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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moskowskije Nowosti: Syrische Rebellen massakrieren Zivilisten 5. August 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:56

Christliche Minderheit in Angst

 

Der Krieg in Syrien wird zum Krieg der Religionen!

 

Bei den erbitterten Kämpfen droht nun auch

die christliche Minderheit in Syrien zwischen die Fronten zu geraten.

Vor allem “radikale” Moslems aus anderen Staaten

machen den Christen in Syrien Angst.

 

 

Er gehört der syrisch-katholischen Kirche an, ist besorgt über die Situation im Land: “Da wo die radikalen Moslems an die Macht kommen, werden Christen vertrieben. Das, was momentan im Irak passiert, wird auch in Syrien geschehen, wenn sie hier an die Macht kommen, später auch im Libanon”.​Trotzdem glaubt Zahlawi grundsätzlich weiter an ein friedliches Zusammenleben der Glaubensrichtungen in Syrien: „Das Christentum hat tiefe Wurzeln in Syrien, die Christen sind ein wichtiger Teil der syrischen Gesellschaft. Sie leben in Harmonie mit ihrem Land und ihren Landsleuten mit den anderen Religionen. Ich betrachte diese Muslime als meine Brüder”, sagt der Priester. ​ Hat er denn gar keine Angst?​ „Ich habe keine Angst, denn ich glaube an Gott. Dieser Konflikt wird von außen in unser Land getragen, aber die syrische Gesellschaft, die seit Jahrhunderten in religiöser Harmonie lebt, wird diesen Angriff überstehen. Der Platz der syrischen Christen ist hier in Syrien – und nicht irgendwo anders auf der Welt“​. {Quelle: www.bild.de}

 

 

Wer schützt die Christen in Syrien?

 

Wer schützt die Christen in Syrien?

 

Die Im-al-Zinar-Kirche in Homs

wurde bei den Kämpfen

zwischen Regierungstruppen und Rebellen schwer beschädigt

 

 

 

Video aus Syrien: Rebellen massakrieren Zivilisten – „Moskowskije Nowosti“

 

 

Syrische Oppositionelle sind der Ermordung

von friedlichen Zivilisten überführt worden,

schreibt die Zeitung „Moskowskije Nowosti“ am Freitag.

 

MOSKAU, 03. August (RIA Novosti): Am 31. Juli tauchte auf YouTube ein Video auf, das zeigt, wie bewaffnete Kämpfer blutüberströmte Zivilisten aus einem Haus zerren und sofort erschießen. In dem Video heißt es, dass es sich um Mitglieder des Barry-Clans handle, die auf der Seite des Präsidenten Baschar Assad gekämpft hatten. Die Echtheit dieses Videos haben Experten bestätigt, die von westlichen Reportern befragt worden waren. Der blutige Zwischenfall ereignete sich vermutlich in Aleppo, der Wirtschaftsmetropole Syriens, in der seit mehr als einer Woche blutige Gefechte zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen toben. Clive Baldwin, juristischer Berater von Human Rights Watch, sagte der BBC, es ähnle einem „Kriegsverbrechen“. Ihm zufolge muss sich der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag mit dem Syrien-Konflikt befassen. Nach der Tötung des libyschen Diktators Muammar Gaddafi im August des Vorjahres hatte es viele Aufrufe zur Untersuchung von Kriegsverbrechen während des Bürgerkriegs in Libyen gegeben. „Aber weder damals in Libyen noch jetzt in Syrien hat der Internationale Strafgerichtshof die Möglichkeit, die Verbrecher ausfindig zu machen“, so der Politologe des Moskauer Carnegie-Zentrums, Alexej Malaschenko. „Eine unabhängige Untersuchung kann erst dann beginnen, wenn die aktiven Kriegshandlungen beendet wurden. Aber dann sind jegliche Ermittlungsaktivitäten sinnlos“.

