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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vorläufige Bilanz des Raketenterrors abseits vom Mainstream 14. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:51

Wer solchen Verbrechern eine „unschuldige Seite“ abgewinnen kann, ist wohl auch nicht gerade friedliebend gesinnt. Diese terrorisieren die Bewohner von Gaza Tag und Nacht und machen ein Geschrei, dass Israel an der „Misere“ schuld sei. Dabei musste Israel wegen solch verbrecherischen Elemente schützende Massnahmen ergreifen. Notabene, solange diese vom Westen unterstützt werden. Müssen sie nicht arbeiten – da sie sowieso keine konstruktiven Gedanken mehr führen Können – , und das Geld aus dem Iran können sie für Waffen einsetzten. Der Islam ist und bleibt eine verbrecherische Bande. Bei uns, in Europa ist die Bombe erst am Aufladen. Sie wird explodieren, wenn die Mohammedaner eine gewisse Grösse von ihrer Popularität erreicht haben!!

 

 

Seit Beginn der Eskalation in Südisrael und dem Gazastreifen sind 206 Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert worden.  172 Raketen sind tatsächlich auf israelischem Gebiet eingeschlagen. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) teilten heute mit, die Luftwaffe habe 37 Ziele im Gazastreifen angegriffen. In 19 Fällen handelte es sich um Banden, die gerade Raketen abfeuern wollten, in 18 Fällen um Waffenlager und –Produktionsstätten oder Raketenabschussrampen. Seit Sonntag sind die Schulen in einem Umkreis von vierzig Kilometern von der Grenze des Gazastreifens geschlossen geblieben. ZAHAL-Oberbefehlshaber Benny Gantz erklärte heute Morgen, bei den Angriffen im Gazastreifen seien bisher 26 Palästinenser getötet worden, darunter 22 Terroristen. Der Tod von vier Zivilisten sei im Wesentlichen der Tatsache geschuldet, dass die Terroristen häufig aus Wohngebieten heraus operierten. “Ruhe wird mit Ruhe beantwortet, Feuer mit Feuer”, erklärte Gantz. Die jüngste Welle der Gewalt war die schwerste seit der “Operation Gegossenes Blei” im Dezember 2008 und Januar 2009. Heute schlugen noch sechs Raketen in den Bezirken Chof Ashkelon, Shaar Hanegev und Eshkol ein. Gestern waren es insgesamt 47 Raketen gewesen (Israelische Verteidigungsstreitkräfte/Haaretz, 13.03.12).

 

 

Waffenstillstand und Friedfertigkeit?

 

 

 

Die Vorkommnisse

Die Luftwaffe beschoss ein Waffenlager und 4 Raketenabschussorte im nördlichen sowie einen Raketenabschussort im südlichen Gazastreifen. Ein Raketenabschuss wurde durch einen IAF-Piloten verhindert.  Ein weiterer Terrortrupp wurde der Luftwaffe getroffen, der eine Rakete zum Abschuss vorbereitet.  Im Lauf der Nacht wurden 25 Raketen auf Israel abgefeuert, die „Eiserne Kuppel“ fing 5 ab. Unter anderem gab es:  2 Qassams in der Nähe von Ofakim (Meldung von 23:45 Uhr).  2 Raketen gegen Beer Sheva, 1 davon abgefangen (Meldung von 4:12 Uhr). Eine der Qassams von Sonntagabend beschädigte einen Kindergarten (und ein paar Gebäude im Umkreis) im Kreis Eshkol; das Gebäude war zum Glück „gepanzert“.  Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 gesuchte Terroristen. Kurz vor 10 Uhr morgens holte das Abwehrsystem 1 Rakete bei Beer Sheva vom Himmel. 2 weitere schlugen in offenem Gelände ein.  2 Richtung Aschdod geschossene Raketen wurden abgefangen. (Meldung von 10:45 Uhr).  In der Stunde von 10 bis 11 Uhr schossen die Terroristen 10 Raketen nach Israel.  Eine Rakete schlug im Kreis Eshkol ein. (Meldung von 11:48 Uhr). Am Morgen schossen Terroristen aus dem Gazastreifen 3 Mörsergranaten auf den Übergang Kerem Shalom. Sie trafen einen LKW und einen Lieferwagen, die Waren für die Menschen im Gazastreifen liefern sollten.

