kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam, egal wo, bedeutet “Frieden” … lach nicht! 4. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:28

Tuareg-Islamisten führen Scharia einMali im Chaos

 

 

In Mali spitzt sich nach dem Militärputsch die Lage zu:

90 000 Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen auf der Flucht.

Weil die Nachbarländer Wirtschaftssanktionen verhängt haben,

stehen Menschen vor Banken und Tankstellen Schlange.

 

Darüber hinaus droht dem westafrikanischen Land die Spaltung. Tuareg-Rebellen und dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehende Rebellen würden nahezu den gesamten Norden kontrollieren, sagte UN-Unterstaatssekretär Lynn Pascoe am Dienstag nach Angaben von Diplomaten in New York. Eine islamistische Gruppe, die gemeinsam mit Tuareg-Rebellen für die Unabhängigkeit von Nord-Mali kämpft, will in der historischen Stadt Timbuktu die islamische Rechtsprechung Scharia einführen. Einwohner sagten am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa, die Gruppe habe Radiostationen aufgefordert, keine internationale Musik mehr zu spielen. Zudem sollten Frauen keine Hosen, sondern nur noch Röcke und Kleider tragen. Frankreich forderte am Abend ein entschlossenes Auftreten der internationalen Gemeinschaft gegenüber der islamistischen Gefahr und sprach sich für eine neue Erklärung des UN-Sicherheitsrats aus. „Manche Rebellen könnten sich mit der Kontrolle über die Gebiete im Norden zufriedengeben. Andere könnten zusammen mit der Al-Kaida im islamischen Maghreb eine Eroberung aller Gebiete Malis planen, um dort eine islamistische Republik zu errichten“, sagte Außenminister Alain Juppé der Nachrichtenagentur AFP. Die derzeit Timbuktu kontrollierende Gruppe „Ansar Dine“ sei eng mit dem nordafrikanischen Ableger der Terrororganisation verknüpft.

 

Nach den Worten des amtierenden deutschen UN-Botschafters Miguel Berger ist die Spaltung des Landes „eine sehr reale Gefahr“. Vor allem das Risiko, dass Al-Kaida nahestehende Gruppen Teile Malis kontrollierten, gebe Anlass zur Sorge. Die Kulturorganisation der Vereinten Nationen zeigte sich höchst besorgt über die möglichen Auswirkungen der Kämpfe auf Timbuktu, das zum Weltkulturerbe zählt. Die unter Schutz stehenden Moscheen, Mausoleen und Friedhöfe müssten unter allen Umständen erhalten bleiben, ließ Unesco-Chefin Irina Bokowa in Paris mitteilen. Die Rebellen hatten am vergangenen Wochenende zunächst die Städte Gao und Kidal eingenommen und waren dann in Timbuktu eingedrungen. In 60 privaten Bibliotheken beherbergt die Stadt die größte Handschriftensammlung Westafrikas. Viele Manuskripte sind bis heute nicht digitalisiert. Es kam zu schweren Plünderungen in der Stadt. Die GruppeAnsar Dine – Zum Sieg Helfer der Religion kämpft gemeinsam mit Tuareg-Rebellen der MNLA (Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad) für eine Abspaltung des Nordens. Das Gebiet, das die Rebellen für sich beanspruchen, reicht von den Grenzen zu Algerien und Niger bis zum Fluss Niger, der außerhalb von Timbuktu verläuft.

