kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Moslems und ihre Aksa-Moschee 29. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:28

 

Neuestes gefährliches arabisches Gerücht

Al-Aqsa soll bis 2020 durch Tempel ersetzt werden

 

 

Im Verlauf der letzten zwei Wochen haben muslimische Kleriker und Offizielle unwahre Gerüchte über israelische Planungen für die Al-Aqsa-Moschee forciert. Beim ersten Mal schafften sie es, dass die israelische Polizei Juden den friedlichen Besuch des Tempelbergs verbot; beim zweiten Mal bewarfen sie christliche Touristen mit Steinen, und behaupteten, diese seien jüdische Extremisten. Unwahre Gerüchte zu verbreiten ist eindeutig eine effektive Waffe. Also haben sie, ermutigt von ihrem Erfolg die heiligste Stätte des Judentums von jüdischen Touristen freizuhalten, diese Woche ein neues Gerücht in die Welt gesetzt. Das Al-Aqsa-Center hat eine Erklärung herausgegeben, in der es heißt, man hätte Informationen erhalten, Israel plane den Tempelberg in getrennte jüdische und muslimische Bereiche aufzuteilen, so wie die Patriarchenhöhle in Hebron geteilt ist. Juden wären dann – der Horror! – erlaubt „talmudische Rituale“ (d.h. Gebete) an der heiligen Stätte auszuüben. Man sagt, mit diesem Plan werde die israelische Polizei den Berg unter fadenscheinigen Vorwänden von Muslimen rein halten (wie z.B. dem, Araber würden christliche Touristen mit Steinen bewerfen).

 

Diese angeblichen Pläne würden dieses Jahr noch umgesetzt,

geben die Gewalt-Hetzer an, die diese Erklärung veröffentlichten.

 

Es gibt nur einen Grund, dass diese Gerüchte in die Welt gesetzt werden – um die Juden von der heiligsten Stätte des Judentums fernzuhalten. Sie wollen Krawalle lostreten, denn nach Angaben dieser Verteidiger des Islam ist es besser, wenn niemand auf den Tempelberg geht, als jüdischem „Dreck“ zu erlauben ihn zu „entweihen“. Diese Hetze hat in der Vergangenheit funktioniert, also werden die Verteidiger der Al-Aqsa weiter Lügen am Fließband ausstoßen, die arabische Muslime nur allzu gerne glauben, mit denen sie durch von Hass erfüllten, Terroristen unterstützenden Medien wie Palestine Today gefüttert werden. {Quelle: Elder of Ziyon, 20. Februar 2012 –  heplev.wordpress.com}

 

 

 

Unruhen auf dem jüdischen Tempelplatz

 

Hunderte Palästinenser haben am vergangenen Wochenende nach dem Freitagsgebet israelische Sicherheitskräfte angegriffen und mit Steinen beworfen.

 

Wiederholt wurden die moslemischen Beter von der radikalen Hamasführung im Gazastreifen und Muftis in den Moscheen dazu aufgerufen, die heilige Al-Aksa-Moschee auf dem jüdischen Tempelplatz in ihre Kontrolle zu nehmen. Der palästinensische Mob in der Jerusalemer Altstadt wurde aufgehetzt, indem man behauptete, jüdische Siedler planen die Eroberung der Moscheen. Elf israelische Soldaten und Polizisten wurden bei den Unruhen auf dem jüdischen Tempelplatz oberhalb der Klagemauer leicht verletzt. Mit Rückblick auf die Geschichte haben die geistlichen Führer und radikalen Muftis immer wieder mit Lügen und Gerüchten gegen Israel gehetzt, was regelmäßig zu Unruhen führte. Am Freitagnachmittag wurde wieder Ruhe auf dem Tempelberg gemeldet.

 

Am Sonntag jedoch wurden die zwei amerikanisch-jüdischen Kongressmitglieder aus New York, Eliot Engel und Jerrold Nadler, auf dem jüdischen Friedhof auf dem Ölberg mit Steinen beworfen. Sie befanden sich mit israelischen Kollegen auf dem historischen Friedhof gegenüber dem Goldenen Tor, um neue Methoden der Instandhaltung der Stätte herauszuarbeiten. Keiner der Anwesenden wurde verletzt, aber man sei schockiert über den Vandalisierung der jüdischen Gräber durch radikale Moslems (siehe Bild), so hieß es. Die israelische Polizei hat bisher noch keine effektive Lösung gefunden, die Grabschändung jüdischer Ruhestätten auf dem Ölberg zu unterbinden. Auch soll der Friedhof polizeilich und mit technischen Überwachungsanlagen stärker bewacht werden.

