kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tunesische Salafisten wollen weder Christen noch Kreuze sehen 4. April 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:57

Sendung auf Radio Maria: Exodus der Christen im Irakwww.radiomaria.at

Abt Gabriel spricht über die Verfolgung der Christen im Irak – Begelitet wurde er von CSI-Mitarbeiterin Simony und dem koptischen Journalisten Victor Elkharat. Leiten Sie bitten den Link weiter, damit andere auch etwas über die Lage im Irak und die Tätigkeit Paters Gabriel erfahren!

 

 

Bei seinem Vortrag am 23. März 2012 in Wien warnte Pater Gabriel

vor dem islamischen Terror in Europa,

und als er gefragt wurde, wie man dagegen vorgehen soll, meinte er:

“Wendet euch an das Parlament und macht die Ministerien darauf aufmerksam, bis etwas dagegen unternommen wird. Jeder ist jederzeit willkommen, wenn er sich an der Mentalität, den Bräuchen und Gesetzen des Landes hält, in dem er sich neiderließ”!

 

 

Tunesiens Salafisten drohen der orthodoxen Kirchen

 

Sie skandieren: “Wir wollen keine Kreuze sehen“!

 

Die ägyptische Tageszeitung Alahram berichtete gestern darüber, wie der russische Botschafter das tunesische Innenministerium um Schutz der Kirchen bat, nachdem die Salafisten einige Kirchen überfielen und anderen mit Zerstörung drohten. Die Salafisten bedekten die Kreuze auf den Kuppeln und Türmen mit scharzen “Müllsäcken”, weil sie es nicht mehr ertragen können, Kreuze als Symbol des Unglauben im islamischen Tunesien zu sehen. In Tunesien leben nur sehr wenige Christen, die nur 1% der bevölkerung ausmachen.

 {www.christian-dogma.com – www.mosaiquefm.net}.

 

 

 

Der Beat des Dschihad
 

 

Islamistische Kampflieder auf den Index gesetzt
 

 

Erstmals werden in Deutschland islamistische Kampflieder

als jugendgefährdend eingestuft und auf den Index gesetzt.

Sie radikalisieren viele junge Muslime.

 

Am frühen Vormittag des 2. März 2011 verließ Arid U. die Wohnung seiner Eltern im Frankfurter Stadtteil Sossenheim. Als sich der 21-jährige Deutsch-Kosovare auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen machte, hörte er Musik über seinen iPod. Gegen 13.30 Uhr lief ein Lied, gesungen von einem Bonner Islamisten , der vor Jahren in ein Terrorcamp in Pakistan ausgewandert war: “Die Schreie wurden lauter, die Wunden nahmen zu, die unerfüllte Pflicht, sie ließ mir keine Ruh’. Noch heute muss ich gehen, morgen wär’ es schon zu spät. Mutter bleibe standhaft, dein Sohn ist im Dschihad”! Um 14.55 Uhr stieg U. in einen US-Militärbus am Flughafen Frankfurt und erschoss zwei amerikanische Soldaten.

 

Über das Internet blitzschnell radikalisiert: In den Wochen vor seiner Bluttat hatte sich der Attentäter über das Internet blitzschnell radikalisiert. Entscheidenden Beitrag zur Wandlung des inzwischen zu lebenslanger Haft verurteilten Arid U. hin zum fanatischen Gotteskrieger sollen islamistische Kampflieder, sogenannte “Anashid”, geleistet haben. Die “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien” (BPjM) setzte nun erstmals drei solcher Dschihad-Songs auf den Index. Auf Anregung des Berliner Verfassungsschutzes vom Oktober 2011 hatte die Behörde ein gutes Dutzend islamistische Kampflieder des ehemaligen Rap-Musikers und bekennenden Islamisten Denis C. (alias “Deso Dogg”) geprüft. Jetzt sollen die Dschihad-Hymnen aus dem Internet verschwinden. Der aus Berlin-Kreuzberg stammende Denis Mamadou C. (36) produzierte vor einigen Jahren noch unter seinem Künstlernamen “Deso Dogg” sogenannten “Gangster-Rap” . Inzwischen gehört Denis C. der radikalislamischen Salafiten-Szene an und veröffentlicht über die Videoplattform Youtube regelmäßig Acapella-Songs mit militant-islamistischem Inhalt.

