
  Schutz des Lebens!

- Von der EU fordern wir die Einstellung von Finanzierungen für Aktivitäten,
  die mit der Zerstörung von menschlichem Leben zu tun haben!

- In der österreichischen Politik und kommenden Nationalratswahl
  wünschen wir uns eine deutliche Wertschätzung des Menschen von
  Anfang an!

 

Offizielle Formulierung:

Gegenstand: Rechtlicher Schutz der Würde, des Rechts auf Leben, und der Unversehrtheit jeder menschlichen Person vom Zeitpunkt der Empfängnis an in jenen Kompetenzbereichen der EU, für die ein solcher Rechtsschutz von Bedeutung sein könnte.

Wichtige Ziele: Die Würde des menschlichen Embryos muss geachtet, und seine Unversehrtheit sichergestellt werden. Dies geht aus der Entscheidung des EuGH in der Rechtssache Brüstle hervor, in der der Embryo als erste Stufe der Entwicklung jedes Menschen anerkannt wird. Die EU möge daher, um die Kohärenz ihrer Politik in allen Bereichen, in denen das Leben des menschlichen Embryos auf dem Spiel steht, sicherzustellen, die Finanzierung aller Aktivitäten (insbesondere in den Bereichen Forschung, Entwicklungspolitik und öffentliche Gesundheit), die die Zerstörung menschlicher Embryonen voraussetzen, unterbinden.

 

 

Wichtigste Eckpunkte der Initiative

Zeitrahmen: Von Jänner bis Mai 2013 kann in Österreich die Initiative unterstützt werden. Einige EU-Länder haben aufgrund unterschiedlicher Rechtslagen bis November Zeit, Unterschriften zu sammeln.

Erklärung des Anliegens: Die Würde des Embryos muss geschützt und sein Recht auf körperliche Unversehrtheit bewahrt werden. Aus diesem Grund fordert die Initiative “One of Us” die EU auf, die Finanzierung aller Aktivitäten, die die Zerstörung menschlicher Embryonen voraussetzen oder zum Ziel haben, einzustellen. Dabei sind insbesondere die Bereiche Forschungsförderung, Entwicklungszusammenarbeit und öffentliche Gesundheit betroffen. Eine einfache Änderung der EU-Finanzverordnung, in der geregelt ist, nach welchen Kriterien die EU Geld ausgibt, würde dafür ausreichen.

 

Hintergrund: Am 18.10.2011 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Streit zwischen dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle und der Organisation Greenpeace, dass ab der Befruchtung einer menschlichen Eizelle ein menschlicher Embryo vorliegt. Entwicklungsfähige menschliche Zellen dürfen nicht patentiert werden, um nicht gegen den Schutz der Menschenwürde, der dem Menschen ab dem ersten Moment seiner Entwicklung als Embryo zusteht, zu verstoßen.

Was für Patentämter gilt, soll für die gesamte Politik der EU gelten: Um eine kohärente Politik aller EU-Institutionen zu gewährleisten, ist die Einstellung jeglicher Finanzierung von Aktivitäten, die mit der Zerstörung menschlicher Embryonen einhergehen, logische Konsequenz dieses rechtsverbindlichen Urteils.

Die Entwicklungshilfe der EU finanziert in Teilen politisches Lobbying für eine Legalisierung von Abtreibung sowie die Fanzierung von Abbrüchen durch internationale Nichtregierungsorganisationen. Dies geschieht anscheinend unbeabsichtigt – denn die Förderung von “Sexual Health” schließt in der Definition der EU diese Bereiche aus. Dennoch fließen Gelder über private Organisationen in solche Aktivitäten. Weitere Informationen finden Sie in den weiterführenden Unterlagen.

 

Wie, wann, wo, wer kann für “One of Us” unterschreiben?

 

Wieso eine Europäische Bürgerinitiative?