 

 

Israelische Soldaten brutal von Arabern zusammengeschlagen

 

„Der Vorfall erinnert an den Lynchmord von Ramallah“ sagte Richter Falach nach dem Verbrechen, das sich am Samstag zugetragen hat. Zwei israelische Soldaten wurden in der Nähe des Rambam-Krankenhauses in Haifa von sechs jugendlichen Arabern attackiert. Sie gingen wie wild mit Eisenstangen und Steinen am Schabbatmorgen auf die Soldaten los. Die zwei jungen Männer erlitten schwere Kopfverletzungen und sind sich sicher, dass die Tat „nationalistische Hintergründe“ hatte. Die Täter wurden festgenommen und stehen vor Gericht. Obwohl sie ein politisches Motiv ablehnen, bestätigen Zeugen, dass sie die Soldaten mit anti-jüdischen Parolen beschimpften. Einem der jungen Männer wurden die arabischen Buchstaben für „Du Hund“ in die Kopfhaut eingeritzt, so berichtete das Nachrichtenportal Ynet. Der Richter, selbst Araber, ist schockiert von der Tat und erinnerte an die drei Reservesolaten, die im Oktober 2000 während der Zweiten Intifada grausam gelyncht wurden. Im aktuellen Fall waren die Sicherheitsbeamten des Krankenhauses sofort zur Stelle und konnten die Soldaten noch im letzten Moment retten. „Diese Gewalttat passt zu einem totalitären Regime, doch nicht zu einem demokratischen Staat wie Israel“ fügte Richter Falach hinzu.

 

 

Arabische Knessetmitglieder gegen dieJudaisierung Jerusalems

 

Mitglieder der Knesset haben die Teilnahme zahlreicher arabischer Parlamentarier bei der Internationalen Konferenz zur Verteidigung Jerusalems in Doha, Katar, kritisiert. Die Veranstaltung hat am Sonntag begonnen und wird drei Tage lang andauern. Auf der offiziellen Webseite der Konferenz werden die israelischen Araber als „Vertreter Palästinas“ bezeichnet, so scheint es als kämen sie, um die palästinensische Autonomiebehörde zu repräsentieren. Knessetmitglied Miri Regev (Likud) sagte, dass die Immunität der arabischen Parlamentarier aufgehoben werden sollte. „Trojanische Pferde haben in der israelischen Knesset nichts zu suchen“, fügte sie hinzu. Alex Miller von der Israel Beitenu-Partei sagte, dass man wieder einmal sehe, diese Knessetmitglieder alles tun, um die Souveränität des Staates zu untergraben. „Es ist doch absurd, dass Mitglieder der Knesset Tag und Nacht gegen den Staat Israel arbeiten“, so Miller. Der arabische Parlamentarier Talab al-Sana, der an der Konferenz teilnimmt, sagte: „Die israelische Politik will Jerusalem jüdischer machen und die Palästinenser vertreiben, sowie heilige muslimische Stätten, insbesondere die Al-Aksa Moschee, zerstören.“ Er drohte, dass sollte Israel die Al-Aksa Moschee antasten, werde dies zum Ausbruch eines globalen islamischen Jihad, einem heiligen Krieg, führen. Repräsentanten aus 70 Ländern werden an der Konferenz zum „Schutz Jerusalems“ teilnehmen.