 

Bin Laden – “Der schönste Märtyrer dieser Zeit”: “Diese in Deutschland produzierten und verbreiteten Kampf-Naschids erklären den militanten Dschihad zu einem untrennbaren Bestandteil muslimischer Glaubenspraxis”, heißt es in einer Mitteilung der Bundesprüfstelle. “Sie fordern junge Muslime zur Teilnahme am Dschihad auf und bewerben den ‘Märtyrertod’ als nachzuahmend”. Seit Ende 2010 hatte Denis C., der sich mittlerweile “Abu Talha” nennt, eine Reihe von Anashid über Youtube und islamistische Webseiten veröffentlicht und teilweise auch öffentlich bei Islam-Seminaren in Moscheen gesungen. In den Songtexten preist C. den Kampf gegen die Ungläubigen und fordert Muslime zur Auswanderung nach Afghanistan und Somalia auf. Den getöteten Al-Qaida-Führer Osama bin Laden nennt der Islamisten-Rapper, gegen den die Staatsanwaltschaft Berlin aktuell wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt, “den schönsten Märtyrer dieser Zeit”.

 

Wir halten die Linie, bis der Tod zu uns kommt“!

Drei Anashid von C. gelten nun offiziell als jugendgefährend – “Mu’mina” (Gläubige), “Wofür wir stehen”, “Mujahid lauf”. Letzteres wurde von der Bundesprüfstelle sogar in Teil D (“schwer jugendgefährdend“ mit möglicher strafrechtlicher Relevanz) auf die Liste jugendgefährdender Medien aufgenommen, die anderen beiden Lieder werden unter Teil C (“jugendgefährend”) geführt. Im Liedtext von “Mujahid lauf” heißt es: “Mujahid lauf, Mujahid kämpf! Guck’ wie der Kafir stirbt und brennt! – Allah hat versprochen, der Sieg wird kommen – Shahada ist der Lohn, ja Shahada ist der Lohn! – Wir halten die Linie, bis der Tod zu uns kommt! Unser Ziel ist die Scharia, bis der Tod zu uns kommt”! Das Lied “Wofür wir stehen” sieht der Berliner Verfassungsschutz als eindeutige Glorifizierung von Krieg und Märtyrertod. Darin singt Denis C.: “Mein Herz schlägt für Dschihad, bis zum jüngsten Tag! – Der Weg ins Paradies – der beste Sieg! Das Schwert, das niemals ruht – aus Liebe geben wir unser Blut!”

 

Junge Muslime werden durch die Songs radikalisiert

Eine Analyse des Landesamtes für Verfassungsschutz Berlin warnt vor der Wirkung der islamistischen Rap-Songs. Sie radikalisieren junge Muslime mit ihrem extremistischen Inhalt und der vermeintlichen Autorität ihrer Macher. “Der Dschihad wird zum untrennbaren Bestandteil des Islam erklärt und als gerechte Sache verbrämt”, so die Verfassungsschützer. “Kampf-Naschids zielen insbesondere auf Jugendliche ab – ganz gleich, ob diese als Muslime geboren oder Konvertiten sind”, heißt es in einer Analyse des Berliner Verfassungsschutzes. Den Jugendlichen bleibe beim Hören der Lieder unklar, dass sie mit militant-salafistischer Ideologie indoktriniert werden. Die islamistischen Kampflieder präsentierten – oft in einer emotional aufgeladenen Situation – eine harmlose und die vermeintlich einzig richtige Praktizierung des Islam. “Jugendliche vermögen häufig nicht zu erfassen, dass sie mit Gedankengut indoktriniert werden, das den militanten Dschihad sowie den „Märtyrertod“ zu vermeintlich essenziellen Bestandteilen des Islam erhebt”, so die Verfassungsschützer, “Hierbei spielt C. mit seiner Person und seinen Kampf-Naschids eine besondere Rolle”.