 

Unterdessen wurde auch das SOS-Kinderdorf Socoura in der Stadt Mopti evakuiert. Die 140 Kinder und Mütter, die dort lebten, seien auf die beiden im Süden Malis liegenden SOS-Kinderdörfer aufgeteilt worden, teilte die Organisation in München mit. „Da Mopti eine strategisch wichtige Hafenstadt am Niger in der Mitte Malis ist, wird befürchtet, dass auch diese Stadt ins Visier der Rebellen gerät“, hieß es in der Mitteilung. Am Montag hatte das Auswärtige Amt allen deutschen Staatsbürgern in Mali dringend geraten, das Land sofort zu verlassen. Die Armee Malis hatte sich weitgehend aus dem Norden zurückgezogen, nachdem sich am 22. März meuternde Soldaten in der Hauptstadt Bamako an die Macht geputscht und Präsident Amadou Toumani Touré gestürzt hatten. Die Aufständischen begründeten den Coup mit der Unfähigkeit der Regierung, die Tuareg-Rebellion unter Kontrolle zu bringen. Am Montag hatten Nachbarländer den Putschisten schwere wirtschaftliche und diplomatische Sanktionen auferlegt. Sie wollen die Junta in der Hauptstadt Bamako dazu bewegen, die Verfassung wiederherzustellen und die Macht an eine demokratisch gewählte Regierung abzugeben. Am Dienstag reisten Junta-Mitglieder zu Gesprächen nach Nigeria. Ihnen sei klargemacht worden, dass man die Aufständischen nicht als neue Regierung anerkennen werde, sagte ein Sprecher des Außenministeriums. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 

 

“Radikale Islamisten” in Frankreich

wollten offenbar Richter entführen

 

Radikale Islamisten sollen in Frankreich unter anderem die Entführung eines Richters geplant haben.

Die französische Staatsanwaltschaft will vorläufige Anklage gegen die 13 mutmaßlichen Mitglieder der verbotenen Islamistengruppe Forsane Alizza erheben,

die sich für die Einführung des islamischen Rechts, die Scharia, in Frankreich einsetzt.

 

Paris (dapd): Radikale Islamisten sollen in Frankreich unter anderem die Entführung eines Richters geplant haben. Die französische Staatsanwaltschaft will vorläufige Anklage gegen die 13 mutmaßlichen Mitglieder der verbotenen Islamistengruppe Forsane Alizza erheben, die sich für die Einführung des islamischen Rechts, die Scharia, in Frankreich einsetzt. Staatsanwalt François Molins sagte am Dienstag, Anhänger der Gruppe hätten in Parks und Waldgebieten trainiert, Waffen gesammelt, auf ihrer Internetseite Hass und Gewalt propagiert sowie Videos des verstorbenen Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden gezeigt. Eine Verbindung zwischen Forsane Alizza und der Tötung von sieben Menschen in Südfrankreich bestehe nicht, betonte Molins. Hinter den Anschlägen im März soll der 23-jährige Mohamed Merah stecken, der von der Polizei getötet wurde. Nach den Attentaten von Toulouse und Montauban gehen französische Ermittler verschärft gegen “mutmaßliche radikale Islamisten” vor. Gegen 13 der 17 in der vergangenen Woche festgenommenen Verdächtigen solle vorläufige Anklage wegen krimineller Vereinigung in Verbindung mit einem Terrornetzwerk erhoben werden. Ihnen wird auch der Erwerb, Transport und die Verwahrung von Waffen vorgeworfen. Bei einer Verurteilung drohen ihnen zehn Jahre Haft. Neun der 13 Festgenommenen seien weiter in Gewahrsam, sagte Molins. Das Netzwerk sei um den Anführer von Forsane Alizza, Mohammed Achamlane, aus der Region Nantes im Westen des Landes organisiert gewesen. “Alle Verdächtigen bestätigten Mohammed Achamlanes Rolle als Anstifter, Koordinator und Emir und seine beständige Sorge um den Erwerb von Waffen”, erklärte Molins. Aus Ermittlungskreisen verlautete, der Richter, dessen Entführung geplant gewesen sei, sei Jude. {Quelle: www.derwesten.de}

 

 

 

 

 

“Radikale” Muslime auf Seelenfang

 

Köln/Darmstadt(idea): Während die öffentliche Bibelverbreitung in den meisten islamischen Ländern verboten ist, verteilen derzeit radikale Muslime im großen Stil Koranausgaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesen Ländern sollen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes 25 Millionen deutschsprachige Exemplare an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Dies geschieht vor allem über Stände in Fußgängerzonen. Nach Schätzungen der Sicherheitsbehörden werben Islamisten inzwischen in fast 100 Städten auf diese Weise für ihre Ideologie. Hinter den Aktionen stünden Salafisten, die den Koran „sehr fundamentalistisch auslegen“, so ein Sprecher des Verfassungsschutzes auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Diese Strömung hat nach Schätzung der Behörde in Deutschland etwa 3.800 Anhänger.