 

 

Wieder kein Oskar für Israel

 

Die Hoffnung war groß und Israel im Oskar-Fieber. Am Sonntagabend amerikanischer Zeit stand fest, der israelische Film „Footnote“ (dt. „Fußnote“) hat den Oskar für den besten fremdsprachigen Film nicht gewonnen. Der iranische Film „A Seperation“ (dt. „Nader und Simin – Eine Trennung“) gewann den Oskar stattdessen. Das ist das zehnte Mal, dass Israel unter den fünf besten ausländischen Filmen nominiert ist und am Ende doch leer ausgeht. Der israelische Filmregisseur Joseph Cedar kehrt zum zweiten Mal ohne einen Oskar nach Israel zurück. Das israelische Team, das zwei Reihen hinter den Iranern saßen, stand auf und gratuliert den Kulturrivalen. Die Israelis und die Iraner haben sich gut verstanden und Kontakte wurden geknüpft. Obwohl eine politische Dankesrede befürchtet wurde, sagte der iranische Regisseur Asghar Farhadi (siehe Bild) auf der Bühne: „Gerade in Zeiten des Konflikts, wo Einschüchterung und Aggression unter Politikern herrscht, wollen wir hier die herrliche Kultur des Iran vorstellen. Eine antike und reiche Kultur, die vom schweren Staub der Politik verdeckt wurde.“ Es ist der erste Oskar in der Geschichte des iranischen Kinos. Der schwarz-weiss-Stummfilm „The Artist“ war der Gewinner des Abends und erhielt fünf der begehrten Trophäen. {Quelle: www.cidnews.de}

 

 

Ägyptischer Kleriker: Juden benutzen Fußball, um Muslime abzulenken

 

MEMRI hat ein Video aus Ägypten, in dem ein Mahmud al-Masri am 7. Februar 2012 im Al-Nas TV u.a. Folgendes von sich gibt: In den Protokollen der Weisen von Zion, die geschrieben wurden, um das islamische Volk zu korrumpieren, findet sich Korruption durch Ablenkung der Muslime über Fußball. Sie benutzen Fußball, um die Aufmerksamkeit der islamischen Völker abzulenken. Ich wusste doch, dass Ismail Haniyeh ein Zionist ist! Jenseits des Humors ist aber die Tatsache interessant, dass einige Muslime so ums ich selbst kreisen, dass sogar eine hundert Jahre alte antisemitische Fälschung als Angriff auf den Islam angesehen wird. h/t + Foto: Elder of Ziyon

 

17 Responses to “Die Moslems und ihre Aksa-Moschee”

  1. Ursprung des Konfliktes
    Die Wurzeln des israelisch-palästinensischen Konflikts reichen über 100 Jahre zurück.
    Seine Hauptursache ist der Zusammenstoß zwischen dem jüdischen Zionismus und dem erwachenden arabischen Nationalbewusstsein. Ende des 19. Jahrhunderts nahm der alte Traum der Juden von einer Rückkehr ins Land ihrer Väter in Palästina Gestallt an.
    Von 1924 an wanderten erstmals Juden in größerer Zahl nach Palästina ein. Die wachsenden Spannungen zwischen Juden und Palästinensern entluden sich 1936 in einem arabischen Aufstand.

    Folgen und Auswirkungen:
    Die Bürger Israels leben in einem ständigen Kriegszustand, sie sind ständig der Bedrohung von Attentaten und sonstigen brutalen Übergriffen von Islamisten und Palästinensern ausgesetzt.

    Die gleichen Bedrohungen muss man aber auch auf Seiten der arabischen Nachbarbevölkerung und den Palästinensern sehen. Es herrscht eben ein ständiger Kriegszustand im gesamten Nahen Osten.

    Seit dem Ausbruch des palästinensischen Volksaufstandes (Intifada) 1987 sind nach einer Studie 1.641 Palästinenser und 383 Israelis ums Leben gekommen. Durch israelische Sicherheitskräfte sind 1.346 Palästinenser getötet worden, darunter 276 Kinder. Durch Anschläge von Palästinensern kamen 256 israelische Zivilisten um, darunter 18 Kinder

    Folgen und Auswirkungen:
    Die Bürger Israels leben in einem ständigen Kriegszustand, sie sind ständig der Bedrohung von Attentaten und sonstigen brutalen Übergriffen von Islamisten und Palästinensern ausgesetzt.

    Die gleichen Bedrohungen muss man aber auch auf Seiten der arabischen Nachbarbevölkerung und den Palästinensern sehen. Es herrscht eben ein ständiger Kriegszustand im gesamten Nahen Osten.

