kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vom Islam zum Christentum konvertiert 1. April 2012

Filed under: Islamischer Terror,Konvertiten — Knecht Christi @ 20:29
 

 

Noch sind es wenige Muslime, die sich in Deutschland christlich taufen lassen, doch es werden mehr. Schätzungsweise 500 Iraner und Afghanen treten jährlich zum christlichen Glauben über.

Viele von ihnen haben schon im Heimatland den Gott der Christen kennengelernt:

 

 

Mit Dank und Anerkennung an   – parseundparse.wordpress.com

 

 

Darauf steht die Todesstrafe

 

 

Wer vom Islam zum Christentum übertritt,

muß um sein Leben fürchten

 

Nassim Ben Iman fährt im Bus an der neuen Moschee in Neukölln vorbei. Mit ihren zwei Minaretten ist sie schon von weitem sichtbar. Es ist Freitag. Gebetszeit. Es parken viele Autos vor dem Gebetshaus. Der junge Mann hat eine lange Fahrt hinter sich, erzählt nicht, von wo er an diesem Morgen die Fahrt nach Berlin angetreten hat. Nassim will so weit wie möglich anonym bleiben. “Nach der islamischen Religion steht auf das, was ich gemacht habe, die Todesstrafe”, sagt er. Sein Verbrechen: Vor acht Jahren ist er Christ geworden. Zuerst wurde Nassim aus der Familie ausgeschlossen, er wurde beschimpft und geschlagen. “Man hat zwei Wochen Zeit, um sich wieder zum Islam zurückzubekehren. Das habe ich nicht gemacht. Dann kam ein islamischer Gelehrter zu uns nach Hause und hat das Todesurteil ausgesprochen.” Und Nassim zitiert heute noch zittrig den Ausspruch Muhammads, den der Geistliche ihm wiederholt hat: “Wer seine Religion wechselt, den tötet”!

 

Nassim ist kein Einzelfall. Das weiß auch Pfarrer Hans-Jürgen Kutzner. Der Geistliche kümmert sich im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland um Iraner, die zum christlichen Glauben konvertiert sind. Er hält die Geschichte von Nassim für wahr. Zu ähnlich klingt sein Bericht den Worten der konvertierten Iraner. Der Pfarrer kann seine Gemeindemitglieder allerdings nicht vor Verfolgung schützen: “Für uns als Kirche ist die Situation etwas Neues. Die letzte Christenverfolgung liegt in Deutschland einige Jahrzehnte zurück. Das war im Dritten Reich, als die Bekennende Kirche verfolgt wurde. Heute stehen wir hilflos da, wenn Konvertiten bedroht werden. Wir haben noch keine Strategie entwickeln können, wie wir als Kirche helfen und schützen können”, sagt Kutzner. An seine Tür klopfen jährlich rund hundert Menschen, die den christlichen Glauben annehmen möchten, bundesweit sind es wohl mehrere hundert. “Es werden keine genauen Zahlen veröffentlicht, um die Christen zu schützen”.

 

 

Eine Christenverfolgung mitten in Europa,

mitten in Deutschland?

 

Die moslemischen Verbände in Deutschland betonen, der Islam sei eine tolerante und friedliche Religion. Also müßte der Islam ja auch die Religionsfreiheit kennen. “Der Islam kennt nur eine Religionsfreiheit – aus seiner Perspektive”, so die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher. “Alle Menschen sind frei, sich zum Islam zu bekehren. Einen umgekehrten Weg gibt es nicht.” Der Rahmen für die Toleranz gegenüber anderen Religionen wird ganz genau vom Koran und der islamischen Tradition vorgegeben. “Christen und Juden sind als Besitzer Heiliger Schriften zu respektieren, allerdings nicht auf gleicher Augenhöhe, sondern immer nur als Menschen zweiter Klasse. Der Islam setzt sich hier absolut. Er begreift sich als die einzige Religion, die am Ende der Zeiten herrschen wird. Alle anderen Religionen werden als verfälscht und als vorläufig erachtet. Es kann somit auch keinen gleichberechtigten Dialog geben”.

