kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europas islamische Zukunft hat bereits begonnen 30. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:50

 

In Europa erleidet das postmoderne Märchen von der Glückseligkeit des Multikulturalismus in einem Land nach dem anderen Schiffbruch.

 Jene Idee, dass alle Kulturen gleichwertig seien und in jedem beliebigen Land friedlich Seite an Seite koexistieren können,

und dass es muslimischen Zuwanderern gestattet sein solle,

ihre Kultur und Traditionen beizubehalten,

 anstatt sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren.

 

 

Betrachten wir im folgenden einige der im Zusammenhang mit dem Islam stehenden Kontroversen,

die Europa im März 2012 erschüttert haben, jenem Monat, in dem nicht nur die tödlichen Folgen des jahrzehntelange betriebenen “politisch korrekten” Multikulturalismus klar vor Augen geführt wurden, sondern auch die derzeit in der politischen Klasse Europas herrschende moralische Verwirrung überdeutlich wurde.

 

In Frankreich bestätigte der 23-jährige Dschihadist Mohamed Merahdass die Bedrohung durch einen im Lande selber gezüchteten muslimischen Terrorismus real existiert. Im Zuge seiner am 11. März begonnenen Anschlagsserie tötete der französische Staatsbürger algerischer Herkunft drei französische Fallschirmjäger, einen Rabbiner und drei jüdische Schulkinder mit Kopfschüssen aus nächster Nähe. Er filmte dabei sogar sich selber und seine Opfer, um seine Taten zu “verifizieren”. Nach einer 32-stündigen Belagerung seiner Wohnung in der südfranzösischen Stadt Toulouse starb Merah am 22. März im Kugelhagel der Polizei. Als Reaktion darauf hatte EU-”Außenministerin” Catherine Ashton (Foto), die der britischen Labour-Partei angehört, in einem außerordentlichen Anfall von Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit erklärt, dass das, ”was in Toulouse passiert ist“ – nämlich die vorsätzliche Ermordung jüdischer Kinder – mit der nicht vorsätzlichen Tötung palästinensischer Kinder im Gazastreifen moralisch gleichzusetzen sei. Um die Empörung über Ashtons Entgleistung abzumindern, gaben daraufhin ihre Spin-Doktoren eine weitere erläuternde Erklärung heraus und führten sogar eine nachträgliche Änderung des offiziellen Transkripts ihrer Rede durch.

 

Zu Ashtons umstrittenen Kommentar kam es während einer Konferenz von pro-palästinensischen Aktivisten in Brüssel, der selbsternannten “Hauptstadt Europas”, die zugleich auch die am meisten islamisierte Stadt Europas ist. Diese Veranstaltung mit dem Titel “Palästina-Flüchtlinge und Wandel im Nahen Osten” stand unter dem Ehrenschutz Ashtons, wodurch die Welt offenbar davon überzeugt werden sollte, dass die Europäische Union ein “ehrlicher Makler” im Nahen Osten sei. Es überrascht jedenfalls nicht, dass spontaner Applaus für Ashton von der Terrorgruppe Hamas kam, welche erklärte, “dass Ashton angesichts der zionistischen Versuche, sie zu terrorisieren und unter Druck zu setzen, Dank, Anerkennung und Unterstützung gezollt werden muss” (Solche Geister regieren diese EUdssr!!!)  In Deutschland bezeichnete am 14. März Sigmar Gabriel, Chef der  Sozialdemokratischen Partei (SPD) und möglicher Kandidat für die deutsche Kanzlerschaft, Israel als “Apartheid-Regime.” Auf seiner Facebook-Seite schrieb Gabriel: “Ich war eben in Hebron [nicht auf Einladung Israels, sondern der Palästinensischen Autonomiebehörde, welche die Kontrolle über die Stadt ausübt - Anm.d.Red.], wo Palästinenser in einem rechtsfreien Raum leben müssen. Hierbei handelt es sich um ein Apartheid-Regime, für das es keine Rechtfertigung gibt”.

 

 

Gabriels Äußerungen lösten eine scharfe Kritik der Kanzlerin Angela Merkel von der Christlich-Demokratischen Union (CDU) aus, die folgende Erklärung abgab: “Die Tatsache, dass ein deutscher Politiker im Zusammenhang mit der israelischen Gesellschaft den Begriff ‘Apartheid’ verwendet, ist beschämend. Dies ist unakzeptabel und offenbart Herrn Gabriels Unwissenheit in Fragen der Außenpolitik, vor allem wenn es um solch komplexe Themen wie den Nahost-Konflikt geht”. Der vormalige Umweltminister Gabriel blieb jedoch uneinsichtig. Er strebt, wie danach verlautete, sogar ein Treffen mit der Hamas im Gazastreifen an, obwohl die offiziellen deutsche Politik diese Terrorgruppe nicht anerkennt. Gabriel erklärte in diesem Zusammenhang, dass er die Einbeziehung der Hamas als politischen Partner im Nahen Osten begrüße.