 2 Qassams explodierten in Kreis Sha’ar HaNegev. (Meldung von 12:27 Uhr).  1 Mörsergranate, die Richtung Kreis Hof Axchkelon abgeschossen wurde, schlug noch vor Verlassen des Gazastreifens ein.  2 Raketen schlugen bei Beer Sheva in offenem Gelände ein. (Meldung von 13:10 Uhr).  2 Raketen (auf Beer Sheva und Ofakim abgeschossen) wurden abgefangen, eine weitere schlug in offenem Gelände ein. (Meldung von 13:21 Uhr).  1 Qassam traf den Kreis Sha’ar HaNegev. (Meldung von 13:36 Uhr).  Kurz darauf die nächste Qassam im Kreis Sha’ar HaNegev. (Meldung von 13:51 Uhr).  Eine Grad traf die Stadt Gedera und beschädigte zwei Fahrzeuge; eine weitere schlug in offenem Gelände ein. (Meldung von 13:51 Uhr). Bei einem Angriff der Luftwaffe auf einen Terrortrupp in der Nähe eines Kindergartens sollen nach Angaben der Terroristen ein Mann und seine Tochter getötet worden sein. (Meldung von 14:17 Uhr).

Eine Grad-Rakete schlug in Gebäude in Aschdod ein; eine Reihe Geschäfte und Fahrzeuge wurde beschädigt. (Meldung von 14:44 Uhr).  3 Raketen explodierten in offenem Gelände im Kreis Eshkol. (Meldung von 14:47 Uhr).  In Aschdod wurde ein 8-jähriges Mädchen durch umher fliegende Glassplitter nach einem Raketeneinschlag verletzt.  Ebenfalls in Aschdod wurden zwei weitere Personen durch Grad-Raketen verletzt, eine davon eine 80-jährige Frau.  Die „Eiserne Kuppel“ zerstörte eine auf Aschdod zufliegende Rakete – die 3. Rakete innerhalb einer Stunde, 2 wurden abgefangen. (Meldung von 15:40 Uhr).  Am Nachmittag schlugen wieder 6 Raketen im südlichen Israel ein, 3 weitere wurden abgefangen. (Meldung von ca. 16.00 Uhr).  Bei Ofakim schlug eine Raketen ein. (Meldung von 16:57 Uhr).   Eine Rakete schlug in Aschdod ein. (Meldung von 17.00 Uhr).   Das Abwehrsystem zerstörte südlich von Aschdod eine anfliegende Rakete. (Meldung von 17:21 Uhr).  Die Luftwaffe eliminierte 2 Terroristen im nördlichen Gazastreifen, während diese eine Mittelstrecken-Rakete zum Abschuss vorbereiteten. (Meldung von 17:49 Uhr)

Im Kreis Eshkol schlugen 2 weitere Raketen ein. (Meldung von 18:38 Uhr). Bis zum frühen Abend schlugen 43 Raketen aus dem Gazastreifen in Israel ein, 23 weitere wurden abgefangen. (Meldung gegen 18:45 Uhr).  Bei Schechem/Nablus beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus. (Meldung von 19:43 Uhr).  Das Abwehrsystem fing bei Aschkelon 2 Raketen ab, eine weitere fiel in offenem Gelände. (Meldung von 20:32 Uhr).   2 Mörsergranaten schlugen in einem Feld im südlichen Israel ein. (Meldung von 21:13 Uhr).  Bei einem der Luftangriffe wurden nach Angaben der Araber 2 Terroristen getötet. (Meldung von 21:37 Uhr).  Im nördlichen Gazastreifen sollen weitere 2 Personen verletzt worden sein. (Meldung von 22:09).  Im Kreis Eshkol schlug eine Qassam in offenem Gelände ein. (Meldung von 22:12 Uhr).  Die Luftwaffe beschoss (gegen 21:30 Uhr) einen Terrortrupp, der eine Rakete fast zum Abschuss bereit gemacht hatten. Den Israelis war bekannt, dass diese Gruppe schon in den vergangenen Tagen mehrere Raketen verschoss. Außerdem beschoss die Luftwaffe zwei Abschussorte im nördlichen und einen Terrortunnel im südlichen Gazastreifen. Überall wurden direkte Treffer festgestellt.

 

Humanitäres

4.862t Waren und Gas (einschl. 190t Obst) gingen Sonntag über Kerem Shalom in den Gazastreifen. Die IDF gibt an, dass 180 LKW diese Waren transportierten. Seit Freitag benötigten 35 Menschen in Israel medizinische Hilfe infolge des Raketenterrors.  In Aschkelon gibt es auch am Dienstag „raketenfrei“. Der komplette Süden traf die gleiche Entscheidung. Ausnahme sind Zwölftklässler in Gan Yavne, die in als Bunker dienenden Räumen lernen werden sowie Sonderschüler, die zu Schulen in mehr als 40 km Entfernung geschickt werden.

