kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unbekannte schänden Jad Vaschem 11. Juni 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:49

Schon wieder Christen in Nigeria getötet

 

Unerbittlich fräst sich der Islam von Nord nach Süd durch den afrikanischen Kontinent.

Erst letztes Jahr wurde der Sudan in einen nördlichen Moslem-Sudan

und einen Südsudan mit Christen und Naturreligionen separiert.

An der Mittellinie gibt es nach wie vor Konflikte.

 

Wird auch Nigeria zerfallen?

 

Die Tagesschau berichtet von erneuten Anschlägen auf Kirchen: {Bei Angriffen auf zwei Kirchen in Nigeria sind laut Augenzeugen viele Menschen getötet worden. In Biu im Nordosten des Landes hätten Bewaffnete vor und in dem Gebäude um sich geschossen, sagte ein Augenzeuge. Viele Menschen seien getötet oder verwundet worden. Aus dem hunderte Kilometer entfernten Jos wurde von einem Selbstmordanschlag mit einer Autobombe berichtet. In der Stadt errichteten aufgebrachte christliche Jugendliche nach dem Anschlag Straßensperren. Genaue Angaben zu den Opfern lagen nicht vor, die Polizei nannte keine Einzelheiten. Zu den Angriffen bekannte sich zunächst niemand. In Nigeria hatte allerdings die radikale Islamistengruppe Boko Haram in den vergangenen Monaten zahlreiche Anschläge auf Kirchen verübt. Die Gruppe will im Norden einen muslimischen Staat errichten, in dem die Scharia befolgt wird. Dieser Teil des größten afrikanischen Öl-Produzenten ist überwiegend muslimisch geprägt, der Süden christlich}.

 

 

Inzwischen hat sich die islamische Terrorgruppe Boko Haram zu den Angriffen bekannt.

 

Weitere Tagesschau-Links über das Christenmorden in Nigeria:

» Mehr als 30 Tote bei Anschlag in Nigeria (03.05.2012)

» Nigeria: Mindestens 15 Tote bei Angriff auf Christen (29.04.2012)

» Nigeria: Zahl der Anschlagsopfer in Kaduna gestiegen (09.04.2012)

» Mehr als 120 Tote bei Anschlagsserie in Nigeria (21.01.2012)

» Hintergrund: Die Terroristen der Boko Haram (25.12.2011)

 

 

 

Arbeiter entfernen Graffiti an der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem in Jerusalem. (Foto: REUTERS)

 

 

Holocaust-Gedenkstätte in Israel

 

Unbekannte schänden Jad Vaschem

 

 

Die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem in Israel ist erstmals in den knapp 60 Jahren ihres Bestehens geschändet worden. Unbekannte sprühten an verschiedenen Orten auf dem weitläufigen Gelände in Jerusalem etwa zehn Graffiti an Wände, wie eine Jad-Vaschem-Sprecherin mitteilte. Besonders betroffen sei ein Mahnmal auf dem Warschauer-Ghetto-Platz.

Einer der Slogans in hebräischer Sprache lautete

Hitler, Danke für den Holocaust“,

ein anderer

Die Zionisten wollten den Holocaust“.

 

 

 

 

 

 

Wir sind schockiert und empört“: Der Vorsitzende der Gedenkstätte, Avner Schalev, äußerte sich empört über die Schändung: “Wir sind schockiert und verstört über diesen Ausdruck brennenden Hasses gegen die Zionisten und den Zionismus”, sagte er. Die beispiellose Tat überschreite eine rote Linie. Zugleich deutete er an, dass ultra-orthodoxe Juden für die Tat verantwortlich sein könnten. Zur Begründung sagte er, die Sprüche seien in einwandfreiem Hebräisch geschrieben und einer von ihnen mit “Ultra-orthodoxes Judentum der Welt” unterschrieben. Es gibt verschiedene Strömungen streng-religiöser Juden, die den modernen Staat Israel als Gotteslästerung ablehnen. Nach ihrer Auffassung darf ein jüdischer Staat nur durch den Messias, also durch Gottes Hand, gegründet werden. Die Polizei leitete eigenen Angaben zufolge Ermittlungen in alle Richtungen ein. “Es könnten auch Kinder dahinterstecken wie Vandalen oder Einzeltäter mit anderen Motiven”, sagte Polizeisprecher Micky Rosenfeld. Jad Vaschem ist die wichtigste Gedenkstätte zur Erinnerung an die Ermordung von etwa sechs Millionen Juden durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg. {Quelle: www.tagesschau.de}

 

 

 

 

 

 

 

Myanmar, das einmal Burma hieß und von 1962 bis 2011 von Militärs regiert wurde, war im letzten Jahr oft in den Nachrichten. Auch Leichtmatrose Westerwelle war dort, um bei der berühmten Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi den Übergang in die Demokratie zu kommentieren. Nun liest man, daß nach einem Jahr Demokratie bereits blutige Unruhen ausgebrochen sind an der Grenze zum moslemischen Bangladesch. Buddhisten und einheimische Moslems bekämpfen sich, Häuser wurden angezündet, und es gab bisher acht Tote und viele Verwundete. Im Nordwesten wurde deshalb der Ausnahmezustand ausgerufen. Wir können von hier aus nicht feststellen, wer die Schuldigen sind. Die Unruhen zwischen Buddhisten und Moslems schwelen unter der Oberfläche sicher schon lange. Trotzdem sind auch diese Ereignisse wieder eine Bestätigung des berühmten Satzes von Samuel Huntington: Der Islam hat blutige Grenzen!

 

One Response to “Unbekannte schänden Jad Vaschem”

  1. Josula Says:

    Bereits in der Vergangenheit gab es bereits zahlreiche Anschläge auf Christen, zu denen sich meist Boko Haram bekannte. Der Anführer der Gruppe, Abubakar Shekau, rechtfertigt dies damit, dass Rache für die Ermordung von Muslimen in anderen Gebieten Nigerias genommen werde. Erst vor einer Woche hatte sich Boko Haram zu einem Selbstmordanschlag auf eine Kirche bekannt, bei dem zwölf Menschen ums Leben gekommen waren. Die Sekte hat Verbindungen zu anderen islamistischen Gruppen in der Region, darunter al Kaida.

    Nigeria ist mit mehr als 160 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Der Anteil von Christen und Muslimen ist weitgehend ausgeglichen, allerdings gibt es regionale Unterschiede: Der Islam dominiert den unterentwickelten Norden, das Christentum den wirtschaftlich stärkeren Süden. Boko Haram will im Norden einen muslimischen Staat errichten, in dem die Scharia befolgt wird. Die wichtigsten Ölfelder von Afrikas größtem Produzenten befinden sich im Süden des Landes.

    Nigeria kommt nicht zur Ruhe:


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