kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Integrationscamps für Österreicher mitten in Wien 29. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:22

 

 

"Integrationscamps" für Österreicher mitten in Wien (Bild: Wiener Festwochen)Ein aufsehenerregendes Projekt wird die Wiener in den nächsten Tagen begleiten. Im Rahmen der Festwochen richtet eine Künstlergruppe “Integrationscamps” in der Stadt ein – allerdings nur für Österreicher. Die können sich dort laut der Initiatoren “von ihren Minderheitenphobien heilen lassen”. Die FPÖ tobt. Die satirische Aktion läuft unter dem Titel “Österreicher, integriert euch!” . Ins Leben gerufen wurde sie von der Wiener Künstlergruppe “God’s Entertainment” . “Wir stellen die Integrationsdebatte vom Kopf auf die interkulturellen Füße”, sagen die Macher. “Nach all der Leitkultur, den Integrationskursen und Sprachprüfungen, die unsere zugewanderten Mitbürger absolviert haben, fordern wir nunmehr die Hiergebliebenen auf, es den Hergekommenen gleichzutun. Wir laden sie ein, endlich auch dazuzugehören, zum großen und ganzen, vollkommenen Österreich”. In den Camps wird zunächst der Anpassungsbedarf eines jeden Teilnehmers ermittelt und damit auch, welches Integrationsprogramm er in Anspruch nehmen darf. Paket A deckt den “kleinen Bedarf” ab, der Kurs dauert dann nur wenige Stunden. Paket B erstreckt sich immerhin schon über einen ganzen Tag und für – laut Beschreibung – “absolute Integrationsanfänger” gibt es Paket C mit einem Umfang von zwei bis drei Tagen.

 

 

Kopftuchtraining, Zwangsverheiratung, Heimschächtungen

 

In dem Camp selbst sollen dann Ausländer verschiedener Herkunft als Anleiter bereitstehen. “Wir haben Serben, Kroaten, Bosnier, farbige Afrikaner, Türken, Kurden, Roma und deutsche Studenten”, so die Veranstalter. Zunächst werde man sich spielerisch mit Bewältigungsstrategien beschäftigen. Je nach Bedarf werden dann – so die Macher augenzwinkernd – Kopftuchtraining, Zwangsverheiratung und Heimschächtungen für die Teilnehmer angeboten. Das erste der Integrationscamps öffnet von Donnerstag bis Samstag auf dem Urban- Loritz- Platz seine Pforten. Vom 7. bis 9. Juni wird dann an der Ecke Mariahilfer Straße/Museumsplatz integriert. Zum Abschluss der Aktion von 14. bis 16. Juni geht es am Meidlinger Platz zu Werke. “Jeweils von 10 bis 21 Uhr werden in den Camps Integrationswillige empfangen, ab 18 Uhr bieten wir für Österreicher ohne entsprechenden Bedarf aber auch einfach nur Führungen an”, so die Veranstalter.

 

 

FPÖ tobt: “Ungeheuerlichkeit”

 

Die FPÖ kann dem satirischen Projekt erwartungsgemäß nichts abgewinnen: “Das ist eine Ungeheuerlichkeit der Sonderklasse”, tobt die kulturpolitische Sprecherin Heidemarie Unterreiner. Sie versteht nicht, “warum von den üppigen Fördergeldern für die Festwochen auch solcher Unfug unterstützt wird. Im Gegensatz dazu stehen die Salzburger Festspiele, die einen Kulturbegriff leben, der sich am Publikum orientiert, und somit Jahr für Jahr die Gäste aus aller Welt begeistern”, so die FPÖ- Frau. {Quelle: www.krone.at}

 

 

Geichzeitig läuft im Fernsehen eine Diskussion,

in der der totale Niedergang der Kirche beklagt wird.

 

Für mich bedeutet das,

dass die eigenen Landsleute meine Feinde sind,

es hat keinen Sinn mehr, in unserer Gesellschaft zu leben.

 

So einer unserer Stamm-Leser aus Wien

 

 

 

 

 Integrationskurs für Wiener(innen)

 

 

Integration im “Multikulti-Wahn” andersrum

 

Nachfolgendes  Foto  hat  uns  ein  ERSTAUNLICH-Lesereporter zugesandt.   Der informative Anschlag befindet sich am Haupteingang des altehrwürdigen Wiener Strandbades Angelibad. Das  Zusammenleben  in  Wien  sollte doch funktionieren,  so versuchen es zumindest die Verfechter(innen)  des  Multikulti-Wahns  permanent Glauben zu machen.   Im Prinzip hatten diese Herrschaften auch Recht, allerdings nur bis zu jenem Zeitpunkt als der Zuwanderungs-Tsunami anatolischer Einwander(innen) über Österreich  (im speziellen Wien) hereinbrach. Gab es seinerzeit mit Branko keine nennenswerten Probleme, sah es bei Achmed schon anders aus.   Die Zuwander(innen) aus dem Ex-Jugoslawien integrierten sich bestens,  lernten Deutsch und wurden zu echten Wiener(innen). Da  sind  viele  Türk(innen)  schon  aus  einem ganz anderen Holz geschnitzt.   Allein durch ihr äußeres Erscheinungsbild (z.B. Kopftuch) demonstrieren diese,  was sie von Integration halten. Ob die Ablehnung des Erlernens der deutschen Sprache aus fehlendem Intellekt oder aus Protest gegen die Integration erfolgt, dessen sind wir nicht in Kenntnis.
 

