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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

SMS-Benachrichtigung für Mann, wenn Frau Land verlassen will 23. November 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:39

Neue islamische „Sicherheitsstandards“ in Saudi-Arabien

 

Riad) Saudi-Arabien hat einen neuen Dienstleistungsservice eingeführt. Ehemänner und Vormunde (Vater, Bruder der Frau) erhalten automatisch eine SMS, wenn ihre Frauen versuchen aus dem Land auszureisen. Der neue Service dient der Überwachung der Auslandsreisen von moslemischen Ehefrauen. Frauen müssen in Saudi-Arabien grundsätzlich auf Auslandsreisen von einem Mann begleitet werden. Menschenrechtsaktivistinnen beklagen die Lebensbedingungen von Frauen, die Gefangene im eigenen Land sind. Der seit wenigen Tagen eingerichtete SMS-Dienst gilt als neue „Sicherheitsmaßnahme“ und betrifft nur Reisebewegungen von Frauen. Der Service ist so effizient, daß er den Ehemann, Vater, Bruder oder gerichtlich bestimmten Vormund, den jede Frau haben muß, auch dann benachrichtigt, wenn dieser selbst die Frau auf der Auslandsreise begleitet. Das neue Programm und die Software wurden ohne Kenntnis der Öffentlichkeit von der Auswanderungsbehörde in Riad in Auftrag gegeben. Den Fall machte ein Ehemann bekannt, der nichts ahnend, als er mit seiner Frau auf den Abflug wartete, auf sein Mobiltelefon die Nachricht erhielt: „Achtung. Ihre Frau versucht vom Internationalen Flughafen das Land zu verlassen“. Er benachrichtigte die Menschenrechtsaktivistin Manal al-Sharif, von der die neue „Sicherheitsmaßnahme“ öffentlich gemacht wurde.

 

 

 

„Die Regierung gebraucht die moderne Technik zur Überwachung der Frauen“, beklagt die Schriftstellerin Badriya al-Bishr, die davon spricht, daß die „saudischen Frauen im Zustand der Sklaverei leben, unabhängig davon, ob sie Ehefrauen, Mütter, Witwen, arm oder reich“ sind. Nach dem islamischen Recht darf keine Frau ohne schriftliche Einwilligung ihres Vormundes, sei es ihr Ehemann, wenn sie verheiratet ist, oder ihr Vater, oder Bruder oder ein gerichtlich eingesetzter Vormund, das Land verlassen. „Diese Technologie will uns wie Gefangene behandeln“, so al-Bishr. Die neue Technologie kommt zum Einsatz, nachdem die Flucht einer saudischen Frau, die zum Christentum konvertierte und geheim das Land verließ, für Aufsehen sorgte. Deren Fall wurde im vergangenen August bekannt. Nach der Anzeige des Vaters wurden drei Männer wegen Fluchthilfe und Förderung der Apostasie verhaftet. Am 13. November forderte die Familie der Frau die saudische Regierung auf, die Tochter aus dem Ausland zurückzuholen. In Saudi-Arabien leben Frauen unter restriktiven Bestimmungen der Scharia. Sie sind gezwungen in der Öffentlichkeit Ganzkörperverschleierung zu tragen, dürfen das Haus nur in Begleitung eines Mannes verlassen, sie dürfen keinen Führerschein machen und nicht wählen. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi}

 

 

 

Pater Bourgeois in Laienstand versetzt und aus Orden ausgeschlossen

Exkommunikation latae sententiae

 

Washington/Vatikan: Pater Roy Bourgeois gehört nicht mehr dem Maryknoll-Missionsorden an und wurde von der Glaubenskongregation in den Laienstand zurückversetzt. Das Ausschlußdekret gegen den in den USA wegen seines Aktivismus in der Friedensbewegung bekannten Ordensmann wurde bereits im Oktober unterzeichnet. Vor zwei Tagen gab die Generalkurie der  Maryknoll-Missionare die Entscheidung Roms offiziell bekannt. Der Fall Bourgeois begann bereits 2006 durch Äußerungen zugunsten des Frauenpriestertums. 2008 nahm der Ordenspriester an der „Ordination“ einer Frau der Unitarian Universalist Church in Kentucky teil. Mit seiner Teilnahme wollte Bourgeois gegen „Diskriminierungen“ durch die Kirche protestieren.