 

Menschen wie Nassim, die dem Islam den Rücken kehren, untergraben die Autorität dieser Religion: “Sehr viel dreht sich im Islam um den Heiligen Krieg. Da Europa christlich ist, ist es nach islamischer Lehre ein “Haus des Krieges”. Nur wo der Islam herrscht, ist das “Haus des Friedens”, sagt er. Für Nassim sind die friedlichen Töne von Islamvertretern nur Lippenbekenntnisse. “Nach dem 11. September 2001 hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland eine Erklärung abgegeben, daß der Islam eine friedliche Religion sei und Gewalt verurteile. Ich habe mit einem Freund gemeinsam dort angerufen. Da wir arabisch sprachen, dachte man, wir seien auch Muslime. Wir sagten: ,Hey Leute, was ihr da schreibt, entspricht doch gar nicht dem Koran.”” Die Antwort sei gewesen: “Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen”. Auch Sabatina James ist zum Christentum konvertiert. Die gebürtige Pakistani kam als Kind nach Österreich. Um den Religionswechsel unmöglich zu machen, wurde sie in Pakistan mit ihrem Cousin zwangsverlobt und mußte ein halbes Jahr in einer Koranschule zubringen, durfte dann wieder zu ihren Eltern nach Europa zurückkehren. “Ich bin damals zur Polizei gegangen. Dort hat man mir gesagt, ich solle einfach sagen, ich sei wieder Moslem, um der Verfolgung zu entgehen.

 

Wo ist denn da der staatliche Schutz der Religionsfreiheit”?

 

Das Geschick von Konvertiten zeigt eine Tendenz im Islam, die Menschenrechte einseitig zu Gunsten der Muslime auszulegen: “Es gibt innerhalb des Islam einzelne ideologische Gruppen, die offenbar Religionsfreiheit wie eine Art Ehrschutz für ihre Religion verstehen. Diese Gruppen reagieren sehr empfindlich, wenn Religionskritik am Islam geübt wird, was ja legitim ist in einer freiheitlichen Gesellschaft”, sagt Heiner Bielefeldt, der Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin. “Es gibt einzelne Gruppen, die sogenannte islamische Menschenrechte vertreten. Das sind Menschenrechtsvorstellungen, die ganz unmittelbar auf religiöse Quellen zurückgreifen. Und in diesen Konzepten kommt ganz oft die Religionsfreiheit gar nicht oder jedenfalls nicht eindeutig vor”. Nassim blickt sich häufig um, bevor er in einem Berliner Bahnhof verschwindet, um den Heimweg anzutreten. Er will sich nicht zum Zug begleiten lassen. Jedes Interview bedeutet für ihn weitere Gefahr.

{Quelle: www.welt.de – Gespräche mit Konvertiten Von Alexander Görlach}

 

3 Responses to “Vom Islam zum Christentum konvertiert”

  1. Erich Foltyn Says:

    wenn einer zum Christentum übertritt, dann Todesstrafe, wenn aber ein besonders Eifriger ein Selbstmordattentat macht, dann ist er auch tot. Dass das den Leuten nicht fad wird auf die Dauer.

  2. Sei gesegnet, auf dass viele meine Landsleute ihren Glauben hier unbekümmert und ohne Angst ausüben können.

  3. Emanuel Says:

    Werter Knecht , falls Sie es gestatten …

    für Bazillus und den interessierten Bruder oder/und die interessierte Schwester —

    4581. „Und spendete darüber das Trankopfer“, 1. Mose 35/14,

    bedeutet das göttlich Gute des Wahren.
    Dies erhellt aus der Bedeutung des Trankopfers, insofern es das
    göttlich Gute des Wahren bezeichnet, worüber im Folgenden.

    Zuerst soll nämlich gesagt werden, was das Gute des Wahren sei: das Gute
    des Wahren ist das, was an anderen Stellen das Gute des Glaubens
    genannt wurde und ist die Liebe gegen den Nächsten oder die Liebtätigkeit.
    Es gibt zwei allgemeine Arten des Guten: eines, welches das
    Gute des Glaubens genannt wird und eines, welches das Gute der
    Liebe heißt. Das Gute des Glaubens ist es, was durch Trankopfer und
    das Gute der Liebe, was durch Öl bezeichnet wird.
    Diejenigen, die vom Herrn auf dem inneren Weg zum Guten geführt
    werden, sind im Guten der Liebe, aber die, welche auf dem
    äußeren Weg geführt werden, sind im Guten des Glaubens.
    Die Menschen der himmlischen Kirche sind, ebenso wie die Engel des innersten
    oder dritten Himmels, im Guten der Liebe, hingegen die Men-
    schen der geistigen Kirche sind, ebenso wie die Engel des mittleren
    oder zweiten Himmels, im Guten des Glaubens; daher kommt es, daß
    jenes das himmlische Gute, dieses aber das geistige Gute genannt
    wird.