 

Salafisten treten für die absolute Geltung der Scharia, des islamischen Religionsgesetzes, ein und wollen Staat, Gesellschaft und das Leben des Einzelnen nach ihren Normen umgestalten. Ziel ist in letzter Konsequenz ein Gottesstaat. Als gefährlich gilt vor allem der „jihadistische Salafismus“ (Jihad/Heiliger Krieg). Seine Vertreter glaubten, ihre Ziele durch Gewaltanwendung verwirklichen zu können, so der Verfassungsschutz. Zwar sei die große Mehrzahl der Salafisten in Deutschland keine Terroristen. Aber fast alle hierzulande bisher identifizierten terroristischen Netzwerkstrukturen und Einzelpersonen seien salafistisch geprägt bzw. hätten sich in diesem Milieu entwickelt.
 

Anklage gegen führenden Salafisten: Hinter der Koranverteilung steckt nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden ein führender Salafist in Deutschland, Ibrahim Abu Nagie (Köln). Im September 2011 erhob die Kölner Staatsanwaltschaft Anklage gegen ihn, weil er öffentlich zu Straftaten angestiftet und den religiösen Frieden gestört haben soll. Die Leiterin des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen, Mathilde Koller (Düsseldorf), hält die Koranverteilung für den „aktuellsten Ausdruck der offensiven Missionierungsarbeit dieser islamistischen Strömung“. Ziel sei es, Übertritte zum Islam salafistischer Prägung herbeizuführen und damit diese Form des religiös motivierten Extremismus in Deutschland weiterzuverbreiten, sagte die Behördenleiterin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
 

 

Kirche: Religiösen Extremisten nicht auf den Leim gehen

 

Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes bilden Nordrhein-Westfalen und Hessen Schwerpunkte der salafistischen Aktivitäten. Die hessen-nassauischen Kirche rät nach den Worten ihres Pressesprechers Stephan Krebs (Darmstadt), sehr genau hinzuschauen, mit wem man ins Gespräch kommt, „um nicht religiösen Extremisten auf den Leim zu gehen“. Die Kirche sei zuversichtlich, dass die Bürger seriöse und extremistische Religiosität unterscheiden könnten. Grundsätzlich sei es angesichts der Religionsfreiheit das gute Recht von Muslimen, missionarisch aktiv zu sein. „Wir gewähren einander Missionsfreiheit, die wir uns für die islamischen Länder auch sehr wünschen“, sagte Krebs auf idea-Anfrage.
 

Evangelikaler: Kritischer zum Koran Stellung nehmen

 

Nach Ansicht des evangelikalen Islam-Experten Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Köln) kopieren die Salafisten Bibel-Verteilaktionen der Christen. Zwar werde mancher Passant aus Neugier ein Exemplar des Koran mitnehmen: „Ich glaube aber nicht, dass die Aktion unter Deutschen großen Erfolg haben wird.“ Sie ziele eher auf Migranten und Namensmuslime. Außerdem wollten die Salafisten mit der Werbeaktion auf sich aufmerksam machen. Anziehungskraft hätten sie möglicherweise auf desorientierte, innerlich heimatlose junge Menschen, die sich an der Gesellschaft rächen wollten. Troeger äußerte die Hoffnung, dass die Aktion die Christen herausfordert, kritischer zum Koran Stellung zu nehmen: „Wenn man ihn wörtlich nimmt, ist er ein gefährliches Buch, da manche Stellen zur Gewalt aufrufen“. {Quelle: www.idea.de}

 

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