 

In Schweden ging vor kurzem der linke Bürgermeister von Malmö Ilmar Reepalu soweit,

den Juden in seinem Land vorzuwerfen,

dass sie mit einer Anti-Einwanderer-Partei Zusammenarbeit pflegen

und dadurch gegenüber den Muslimen ”Hass verbreiten” würden.

 

Reepalu, der während der mehr als 15 Jahre, in denen er Bürgermeister in Malmö war, gegenüber dem wachsenden Problem des Antisemitismus in seiner Stadt die Augen stets verschlossen hatte, glaubt offensichtlich, dass die Juden selbst für den Antisemitismus verantwortlich seien, weil sie die israelische Politik im Nahen Osten unterstützen. Muslime stellen heute bereits 20% bis 25% der rund 300.000 Menschen zählenden Gesamtbevölkerung Malmös dar; ein Großteil der in den letzten Jahren immer stärker werdenden antijüdischen Gewalttaten geht auf die entwurzelte muslimische Einwandererjugend zurück. In den letzten Monaten war die einzige Synagoge der ca. 700-köpfigen jüdischen Gemeinde Malmös das Ziel wiederholter Angriffe. Die Synagoge, gegen die schon zuvor ein Brandanschlag verübt worden war und die immer wieder das Ziel von Bombendrohungen war, wird jetzt rund um die Uhr durch Wachposten geschützt und der jüdische Kindergarten kann nur mehr durch stahlverstärkte Sicherheitstüren erreicht werden. Im Januar 2010 erklärte Bürgemeister Reepalu ausgerechnet aus Anlass des Holocaust-Gedenktages, dass Zionismus mit Rassismus gleichzusetzen sei. In einem Interview mit der Tageszeitung Skånska Dagbladet führte er weiters aus: “Ich würde mir wünschen, dass die jüdische Gemeinde Malmös die israelischen Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung in Gaza verurteilt. Aber stattdessen veranstaltet sie eine [pro-israelische] Demonstration auf dem Hauptplatz von Malmö, wodurch Signale in völlig falscher Richtung ausgesendet werden”.

 

Reepalu bezog sich dabei auf einen Vorfall im Januar 2009, als während des Krieges, den Israel damals im Gazastreifen führte, eine kleine pro-israelische Demonstration von einem schreienden Mob von Muslimen und schwedischen Linken mit Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen wurde, während die Polizei untätig zusah. Als im Juli 2011 eine Hollywood-Filmproduktion in Skåne in Südschweden wegen Bedenken hinsichtlich des ausufernden Antisemitismus in Malmö abgesagt wurde, ließ Reepalu seine Wut an dem in Los Angeles ansässigen Simon Wiesenthal Center aus, weil dieses eine Reisewarnung für Juden betreffend Reisen in diese Region ausgesprochen hatte. In einem am 22. März erschienenen Interview mit dem Magazin NEO über den Anstieg des Antisemitismus in Schweden erklärte Reepalu, dass die jüdische Gemeinde von der konservativen Partei der Schwedendemokraten ”infiltriert” worden sei, um auf diese Weise ihrer gegenseitigen Verachtung für die Muslime Ausdruck zu verleihen. Reepalu Äußerungen lösten zwar Empörung aus, aber es ist unwahrscheinlich, dass er von seiner Position Abstand nehmen wird. In Schweden kam es auch bereits zur Schändung von jüdischen Friedhöfen, zur Belästigung jüdischer Gläubiger auf dem Heimweg vom Gebet und zur Verspottung von Juden auf den Straßen, wo ihnen maskierten Männern entgegentraten und Sprüche wie “Hitler, Hitler” und “dreckige Juden” skandierten. Einige schwedische Juden hörten seither aus Angst um ihre Sicherheit mit dem Besuch von Gottesdiensten überhaupt auf und 15 jüdische Familien haben die Stadt bereits wegen der Schikanen und Drohungen verlassen.

 

In Großbritannien erklärte Baroness Cox, eine der entschlossensten Kämpferinnen gegen die Ausbreitung des islamischen Scharia-Rechts, während einer Sitzung des House of Lords am 19. März, dass eine wachsende Zahl von britischen Moslems das offizielle Rechtssystem aushebele, indem ihre Rechtsstreitigkeiten nur mehr vor Scharia-Schiedsgerichte gebracht würden. Sie warnte davor, dass bei weiterer Ausbreitung des Scharia-Rechts auch brutale Strafen wie Steinigung, Auspeitschen und Amputationen von Gliedmaßen sich in Großbritannien verbreiten könnten. Tatsächlich findet die islamische Rechtsprechung in ganz Großbritannien in einem erstaunlichen Tempo mehr und mehr Verbreitung. Es gtibt bereits mindestens 85 islamische Scharia-Gerichte, fast 20 Mal so viel wie bisher angenommen. Eine kürzlich durchgeführte Studie eines bekannten Think Tanks mit dem Titel “Sharia Law or One Law for All” ["Scharia-Recht - ein Recht für alle"] hatte dokumentiert, dass Dutzende von inoffiziellen Gerichten und Schiedsstellen bereits regelmäßig islamisches Recht für häusliche, eheliche und geschäftliche Auseinandersetzungen anwenden, wobei viele innerhalb von Moscheen operieren; die Studie warnt vor einer “schleichenden” Aufnahme der Scharia-Prinzipien in das britische Recht.