    Seit dem Ausbruch des palästinensischen Volksaufstandes (Intifada) 1987 sind nach einer Studie 1.641 Palästinenser und 383 Israelis ums Leben gekommen. Durch israelische Sicherheitskräfte sind 1.346 Palästinenser getötet worden, darunter 276 Kinder. Durch Anschläge von Palästinensern kamen 256 israelische Zivilisten um, darunter 18 Kinder

  2. Sie bestätigen, daß im NT nicht steht, daß Jesus das Land „geheiligt“ hätte. Das ist zwar eine theologische Interpretation des Wirkens Jesu, wie es im NT beschrieben wird, aber sie ist nicht Bestandteil der Schrift. Und Ihre Behauptung, „die heutigen antichristliche Juden“ hätten „keinen Anspruch auf das Heilige Land, weil diese Region urchristliches Land ist“ – die begründen Sie besser nicht mit einer theologischen Interpretation der Evangelien.

    Die Juden lehnen Christus als Gotteslästerer und das Neue Testament ab. Ebenso die Teile des Alten, die auf Christus als der Messias deuten. Sie anerkennen praktisch nur die Tora.
    Daher ist die Aussage, die Bibel sei für die Juden maßgebend, falsch.
    Das Heiligen Land wurde von Christus geheilt. Daher haben Antichristen wie die Juden keinen Anspruch auf dieses Gebiet. Lesen die Aussage des hl. Pius X. zu diesem Thema.

    Weshalb? Nur weil er ein Feind Israel ist? Außerdem ist ein „Auschalten“ eines Menschen ohne Gerichtsverfahren Mord. Das gilt für alle „außergesetzlichen Tötungen“ des Mossads.

    • Erich Foltyn Says:

      das Alte Testament ist ja praktisch die Tora, nur die Tora war und ist ja auf Schriftrollen. Aber was hätten die Christen ins Alte Testament sonst hinein schreiben können ? Daher haben Juden und Christen das Alte Testament gemeinsam. Aber Eines müssen die Juden schon zugeben: Der jüdische Glaube ist nicht konzipiert für Nichtjuden und wenn Christus nicht wäre, müssten sich alle Menschen auf der Welt womöglich beschneiden lassen und Beikeles und koscheres Essen, sonst hätten sie keine Religion oder die Juden wären in ihrer eigenen Religion in der Minderheit. Und ein Gott, der nur auf die Juden beschränkt ist, der ist nicht der universale Gott, wie man ihn sich vorstellt. Aber ich finde ja die Idee, dass man, dass der moderne Mensch statt einem Tieropfer eine Hostie kriegt zu einem Festmahl eigentlich eine Idee, die gewürdigt werden sollte. Jesus hat sich anstatt der Opfertiere hinschlachten lassen, womit er in einer 3-Tage Operation die gesamte Religion reformiert hat. Und die Christen waren daraufhin auch viel zahlreicher als die Juden. Aber gut, die Juden schauen anders aus als die Christen und wollen sich halt schützen gegen das Verlorengehen in einer Weltgemeinschaft. Der Holocaust hat ja gezeigt, dass sie nirgends in Ruhe gelassen werden.

  3. einfachso.. Says:

    Mythos al-aqsa-moschee
    http://www.pi-news.net/…thos-el-aqsa-moschee/
    Gemäß der Bibel, – nach wie vor für Juden und Christen maßgebend – ist das ganze Land Israel (hebr. „Erez Jisrael“) Gottes Eigentum (Lev 25,23; Hos 9,3; Ps 83,13; Joh 1,11 u.v.a.). Seine Grenzen sind festgelegt u.a. in Gen 13,15 und Ex 32,13 und das Land dem jüdischen Volk zu „ewigem Besitz“ gegeben. (Bemerkenswert: auch der Koran bestätigt in den Suren 5,24 und 7,137 diesen Sachverhalt, nur dass es Allah war, der „den Kindern Israel“ den „Osten und Westen des Landes“ – gemeint ist das Land östlich und westlich des Jordan – „zum Erbe gab“.)…
    Inspiriert durch den Heiligen Geist bereitete David den Bau nach himmlischem Abbild vor (1. Chr 28; s.a. Hebr 8 ) und übergab die Pläne seinem Nachfolger. Unter König Salomo wurde der Tempel gebaut und 955 v. Chr. fertig gestellt…
    Jesus selbst nennt Jerusalem die „Stadt des großen Königs“ (Mt 5,35). Seit mehr als 3000 Jahren ist Jerusalem nicht nur die Stadt der besonderen Anbetung Gottes – übrigens auch für Menschen aus anderen Völkern (s. die Geschichte des Kämmerers aus Äthiopien in Apg 8,26ff) – sondern sie ist damit auch heiligster Ort und Zentrum des Judentums. Unstreitig ist, dass es sich hier nicht um einen Ort der Verehrung des altarabischen Mondgottes Allah handelt – was historisch und theologisch belegbar ist…
    Mehr als 1.000 Jahre war Jerusalem auch die Hauptstadt Israels bzw. Judäas, ehe die Römer 70 n. Chr. unter Titus d. Zweiten Tempel…