 

Die Polizei und der Shin Bet verhafteten im Februar 2 israelische Araber, die beim Transfer von Geld aus dem Gazastreifen zu Terrorgruppen in Judäa und Samaria beteiligt waren. Ein Sprecher der Volkswiderstandskomitees gab im PA-Fernsehen am Samstag zu, dass die Hamas die Raketenangriffe der Terrorgruppen auf Israel billigt. Der Raketenterror geht unvermindert weiter – aber Haniyeh behauptet, die Terrorgruppen wären einem „Waffenstillstand“ gegenüber positiv eingestellt. Wieder einmal fordert Israel von der UNO, dass der arabische Raketenterror aus dem Gazastreifen verurteilt wird (hatte bisher noch nie Wirkung). Die Terroristen fordern, dass der UNO-Menschenrechtsrat Israel wegen seiner „provokativen Taten“ verurteilen soll. Ban Ki-moon ist „sehr besorgt“ über die Spannungen, die zugenommen haben. „Die Bürger sind die, die einen sehr hohen Preis bezahlen. Die Raketenschüsse müssen sofort enden. Ich fordere Israel auf mit Zurückhaltung zu reagieren.“ Äh: Das ist doch genau das, was Israel getan hat. Oder sollte es einfach genauso unberechenbar in zivile Gebiete schießen, wie die Terroristen das wollen?

 

Die Chinesen mischen sich jetzt auch ein, sie haben Sorge, dass die Lage eskaliert. Israel soll die Angriffe auf den Gazastreifen sofort einstellen. „Wir hoffen, beide Seiten können sofort das Feuer einstellen, um Opfer unter den unschuldigen Zivilisten zu vermeiden“.  Gestern (Sonntag, 11.03.12) war der Jahrestag des „Küstenstraßen-Massakers“ von 1978, bei dem 38 Israelis (darunter 13 Kinder) von arabischen Terroristen in einem Bus ermordet wurden. Die Fatah beging den Tag als „großen Sieg“ und feierte entsprechend: ein Fußballturnier, ein Gedichte-Festival, Reden prominenter Fatah-Führer, eine Sondersendung im Radio. Es stellt sich wieder einmal heraus, dass die Meldung eines von Israel bei einem Luftangriff getöteten Jugendlichen eine Propagandalüge war. Der „Friedenspartner“ Fatah prahlt mit Angriffen auf Israelis! Das „Nahost-Quartett“ fordert „beide Seiten“ auf den Friedensprozess fortzusetzen und Provokationen zu unterlassen. (Ich empfinde das als lächerlich, idiotisch, verlogen und pure Provokation.)

 

Ägypten will Treibstoff (für das E-Werk) in den Gazastreifen schicken, wenn das Raketenfeuer eingestellt wird. Der Islamische Jihad droht: Wenn Israel sich weiter aus der Luft gegen die Terroristen verteidigt, wollen sie weiter reichende Raketen einsetzen. Bilanz heute: 3 verletzte Israelis, 7 weitere sind Traumafälle. {Quelle: heplev.wordpress.com}

 

4 Responses to “Vorläufige Bilanz des Raketenterrors abseits vom Mainstream”

  1. Erich Foltyn Says:

    die haben alle eine Klopfer, wenn der Westen einen atomaren Gegenschlag machen müßte, weil er sich sonst nicht mehr zu helfen wüßte, da müßten erst alle Koranbücher außer Landes gebracht werden, damit es ihnen erlaubt ist.

  2. Goldstern Says:

    Schöner Beitrag! Gefällt mir.

    obwohl es nichts positives ist.