 

In London erklärte Ken Livingstone, ein Labour Party-Kollege von Catherine Ashton, während seiner Wahlkampfkampagne für das Bürgermeisteramt, dass er die britische Hauptstadt zu einem “Leuchtturm” des Islam machen wolle. Laut einer jüngst im Auftrag der BBC durchgeführten Umfrage von Ipsos MORI hält der amtierende Bürgermeister Boris Johnson, der Hauptkonkurrent Livingstones, derzeit noch einen leichten Vorsprung, befindet sich aber statistisch gesehen in einem toten Rennen. Es ist gut möglich, dass Livingstones Appells an den Islam ihm angesichts einer geschätzten Anzahl von einer Million Muslimen, die in London leben, am 3. Mai helfen wird, den Sessel des Bürgermeisters der britischen Hauptstadt zu erlangen. Im Gespräch mit muslimischen Gläubigen am 16. März in der North London Central Mosque, einer für ihre fundamentalistischen Hardliner einschlägig bekannten Moschee, gab Livingstone die feierliche Verpflichtungserklärung ab, dass er, wenn er gewählt würde, “die Masse der Londoner Bevölkerung mit dem Islam vertraut machen würde”. Livingstone, ein erklärter Sozialist, der bereits von 2000 bis 2008 Bürgermeister von London war, erklärte: “Ich werde die nächsten vier Jahre dafür sorgen, dass jeder Nicht-Muslim in London die Botschaft Mohammeds kennt und versteht. Das wird dazu beitragen, die Rolle unserer Stadt als die eines Leuchtturmes zu festigen, der die Bedeutung der Worte des Propheten anzeigt”.

 

In den Niederlanden hat der niederländische öffentlich-rechtliche Sender VPRO seinen Zuschauern ein Kartenspiel zum Herunterladen angeboten, das den Titel “Die Siedler im Westjordanland” trägt und in dem es israelische “Siedler” gibt, die mithilfe von Karten wie “jüdischer Geiz”, “Klagemauer” und “Anne Frank” das Westjordanland ”kolonisieren” sollen. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst viele “Siedlungen” auf sogenanntem palästinensischen Gebiet zu errichten. Der Sender VPRO hatte das Spiel als eine “Satire, die Denkanstöße vermitteln soll” beschrieben und entfernte es erst nach immer lauter werdenden Vorwürfen des Antisemitismus widerstrebend von seiner Website. Frits Bolkestein, ein Veteran unter den niederländischen Politikers, erklärte, dass die Juden in den Niederlanden keine Zukunft hätten und empfahl ihnen, zu ihrer eigenen Sicherheit nach Israel oder in die USA auszuwandern. In einem Interview mit der niederländischen Zeitschrift Elsevier sagte Bolkestein: “Ich sehe aufgrund des immer stärker werdenden Antisemitismus speziell unter den niederländischen Marokkanern keine Zukunft für Juden, die als solche erkennbar sind [also diejenigen, die eine Kippa oder Schläfenlocken tragen]”. Der niederländischen Politiker Geert Wilders beeilte sich, Bolkestein zu widersprechen, indem er forderte: “Nicht die Juden sollen auswandern, sondern die antisemitischen Marokkaner.” Die Zeichen an der Wand sind indes nicht zu übersehen. Europas islamische Zukunft hat bereits begonnen. Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook{Quelle: www.gatestoneinstitute.org  –  sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

2 Responses to “Europas islamische Zukunft hat bereits begonnen”

  1. carma Says:

    >>Frits Bolkestein, ein Veteran unter den niederländischen Politikers, erklärte, dass die Juden in den Niederlanden keine Zukunft hätten und empfahl ihnen, zu ihrer eigenen Sicherheit nach Israel oder in die USA auszuwandern. In einem Interview mit der niederländischen Zeitschrift Elsevier sagte Bolkestein: “Ich sehe aufgrund des immer stärker werdenden Antisemitismus speziell unter den niederländischen Marokkanern keine Zukunft für Juden, die als solche erkennbar sind<<

    unfassbar, wer hätte noch vor gut 10 jahren ein neues "1933" in europa für möglich gehalten?!

  2. Johannes Says:

    Unfaßbar ist auch, daß eine so einfältige Engländerin europäische Außenpolitik vertritt. Das paßt allerdings auch zur deutschen Politik, haben wir doch einen Leiter des deutschen Außenamtes, der total überfordert ist. Er erinnert an Genscher, der gegenüber Israel eine feindselige Einstellung hegte. Na ja, die FDP wird sich ja wohl endgültig aus der deutschen Politik zurückziehen müssen …


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