    Der Unterschied ist wie zwischen dem Wollen des Guten aus
    dem Wollen desselben
    und dem Wollen des Guten aus dem Verständnis desselben.

    Letzteres, nämlich das geistig Gute oder das Gute des Glaubens
    oder das Gute des Wahren ist es, das durch Trankopfer bezeichnet
    wird. Jenes aber, nämlich das himmlisch Gute oder das Gute der
    Liebe ist es, was unter Öl im inneren Sinn verstanden wird.

    Daß solche Dinge durch Öl und Trankopfer bezeichnet wurden,
    kann man zwar nur aus dem inneren Sinn erkennen, gleichwohl aber
    kann jeder einsehen, daß etwas Heiliges durch dieselben vorgebildet
    wurde, denn wenn nichts Heiliges durch sie vorgebildet worden
    wäre, was würde das Spenden des Trankopfers und Gießen des Öles
    auf eine Denksäule von Stein anderes sein als ein götzendienerisches
    Spiel?

    Ebenso wäre es, wenn es nicht etwas Heiliges bedeutete und
    in sich schlösse, wenn ein König gewählt wird (ein kindisches Spiel),
    demselben eine Krone aufs Haupt zu setzen, ihn mit Öl aus einem
    Horne auf der Stirne und an den Handgelenken zu salben, ihm das
    Zepter in die Hand zu geben und dazu das Schwert und die Schlüssel,
    ihn mit purpurnem Gewande zu umgeben; dann auch, auf einem
    silbernen Throne zu sitzen, in königlichem Schmuck umherzureiten,
    und hernach bei Tische von den höchsten Würdenträgern bedient zu
    werden, und mehreres dergleichen.

    Wenn diese Dinge nicht Heiliges vorbildeten und vermöge der Entsprechung mit dem, was dem Himmel
    und daher der Kirche angehört, heilig wären, würden sie nichts
    anderes als kindische Spiele sein, nur in größerer Form, oder wie
    Spiele auf der Bühne. (!!!!!!!!!! Ausrufungszeichen von mir …)

    Gleichwohl aber haben diese Gebräuche ihren Ursprung in den
    ältesten Zeiten, wo die Gebräuche deshalb heilig waren, weil sie Heiliges
    vorbildeten und heiligen Dingen im Himmel und daher in der
    Kirche entsprachen. Auch heute noch werden sie für heilig gehalten,
    nicht weil man weiß, was sie vorbilden oder welchen Dingen sie entsprechen,
    sondern durch die Auslegung dieser symbolischen Hand-
    lungen, die noch im Gebrauche sind.

    Wenn man aber wüßte, was die Krone, das Öl, das Horn, das Zepter, das Schwert, die Schlüssel, das
    Reiten auf einem weißen Pferde, das Mahl mit dem Dienste der Vornehmsten
    bedeutet und welchen Dingen sie entsprechen, so würde man viel ehrerbietiger darüber denken.

    Aber das weiß man nicht und, was zu verwundern ist, man will es nicht wissen.
    So sehr sind die Vorbildungen und die Bezeichnungen, die in solchen Dingen liegen
    und allenthalben im Worte sind, heutigen Tages in den Gemütern der Menschen untergegangen.

    Daß Trankopfer das Gute des Wahren oder das geistig Gute bedeutet,
    kann man auch aus den Opfern erkennen, bei denen sie angewandt
    wurden. Schlachtopfer wurden entweder von Rindern oder
    von Schafen dargebracht und waren Vorbildungen der inneren Verehrung
    des Herrn: Nr. 922, 923, 1823, 2180, 2805, 2807, 2830, 3519;
    diesen wurden Speisopfer und Trankopfer hinzugefügt. Speisopfer,
    das aus Weizenmehl mit Öl vermengt bestand, bedeutet das himmlisch
    Gute oder, was dasselbe ist, das Gute der Liebe, das Öl die
    Liebe zum Herrn und das Mehl die Liebtätigkeit gegen den Nächsten.
    Das Trankopfer aber, das aus Wein bestand, bedeutete das geistig
    Gute oder, was dasselbe ist, das Gute des Glaubens;

    und also beide,
    nämlich Speisopfer und Trankopfer,
    eben dasselbe wie Brot und Wein
    im heiligen Abendmahl. (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! … Ausrufungszeichen von mir ..)