 

Wer unseren obigen Worten keinen Glauben schenken mag, den laden wir gerne zu einer Exkursion durch den 10. Wiener Gemeindebezirk ein.  Es hat den Anschein,  dass bei den Türk(innen) das Wort „Integration“ nicht sehr gefragt ist. Möglicherweise liegt es an deren Nationalstolz und sie betrachten Österreich nicht als Gastland sondern als erobertes Terrain. Apropos Nationalstolz. Diesen versucht man den Österreicher(innen) schon seit geraumer Weile auszutreiben. Wer sich dennoch dazu bekennt und es möglicherweise wagt dies öffentlich kundzutun,  wird von den linken Gutmenschen sofort als Nazi abgestempelt. Aber zurück zum Thema. War es bis vor geraumer Zeit nicht notwendig die Wiener Bevölkerung über  das  Verhalten  im öffentlichen Verkehr,  die Umgangsformen im Alltag,  das Verhältnis zu denen,  die  anders  sind als wir und über die Sauberkeit in der Stadt zu belehren,  scheint dies nun ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung der rot/grünen Wiener Stadtpolitik zu sein. Mit den obig angeführten Punkten keine Probleme zu haben, wurde den Wiener(innen) quasi mit der Muttermilch eingegeben.   Dies hat sich offensichtlich mit dem Einwanderungs-Tsunami aus Anatolien grundlegend geändert.  Siehe z.B. unseren Beitrag  „Multikulti auf der Donauinsel“ Jedenfalls dürften die Wiener Stadtväter(mütter) erkannt haben, dass es vermutlich die weitaus leichtere  Aufgabe ist,  die Wiener(innen) an die gegebene Situation anzupassen,  als viele türkische  Zuwander(innen)  zur  Integration und Einhaltung der österreichischen Spielregeln zu bewegen. Also werte Wienerinnen und Wiener. Falls ihr noch nicht integriert seid, dann wohnt doch dem Event  im  Strandbad  Angelibad,  am 9. Juni 2012  um 16:00 Uhr, bei.   Es kann doch nicht so schwer sein, sich als Wiener(in) in der eigenen Stadt integrieren zu müssen.

 

3 Responses to “Integrationscamps für Österreicher mitten in Wien”

  1. saphiri1 Says:

    Ein Freund kommentierte:

    “Natürlich sollte die Aufklärung weiter die Leitlinie menschlicher Gesellschafren sein. Das alleine wird einer hochtechnisierten
    Gesellschaft gerecht.
    Als Althistoriker und besonders als Vor-und Frühgeschichtler, also Archäologe muss ich ein paar Argumente gegen den totalen
    Säkularismus anführen.
    Religiösität und diverse religiöse Glaubenssysteme begleiten die menschliche Gesellschaft seit Jahrtausenden. Im Westen begann die
    Säkulariisierung erst mit der Aufklärung – präzise politsich mit Cromwell in England und in Frankreich mit der Revolution. Im Rest der Welt bgann dieser
    Prozess sehr viel später.
    Für die Menschen war Religion nicht nur ein Zeichen kultureller Identität, sondern auch Kosntante im Leben und Sterben. Daneben enststanden die ersten Gesetze
    – wie ich dir bereits erklärt habe – auf religiöser Basis.
    Wenn man nun Menschen islamischer Religionszugehörigkeit das Recbt nimmt, ihre Moscheen zu bauen, dann zwingt man sie zum teilweisen Identitätsverzicht. Die
    alternde Gesellschaft braucht diese Menschen aber. Woher wissen manche Zeitgenossen, dass sich der Islam im Westen nicht weiterentwickelt? Weshalb soll
    die laizistische Gesellschaft nicht auf die islamichen Gemeinden einwirken?
    Zum Abschluss komme ich auf die Archäologie zurück.
    Jede Gesellschaft und folglich jede Landschaft hat im Lauf der Jahrtausende viele kulturelle Wandlungen erlebt.
    Das zu erforschen, ist eben interessant und auch nachweisbar.

    Da weigere ich mich, solche Wandlungen – wie ein trotziges Kind – verhindern zu wollen. Ich wünsche mir auch eine säkulare Gesellschaft.
    Nur weiß ich auch, dass man den Großteil der Menschen damit überfordert.
    Dann mal ganz praktisch:
    Ein Verbot des Moscheenbaues wird dann höchstens Katholiken zum Aufquietschen bringen. Und diese freuen sich dann nicht über einen laizistischen Staat, sondern hetzen – widerwärtig – gegen die Anhänger anderer Religionen los.”


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