kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Von der Türkei aus 4. Juli 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:55

 CIA koordiniert Waffenlieferungen nach Syrien

 

 

Eine Gruppe CIA-Agenten ist offenbar im Süden der Türkei aktiv.

Medienberichten zufolge koordiniert sie von dort aus,

welche syrische Widerstandsgruppe welche Waffen erhält.

 

 

Der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA überwacht den Fluss von Waffen an die syrischen Rebellen und versucht diesen zu koordinieren. Wie amerikanische Medien unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter in Washington und in arabischen Staaten berichteten, ist eine kleine Gruppe von CIA-Agenten im Süden der Türkei im Einsatz, um mit den Diensten verbündeter Staaten zu entscheiden, welche Widerstandsgruppe welche Waffen erhält. Die Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen umfassen Maschinengewehre, Munition, schultergestützte Raketen sowie Panzerabwehrwaffen. Die Waffen werden von der Türkei, Saudi-Arabien und Katar bezahlt und zum großen Teil über die Landgrenze von der Türkei aus nach Syrien geschmuggelt. Wie die Tageszeitungen „New York Times” und „Wall Street Journal” übereinstimmend berichteten, sind die CIA-Mitarbeiter seit einigen Wochen in der Süd-Türkei im Einsatz. Sie sollen unter anderem verhindern, dass Waffen in die Hände von Kämpfern des Terrornetzes „Al-Kaida” fallen. Das amerikanische Außenministerium hat medizinische Hilfsmittel sowie Kommunikationsausrüstung im Wert von 15 Millionen Dollar für zivile Oppositionsgruppen in Syrien bereitgestellt. Washington beharrt darauf, dass sich die amerikanische Hilfe für die syrische Opposition auf „nicht tödliche Mittel” beschränkt.

 

Kampfpilot setzt sich ab: Unterdessen berichteten britische Zeitungen am Donnerstag, Washington und London planten gemeinsam, dem syrischen Präsidenten Baschar al Assad freies Geleit und den Gang ins Exil anzubieten, sollte Assad in die Schweiz zu einer von Moskau angeregten internationalen Konferenz zum politischen Wandel in Syrien reisen. Assad soll mit dem Versprechen, der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag werde ihn nicht wegen Kriegsverbrechen anklagen, zum Machtverzicht bewegt werden. Die Arabische Liga teilte am Donnerstag mit, eine neue Syrien-Kontaktgruppe werde sich in der nächsten Woche in Genf treffen. Zu der Gruppe sollen neben Russland, China und den Vereinigten Staaten auch Regionalmächte wie Saudi-Arabien und Iran gehören. Ob es tatsächlich noch im Juni zu der Konferenz in Genf kommt, ist derzeit zweifelhaft, weil zumal Washington die Teilnahme Irans an der geplanten Konferenz ablehnt. Vor allem westliche und arabische Staaten hatten sich mehrmals als „Gruppe der Freunde Syriens” getroffen; diese war aber von Russland boykottiert worden, weil die syrische Regierung nicht eingeladen worden war. Die Schweiz hatte dem Sondervermittler Kofi Annan, der in Genf lebt und arbeitet, angeboten, die Konferenz auszurichten. Annan möchte, dass die Kontaktgruppe mit Damaskus über eine Lösung auf der Basis seines Sechs-Punkte-Friedensplans verhandelt.

 

Ein syrischer Kampfpilot ist am Donnerstag desertiert und hat nach der Landung seines Jagdbombers des Typs Mig 21 im Nachbarland Jordanien Asyl beantragt. Nach Angaben von syrischen Oppositionellen hat sich damit zum ersten Mal ein Pilot der syrischen Luftwaffe mit seinem Flugzeug abgesetzt. Die Streitkräfte des Regimes unter Präsident Assad setzten auch am Donnerstag ihre Angriffe fort. Beim Granatbeschuss der Ortschaft Inchil im Süden des Landes wurden nach Angaben von Oppositionsgruppen mindestens 13 Menschen getötet. {Quelle: www.faz.net}  

 

 

 

 

US-Agenten organisieren Bürgerkrieg

offenbar von der Türkei aus

 

 

 

New York (APA/IRIB): Der US-Geheimdienst CIA verhilft den syrischen Rebellen laut einem Zeitungsbericht zu Waffen für ihren Kampf gegen das Regime von Präsident Bashar Al-Assad. Seit Wochen kontrollierten amerikanische Agenten von der Türkei aus, welche Oppositionskämpfer auf der anderen Seite der Grenze mit Gewehren, Panzerfäusten oder auch Raketenwerfern ausgestattet würden, berichtete die New York Times am Donnerstag. Die Waffen würden von der Türkei, Saudi-Arabien und Katar bezahlt und durch ein verdecktes Netzwerk aus Mittelsmännern – etwa von der syrischen Muslimbruderschaft – über die Grenze gebracht, hieß es unter Berufung auf US-Beamte und arabische Geheimdienstoffiziere. Die Regierung von US-Präsident Barack Obama beteuert, selbst keine Waffen an die Aufständischen zu liefern, hat aber anerkannt, dass Syriens Nachbarn dies tun. Die Rebellen haben zuletzt vermehrt Regierungstruppen in den Grenzgebieten zu der Türkei, dem Irak und dem Libanon angegriffen und erfolgreich Panzer und Truppentransporter zerstört. Die Waffen dafür sollen aus Saudi-Arabien und Katar stammen und über die Türkei auf Schmuggelwegen in die Hände der Rebellen gelangen, behaupten ehemalige Offiziere der syrischen Armee. {Quelle: german.irib.ir}  

 

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