 

 

2008 demonstrative Teilnahme an Frauenordination der Unitarian Universalists

 

Die Reaktion gegen den Ungehorsam des Priesters kam sofort. Wenige Wochen später wurde Bourgeois von der Glaubenskongregation mitgeteilt, daß er sich durch sein Verhalten latae sententiae, das heißt, automatisch exkommuniziert hatte. Die Angelegenheit zieht sich durch Bourgeois Einspruch durch die Instanzen. Bourgeois gab mehrfach widersprüchliche Erklärungen ab, in denen er sich einmal entschuldigte, dann wieder seine rebellische Haltung bekräftigte. 2011 teilte ihm sein Orden mit, daß ihm die Laisierung und der Ausschluß aus dem Orden drohe, wenn er seine Position zur Ordination von Frauen nicht eindeutig kläre. Bourgeois tat in einer Reihe von Briefen an seine Oberen und in Medieninterviews seine Überzeugung kund, daß das Frauenpriestertum etwas „Gutes“ sei und der Botschaft des Evangeliums entspräche. Als Bourgeois  beim letzten Treffen mit den von Rom mit der Untersuchung des Falls beauftragten Personen sein Verhalten und seine Position nicht rechtfertigen konnte, berief er sich auf die Gewissensfreiheit.

 

 

Durch Ungehorsam gegen die katholische Lehre exkommuniziert

 

Im Dekret, mit dem er aus dem Missionsorden ausgeschlossen wurde, heißt es: „Herr Bourgeois hat sich dafür entschieden, eine Kampagne gegen die Lehre der katholischen Kirche, ohne die Genehmigung der Bischöfe und unter Mißachtung der Sensibilität der Gläubigen fortzusetzen. Der Ungehorsam gegenüber der Lehre der Kirche zum Frauenpriestertum haben ihn in die Exkommunikation geführt, zum Ausschluß aus der Kongregation und zur Rückversetzung in den Laienstand“. Roy Bourgeois ist Jahrgang 1938 und stammt aus Louisiana. Er meldete sich zum Militärdienst und kämpfte in Vietnam. Anschließend trat er in den Maryknoll-Missionsorden ein und studierte Philosophie und Theologie und wurde 1972 zum Priester geweiht. Mehrere Jahre war er als Missionar in Bolivien tätig. In die USA zurückgekehrt wandte er sich gegen die amerikanische Militärhilfe für lateinamerikanische Staaten und gründete eine pazifistische Gruppe, die Druck auf die US-Regierung auszuüben versucht, damit die Militärhilfen eingestellt werden. Jährlich organisierte der Priester einen Protestmarsch vor eine Militäreinrichtung im Bundesstaat Georgia, in der lateinamerianische Offiziere ausgebildet werden.

 

 

Politisches Engagement und Applaus von der falschen Seite führten Bourgeois ins Abseits

 

Sein politischer Einsatz machten Bourgeois in den USA sehr bekannt und im pazifistischen und linken Lager sehr beliebt. Im Laufe der Zeit habe ihn sein Engagement und seine Popularität in bestimmten Kreisen, wie die Glaubenskongregation nun feststellte, in einer Reihe von Punkten von der katholischen Lehre weggeführt und ins Abseits manövriert.

{Quelle: www.katholisches.info - Text: Giuseppe Nardi – Bild: FreeCatholicBlog}

 

3 Responses to “SMS-Benachrichtigung für Mann, wenn Frau Land verlassen will”

  1. Erich Foltyn Says:

    wenn man bei mir in der Servitenkirche eine Priesterin hätte, würde ich wahrscheinlich nicht mehr hingehen. Dass Frauen die Kommunion spenden habe ich hingenommen, aber bei einer hübschen Puppe hatte ich Schwierigkeiten, das zu akzeptieren, weil die Gesinnung warum man Frauen haben will, scheint mir zu oberflächlich zu sein und nur darauf aus gerichtet, es der Obrigkeit zu zeigen, wie sehr man gegen sie ist. Und warum nimmt man dazu nicht Ordensfrauen, sondern hübsche Puppen ? Das Christentum handelt aber nicht von einer Göttin, sondern einer Vater-Sohn-Beziehung zwischen Jesus und Gott, Gott, der kein Mensch ist, aber der durch den Sohn zum Vater geworden ist und umgekehrt. Wenn einer Priesterin nicht einmal das bekannt sein braucht, weil sie nur mit dem Kelch herum fummelt, wozu dann das alles ? Die Frauen werden ja nur ausgeschickt, um beim Zusperren der Kirche zu helfen. Und das ist nicht der Sinn. Und ich bin ein sehr starker Kirchenfreund. Aber einem Schmarren laufe ich nicht hinterher.