  3. Emanuel Says:

    “no comment” aus der TORA ……

    5. Mose 24/2-4: „Moses berief das ganze Israel und sprach zu
    ihnen: Ihr habt alles gesehen, was Jehovah vor euren Augen getan hat
    im Lande Ägypten an Pharao und allen seinen Dienern und an seinem
    ganzen Lande; Jehovah hat euch kein Herz gegeben, es zu erkennen
    und keine Augen, es zu sehen, und keine Ohren, es zu hören,
    bis auf diesen Tag“.
    5. Mose 31/21: „Ich kenne das Sinnen des Volkes, das sie heute
    haben, ehe Ich sie führe in das Land, das Ich zugeschworen habe“.
    5. Mose 32/20, 26-34: „Verbergen will Ich mein Antlitz vor
    ihnen, Ich will sehen, was ihr Ende (sein wird); denn ein verkehrtes
    Geschlecht sind sie, Söhne, in denen keine Treue. Ausrotten würde
    Ich sie und aufhören lassen ihr Gedächtnis bei den Menschen, wenn
    Ich nicht fürchtete den Trotz des Feindes; denn sie sind ein Volk, entblößt
    von Rat, und keine Einsicht ist bei ihnen, weil aus der Rebe Sodoms
    ist ihr Weinstock und aus den Feldern Gomorrahs ihre Trauben,
    giftige Trauben, bittere Beeren haben sie. Drachengift ist ihr
    Wein und grausames Gift der Ottern. Ist dies nicht verborgen bei Mir,
    versiegelt in meinen Schätzen?“
    So auch in anderen Stellen mehrmals, besonders bei Jeremia.
    Daß dies verstanden wird unter dem Anrühren an der Höhlung
    der Hüfte Jakobs und dem daraus entstandenen Hinken desselben,
    erhellt bei
    Hos. 12/3-5: „Ein Streit mit Jehovah (ist) mit Jehudah, heimzusuchen
    Jakob, nach seinen Wegen und nach seinen Werken wird
    Er ihm vergelten. Im Mutterleibe hat er seinem Bruder die Ferse unterschlagen;
    in seinem Kummer hat er mit Gott gekämpft und gestritten
    mit einem Engel, und hat obgesiegt; er weinte und flehte zu
    ihm“: wo streiten mit Gott im inneren historischen Sinn bedeutet,
    darauf bestehen, daß das Vorbildliche der Kirche bei ihnen sei: Nr.
    4290, 4293.
    Daß sie eine solche angeerbte Beschaffenheit von Jakob selbst
    hatten, erhellt hieraus, und kann noch mit mehrerem gezeigt werden,
    aber für jetzt mag es unterlassen werden.

    Nochmals: “Jüdische Völkerschaft” , “Juden” sind wir alle, im geistigen Sinne. Nicht nur die auf Erden zufällig diese Religion von ihrer Mutter ererbt haben.

    • carma Says:

      also herr emanuel, allmählich bin ich echt irritiert:
      >>Daß sie eine solche “angeerbte Beschaffenheit”(!) von Jakob selbst
      hatten, “erhellt”(!?) hieraus, und kann noch mit “mehrerem gezeigt” werden…–und dann:

      Nochmals: “Jüdische Völkerschaft” , “Juden” sind wir alle, im geistigen Sinne. Nicht nur die auf Erden zufällig diese Religion von ihrer Mutter ererbt haben.<<

      deine AT-textauswahl in diesem zusammenhang(artikel) legt nahe, dass du eine wenn auch uneingestandene abneigung vor juden/dem judentum zu haben scheinst- und weißt nun den spagat nicht recht zu schaffen, sie trotz ihrer "biblischen schlechtigkeit" irgendwie ins gemeinsame boot zu holen, denn ganz ohne sie geht es wohl aus historischen gründen nicht..?
      sicherlich sind wir im erweiterten sinne ALLE juden, die "besseren" juden sind wir christen nicht unbedingt, nur weil wir den Messias bereits "erkannt" haben. WIRKLICH "gefolgt" sind ihm nur wenige, völlig "tadellos" die allerwenigsten! ein jeder von uns kämpft beständig mit sich, der welt und hadert bisweilen mit gott – ganz wie es das alte testament selbstkritisch und als mahnung beschreibt, weil es eben auch ein zutiefst menschliches buch ist. übrigens: hochmut kommt vor dem fall!
      gerade das zeichnet den biblischen gott doch aus, dass er ein mahnen, aber auch ein verzeihen, erbarmen und treuehalten kennt, voller fürsorglicher liebe, milde und geduld. und das trotz allen menschlichen versagens, trotz "jüdischer" taubheit und blindheit für "unseren" Erlöser, den auch sie eines nicht so fernen tages in ihren herzen und ihrem verstand als den "ihren" erkennen werden.
      auch viele moslems haben eine stille sehnsucht nach der vollkommenen wahrheit, denn jedes herz ahnt den betrug und sucht die echte liebe – mitunter lebenslang. das verborgene leiden der muslime lässt sich vielfach in ihren gesichtern ablesen, die oft satanische boshaftigkeit im antlitz ihrer geistlichen führer spricht bände…arme, verführte, misshandelte menschen, von kindheit an,in der denk-träum-und fühl- falle des islam gefangen!
      bilden wir uns nichts ein, wir haben das unglaubliche glück gehabt, vom wahren gott erfahren zu dürfen, das schönste und beste, was uns in aller irdischen mühsal und manchmal verzweiflung passieren konnte…


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