kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Maya-Prophezeiung: Ende des amerikanischen Imperialismus 22. Dezember 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:18

 

Morsi-Klaus schenkt Amerika und Israel die Halbinsel Sinai, damit sich dort die Palästinenser niederlassen und Isarel nicht mehr belästigen. Hussein Obama zu Bibi: “Das habe ich euch doch gesagt! Die Moslembrüder verkaufen sogar ihr Land für die Macht“!

 

 

Nach Meinung vieler, die an Vorzeichen und Prophezeiungen auf der Grundlage des antiken Maya-Kalenders glauben, ist die Welt, wenn Sie diese Zeilen lesen, vielleicht schon untergegangen (in diesem Fall würden Sie sie dann allerdings nicht mehr lesen können).

Möglicherweise wissen diese Menschen aber auch einige Dinge, die wir nicht wissen oder wahrhaben wollen, denn wäre es angesichts der derzeitigen weltweiten Lage wirklich eine so große Überraschung,

wenn sich die Welt tatsächlich auf ihren Untergang zubewegte?

 

 

 

 

 

Aber ich kann ungeachtet jeder Prophezeiung garantieren, dass für viele Menschen die Welt – oder besser gesagt: ihre Existenz in dieser Welt – tatsächlich bald enden könnte. Der von den USA unterstützte Konflikt in Syrien wird in diesem vom Unglück geplagten Land noch viele weitere Menschenleben kosten und noch mehr Zerstörung herbeiführen. Die USA sind dazu entschlossen. Denn wären sie sonst mit der Verwirklichung ihrer Pläne zur Beherrschung der Welt so weit gekommen, wenn sie nicht auf die Morde und die Brutalität setzen könnten, die durch ethnische und religiöse Konflikte entfesselt werden? Das gleiche Vorgehen hat bereits Tausende im Irak, Libyen und Afghanistan das Leben gekostet. Diese Strategie wird weiterhin angewandt, und die Morde gehen ebenfalls weiter. Die gegenwärtigen Ereignisse in Syrien stehen beispielhaft für eine kriminelle Energie, die allzu oft nicht in Frage gestellt wird, die zu oft als normal betrachtet und daher im wesentlichen aufgrund der Berichterstattung der etablierten Medien akzeptiert wird. Viele Menschen wurden von den weltweit agierenden Medienkonzernen dazu gebracht, Barbarei als normal und daher als zulässig zu betrachten. Diese Medienkonzerne übernehmen die geschönten Informationen der offiziellen Stellungnahmen und Presseerklärungen, mit denen der Militarismus und die anhaltenden massenweisen Tötungen durch die amerikanische, die britische und welche andere Regierung auch immer gerechtfertigt werden, als handele es sich um Tatsachen.

 

 

Als Folge davon durchdringen in diesem Jahr 2012

diese Verbrechen alle Aspekte des Lebens

 

Aufgrund der zahnlosen etablierten Medien wird als normal und damit als zulässig hingenommen, dass das internationale System des Handels und der Finanzen die ungehinderte weltweite Bewegung des Finanzkapitals und damit gigantische Gewinne ermöglichte, aber gleichzeitig für immense Umweltschäden, leichtverdientes Geld und Billiglöhne, private Profite und öffentliche Schulden sorgte. Die verzerrte Ideologie des freien Marktes, die von Dogmen gestützt wird, die sich als ernstzunehmende Wirtschaftswissenschaft ausgeben, hat dies möglich gemacht. Man hält es auch für normal und zulässig, dass die Nahrungsmittel- und die Pharmaindustrie uns einerseits krank machen und dann wieder »heilen«, dass die großen Erdölmultis uns Hand in Hand mit der Landwirtschaftsindustrie eine wasserintensive, chemisch-industrielle Landwirtschaft aufzwingen, die die Artenvielfalt und die ökologische Nachhaltigkeit massiv schädigen und beeinträchtigen. Im Interesse der Bankiers und zahlreicher anderer Wirtschaftsinteressen setzt sich ein amerikanischer Militarismus durch und wird unter dem Deckmantel »humanitärer Erwägungen« und des »Krieges gegen den Terrorismus« politisch umgesetzt. Die Geschäftemacherei der Atomwirtschaft und der Ressourcen ausbeutenden Industrie zerstört die Demokratie und gefährdet Mensch und Umwelt in Indien.

 

 

Aber die etablierten Medien tragen dazu bei,

dass diese Barbarei als zulässig hingenommen wird

 

Regierungen arbeiten unablässig daran, ihre jeweilige Bevölkerung im Interesse der reichen Konzerne, denen es gelungen ist, den staatlichen Einrichtungen und den Medien ihren Willen aufzuzwingen, zu schädigen und hinters Licht zu führen. Als Folge davon wird letztlich die Demokratie selbst geschwächt, während der Einfluss der internationalen Finanzwelt weiter steigt und die regionale und örtliche Wirtschaft weiter zerstört wird. Die Wissenschaft wird immer mehr zum Zulieferer einer weltweiten Rüstungsindustrie verkommen, und schier endlose Konflikte um begrenzte Ressourcen und unnötiges Leiden werden zunehmen. Aber es gibt eine Alternative, und sie schließt die Widerlegung des Mythos ein, dass das immerwährende Streben nach einem starken Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP), das von der wachsenden Macht der Märkte, der Spekulanten und der Großkonzerne getragen wird, normal sei. Das derzeitige System zerstört nicht nur die Umwelt und gründet sich auf und schürt endlose Konflikte, sondern bevorzugt fälschlicherweise die städtische Region gegenüber dem ländlichen Raum und fördert einen exzessiven Energieverbrauch zur Herstellung unnötiger Güter, in die ein absichtlicher Verschleiß und Wertverlust eingebaut wurde. Dieses System spaltet die Gesellschaft. Es ist verschwenderisch, wenig nachhaltig und zudem mit einem Weltbild verknüpft, das von den einflussreichen, länderüberschreitend arbeitenden Unternehmen geprägt ist und in politischer Hinsicht vom Internationalen Währungsfonds (IWF), der Welthandelsorganisation (WTO), der Weltbank und den nationalen Regierungen umgesetzt wird.