  4. Johannes Says:

    An Anna-MariaGrasser:

    Was Sie sich da zusammenschreiben, mag Ihrer blühenden Phantasie entspringen, ist aber völlig unbiblisch und noch dazu antisemitisch!

    Was das Volk Israel anbetrifft, so hat sich GOTT selbst seit Abraham und dessen Nachkommen als Sein Volk Israel erwählt. Das können Sie an vielen Stellen im AT nachlesen. JESUS CHRISTUS hat das mehrfach eindrücklich bestätigt. Der Apostel Paulus hat im Brief an die Römer in den Kapiteln 9 bis 11das Verhältnis von Juden und Heidenchristen ausführlich beschrieben.

    Was das Land Israel anbetrifft, so hat auch hier GOTT ausdrücklich viele Male bestätigt, dass Erez Israel Sein Eigentum ist, das ER Seinem Volk Israel zu ewigem Besitz gegeben hat. Deshalb steht ja auch im ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums: ER kam in Sein Eigentum …

    Hinsichtlich der el-Aqsa Moschee kann eine ausführlich historische Recherche nachgelesen werden bei http://www.schroeter.wordpress.com: “Mythos al-Aqsa Moschee”.

    Grundsätzlich empfehle ich Ihnen aber, sich mit der Bibel zu beschäftigen. Sie beansprucht immerhin GOTTES WORT zu sein!

    Was irgendwelche Bichöfe und Päpste gesagt haben, mag ja interessant sein. Die Wahrheit aber ist GOTTES WORT – damals wie auch heute und in Zukunft!

  5. Johannes Says:

    An Anna-MariaGrasser:

    Was Sie sich da zusammenschreiben, mag Ihrer blühenden Phantasie entspringen, ist aber völlig unbiblisch und noch dazu antisemitisch!
    Was das Volk Israel anbetrifft, so hat sich GOTT selbst seit Abraham und dessen Nachkommen als Sein Volk Israel erwählt. Das können Sie an vielen Stellen im AT nachlesen. JESUS CHRISTUS hat das mehrfach eindrücklich bestätigt. Der Apostel Paulus hat im Brief an die Römer in den Kapiteln 9 bis 11das Verhältnis von Juden und Heidenchristen ausführlich beschrieben.
    Was das Land Israel anbetrifft, so hat auch hier GOTT ausdrücklich viele Male bestätigt, dass Erez Israel Sein Eigentum ist, das ER Seinem Volk Israel zu ewigem Besitz gegeben hat. Deshalb steht ja auch im ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums: ER kam in Sein Eigentum …
    Hinsichtlich der el-Aqsa Moschee kann eine ausführlich historische Recherche nachgelesen werden bei http://www.schroeter.wordpress.com: “Mythos al-Aqsa Moschee”.

    Grundsätzlich empfehle ich Ihnen aber, sich mit der Bibel zu beschäftigen. Sie beansprucht immerhin GOTTES WORT zu sein!

    Was irgendwelche Bischöfe und Päpste gesagt haben, mag ja interessant sein. Die Wahrheit aber ist GOTTES WORT – damals wie auch heute und in Zukunft!

    • und warum warten Sie dann immer noch auf den ERlöser???

      lieber Johannes !

      Das Alte Testament berichtet von einem Knecht Gottes, der geschlagen und für unsere Sünden mißhandelt wird. Andererseits schildert es auch den Messias, der mit Macht und Herrlichkeit kommt, ein Heerführer, ein Politiker, der Israel von allen Feinden befreit und seine Herrschaft aufrichtet, sie mit Gott versöhnt und auch ein religiöser Herrscher ist.