 

Unterdessen wurde bekannt, dass die USA die Rebellen verstärkt unterstützen sollen. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 1. August soll Präsident Barack Obama einen Erlass unterschrieben haben, in dem die CIA und andere Geheimdienste beauftragt werden, der bewaffneten Opposition bei der Entmachtung Assads zu helfen. Allerdings soll Obama den Geheimdiensten verboten haben, die syrischen Aufständischen mit Waffen zu versorgen. Bis zuletzt verweigerten Washington und seine europäischen Verbündeten direkte Waffenlieferungen an die syrische Opposition. Obama scheint vom bisherigen Kurs abzuweichen. Zuvor hatte die „New York Times“ berichtet, dass sich CIA-Agenten seit Juli an der türkisch-syrischen Grenze aufhalten. Die von Saudi-Arabien und Katar erworbenen Waffen sollen vor allem über die Türkei nach Syrien gebracht werden. „Obamas Erlass ist eine Art Absichtserklärung“, so Alexej Malaschenko weiter. „Bis zu der Präsidentenwahl im November sind wohl keine besonderen Aktivitäten der Amerikaner zu erwarten“. Washington habe sich offenbar endgültig für eine der Konfliktseiten in Syrien entschieden. Videos im Internet und die damit verbundene Medienaufmerksamkeit werden ignoriert. „Der Krieg in Syrien ist wirklich grausam, und beide Konfliktseiten begehen dabei Verbrechen“, ergänzte der Experte. {Quelle: de.rian.ru}

 

6 Responses to “Moskowskije Nowosti: Syrische Rebellen massakrieren Zivilisten”

  1. Staatsanwalt Munkith al-Farun, der bei der Hinrichtung anwesend war, erklärte am 2. Januar 2007, dass hochrangige irakische Regierungsmitarbeiter den Mitschnitt unerlaubt mit einem Handy gedreht hätten. Das Hinrichtungsvideo entwickelte sich in den folgenden Tagen insbesondere im Süden Bagdads, in dem zahlreiche Schiiten leben, zum Verkaufsschlager. Die Anwälte Saddam Husseins forderten daraufhin am 3. Januar 2007 in einem Brief an Ban Ki-moon eine Untersuchung und verwiesen erneut auf die Genfer Konventionen , die mehrfach nicht auf den Kriegsgefangenen angewandt worden seien. In dem Schreiben wurde außerdem vermutet, einige der ärgsten Feinde Saddams könnten „in einem üblen Handel mit der Besatzungsmacht das Privileg erhalten haben, bei der Tötung selbst Hand anzulegen“. Es soll daher ebenfalls untersucht werden, wer die vermummten Henker waren.

    • …Laut Iran Keine Agenten unter entführten Pilgern in Syrien
      Der Iran hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach es sich bei den in Syrien entführten 48 Pilgern um Angehörige der iranischen Revolutionsgarden handeln soll. Man weise das kategorisch zurück, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Teheran.
      Der saudische Nachrichtensender Al-Arabija hatte ein Video gesendet, auf dem die Entführten zu sehen seien. Ein Syrer in der Uniform der Rebellenarmee FSA hielt Dokumente in die Kamera, die die Zugehörigkeit der Pilger zu den Revolutionsgarden beweisen sollen.

    • ..Vom Zerfall des Regimes kann so lange nicht die Rede sein, wie es nur an den Rändern bröckelt. Erst wenn sich Glaubensbrüder Assads in großer Zahl von ihrem Anführer lossagen würden, könnte von einem Zerfall die Rede sein. Ministerpräsident Hidschab muss trotz seines hohen Amtes eher zum Rand gezählt werden, nicht nur, weil er Sunnit ist, sondern auch, weil er von Assad erst im Mai mit dem Versprechen eingesetzt wurde, es werde weitgehende Reformen geben.
      Das war Assads letzter Versuch, die Sunniten noch in seine Regierung einzubinden. Die Flucht Hidschabs heißt also, es gibt keine Reformen mehr, es gibt kein Zugehen Assads auf die Opposition – sondern der Konflikt in Syrien nimmt immer mehr die Züge eines konfessionellen Bürgerkriegs an, der mit Gewalt ausgetragen wird.