 

 

So sieht die gegenwärtige Lage aus.

Sie ist selbstverständlich geworden und gilt als normal

 

Es ist ebenso üblich, dass 130 Länder die Oppositionskräfte in Syrien als die »legitime Regierung« des Landes anerkannt haben, obwohl sich die USA, die NATO, die erdölreichen Golfstaaten und Israel mit allem in ihrer Macht Stehenden in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates eingemischt haben, um dort einen Bürgerkrieg zu entfachen und die Position der erwähnten Opposition zu stärken. Es ist auch normal, dass viele dieser 130 Länder dieses Vorgehen nur unterstützen, weil sie andernfalls fürchten müssten, von den USA massiv unter Druck gesetzt zu werden, was etwa in Form der Kürzung wirtschaftlicher, militärischer  oder politischer Unterstützung geschehen oder aber auch andere Maßnahmen und Sanktionen bedeuten könnte. Die etablierten Medien sehen in dieser Entwicklung die Umsetzung des Willens der »Weltgemeinschaft« oder von »unabhängigen souveränen Staaten, die sich von ihrem Gewissen leiten lassen«. Wo stünden wir nur ohne diese Medien? In der ganzen Welt finden sich Beispiele dafür, wie man die Probleme, denen wir uns gegenwärtig gegenübersehen, lösen könnte und wie wir dem, was uns als »normal« präsentiert wird, entgegentreten könnten.

 

Aber diejenigen, die den militärisch-finanziellen Komplex unter amerikanischer Führung repräsentieren und die die Medienkonzerne kontrollieren, haben kein Interesse an Lösungen. Goldman Sachs, die Bank of America und General Electric bis hin zu BP, Shell und anderen – sie alle versuchen, das derzeitige System unter allen Umständen und um jeden Preis aufrecht zu erhalten. Und dazu gehört eben auch, uns ihre verzerrte Version dessen, was normal sei, über Medienpropaganda und über Gewehre, den Angriff einer Drohne und alle anderen illegalen, aber aus ihrer Sicht notwendigen Mittel aufzuzwingen. Denjenigen, die sich weigern, sich der von den USA angeführten Vorherrschaft zu unterwerfen, droht ein ähnliches Schicksal wie Syrien. Man muss sich nicht auf den Maya-Kalender beziehen, um zu erkennen, dass es so nicht weiter gehen kann. Die klare Botschaft aus den USA lautet: Wer sich nicht beugt, dessen Ende ist allerdings nahe {Quelle: info.kopp-verlag.de - Colin Todhunter}.

 

5 Responses to “Maya-Prophezeiung: Ende des amerikanischen Imperialismus”

  1. carma Says:

    ALARM:
    >> (…) Im Frühjahr oder Sommer könnte es zum Krieg gegen den Iran kommen, auch stehen der Zusammenbruch Syriens auf der Tagesordnung sowie die schwierige Situation in Jordanien, das als Staat ebenfalls zusammenbrechen könnte.

    Welche Ziele verfolgt der Katar in diesem Prozess, welche die Vereinigten Arabischen Emirate? Überschneiden sie sich mit den Zielen der anderen Länder am persischen Golf?

    Alle haben die gleichen Ziele, jeder möchte am liebsten die Führung übernehmen. Die Emirate sind da eher zurückhaltend, da sie sich um die eigene Innenpolitik kümmern. Dort hat man keinerlei außenpolitische Ambitionen.

    Was wird der ägyptische Präsident Mohammed Mursi Ihrer Meinung nach tun, sollte der Konflikt im Gazastreifen länger andauern? Wird er Flüchtlinge aus dem Gazastreifen aufnehmen?

    Mursi wird niemanden aufnehmen. Er weiß ja nicht einmal, wohin mit seinen eigenen Leuten – bald werden es 100 Millionen Menschen sein. Ägypten steht vor dem wirtschaftlichen Kollaps. Und wenn am Oberlauf des Nils wie geplant Staustufen errichtet werden, gibt es dort bald auch einen Wassermangel.

    Mursi wird auch nicht zwischen Israel und den Islamisten vermitteln. Er will doch die Vereinbarungen von Camp David zum Scheitern bringen (1978 wurde im amerikanischen Camp David ein vorläufiges Abkommen getroffen und im darauffolgenden Jahr in Washington ein Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten unterzeichnet. Ein großer ägyptisch-israelischer Krieg steht uns noch bevor, und er ist weitaus gefährlicher, als ein Krieg zwischen Israel und dem Iran.

    Weshalb will Mursi das Abkommen von Camp David auflösen?

    Weil Mursi nicht in der Lage ist, seine Wirtschaft zum Laufen zu bringen und mit dem Sozialwesen, den Steuern und der Demografie völlig überfordert ist. Doch er muss zeigen, dass er trotz allem Präsident des Landes ist. Folglich muss er für Ägyptens verletzte Rechte kämpfen, für die Wiederaufrüstung der Sinai-Halbinsel, für die absolute Kontrolle über die unterschiedlichen Islam-Strömungen, einschließlich den konkurrierenden islamistischen Gruppen, den Salafisten oder ihren Nachbarn – der Hamas. (…) <<

    • carma Says:

      genau diese einschätzung habe ich einem koptischen freund zu beginn des umsturzes in ägypten vorausgesagt – da träumte er noch von demokratie…


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