      Juden seit den Tagen Jesu sagen, daß der Messias, auf den sie warten, eben noch nicht gekommen ist, und sie meinen damit eben den Heerführer und Politiker.

      Christen meinen jedoch, daß der Gottesknecht und der Messias ein und die selbe Person sind, daß aber das Kommen in Herrlichkeit, auf das die Juden warten, noch bevorsteht.

  6. MBT-Fuss Says:

    Christen und Juden haben in Bezug auf unseren Herrn Jesus Christus eben
    so wenig Gemeinsamkeiten wie Christen und Moslems .

    • G.*K.*V.* Says:

      @MBT-Fuss

      Christen und Juden haben in Bezug auf unseren Herrn Jesus Christus eben
      so wenig Gemeinsamkeiten wie Christen und Moslems .

      da darf man sich ja göttlich schätzen(mit der Meinung)
      ,wenn wir alle von einem Schöpfer stammen-
      oder MBT???

      Prophezeihung im Alten Testament

      Schon im Alten Testament wird angekündigt, daß Gott selbst als Mensch geboren wird.

      Jesaja 9,5 :
      “Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, EwigVater, Friedefürst”

      Der Sohn Gottes, das Kind, das in der Krippe liegt, wird also eindeutig als starker Gott identifiziert. Jesus ist Gott

      .Korinther 1,1-2 :
      “1 Paulus, berufener Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder, 2 an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die Geheiligten in Christus Jesus, an die berufenen Heiligen, samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, sowohl bei ihnen als auch bei uns”

      Christen rufen eben nicht nur den Namen des Vaters an, sondern auch den Namen des Herrn Jesus Christus

      http://www.bibelportal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=166&Itemid=38

  7. Johannes Says:

    An die beiden Vorredner:

    Bitte noch einmal meinen Text 4 lesen und dazu Römer 9-11 und Sacharja 8-12, um nur zwei Bibelstellen zu nennen, die die Augen und vielleicht auch das Herz für GOTTES Offenbarung zu öffnen.

    Außerdem empfehle ich in Bibel TV mal die Gespräche zwischen der außerordentlich gut in der Bibel bewanderten Prof. Ruth Lapide und Henning Röhl möglichst unvoreingenommen anzuhören.

    • Emanuel Says:

      Den obigen Beitrag könnte ich noch zuspitzen indem ich feststelle, dass Juden und Muslime in ihren traditionellen Lebensweisen (Beschneidung der Söhne, Eßvorschriften, Einstellung zu der Rolle der Frauen u.a.) weit mehr ÜBEREINSTIMMUNG aufweisen als Juden und Christen.

      Ist das jetzt schon antisemitisch ??? Ja , auch diese Sensibilität, alles was irgendwie “kritisch” sein könnte als antisemitisch zu beschimpfen, ähnelt doch sehr stark, der krankhaften Empfindlichleit der Muslime ihren Mohammed betreffend … oder täusche ich mich ????

      Nur die winzig kleine Gruppe der “messianischen Juden” (die von den Juden nicht als Juden akzeptiert werden) hat Übereinstimmung mit uns Christen …… Wer ein wahrer Christ ist, muss Jesus Christus als den Herrn, also den Schöpfer ansehen …. sonst ist er kein wahrer Christ !!!!!!!!!!

      Das ist ein MUSS …. Jesus Christus und Gott ist EINS !!!!

  8. Emanuel Says:

    ist das ganze Land Israel (hebr. „Erez Jisrael“) Gottes Eigentum (Lev 25,23; Hos 9,3; Ps 83,13; Joh 1,11 u.v.a.). Seine Grenzen sind festgelegt u.a. in Gen 13,15 und Ex 32,13 und das Land dem jüdischen Volk zu „ewigem Besitz“ gegeben.

    Werter Johannes !

    Ihre einfache, ja kindliche Auffassung der Bibel hat mich – glaube ich – bis vor ein paar Jahren davon abgehalten, die Heiligen Schriften zu studieren …

    Der menschliche Körper besteht aus dem Körper – unbestritten – aber was wirklich lebt, ist nicht der Körper, sondern DIE SEELE !!!!!

    Das WORT besteht aus den Buchstaben … STIMMT … Aber was im Wort wirklich lebt IST EBENFALLS DIE SEELE ……Sagt Gott nicht : ICH BIN DAS WORT !!!!!! (?)

    und das werter Johannes , verstehen Sie ganz und gar nicht . Ja Sie wissen nicht einmal, das das “Himmlische Wort” lebt also eine Seele hat.