 

Arid U. bewunderte den Gangster-Rapper

Auch für den Flughafen-Attentäter Arid U. spielte der islamistische Rapper eine besondere Rolle. Der junge Deutsch-Kosovare bewunderte den ehemaligen Gangster-Rapper, der sich noch im vergangenen Jahr “Abou Maleeq” genannt hatte, und dessen Wandlung hin zum fundamentalistischen Muslim. “Und selbst wenn jemand zum Dschihad aufrufen würde. Na und? Das ist nun mal Teil dieser schönen Religion. Man darf nun mal Kuffar (Ungläubige) bekämpfen”, schrieb Arid U. am 07. Januar 2011 auf seine Facebook-Seite, “Abou Maleeq, ich liebe dich für Allah!” {Quelle: www.welt.de – Von Florian Flade}

 

 

 

 

Freigelassener Terrorverdächtiger tritt in Propaganda-Video auf

 

Essen/Solingen:   Nach acht Monaten Gefängnis in England sind zwei Solinger wieder auf freiem Fuß. Mindestens einer der beiden ist schon zurück in der Islamisten-Szene. Er wurde an einem Koran-Infostand in Iserlohn gesichtet. Wenige Tage nach seiner Haftentlassung scheint ein terrorverdächtiger Mann aus Solingen schon wieder in die Islamisten-Szene getaucht zu sein. Der 24-Jährige, der acht Monate in englischen Gefängnissen gesessen hat, ist zurück in Deutschland. Am Wochenende soll er im Sauerland aktiv gewesen sein. In einem Video auf der Internet-Seite Youtube ist zu sehen, wie sich Robert B. unter dem Namen Abdul Hakim an einem Infostand in der Innenstadt von Iserlohn aufhält, an dem kostenlos der Koran unter die Leute gebracht wird. Auch in Wuppertal soll er an einem Infostand mitgemischt haben.

Im Juli in Dover verhaftet: Gemeinsam mit seinem ebenfalls aus Solingen stammenden Freund Christian E. (29) war Robert B. im Juli vergangenen Jahres im Fährhafen von Dover/England den Fahndern ins Netz gegangen. Im Reisegepäck der beiden Deutschen, die zum Islam konvertiert sind, fand man Propaganda-Material, unter anderem eine „Anleitung zum Bau einer Bombe in Mutters Küche“. Nach Auskunft des Marler Rechtsanwaltes Hans Reinhardt, der die Eltern von Christian E. vertreten hat, wollten die beiden Männer über England weiterreisen Richtung Naher Osten. Beide seien sie schon länger vom Bundeskriminalamt beobachtet worden. „Man wusste nicht, ob sich da was zusammenbraut“, sagt Reinhardt. Nach Prozess und acht Monaten Haft in England sind Christian E. und Robert B. nun wieder frei.

In Solinger Islam-Zentrum aktiv: Nach deutschem Recht gelten die beiden Terrorverdächtigen nicht als vorbestraft. Reinhardts Anwaltskollege Burkhard Benecken erklärt warum: „Die Terrorgesetze sind in England schärfer als bei uns. Dort reicht schon der Besitz von Propaganda-Material aus, um zu Haftstrafen verurteilt zu werden.“ Vor ihrer Reise nach England waren beide Männer in einem umstrittenen deutsch-islamischen Zentrum in Solingen aktiv. „Von ihrer Haft sind sie beide sichtlich beeindruckt“, sagt Benecken. Die Mutter seines Mandanten habe ihm erzählt, sie hoffe, dass ihr Robert nun auf die richtige Bahn gelange. {Quelle: www.derwesten.de – Kirsten Simon}

 

One Response to “Tunesische Salafisten wollen weder Christen noch Kreuze sehen”

  1. teofil Says:

    Ja, ja, diese wahnsinnig “schöne Religion des Islam. Und “friedliche” auch. Was soll da schön und friedlich sein? Terror, Blutvergiessen, warten auf den Tod? Die machen aus Islam eine Narrenreligion und sich selbst zur Schande der ganzen Schöpfung. Die Menschen-Hasser sind schlimmer als Atombombe…


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