Direkte Demokratie ist uns wichtig – wir ergreifen als Bürger das Wort und laden alle ein, mitzumachen. Die Europäische Bürgerinitiative ist das ideale Instrument, um die Europäische Kommission auf die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der europäischen Menschenrechtspolitik am Anfang des Lebens hinzuweisen. Sie sind eine Aufforderung an die Kommission, einen Rechtsakt vorzuschlagen. Bürgerinitiativen gibt es seit dem Frühjahr 2012. “One of Us” war eine der ersten registrierten Initiativen. Als politisches Instrument entspricht diese Initiative in etwa dem Volksbegehren in Österreich.

Träger der Initiative in Europa: Ein ad hoc – Personen Komitee, siehe www.oneofus.eu/about-us/

Träger der Initiative in Östereich: Mehrere Vereine, Initiativen und Einzelpersonen. Darunter befindet sich die Lebenskonferenz, ein Dachverband von über 30 Organisationen, die sich für den Schutz des Menschen in allen Lebensphasen einsetzen (www.lebenskonferenz.at). Koordiniert wird die Initiative in Österreich von Dr. Gudrun Kugler.

Träger der Initiative in Deutschland: Die Stiftung Ja zum Leben koordiniert die Initiative in Deutschland unter der Leitung von Manfred Libner, www.ja-zum-leben.de

 

 

One of Us – Initiative auf gloria.tv

 

 

8 Responses to “Unterschirftenaktion Schutz des Lebens”

  1. Berichte von betroffenen Frauen

    Eine Abtreibung muß nicht zwangsläufig bei allen Frauen die abgetrieben haben psychische Probleme hervorrufen. Aber sie kann sehr wohl zu Problemen führen. Dies belegen folgende Berichte:

    http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_berichte.php

  2. AUCH DANN, wenn es sich nur um den MORD an einem EINZELLER handelt! Es ist ein MENSCHLICHER!!!
    ABTREIBUNG
    ist auf
    JEDEN Fall MORD!!!Ihr lieben Frauen mit Pille oder ohne Pille-so achtet Ihr Euren Körper–Eure Sexualität???
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

    Und dieses ”Lebewesen” ist im Sinne seines Erbgutes “DNA” bereits vollständig! Sämtliche späteren Lebensfunktionen bereits festgelegt!

    Gerade bei einer Abtreibung, bei dem der Vater nicht mal was davon weiß, handelt es sich eindeutig um ein Verbrechen! Um Mord!

    Bei der Abtreibung ohne “sein” Wissen werden zumindest seine ”Vaterrechte” verletzt.

    Kann der genetische Vater nicht ausfindig gemacht werden, wäre ein absolutes Abtreibungsverbot notwendig!

    ABER DAS IST EBEN HEUTZTAGE NICHT MÖGLICH DES ÖFTEREN–weil FRAU nicht weis wer in FRage käme!!als Vater—Hureie war schon immer das schönste Spielzeug des lieben Teufelchens—

    Außerdem müßte eine Suche des Vaters eingeleitet werden! Und wenn es nur dazu ist, um dem Kind das Recht auf seinen Vater zu gewährleisten! Und wenn es nach mir ginge würde ich die Unkenntnis des möglichen Vaters als echte Straftat verfolgen!!! Geschweige denn eine Abtreibung unter diesen Bedingungen erlauben!

    Und so ganz nebenbei heißt es, daß jedes 10.te Kind nicht vom Ehemann stammt. Ein Kuckskind ist ihm untergejubelt worden. Die “Ehe- Sau” ist fremd gegangen.

    Damit wäre es sehr empfehlenswert jedem Kind auch das Recht auf seinen genetischen Vater / Mutter zu verschaffen. D.h. Jedes Kind hat spätestens bei seiner Geburt das Recht auf einen genetischen Vaterschaftstest.
    Das wäre also auch dann notwendig, wenn wir auch zukünftig vor haben sollten Vaterrechte bzw. Männerrechte mit Füßen zu treten!!!

    Kann der genetische Vater nicht ausfindig gemacht werden, wäre ein absolutes Abtreibungsverbot notwendig!