    Daß diese den Brandopfern und Schlachtopfern hinzugefügt
    wurden, ist zu ersehen:
    2. Mose 29/39-41: „Zwei Lämmer sollst du darbringen, Söhne
    des Jahres (d. i. einjährige), jedesmal des Tages; ein Lamm sollst du
    am Morgen darbringen, und ein anderes Lamm sollst du gegen
    Abend darbringen und ein Zehnteil Mehl, gemengt mit gestoßenem
    Öl, das Vierteil eines Hin, und Trankopfer, das Vierteil eines Hin
    Wein für das erste Lamm, ebenso für das andere Lamm“.
    3. Mose 23/12, 13, 18: „An dem Tage, an dem ihr webet (d.i.
    schwinget) die Erstlingsgarbe der Ernte, sollt ihr ein einjähriges
    Lamm ohne Fehl opfern, Jehovah zum Brandopfer, (und) als Speisopfer
    zwei Zehnteile Weizenmehl, mit Öl vermengt und als Trankopfer
    Wein, das Vierteil eines Hin“.
    1. MOSE 35/14 4581.
    – 193 –
    4. Mose 6/13-15, 17: „An dem Tage, an dem die Tage des Nasiräats
    voll werden, soll er Jehovah seine Gabe darbringen, die
    Schlachtopfer, dazu einen Korb voll Ungesäuertem von Weizenmehl,
    Kuchen, mit Öl vermengt und ungesäuerte Fladen, mit Öl bestrichen
    mit ihrem Speisopfer und ihrem Trankopfer“.
    4. Mose 15/3-5, 11: „Nebst dem Brandopfer sollen sie ein Speisopfer
    bringen aus einem Zehnteil Weizenmehl, ein Vierteil eines
    Hin von Öl, Wein zum Trankopfer, das Vierteil eines Hin; anders bei
    dem Brandopfer von einem Widder und anders von einem Rind“.
    4. Mose 28/6, 7: „Zu dem täglichen Brandopfer sollst du ein
    Trankopfer bringen, den vierten Teil eines Hin zum Lamm; im Heiligtume
    sollst du für Jehovah ausgießen das Trankopfer des Weines“.
    Ferner von den Speisopfern und Trankopfern bei Schlachtopfern verschiedener
    Art: 4. Mose 28/7-31; Kap. 29.
    Daß Speisopfer und Trankopfer diese Bedeutung hatten, kann man
    auch daraus erkennen, daß Liebe und Glaube das Ganze des Gottesdienstes
    ausmachen; und daß das Brot, das dabei aus Weizenmehl mit Öl gemengt
    bestand, und der Wein die Liebe und den Glauben bezeichnen,
    somit das Ganze des Gottesdienstes im heiligen Abendmahl, worüber
    Nr. 1798, 2165, 2177, 2187, 2343, 2359, 3464, 3735, 3813, 4211, 4217.
    Wenn sie aber vom echten vorbildlichen Gottesdienste des
    Herrn abwichen, und anderen Göttern sich zuwendeten und ihnen
    Trankopfer spendeten, dann wurde durch Trankopfer solches bezeichnet,
    was der Liebtätigkeit und dem Glauben entgegengesetzt
    ist, nämlich das Böse der Liebe zur Welt und das Falsche; wie
    Jes. 57/5, 6: „Ihr seid entbrannt für die Götzen unter jedem grünen
    Baume und habt ihnen Trankopfer ausgegossen und Speisopfer
    dargebracht“: entbrannt sein für die Götzen bedeutet, von den Begierden
    des Falschen. Daß die Götzen Falsches bezeichnen: Nr.
    4402, 4544, unter jedem grünen Baume, bedeutet, aus dem Glauben
    an alles Falsche: Nr. 2722, 4552; ihnen Trankopfer spenden und
    Speisopfer darbringen, bedeutet ihren Gottesdienst.
    Jes. 65/11: „Ihr, die ihr abfallet von Jehovah, die ihr vergesset
    des Berges Meiner Heiligkeit, dem Gad die Tafel decket, und Trankopfer
    füllet dem Meni“.
    4581. 1. MOSE 35/14
    – 194 –

    und einiges Erhellendes mehr aus: Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse , Band 6 )


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