  2. Klotho Says:

    Ich habe festgestellt das Pfarrerinnen in allgemeinen den christlichen Glauben nicht gut genug und stark genug vertreten können, sie geben dem vermeintlich stärkeren nach. Nun Christus war nicht nur barmherzig, sondern auch standfest, im Glauben an die Lehre von Christus muss das Haus fest und sicher gebaut werden, nicht auf Sand oder Morast, das Haus des Glaubens, welche Jesus Christus in einem Gleichnis lehrte muss fest und sicher stehen, sonst wird der Feind, der Sturm gleich alles umwehen und umhauen. Frauen die christliche Priesterin werden wollen, müssen stark und gefestigt im christlichen Glauben sein.
    Mit einem Islamisten sollte am besten als Christ keine Ehe eingegangen werden, denn Islamisten wollen alles.
    Frauen geben da leicht nach, dabei hat Jesus Christus betont, wem die Familie wichtiger ist als Seine Lehre, der ist es nicht wert ihm nachzufolgen.

    • Carolina Says:

      Oftmals wird auch angeführt, dass viele Frauen in der Bibel ja Führungspositionen innehatten, wie z.B. Miriam, Deborah, Hulda, Priscilla, Phoebe usw. Bei diesem Einwand werden aber einige bedeutsame Faktoren nicht berücksichtigt. Was Deborah betrifft, so war sie die einzige weibliche Richterin unter 13 männlichen Richtern. Hulda war die einzige weibliche Prophetin unter dutzenden männlichen Propheten, die in der Bibel erwähnt werden. Die einzige Verbindung von Miriam zu einer Führungsrolle bestand darin, dass sie die Schwester von Moses und Aaron war. Die zwei berühmtesten Frauen zu Zeiten der Könige waren Athalia und Jezebel – wahrlich keine guten Beispiele für göttliche weibliche Führung. Doch darüber hinaus ist es wichtig, herauszustellen, dass die Autorität von Frauen im Alten Testament für dieses Thema nicht relevant ist. Der erste Timotheusbrief und die anderen Gemeindebriefe stellen ein neues Musterbeispiel der Gemeinde vor – den Leib Christi. Dieses Beispiel des Leibes beinhaltet eine Hierarchie für die Gemeinde, nicht aber für die Nation Israel oder irgendein anderes alttestamentliches Gebilde.

      Im 18.ten Kapitel der Apostelgeschichte werden Priscilla und Aquila als treue Dienerinnen für Christus vorgestellt. Priscilla wird zuerst genannt, da sie wahrscheinlich mehr im Dienst hervorstach als ihr Ehemann. Priscilla wird jedoch nirgends in einer Aktivität, die konträr zu 1. Timotheus 2, 11-14 wäre, beschrieben. Priscilla und Aquila brachten Apollos in ihr Heim und beide haben ihm das Wort Gottes genauer erläutert (Apostelgeschichte 18, 26).

      In Römer 16,1 wird Phoebe Diakonin anstatt Dienerin genannt, was nicht bedeutet, dass Phoebe eine Lehrerin in der Gemeinde war. Die Fähigkeit zu unterrichten wird als Qualifikation für Älteste angegeben, aber wird nicht für Diakone genannt (1.Timotheus 3,1-13; Titus 1,6-9). Älteste / Bischöfe / Diakone werden als “Ehemann einer Frau”, “ein Mann, dessen Kinder gläubig sind” und “Männer, die Respekt verdienen” beschrieben. Zusätzlich werden im 1.Timotheus 3,1-13 und Titus 1,6-9 männliche Pronomen in Bezug auf Älteste / Bischöfe / Diakone benutzt.

      Die Struktur im 1.Timotheus 2,11-14 zeigt den “Grund” klar auf. Vers 13 beginnt mit “denn” und erklärt die “Ursache” dessen was Paulus in den Versen 11-12 geschrieben hat. Warum sollten Frauen nicht unterrichten oder Autorität über Männer ausüben? Denn – “Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen”. Das ist der Grund. Gott hat Adam zuerst geschaffen und hat Eva als “Helfer” für Adam erschaffen. Diese Reihenfolge der Schöpfung hat allgemeingültige Anwendungen für die Menschen in der Familie (Epheser 5,22-33) und in der Gemeinde. Die Tatsache, dass Eva irregeführt wurde, wird auch als Grund dafür angegeben, warum Frauen nicht als Pastoren dienen oder geistige Autorität über Männer haben sollen. Das führt uns dazu zu der Erkenntnis, dass Frauen nicht lehren sollen, da sie einfacher irregeführt werden können. Diese Konzept ist umstritten…aber wenn Frauen leichter irregeführt werden, warum sollte ihnen erlaubt sein, Kinder zu unterrichten (die sich leicht täuschen lassen) und andere Frauen (die vermeintlich leichter getäuscht werden)? Das steht nicht im Text. Frauen sollen nicht unterrichten oder geistige Autorität über Männer haben, da Eva irregeführt wurde. Als Konsequenz hat Gott den Männern die Hauptaufgabe für die Leitung der Gemeinde gegeben.

