kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vorgeschmack auf die Fußball-WM in Katar 21. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:50

Formel 1 in Bahrein

 

 

Hier fallen die Koran-Jünger vor Allah auf die Knie und bejubeln einen gelungenen Anschlag auf die Formel 1. Sportliche Aktivitäten jeder Art sind nämlich unislamisch. Deswegen gab es auf dem afrikanischen Kontinent ja auch einige Anschläge während der Fußball-WM in Südafrika. Jetzt hat es zur Abwechselung mal die Formel 1 erwischt. So viel Geld können die Saudis gar nicht haben, dass sie sich Sport-Events einkaufen und Sportler dort ihr Leben riskieren… Man will uns natürlich zum wiederholten Mal erklären, dass es sich um einen Volksaufstand gegen ein Folterregime handelt. Mag ja sein. Aber zufälligerweise finden diese Volksaufstände immerzu in islamischen Ländern statt und am Ende ist alles noch schlimmer als vorher. Ist uns also ziemlich egal, wer hier “die Bösen” und “die Guten” sind, weil sich gar nichts zum Guten hinbewegt in Nordafrika. Israel baut beispielsweise aus lauter Verzweifelung jetzt eine gigantischen Zaun, um sich vom gesetzlosen hyperislamisierten Ägypten abzuriegeln. Mal abgesehen davon, dass kein Sportler großen Wert darauf legt, sich in Katar einen Hitzschlag zuzulegen, hat wohl auch niemand generell Bock, sich in dieser Region des Irrsinns aufzuhalten – oder sehen wir da was falsch???

 

 

 

WELT: Erster Toter am Formel-1-Wochenende in Bahrein

 

{Erneut kommt es zu brutalen Szenen in Bahrain: Menschen stürmen auf die Autobahn zur Rennstrecke. Eine Reportage aus einem von Gewalt erfassten Land, in dem die Formel 1 fehl am Platze ist… Als ein paar Mechaniker des Force-India-Rennstalls am Mittwoch versehentlich in eine solche Auseinandersetzung gerieten, waren sie so geschockt, dass zwei von ihnen abreisten. Seither wagt sich das Team nur noch bei Tageslicht vor die Tür… Je näher der Große Preis von Bahrain rückt, das größte Sportereignis des 800.000-Einwohner-Landes, desto mehr ist eine Straßenschlacht aus dem geworden, was einst als friedlicher Protest für mehr Demokratie und Gerechtigkeit begonnen hatte… Doch einigen Mitstreitern geht es nun auch darum, den Grand Prix zu verhindern. “Stop F1″, steht auf Plakaten, auf einem ist ein durchgestrichenes Konterfei von Chefvermarkter Bernie Ecclestone zu sehen. Freitagabend nun versuchen Chaoten ein paar Kilometer weiter, die Autobahn zur Rennstrecke zu stürmen. Das Regime, das hinter dem Aufstand einen Putschversuch des ebenfalls schiitischen Iran sieht, nutzt das, um seine Sicherheitskräfte nur noch erbarmungsloser draufschlagen zu lassen.

 

Es geht ja jetzt um die Sicherheit des Grand Prix. Samstag früh teilt die schiitisch-islamische Gesellschaft Al-Wefaq mit, im Dorf Shakhura, etwa acht Kilometer außerhalb der Stadt, sei Märtyrer Salah Abbas Habib tot aufgefunden worden… Wer an diesem Morgen den 20 Kilometer langen Weg von Manama zur Rennstrecke fährt, sieht die Schlachtfelder des Vorabends und handgezählte 33 Polizeiautos. Jede Autobahn-Auffahrt wird bewacht, alle 1000 Meter filmt eine Kamera das Geschehen… Darin geht die Farce weiter. Umringt von Scheichs steht Bernie Ecclestone, er sagt: “Die Proteste haben mit uns nichts zu tun.” Kronprinz Salman sagt: “Eine Absage würde die Kapitulation vor den Extremisten bedeuten.” Der Demonstrant Said hat im Staub von Budaiya gesagt: “Wenn der Wind stark genug weht, können meine Freunde in den Foltergefängnissen das Geheul der Formel-1-Wagen hören.” Am späten Freitagnachmittag fand eine Pressekonferenz mit den sechs wichtigsten Teamchefs statt. Sie wollten über Reifenabnutzung und Traktionskontrolle reden, doch sie wurden nur nach Menschenrechten gefragt. War es richtig hierher zu kommen? Wie fühlt es sich an, Werkzeug eines fragwürdigen Regimes zu sein? Glauben sie, dass Geld der Hauptgrund für das Stattfinden des Rennens ist? Sechs Männer saßen dort und starrten auf ihre Fingernägel. Ihr schweigen dröhnte lauter als jeder Motor und jede Schrotflinte}.

 

Hat natürlich alles nix mit Islam zu tun

 

 

 

Was wir hier sehen, ist aber das “Endstadium” des Islam:

Das “Haus des Friedens” bzw. “Dar al-Salam”,

das dann herrscht, wenn ein Land vollständig islamisiert ist und sich die rivalisierenden Islam-Gruppen untereinander bekriegen und die Macht übernehmen wollen.

Siehe Video: Was der Islam nicht ist!

{Quelle: www.zukunftskinder.org}

 

3 Responses to “Vorgeschmack auf die Fußball-WM in Katar”

  1. Emanuel Says:

    Welche Mächte stützen diese perversen Staaten ???? Die Mächte , die ihr anbetet !!! Ich weiß es , ihr seid unschuldig ! Eure Dummheit entschuldigt euch .. noch … Eure Knechtschaft .. entschuldigt euch … noch !
    Aber nicht mehr lange … Besinnt euch … ansonsten seid ihr tot … für ewige Zeiten ….

    • carma Says:

      die macht der petrodollars schützen diese staaten, damit wir mit dem öl unseren hightech-lebensstandart erhalten und die welt weiterhin mit exportgütern abfüllen können. so lief das spiel bisher, nun kommt immer mehr islam ins getriebe…

      • Emanuel Says:

        So ist es .. die Macht des Petrodollars und die Macht des “schwarzen Goldes” hält das “Leben” hier , wie wir es gewohnt sind … aufrecht ….Diese Art zu leben geht allerdings ihrem Ende zu …. unaufhaltsam ist dieser Prozeß …. und der “Islam” ist nichts anderes als ein Teil des Planes des Bösen … ein Teil, lieber Carma ….


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