    Außerdem müßte eine Suche des Vaters eingeleitet werden! Und wenn es nur dazu ist, um dem Kind das Recht auf seinen Vater zu gewährleisten! Und wenn es nach mir ginge würde ich die Unkenntnis des möglichen Vaters als echte Straftat verfolgen!!! Geschweige denn eine Abtreibung unter diesen Bedingungen erlauben!

    Und so ganz nebenbei heißt es, daß jedes 10.te Kind nicht vom Ehemann stammt. Ein Kuckskind ist ihm untergejubelt worden. Die “Ehe- Sau” ist fremd gegangen.

    Damit wäre es sehr empfehlenswert jedem Kind auch das Recht auf seinen genetischen Vater / Mutter zu verschaffen. D.h. Jedes Kind hat spätestens bei seiner Geburt das Recht auf einen genetischen Vaterschaftstest.
    Das wäre also auch dann notwendig, wenn wir auch zukünftig vor haben sollten Vaterrechte bzw. Männerrechte mit Füßen zu treten!!!

  3. Paula Says:

    Eine Frau muss sich eines im Klaren sein. Wenn sie mit einem Mann ins Bett geht und nicht verhütet, wird sie schwanger. Dieses Problem haben wir Frauen früher alle nicht gehabt. Wir haben alle unsere Kinder zur Welt gebracht und wenn es sechs an der Zahl waren, wir haben nie über Abtreibung nachgedacht.

  4. carma Says:

    wie sieht es eigentlich mit den männlichen spermien aus – ist das auch “kindermord”, wenn sie nicht im schoße einer frau “landen”?? dann wäre fast jeder mann massenmörder…

    • Lieber Carma°°
      wenn wir die Bibel kennen–wissen WIr was gesagt wird:°°Wie °MANN°° umgehe mit seinem Sexualleben—

      was steht dort °° ausserehelicher°° sexueller Kontakt!!!

      • Ralf Hummel Says:

        Heute haben wir eine sehr moderne Zeit. Im Fernsehen sah ich erst kürzlich, dass es einen Sextourismus gibt. Da reisen die jungen Leute, meistens Studenten oder Studentinnen, aus der ganzen Welt extra irgendwo hin, um mit verschiedenen ………
        Ich schreibe lieber nicht mehr weiter.

        LG Ralf

  5. carma Says:

    fundstelle: über vätermacht, familie und abtreibung/ tötung der neugeborenen in römischen zeiten

    Für das Familien- und Eheleben rechtlich konstitutiv war die patria potestas des pater familias, des männlichen Familienoberhauptes. Die patria potestas bedeutete uneingeschränkte Macht über die familia, zu der, anders als bei einer Familie heute, auch die verheirateten Söhne mit ihren Frauen und Kindern, Adoptivsöhne, Sklaven, Vieh und das sonstige Besitztum gehörten. Die familia ist als Rechtsverband und Vermögensgemeinschaft zu verstehen, wobei der pater familias auch durchaus religiöse Aufgaben wie die Darbringung von Opfern zu erfüllen hatte.

    Die patria potestas wurde in der Realität des Alltags jedoch weniger durch Exzesse der Terrorisierung durch den pater familias deutlich, obwohl Quellen von Einzelfällen berichten. Vielmehr zeigte sich dessen hervorragende Stellung durch die Verfügungsgewalt über das Vermögen und auch in – einer aus heutiger Sicht entsetzlichen Form – der Entscheidungsgewalt des pater familias über die Aussetzung neugeborener Kinder, die das Familienoberhaupt nicht aufziehen konnte oder wollte, sei es aus finanziellen Gründen, sei es weil sie uneheliche Kinder, behindert oder schlicht Mädchen waren. Die Aussetzung von Neugeborenen auf öffentlichen Dunghaufen war in der ganzen römischen Welt bis zum Jahr 374 n. Chr. legal. Die Kinder verfielen demzufolge dem Tode oder bestenfalls der Sklaverei, oder wurden in Glücksfällen als alumni in andere Haushalte aufgenommen.


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