      Frauen zeichnen sich durch Talente wie Gastfreundschaft, Barmherzigkeit, Unterrichten und Hilfsbereitschaft aus. Viele Dienste der Gemeinde bauen auf Frauen. Frauen sind in der Gemeinde (od. Kirche) nicht auf öffentliches Beten oder Weissagen beschränkt (1.Korinther 11,5), lediglich die geistige Autorität über Männer ist ihnen untersagt. Nirgends in der Bibel werden Frauen vom Ausüben der Gaben des Geistes ausgeschlossen (1.Korinther 12). Frauen werden ebenso wie Männer dazu berufen, anderen zu dienen um die Frucht des Heiligen Geistes in ihrem Leben zu zeigen (Galater 5, 22-23) und die gute Nachricht den Verlorenen mitzuteilen (Matthäus 28,18-20; Apostelgeschichte 1,8; 1.Petrus 3,15).

      Gott hat ausschließlich Männer dazu bestimmt, in geistigen Führungspositionen in der Gemeinde zu dienen. Nicht, weil Männer bessere Lehrer wären, oder weil Frauen weniger wert oder weniger intelligent wären (was nicht der Fall ist). Es ist einfach die Art und Weise, wie Gott sich die Abläufe in einer Gemeinde vorgestellt hat. Männer sollen ein Beispiel im geistigen Führen setzen – in ihrem Leben und durch ihre Worte. Frauen sollen die weniger autoritäre Rolle einnehmen. Frauen werden ermutigt, andere Frauen zu unterrichten (Titus 2,3-5). Die Bibel beschränkt Frauen nicht auf das Unterrichten von Kindern. Die einzige Aktivität, die Frauen untersagt ist, ist das Unterrichten bzw. die Ausübung geistlicher Autorität über Männern. Logischerweise schließt das den Dienst als Pastor oder Pfarrer mit ein. Das macht Frauen keinesfalls weniger wichtig, aber es gibt ihnen die Möglichkeit, sich auf die Dienste zu konzentrieren, die mehr mit Gottes Plan und den Gaben einer Frau in Übereinstimmung sind

      klotho Sagt:
      24. November 2012 at 02:23
      Ich habe festgestellt das Pfarrerinnen in allgemeinen den christlichen Glauben nicht gut genug und stark genug vertreten können,
      haha achsoooo Hohe priesterin…

      wenn schon Priester versagen–was bleibt übrig?
      Die Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (Convention on the Elimination of all forms of Discrimination Against Women -CEDAW):

      http://193.170.245.167/hakworld/PBUR/Rechtslehre/Familienrecht/Gleichberechtigung.htm

      Die CEDAW wurde am 18. Dezember 1979 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen. Sie wurde von Österreich im Jahre 1980 unterzeichnet und 1982 ratifiziert.

      Die Konvention ist eines von zahlreichen internationalen Vertragswerken, die den Schutz der Menschenrechte zum Ziel hat.

      Sie befasst sich speziell und ausschließlich mit der Lage der Frau und ihrer Diskriminierung, mit ihrem politischen und rechtlichen Schutz, mit dem Grundsatz der Gleichberechtigung und mit der Verbesserung der Stellung der Frau in allen Lebensbereichen.

      Eindeutiges Ziel der Konvention ist die Beseitigung jeder Form der Diskriminierung von Frauen. Die Präambel der Konvention stellt fest, dass Frauen trotz zahlreicher Abkommen, Erklärungen und Entschließungen noch immer weitgehend benachteiligt werden. Sie weist darauf hin, dass die Gleichberechtigung von Frauen untrennbar mit den allgemeinen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Problemen in der Welt verknüpft ist: Armut, Aggression, Rassismus und Fremdherrschaft betreffen Frauen oft in besonderer Weise und erschweren die volle Verwirklichung der Gleichberechtigung.

      Die Konvention beinhaltet neben der Präambel insgesamt 30 Artikel. In seinen ersten 16 Artikeln (Arbeitsmarkt, Bildung, soziale Sicherheit, Gesundheitswesen,…) beschreibt sie alle nur denkbaren Diskriminierungstatbestände und verpflichtet die Staaten, dort jegliche Diskriminierung zu unterbinden und darüber hinaus geeignete Maßnahmen einzuleiten, um die volle und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen Bereichen herzustellen.


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