    Die Seele des Wortes ISRAEL soll dieses kleine Ländchen sein… ???? Dieses kleine Ländchen, dass zudem noch Ursache der schlimmsten Kriege sein wird, die bald auf uns zu kommen????
    Wer so etwas glaubt … hat vom Herrn nicht die leiseste Ahnung …

    Israel bezeichnet nichts anderes als die ganze Kirche des Herrn.

    Gott Israels und Fels Israels bezeichnet den Herrn und zwar in Beziehung auf Sein Göttlich-Menschliches

    Das “Land Israel” ist geistig gesehen nichts anderes als die Kirche des Herrn, Sein Wahres und Sein Gutes

    Ok., lachen Sie, toben Sie , Sie werden die Wahrheit noch erkennen ….

  9. Johannes Says:

    Emanuel, es ist noch keinem gelungen, GOTTES WORT umzuschreiben oder so zu verdrehen, wie Sie es.tun. Die Schrift legt sich durch sich selbst aus, damit sie jeder versteht, ohne alle Gedankenakrobatik und Vergeistigung von simplen Wahrheiten.

    Hätte GOTT gewollt, dass alles verschlüsselt und nur mit einem “Schlüssel” zu verstehen ist, hätte ER einen solchen dazu geliefert. Der HERR JESUS selbst dankt Seinem himmlischen VATER für die Einfalt und den Glauben der Unmündigen: “Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart” (Mat 11,25).

    So konnte auch der Apostel Paulus an die Korinther schreiben: “Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir selig werden, ist´s eine Gotteskraft. Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): ´ Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen´. Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?”

  10. Emanuel Says:

    Erklären Sie, warum sollte Gott, einen Mörder seines Bruders auszeichnen, damit er nicht getötet werde ?

    Erklären Sie, warum Jakob, der seinen Bruder Esau um die Erstgeburt betrogen hat und danach ihn auch noch um den Segen seines Vaters Jischak betrogen hat, trotz dieses zweifachen Betruges , noch diese wichtige Rolle des “Stammvaters” einnehmen ???

    Erklären Sie, warum die Heilige Schrift über Lot und seine Töchter berichtet ???

    Nein .. es tut mir sehr Leid, dass ich Sie mit solchen Fragen konfrontiere, die Sie in Ihrem derzeitigen Dasein vollkommen überfordern ….

    Bitte glauben Sie mir. Ich meine das ehrlich. Ich habe die letzte Nacht nicht geschlafen, weil ich mir Vorwürfe wegen der letzten Mitteilung an Sie – gemacht habe.

    Überhaupt werde ich mich ab sofort vollkommen zurücknehmen … Jedes Geschöpf Gottes ist in seiner Aufnahmekapazität begrenzt.

    Die Gefäße des Einzelnen, können nur durch ihn selbst verändert, vergrößert werden ….

    Deshalb bitte ich um Entschuldigung für alles, was ich geäußert habe, das eventuell jemand verletzen oder beleidigen konnte …

  11. Emanuel Says:

    “Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?”

    Auch dieses, werter Johannes, verstehen die Engel anders als wir … Ich bin Anfänger und erkläre diese Worte so: Nicht die “Lehre” bringt den Menschen in den Himmel, sondern die “Liebe” , werter Johannes, die Nächstenliebe ist die “Erstgeburt” .. die Lehre – ohne Liebe ist nichts … sind die Pharisäer, ist Kain, der seinen Bruder erschlägt ! Abel ist die Nächstenliebe … das ist es , was ich meine…

  12. Shania Says:

    Emanuel Sagt:
    2. März 2012 at 23:41

    machen Sie sich keine Vorwürfe,jeder hat das zu Verkraften was Gott im Aufzuladen vermag in seinem Weg zu ihm…keiner bekommt mehr als er tragen oder denken kann und darf!

    Nehmen wir uns alle an der Hand und Helfe der denjenigen , mit dessen Wissen und Werkzeug Gott ihn ausgestattet hat! Gutes zu tun und zu verbreiten -der starke heben den schwachen-der wissende gebe sein Wissen der Welt–denn es stammt und kommt alles von Gott!!


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