  2. Mia Says:

    @Emanuel

    spätestens ab dem Punkt, wo wieder einmal der Papst mit reingezogen wurde, war das Ganze unglaubwürdig. Es ist kein Problem, Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen und eine Verschwörung zu implizieren. Ist Ihnen nie aufgefallen, wie gerade der Papst von den Medien gehasst und misskreditiert wird? Ist Ihnen nicht aufgefallen, wie abschätzig die Medien über den Papst berichten? Der Weltjugendtag in Spanien, als ein Beispiel von vielen … Was war da? Was wurde übertragen? So gut wie nix, außer den 5000 Demonstranten, die immer wieder gezeigt und interviewt wurden. Die sind aber auch wichtiger als die 1,5-2 Millionen Gläubigen. Bei einer Verschwörung, müssten die Medien doch mit drin hängen. Zumindest, würden die Drahtzieher, die Beteiligten als Retter darstellen. Allein deshalb würden sie alles daran setzten, den Papst gut darzustellen, wenn er einer von Ihnen wäre. Bitte etwas mehr mitdenken, wenn eine dieser Theorien auftaucht. Ich weiß manche Leute, wie die Protestanten, Evangelischen, hassen die Katholiken und den Papst seit jeher wie die Pest und plappern immerzu den selben Mist: Papst ist Antichrist. Ach ja? Dann hören Sie ihm mal zu, hören Sie mal, warum er so unbeliebt ist. WEIL ER BIBELTREU IST UND SOZUSAGEN UNMODERN!!! WEIL ER BEIM WETTRÜSTEN UM DAS SEICHTERE CHRISTENTUM NICHT MITRENNT!!! Langsam reichts mir wirklich mit den Reformierten. Habe selber eine reformierte Verwandtschaft und ich kann Ihnen garantieren, obwohl die alle noch nie eine Kirche von innen gesehen haben, wettern sie über Katholiken und den Papst, was das Zeug hält. Aber meine katholische Verwandtschaft verliert so gut wie kaum ein Wort über die Reformierten, Protestanten, Evangelikalen. Das sind einfach die anderen Geschwister. Die anderen Glieder vom selben Leib. Schon mal davon gehört? Steht in der Bibel.
    Hören Sie bitte endlich auf, sich von Satan gegen Ihre Geschwister aufhetzen zu lassen mit satanischen Kampagnen. Schauen Sie doch lieber auf die Früchte solcher Verdächtigungen, ohne Substanz. Das Produkt ist HASS! Hass kommt von unten, nicht von oben.
    Ich empfehle Ihnen die Visionen der Hl Katharina von Emmerich. Sie sah einen Papst in der Zukunft umzingelt von den Bösen, die gegen ihn intrigierten. Er war verzweifelt und wusste nicht, wem er noch trauen konnte. Sie nannte die Verschwörer, die den Papst stürzen und eine weltweite Einheitskirche, eine Menschenkirche, keine Gotteskirche machen wollten, eine “protestantische” Sekte (wahrscheinlich protestantische Freimaurer, weil sie immer das Symbol der Kelle erwähnte) Der Papst musste fliehen, weil man eine Lüge über ihn verbreitete und er als Verräter dargestellt wurde. Überall ermordete Priester. Und auf seiner Flucht, kam er nach Köln, wo er durch die zerstörte Stadt ging. Überall Tote, vielleicht auch von einem Bürgerkrieg. Sie sagte auch, sie sehe einen kleinen, schwarzen Kerl, voll Intrige, gegen die Kirche arbeiten. Aber die Prostestanten sind ja schon seit ihrer Entstehung, ähnlich intolerant, den Katholiken gegenüber, wie die Linken. Ich habe es echt satt. SO SATT!!! Das Wort Zusammenhalt ist manchen Konfessionen sowas von fremd. Wenn die nicht bei den falschen herumschleimen würden und einmal, zusammenhalten würden, mit den anderen Christen, anstatt mit demselben alten Hammer einzudreschen, hätten wir auch nicht die Probleme, die wir jetzt in Europa haben. Und seit in der CDU eine Evangelikale das Sagen hat, gehts mit Germanien immer schneller, immer weíter abwärts.
    Und rechnen können die auch nicht. Wie viele Päpste hatten wir inzwischen? Da ja laut denen, jeder der Antichrist war, phuuu, wären das schätzungsweise an die 200? Na Mahlzeit.
    (Die Einbildung kommt übrigens auch von unten.)


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